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...9mm und mit dem Latein am Ende

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CCNIRVANA
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Re: ...9mm und mit dem Latein am Ende

Beitragvon CCNIRVANA » Mi 15. Nov 2017, 10:37

Leute, im Buch vom oidn Lee steht doch alles drin zum Thema Factory Crimp. Ich kann nicht glauben, dass niemand dieses Buch gelesen hat, das kann nicht sein!

Da schreibt der gute Mann über die Notwendigkeit der Entwicklung des Taper Crimps aufgrund "schlechter" Aufweit- und Setzmatrizen anderer Hersteller, die versucht haben mit eben diesem Taper Crimp ein schlecht (ungleichmäßig) gesetztes Geschoß halbwegs zu korrigieren, was solala funktioniert.

Der Factory Crimp verbessert die konzentrische Ausrichtung der Geschoßspitze und erlaubt durch den Crimp ein gleichmäßiges Ansteigen des Gasdrucks in der Patrone bei der Zündung und minimiert den Gasschlupf. Des weiteren hilft der Crimp bei der Zuführung der Patrone in die Kammer ein Eindrücken (in die Hülse schieben) des Geschoßes zu verhindern.

Wer crimpt und wer nicht bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Ich kenne Leute die crimpen die 9mm überhaupt nicht und sind glücklich damit.
Wiederum anderen crimpen viel zu fest, was auch nicht gut ist.

Ich bin mit dem Factory Crimp bisher sehr gut gefahren und sehe keinen Grund diesen wegzulassen.

Lg
Chris

Evilcannibal79
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Re: ...9mm und mit dem Latein am Ende

Beitragvon Evilcannibal79 » Di 12. Dez 2017, 13:35

Ich muss jetzt auch mal eine Lanze für die FC Matritze von Lee brechen.
Ich hatte immer Probleme bei meinen 45ACP mit der Zuführung ins Patronenlager.
Verladen hab ich selbst gegossene Flachkopfgeschosse.
Diese wurden auf .452 kalibiriert.
Dennoch hatte ich immer wieder Zuführungsstörungen, da das Patronenlager meiner 1911 ziemlich eng ist.
Also eine FC ausgeliehen und alle fertigen Patronen nochmal durch die Matritze gejagt.
Siehe da, kein einziger Klemmer mehr.....
Also hab ich die RCBS Matritzen auf die Ersatzbank geschickt und einen LEE deluxe Matritzensatz geholt.
Dasselbe hatte ich auch bei meiner Tanfoglio in 9 Para mit meinen selber gegossenen Geschossen.
Seitdem arbeite ich nur noch mit LEE Matritzen.
"Ich hab hier 6 kleine Freunde, die alle schneller laufen als du ... "

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Re: ...9mm und mit dem Latein am Ende

Beitragvon Steelman » Di 12. Dez 2017, 22:07

Evilcannibal79 hat geschrieben:Ich muss jetzt auch mal eine Lanze für die FC Matritze von Lee brechen.
Ich hatte immer Probleme bei meinen 45ACP mit der Zuführung ins Patronenlager.
Verladen hab ich selbst gegossene Flachkopfgeschosse.
Diese wurden auf .452 kalibiriert.
Dennoch hatte ich immer wieder Zuführungsstörungen, da das Patronenlager meiner 1911 ziemlich eng ist.
Also eine FC ausgeliehen und alle fertigen Patronen nochmal durch die Matritze gejagt.
Siehe da, kein einziger Klemmer mehr.....
Also hab ich die RCBS Matritzen auf die Ersatzbank geschickt und einen LEE deluxe Matritzensatz geholt.
Dasselbe hatte ich auch bei meiner Tanfoglio in 9 Para mit meinen selber gegossenen Geschossen.
Seitdem arbeite ich nur noch mit LEE Matritzen.


Als ich vor längerer Zeit einmal ähnliches hier im WL-thread schrieb, kamen überwiegend Antworten, dass Lee Matritzen doch der allergrösste Dreck sind.
Na gut, soll mir Recht sein.
Ich bleibe trotzdem bei meinen Werkzeugen u. meinen Erfahrungen.

LG Steelman
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Re: ...9mm und mit dem Latein am Ende

Beitragvon Maggo » So 17. Dez 2017, 11:11

Ich hab viel von Lee, kann aber von wenigen problemen berichten. Das zeugs wirkt zwar filligraner,macht aber wenig Probleme.Ich hatte schon matrizen rcbs die weitaus schlechter verarbeitet waren.
einmal Hatte ich selbst verschuldet eine lee matrize geschrottet,die schickten umgehend Ersatz aus den usa zu mir Express nach hause und das kostenlos.
Wer mit Halbautomaten Schießt ist zu faul zum Repetieren! :D


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Re: ...9mm und mit dem Latein am Ende

Beitragvon MrRemington700 » Di 19. Dez 2017, 22:31

Kalibriermatrize gereinigt und überprüft? Eventuell andere probiert?

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