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GCA der österreichische Waffenkanal

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Re: GCA der österreichische Waffenkanal

Beitragvon Steelman » So 19. Nov 2017, 19:41

panhandle hat geschrieben:hi...

"falsch oder richtig"....tja........ https://www.youtube.com/watch?v=Op1167lTVmI .... aber vielleicht gilt das ja "nur" für die 1911er und deren robusteren derivate..... :whistle:

oder is des "schießende plastiksackl" da empfindlicher.........
(ok... ich geb's zu..... bin ned wirklich ein glock-fan)

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nur so eine kleine Anmerkung zum "schießenden Plastiksackl":

Mit einigen meiner Glock´s (G19, G17, G34) jeweils mehr als 20.000-25.000 Schuß ohne eine einzige Störiung abgegeben.

Bei meinen 1911er (die ich habe u. hatte) bin ich froh u. überglücklich, wenn ich nur alle 500-1.000 Schuß einen Zangler habe.

LG Steelman
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Re: GCA der österreichische Waffenkanal

Beitragvon Gun Check Austria » So 19. Nov 2017, 20:01

panhandle hat geschrieben:hi...

"falsch oder richtig"....tja........ https://www.youtube.com/watch?v=Op1167lTVmI .... aber vielleicht gilt das ja "nur" für die 1911er und deren robusteren derivate..... :whistle:

oder is des "schießende plastiksackl" da empfindlicher.........
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Nachdem die Glock in US auch als "Duty Pistol" in Verwendung war und in vielen Bereichen noch ist, wird sie bei der Prozedur, die dort anscheinend üblich ist, auch nicht auseinandergefallen sein ;) .
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Re: GCA der österreichische Waffenkanal

Beitragvon Glock1768 » So 19. Nov 2017, 21:04

Gun Check Austria hat geschrieben:Danke für die Sensibilisierung. Macht eigentlich nur Sinn aus Zeitgründen beim dynamischen Schiessen, wenn die Waffe leer geschossen wurde. Da ist es beim Reload nicht unüblich einfach über den Schlittenfanghebel den Schlitten wieder nach vor schnellen zu lassen.


Ja, dort mag es so sein ... Doch wenn ich mich auf meine Waffe verlassen muss (damit meine ich Verteidigung und nicht Bewerbsnachteile) dann ganz sicher nicht ... Unnötiger Verschleiss am Schlitten und Verschlussfanghebel und auch eine höhere Wahrscheinlichkeit von Ladeproblemen, da die Verschlussfeder nicht ihre volle Schließkraft zur Verfügung hat.

Wie gesagt, wenn es ein Kenner im Sport absichtlich so macht, dann ok ... Aber bei dir schauen auch viele Anfänger zu und du gehst ja sehr oft auf Verteidigung in deinen Themen ein ... Da halte ich es für falsch und sogar gefährlich
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Re: GCA der österreichische Waffenkanal

Beitragvon Glock1768 » So 19. Nov 2017, 21:14

panhandle hat geschrieben:
oder is des "schießende plastiksackl" da empfindlicher.........
(ok... ich geb's zu..... bin ned wirklich ein glock-fan)

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Zum Glück reden wir von einer Waffe, die für härteste Einsätze konzipiert wurde und genau dafür millionenfach verwendet wird
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Re: GCA der österreichische Waffenkanal

Beitragvon Gun Check Austria » So 19. Nov 2017, 21:50

Glock1768 hat geschrieben:
Gun Check Austria hat geschrieben:Danke für die Sensibilisierung. Macht eigentlich nur Sinn aus Zeitgründen beim dynamischen Schiessen, wenn die Waffe leer geschossen wurde. Da ist es beim Reload nicht unüblich einfach über den Schlittenfanghebel den Schlitten wieder nach vor schnellen zu lassen.


Ja, dort mag es so sein ... Doch wenn ich mich auf meine Waffe verlassen muss (damit meine ich Verteidigung und nicht Bewerbsnachteile) dann ganz sicher nicht ... Unnötiger Verschleiss am Schlitten und Verschlussfanghebel und auch eine höhere Wahrscheinlichkeit von Ladeproblemen, da die Verschlussfeder nicht ihre volle Schließkraft zur Verfügung hat.

Wie gesagt, wenn es ein Kenner im Sport absichtlich so macht, dann ok ... Aber bei dir schauen auch viele Anfänger zu und du gehst ja sehr oft auf Verteidigung in deinen Themen ein ... Da halte ich es für falsch und sogar gefährlich


Verschleiss am Schlitten? Der Schlitten fetzt nach jedem Schuss zurück und wieder nach vor und das tausendfach, da soll durch das Hängenbleiben hin und wieder am Fanghebel beim Schlitten ein Verschleiss auftreten? Hast du dir schon mal angesehen wie massiv der ist? Das Teil ist so konstruiert dass der Schlitten beim Fanghebel nach dem letzten Schuss hängen bleibt. Wenn es da überhaupt wo einen Verschleiss geben sollte, dann höchstens beim Fanghebel wenn er den Schlitten nach dem letzten Schuss zurück hält, aber niemals durch das Lösen des Schlittens. Warum sollten sie einen Verschlussfanghebel zum Aufhalten und Freilassen des Schlittens konstruieren, wenn man diesen dann nicht verwenden darf? Was soll daran falsch oder gefährlich sein?

Was die angeblichen Ladeprobleme betrifft, glaubst du, dass ein "Kenner im Sport" das machen würde, wenn es dadurch eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Ladeprobleme geben würde? Sicher nicht, tun sie aber. Ladeprobleme würden viel mehr Zeit kosten als man durch das Verwenden des Schlittenfanghebels gewinnt.

Das ist alles nicht nachvollziehbar.
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Re: GCA der österreichische Waffenkanal

Beitragvon Glock1768 » So 19. Nov 2017, 22:12

Aufgrund der Materialwahl und Materialstärken wird der Verschleiss konstruktiv idr vorwiegend am Verschlussfanghebel sein ... Richtig. Es geht hier aber darum, dass auch leichte Verschleißerscheinungen dazu führen können, dass der Verschluss nicht mehr zuverlässig gefangen wird.

Der Verschleiss wird an den Kanten des Hebels und Verschlusses stattfinden ... Wenn die entsprechend vernudelt sind kann es sein, das das fangen eventuell nur noch eingeschränkt funktioniert.

Mach, wie du es für richtig hältst. Ich wollte dir nur sagen, dass du in deinen Videos von Anfängern als Vorbild genommen werden könntest und hier dann eben nichts "falsches" kommuniziert werde sollte ...

Du schreibst es selber ... Es ist ein FANGhebel, der nicht zum freilassen gedacht ist.

Zum Thema Sport ... Das geht es nicht um Leben oder überleben, dort kann ein leicht verschliessenes Teil rasch ausgetauscht werden ... Ein Soldat hat selten eine Box mit Ersatzteilen bei sich im Einsatz und sollte daher solch einen Mist nicht machen ... Wobei ein nicht 100 Prozent zuverlässiges fangen weniger das Thema ist, als das durch das lösen mittels Hebel der Verschluss nicht sauber zugemacht haben könnte, weil ein Teil der Federspannung gefehlt hat ... Und ein versagen hier kann im Ernstfall das Leben kosten.

Auch sind FANGhebel meist kleine Bauteile. Bei einer Verteidigungssituation hat ein jeder einen sehr hohen Puls und ist sehr nervös ... D.h. die Feinmotorik wird entsprechend eingeschränkt sein ... Ein verwenden des kleinen Hebels könnte hier zum Problem werden ... Ein umgreifen des Verschlusses und repetieren auf diese Weise ist eine grobmotorische Tätigkeit die hier auch leichter gelingen wird.

Wenn man hier Tipps für den Ernstfall geben möchte sollte auch das berücksichtigt werden ...
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Re: GCA der österreichische Waffenkanal

Beitragvon Gun Check Austria » So 19. Nov 2017, 23:11

Glock1768 hat geschrieben:Du schreibst es selber ... Es ist ein FANGhebel, der nicht zum freilassen gedacht ist.
...

Nein schreibe ich nicht, sondern: "Warum sollten sie einen Verschlussfanghebel zum Aufhalten und Freilassen des Schlittens konstruieren, wenn man diesen dann nicht verwenden darf?"

Vielleicht hast du es bei meiner ersten Antwort nicht gemerkt, aber eigentlich hatte ich keine Lust über diese "Glaubensfrage" zu diskutieren. Bleiben wir mal bei den Fakten.
Du hast jetzt in allen 3 Kommentaren geschrieben, dass es falsch ist durch Drücken des Verschlussfanghebels eine Patrone nachzuladen ohne auf meine Antworten zu deinen Behauptungen einzugehen. Steht das in dem Gock Manual oder in einem Gesetz dass das falsch ist? Gibt es etwa eine grosse Rückrufaktion von Glock weil durch die Freigabe über den Fanghebel das Ding andauernd klemmt oder wegen Verschleiss nicht mehr funktioniert? Das würde mich mal interessieren. Oder bestimmst du einfach was richtig und was falsch ist weil du glaubst dass es negative Auswirkungen haben könnte? Das Ding ist millionenfach in Verwendung und wenn man es benützt wie konstruiert, und der Fanghebel ist auch zum freigeben konstruiert, funktioniert das Teil bald nicht mehr und keiner merkt was von Gen1 bis Gen5?

Wenn du dir um deinen Fanghebel oder Schlitten in diesem Zusammenhang Sorgen machst, dann darfst du halt nie die letzte Bohne rausjagen, dann kommt der Fanghebel auch nicht zum Einsatz. Denn beim FANGEN treten die grösseren Kräfte auf und nicht beim Loslassen. Wenn du mir nicht glaubst, dann versuch mal jemanden auf einer Schaukel aus der Bewegung zu fangen. Danach lässt du eine "gespannte" Schaukel los. Bei welcher Aktion wirken grössere Kräfte auf dich?

Ich hab für dieses nicht existente Thema schon zu viel Zeit verschwendet.
LG
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Re: GCA der österreichische Waffenkanal

Beitragvon Glock1768 » Mo 20. Nov 2017, 06:25

Wie gesagt, mach wie du glaubst .... Es ist deine Sache ...

Du zitierst es ja eh nochmals ... Ein FANGhebel zum freilassen ...

Es ist auch falsch sich nicht an die 4 Sicherheitsregeln zu halten. Passiert deswegen sofort was? Nein! Das als Begründung zu nehmen wäre genauso Mist wie dein Argument.

Naja ...
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Re: GCA der österreichische Waffenkanal

Beitragvon BigBen » Mo 20. Nov 2017, 06:41

Balistix hat geschrieben:Wenn mir wenigstens mal jemand objektive Gründe für die Über-/Unterlegenheit der einen bzw anderen Variante auf den Tisch legen würde... Dann könnte man sich das überlegen und ggf umlernen.

"Man" war für mich immer schon ein ganz schlechtes Vorbild. :mrgreen:


Die "Slingshot" -Methode funktioniert halt bei so ziemlich jeder halbautomatischen Pistole, ist für jeden Grobmotoriker bewältigbar und funktioniert auch unter Stress.

Die Schlittenfanghebel-Methode ist im Normalfall eine Spur schneller, die Position und Größe des Schlittenfanghebels variiert aber je nach Waffe ziemlich und unter Stress kann das ziemlich fummelig werden. Zusätzlich haben viele Leute eine Art Greifreflex unter Stress bei dem sich auch der Zeigefinger mitbewegen kann wenn man den Daumen bewegt. Das könnte wenn es blöd geht zu einer ungewollten Schussabgabe führen.

Funktionieren tun beide Methoden...im Endeffekt ist eine Glaubens- und Trainingsfrage.
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Re: GCA der österreichische Waffenkanal

Beitragvon Bell » Mo 20. Nov 2017, 08:56

eine anmerkung noch:
wenn hier wer schreibt, dass unter stress der VFH schwer zu bedienen ist, bleibt zu überlegen, wer von uns wirklich in so einen stress kommt.
dienstwaffenträger werden gedrillt, wie mans machen soll.
SV zu hause? wenn ich da eine glock nehme ist die entweder geladen gelagert oder muss anfangs geladen werden und dann ist es eh klar, dass ich den verschluss repetieren muss.
aber dann hab ich (12 bis) 17 schuss.
sollte ich zur SV zu hause mehr als 17 schuss brauchen, ist entweder alien invasion oder ich sollte zielen lernen.

also wer war WIRKLICH schon in der situation, seine waffe gegen eindringlinge verwenden zu müssen, hat dabei mehr als ein magazin verschossen und hatte dann probleme mit dem VFH?
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Re: GCA der österreichische Waffenkanal

Beitragvon BigBen » Mo 20. Nov 2017, 10:34

@Bell: ich werd die Diskussion in ein eigenes Thema auslagern, hier geht es ja eigentlich um GCA.
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Re: GCA der österreichische Waffenkanal

Beitragvon Reverend45 » Mo 20. Nov 2017, 12:38

hmm....irgendwo wurd mir mal eingedrillt dass die 1911er den verschlussfang nicht so mag, bei der mach ich automatisch slingshot, bei allen anderen verschlussfang...keine ahnung wieso sich das so eingebürgert hat.

was den "kleinen" verschlussfang angeht...jo, bei nem glockurtbecher versteh ichs, da ist der winzig....da hat den verschluss schneller in den griffeln. bei zb ner PPQ....recht viel bequemer gehts nicht, daumen hoch und zach, wenn ich den ned find isses sowieso besser ich schmeiß gleich das eisen....
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Re: GCA der österreichische Waffenkanal

Beitragvon Rezesnef » Mo 20. Nov 2017, 13:17

Ein originales Bauteil von Glock, führt diese Diskussion ad absurdum. :tipphead:

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Re: GCA der österreichische Waffenkanal

Beitragvon Bell » Mo 20. Nov 2017, 13:25

Rezesnef hat geschrieben:Ein originales Bauteil von Glock, führt diese Diskussion ad absurdum. :tipphead:

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das hat schon der erste „so und nicht anders“-post getan!


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Re: GCA der österreichische Waffenkanal

Beitragvon Balistix » Mo 20. Nov 2017, 13:46

Das Verschleißargument lass ich mir einreden. Wenn der Verschluss jedes Mal mit Druck über die Kante des Fanghebels nach vorn rutscht, ist der Verschleiß (am Fanghebel) sicher höher als wenn der Verschluss nach hinten gezogen wird und der Fanghebel nach unten wegfällt, wodurch der Verschluss widerstandslos nach vorne schnellen kann.
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