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Test: Balkenwaage kontra Laborwaage

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Re: Test: Balkenwaage kontra Laborwaage

Beitrag von Parallaxe » So 19. Apr 2020, 11:48

@Spiky Er will mir den Wiederladechampion zeigen und ich will ihm sagen, dass es um Waagen und deren Kontrolle geht.

Für mich ist das Thema gegessen.

joe11
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Re: Test: Balkenwaage kontra Laborwaage

Beitrag von joe11 » So 19. Apr 2020, 15:30

:? Schade schon vorbei.....jetzt wos grad so spanend wurd und ich mich mit Popcorn vorm PC gesetzt hab. : :lol: :lol: :lol:
Morgen kauf ich mir eine Kern u werd Weltmeister(oder Kampftheoretiker). :mrgreen:
Für eventuell von mir gepostete Ladedaten übernehme ich keine Haftung.Jeder Wiederlader handelt eigenverantwortlich.

dragon08
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Re: Test: Balkenwaage kontra Laborwaage

Beitrag von dragon08 » So 19. Apr 2020, 15:32

joe11 hat geschrieben:
So 19. Apr 2020, 15:30
:? Schade schon vorbei.....jetzt wos grad so spanend wurd und ich mich mit Popcorn vorm PC gesetzt hab. : :lol: :lol: :lol:
Morgen kauf ich mir eine Kern u werd Weltmeister(oder Kampftheoretiker). :mrgreen:
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Re: Test: Balkenwaage kontra Laborwaage

Beitrag von Alaskan454 » So 19. Apr 2020, 15:39

joe11 hat geschrieben:
So 19. Apr 2020, 15:30

Morgen kauf ich mir eine Kern u werd Weltmeister(oder Kampftheoretiker). :mrgreen:
:laughing-rolling:
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Re: Test: Balkenwaage kontra Laborwaage

Beitrag von doc steel » Mo 20. Apr 2020, 08:55

joe11 hat geschrieben:
So 19. Apr 2020, 15:30
Morgen kauf ich mir eine Kern u werd Weltmeister(oder Kampftheoretiker). :mrgreen:
okok, weltmeister derfst wern und kampftheoretiker auch aber wiederladechampion ned, weil des bin i, gö?
vergiss aber die vergleichswaage ned dazu, brauchst aa.

der typ is scho a angrührte leberwurscht, meints ned auch?
i hab ehm ja nur gfragt ob er eh ned wiederladen tut.....derf ma des in der krise jetz aa nimmer?
wenn einer neu auftaucht und in fast jeden thread was weiß und theoretische tips gibt wie was geht...
dann schau i ma den seine posting-historie an und schnell wird so manches klar.
lg,
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Re: Test: Balkenwaage kontra Laborwaage

Beitrag von lüftl » Mo 20. Apr 2020, 09:38

Manda,
seids hoit liab zuanand!

Wenn jemand was zu einem Thema beitragen kann, was Hand und Fuß hat, ist es meiner Meinung nach irrelevant, woher er die Erfahrung hat. Das ist jetzt keinerlei Wertung von irgendwelchen Beiträgen!!!

Beim Wiederladen geht es in erster Linie darum eine gewisse Konstanz beim Arbeitsvorgang hinzubekommen. Und da ist das Einwiegen vom Pulver nur ein Vorgang. Ein wichtiger zwar, aber nur ein bestimmter Teil des Vorgangs.

Ich gebe gern zu, dass der Vorgang das Pulver einzuwiegen gern mal als bestimmender Vorgang beim Herstellen "guter" Laborierungen dargestellt wird. Es ist aber nur ein, zwar wichtiger, aber eben nur ein Teil des Gesamtvorgangs.

Und ja, ich kontrolliere meine Waagen auch mit Eichgewichten. Und ja, ich mach immer wieder eine Gegenkontrolle mit einer anderen Waage, speziell beim Charge Master. Und ja, ich traue meinen mechanischen Waagen zu mindestens genauso genau anzuzeigen, wie einer noch so guten elektronischen Waage.

Und ja, ich bin der Meinung, dass man sich mit einer elektronischen Waage leichter in so etwas wie einen falschen Glauben an angezeigte Werte reinsteigern kann, wie mit einer mechanischen Waage, weil die eben nicht 4 oder 5 Stellen nach dem Komma "genau" anzeigt.

Aber, trotzdem hilft das alles nix, wenn man beim Rest der Arbeiten schludert! Also erst, wenn man den gesamten Vorgang, oder von mir aus auch den Prozess des Wiederladens einer Patrone wirklich im Griff hat, wird eine Abweichung von einem oder zwei Körnderl Treibladungspulver vielleicht mal einen Unterschied machen. Vorher ist das sowas wie das Tanzen um irgendeinen Fetisch.

Ich bin mir vollkommen sicher, dass ich mit einem gesteigerten Fokus auf alle Tätigkeiten beim Wiederladen viel mehr aus meiner Laborierung rausholen kann, als nur mit einer noch so exakten Pulverladung!

Ich wage sogar zu behaupten, dass wenn ich einmal mit einer Ladeleiter den "Sweet Spot" für eine Langwaffe gefunden habe, eine Abweichung der Pulverladung von 0,2 oder 0,3 grains bei 40 oder 50 grains noch nicht mal auf der Scheibe bemerken werde.

Und bei Kurzwaffen, mit Ausnahme vielleicht von Wadcutterladungen kriegt das auch keiner wirklich mit.

Also erst wenn die Hülsenfertigung und die Hülsenbearbeitung stimmt, man immer gleich und konstant arbeitet, der Zünder auf die Laborierung abgestimmt und immer exakt gleich gesetzt ist, das Geschoss gleichmäßig gefertigt und genauso gleichmäßig gesetzt ist, etc. etc., dann könnte man vielleicht anfangen der Pulvercharge allein einen so hohen Stellenwert beizumessen.

Wer sagt euch denn eigentlich, ob das Treibladungspulver innerhalb einer Charge so extrem gleichmäßig ist, dass die derzeitige Diskussion Sinn macht? Und welcher Hersteller fertigt das in sich homogenste Treibladungspulver??? Eher teuer, oder eher günstig???

Solang das nicht gelöst ist, ist alles andere eher graue Theorie!
Pfiat Eich God

Da Lüftl

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Re: Test: Balkenwaage kontra Laborwaage

Beitrag von Spiky » Mo 20. Apr 2020, 10:25

lüftl hat geschrieben:
Mo 20. Apr 2020, 09:38
Manda,
seids hoit liab zuanand!
samma eh'...

Das ist ja gerade das schöne beim Wiederladen, dass es so viele Schrauben gibt woran man drehen kann.
Der Eine legt mehr Wert auf die Hülse, das ZH, der Andere auf's Pulver.

So kann jeder das für sich Optimalste machen und ist glücklich und zufrieden.
Oder er ist ständig auf der Suche nach was Optimaleren und ist auch glücklich und zufrieden.

Immer auf Andere hören und schlussendlich das machen was man selbst will...
Mit Gruß aus Wien - Spiky
reload-smile :shifty: :whistle:

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Re: Test: Balkenwaage kontra Laborwaage

Beitrag von Parallaxe » Mo 20. Apr 2020, 12:32

@lüftl Danke für Deinen unaufgeregten Beitrag. Genau das ist ja der Punkt: Wie eine Waage überprüft werden kann, ist keine Frage des Wiederladens. Die Beharrlichkeit, mit der der Wiederladeweltmeister diesen Punkt ignoriert, tut schon fast körperlich weh.

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Re: Test: Balkenwaage kontra Laborwaage

Beitrag von Parallaxe » Mo 20. Apr 2020, 12:38

doc steel hat geschrieben:
Mo 20. Apr 2020, 08:55
wenn einer neu auftaucht und in fast jeden thread was weiß und theoretische tips gibt wie was geht...
dann schau i ma den seine posting-historie an und schnell wird so manches klar.
Himmel, wie sehr ich manche Menschen um ihr Weltbild beneide. Das Leben kann so einfach sein.

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Re: Test: Balkenwaage kontra Laborwaage

Beitrag von hari » Mo 20. Apr 2020, 13:11

Parallaxe hat geschrieben:
Mo 20. Apr 2020, 12:32
@lüftl Danke für Deinen unaufgeregten Beitrag. Genau das ist ja der Punkt: Wie eine Waage überprüft werden kann, ist keine Frage des Wiederladens. Die Beharrlichkeit, mit der der Wiederladeweltmeister diesen Punkt ignoriert, tut schon fast körperlich weh.
Wenn Du seinen Beitrag nochmal liest, dann fallen Dir vielleicht die erwaehnten "Pruefgewichte" auf. Eine digitale Waage mit einer Balkenwaage zu "kontrollieren" macht fuer mich eher keinen Sinn.
Bei einer guten Digitalen Waage siehst ausserdem auch jedes Koerndl. Bei manchen muss man dazu die Mittelwertbildung abschalten.

Mit einer guten Balkenwaage wird man sicher gute Ergebnisse bekommen. Die wird man dazu aber ebenso richtig aufstellen und bedienen muessen. Warum manche hier aber versuchen digitale Waagen schlecht zu reden kann ich nicht nachvollziehen. Beide haben Vor- und Nachteile, und es steht ja jedem frei zu verwenden was er bevorzugt.

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Re: Test: Balkenwaage kontra Laborwaage

Beitrag von lüftl » Mo 20. Apr 2020, 13:16

Deads ma an Doc ned unterschätzen.

Er hat halt seine eigene Überzeugung und vertritt die auch. Außerdem vertraut er seiner Waage halt sehr. Ist doch toll, wenn jemand gutes Werkzeug hat und dem auch vertraut, oder?
Vermutlich hat sich diese Überzeugung auch über einen längeren Zeitraum aufgebaut.

Wenn ich anderer Meinung als der Doc bin, les ich halt drüber, oder überleg wie er darauf kommt. Ich muss ja auch nicht immer Recht haben. Obwohl...………:-))

Ich seh halt bei vielen Laborwaagen die Ergebnisse mehr theoretisch, weil praktisch kann man die angezeigten Abweichungen nur schwer korrigieren. Und nicht alles was als solches verkauft wird, ist auch eine Laborwaage.

Ich habe lange genug mit Laborequipment gearbeitet um zu wissen, was da noch so dazugehört, um konstante Messergebnisse zu erreichen. Daher bin ich da auch immer etwas skeptisch. Aber das darf doch jeder halten, wie er will, finde ich.

Hat einer von Euch den Alfred B., den Murmelgiesser gekannt? Der hätte sich jetzt köstlich über die Pulverkrümelteiler amüsiert. Und Murmel wusste vom Wiederladen erheblich mehr, wie die meisten hier und erst Recht anderswo.
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Re: Test: Balkenwaage kontra Laborwaage

Beitrag von joe11 » Mo 20. Apr 2020, 19:52

lüftl hat geschrieben:
Mo 20. Apr 2020, 13:16
Deads ma an Doc ned unterschätzen.

Ich seh halt bei vielen Laborwaagen die Ergebnisse mehr theoretisch, weil praktisch kann man die angezeigten Abweichungen nur schwer korrigieren. Und nicht alles was als solches verkauft wird, ist auch eine Laborwaage.

Hat einer von Euch den Alfred B., den Murmelgiesser gekannt? Der hätte sich jetzt köstlich über die Pulverkrümelteiler amüsiert. Und Murmel wusste vom Wiederladen erheblich mehr, wie die meisten hier und erst Recht anderswo.
1+Murmels Beiträge lese ich auch heut noch gern weil voller Humor u auch Lehrreich zb. bz.Bleihärte,richtiger Drall optimale Ladung für die 45ACP :D :D usw.
Leider ist mit seinem zu frühen Tod viel Wissen verlorengegangen.
Und wie immer zeigt die Scheibe die Wahrheit u der ises Wurscht wie das Pulver gewogen wurde. reload-smile
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Re: Test: Balkenwaage kontra Laborwaage

Beitrag von Steelman » Di 21. Apr 2020, 01:36

lüftl hat geschrieben:
Mo 20. Apr 2020, 09:38

Wenn jemand was zu einem Thema beitragen kann, was Hand und Fuß hat, ist es meiner Meinung nach irrelevant, woher er die Erfahrung hat. Das ist jetzt keinerlei Wertung von irgendwelchen Beiträgen!!!
Genau das ist es, was ich (u. auch einige Andere) sich in den letzten paar Jahren abgewöhnt haben.

Wennst jahrzehnte lange Erfahrung im WL hast u. hier etwas schreibst, haben sich vor 1-2 Jahren manche Fragesteller bedankten.

Gegenwärtig bekommst blöde Kommentare od. wirst sogar beschimpft.

Ist besser nur mehr zu Lesen, u. sich ggf den Bauch vor Lachen halten.
Mangelnde Vorbereitung ist die Vorbereitung auf das Versagen

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Re: Test: Balkenwaage kontra Laborwaage

Beitrag von lüftl » Di 21. Apr 2020, 08:53

Hallo Steelman,
drum hab ich ja geschrieben, "was Hand und Fuß hat". Natürlich fällt mir auch auf, dass hier im Forum manchmal geradezu Schmarrn verzapft wird.
Es ist nur so, dass man nur denen helfen kann, die auch bereit sind was anzunehmen. Und die werden anscheinend wirklich weniger.

Ich weiß nicht, mit was es zusammenhängt, dass manch einer es nicht fertig bringt, Tatsachen ohne Anfeindungen oder Verdrehungen schriftlich darzulegen, oder einen Text sinngemäß zu erfassen, nicht nur drüberzufliegen!

Wie gesagt, ich werte hier keinen einzigen der Beiträge, das sollte jeder für sich selbst tun und im Zweifelsfall sich dann eine Meinung bilden und zwar eine eigene Meinung.

Ich hab auch gar nix dagegen, wenn jemand mit meiner Meinung oder meiner Erfahrung nicht zurechtkommt, oder nichts anfangen kann! Vielleicht hab ich ja Jahrzehnte lang was falsch gemacht. Kann ja gut sein!

Ich find es nur schade, dass Leute mit Erfahrung und Wissen, sich von ein paar "Forenteilnehmern", die sich im Ton vergreifen derart abschrecken lassen, dass deren Wissen denjenigen, die vielleicht doch noch was lernen wollen, nicht mehr zur Verfügung steht.

Natürlich ist es so, dass immer mehr den Unterschied zwischen Ironie und beleidigendem Text nicht mehr hinkriegen. Aber im Grundsatz läuft es doch darauf hinaus, dass in einem Forum entweder wenig moderiert wird und sich dann ein paar Ausreisser einschleichen, oder das Forum zu Tode moderiert wird. Einen gangbaren Mittelweg scheint es noch nicht zu geben.

Ich versuche wenigstens, nur darauf bezogen, wo ich glaube mich auszukennen, demjenigen zu helfen oder meine Meinung zu sagen. Ich hab aber auch kein Problem, wenn jemand diese Meinung oder Erfahrung als falsch erkennt und das dann auch sagt. Nur der Ton macht halt die Musik! Und das muss der Eine oder Andere eben lernen!

Ich bitte also diejenigen, die wirklich was wissen, sich wieder am Erfahrungsschatz dieses Forums zu beteiligen! Vielleicht hilft es ja, mittels PN auf Ungereimtheiten hinzuweisen. Da sieht man dann die Reaktion ja unmittelbar, ohne dass jemand das Gefühl hat, zurechtgewiesen worden zu sein.

Entschuldigung für das OT, aber das musste mal raus!
Pfiat Eich God

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Re: Test: Balkenwaage kontra Laborwaage

Beitrag von Parallaxe » Di 21. Apr 2020, 09:53

..........

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