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Diffamierung der Listendhunde und Hundehalter

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Paddy91
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Re: Diffamierung der Listendhunde und Hundehalter

Beitragvon Paddy91 » Fr 12. Okt 2018, 12:22

@robiwan Gerade entdeckt "73 % der Unfälle wurden durch einen bekannten Hund verursacht" (aus der Grazer Hundebiss-Studie in Pediatrics, der renommierten internationalen Fachzeitschrift der American Academy of Pediatrics) Der bekannte Hund trägt so oder so keinen Beißkorb. Bleiben 27% (972), davon 20% Kratzer (vmtl eher mehr weil wie gesagt wer geht mit einem Kratzer ins Spital) bleiben 778, da simma dann bei 10% von deiner Annahme...

@Jo_Kux statistisch nicht signifikante Einzelfälle sind tragisch aber rechtfertigen keine populistischen Verbote. Oder willst du jetzt dann auch Boote oder das Bundesheer verbieten weil die beiden Mädels auf der Donau verunglückt sind? "JA stell dir vor das waren deine !!111!!!"
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Lindenwirt
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Re: Diffamierung der Listendhunde und Hundehalter

Beitragvon Lindenwirt » Fr 12. Okt 2018, 12:23

@Jo_Kux: Und wenns bei einem Autunfall passieren würde würdest Autos verbieten? Es muss doch andere Lösungen geben als alles zu verbieten was ein Restrisiko hat.
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Re: Diffamierung der Listendhunde und Hundehalter

Beitragvon Ase LOKI » Fr 12. Okt 2018, 12:29

Nein, ist kein schlechter Witz, sondern mein voller Ernst.
Das Problem ist auch im konkreten Fall nicht der Hund sondern die Besitzerin. Solchen Asozialen ist der Besitz eines Hundes schlicht zu verbieten!
Wir Legalwaffenbesitzer kriegen auch keine WBK wenn wir dauernd mit 1,4 Promille durch die Gegend rennen.
Dieser Hund war ja schon auf Jahre hinweg dem Fehlverhalten dieser Säuferin ausgesetzt. Du mußt dir vorstellen, daß der genauso einen charakterlichen Defekt abbekommt wie ein Kind, das zu Hause jahrelang misshandelt wird.

Das ist der richtige Ansatz und nicht noch mehr Tierquälerei. Aber soweit rechts eben nicht für eine rote Stadträtin....
Kein Wunder wenn der Exchef (Häupl) auch ein "Weinliebhaber" war....
:at1: RECONQUISTA JETZT :at2:

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Re: Diffamierung der Listendhunde und Hundehalter

Beitragvon Robiwan » Fr 12. Okt 2018, 12:34

Paddy91 hat geschrieben:redest du von den aufgerundeten Zahlen von 2011 von Wikipedia? Laut Kurier wars in 2017 gut die Hälfe. https://kurier.at/chronik/wien/3600-hun ... /400114838

Die kommen aus Spitälern oder von Gerichten? Wenn mich mein Hund beim spielen beißt dann geht dich das schonmal garnix an, ist aber in der Statistik. Wenn man da liest: 20% Kratzer. Dann sind das meiner Meinung nach schon mal 720 Personen mit einem Aufmerksamkeitsdefizit. Wer geht wegen einem Kratzer ins Spital? Höchstens irgendeiner von der Helikopterelterntruppe.


https://derstandard.at/1304551345146/St ... -jaehrlich (2011)
https://www.wienerzeitung.at/nachrichte ... hweiz.html (2010)

Was dein Hund mit dir zu Hause macht interessiert mich nicht. Es wird auch leichtere Fälle geben wo Besitzer und Opfer sich ohne Tamtam untereinander geeinigt haben (nennt sich dann "Dunkelziffer"). Auch würde ich behaupten dass es leichtere und schwerere Kratzer gibt.

Ich hab auch nix gegen die Tiere im Allgemeinen, nur gegen jene Besitzer die sich nicht zu Benehmen wissen. Vor 2 Monaten selber erlebt: eine Frau leint ihren Pudel extra ab damit er meinen 1.5J alten Sohn anspringen kann (natürlich hat er mein Kind umgeschmissen). "Er mag halt kleine Kinder soooo gern..." war die Begründung. Welcher normal denkende Mensch tut so was? In dem Moment war ich knapp davor die Beherrschung zu verlieren. Aber am Ende war ja ich natürlich der Böse, weil ich ihrem Hunderl den Spaß nicht gegönnt hab....

Also erklär mir: wie kann man sich gegen solche Patienten wehren bevor wieder ein Kind zu Schaden kommt?
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Re: Diffamierung der Listendhunde und Hundehalter

Beitragvon Ase LOKI » Fr 12. Okt 2018, 12:40

Lieber Kamerad ROBIWAN !

Hier bin ich ganz bei Dir !!!
Wenn das mein Sohn gewesen wäre, hätte ich der Hundehalterin verbal den Arsch aufgerissen. Und zwar in Brüllautstärke !
(Dabei hätte sie noch Glück gehabt, denn wenn sie auf meine Frau getroffen wäre dann.... oh Gott, oh Gott....)
:at1: RECONQUISTA JETZT :at2:

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Re: Diffamierung der Listendhunde und Hundehalter

Beitragvon andishp » Fr 12. Okt 2018, 12:45

Ich kann zwar mit Hunden nix anfangen hab aber trotzdem unterschrieben und auf FB geteilt.
Was sollen wir uns den noch alles verbieten lassen :tipphead:
ASC - Aichfelder Schützen Club
http://www.asc.or.at/

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Re: Diffamierung der Listendhunde und Hundehalter

Beitragvon Paddy91 » Fr 12. Okt 2018, 13:10

Robiwan hat geschrieben:Was dein Hund mit dir zu Hause macht interessiert mich nicht. Es wird auch leichtere Fälle geben wo Besitzer und Opfer sich ohne Tamtam untereinander geeinigt haben (nennt sich dann "Dunkelziffer"). Auch würde ich behaupten dass es leichtere und schwerere Kratzer gibt.

Ich hab auch nix gegen die Tiere im Allgemeinen, nur gegen jene Besitzer die sich nicht zu Benehmen wissen. Vor 2 Monaten selber erlebt: eine Frau leint ihren Pudel extra ab damit er meinen 1.5J alten Sohn anspringen kann (natürlich hat er mein Kind umgeschmissen). "Er mag halt kleine Kinder soooo gern..." war die Begründung. Welcher normal denkende Mensch tut so was? In dem Moment war ich knapp davor die Beherrschung zu verlieren. Aber am Ende war ja ich natürlich der Böse, weil ich ihrem Hunderl den Spaß nicht gegönnt hab....

Also erklär mir: wie kann man sich gegen solche Patienten wehren bevor wieder ein Kind zu Schaden kommt?

Eben. Also korrigiert auf 2017 und um die Vorfälle die daheim passieren und nicht geregelt werden müssen schauen die Fallzahlen schon nicht mehr so düster aus. Meiner Meinung nach nicht mehr düster genug um derartige Regeln zu erlassen. (Während die bestehenden ja nicht kontrolliert werden, +15 Jahre hab ich Hunde, bislang wollte noch keiner jemals Marke/Anmeldung sehen)

Zu deinem Erlebnis: Gottseidank hab ich einen Hund der sowas auf artgerechte Weise regelt. Allerdings zu großem Entsetzen von Fifis Frauchen dass dabei zu 99% davon ausgeht dass ihr Tier gerade stirbt - naja hat auch einen gewissen Lerneffekt. Ohne Hund dabei würde in deiner Situation ohne mit der Wimper zu zucken auf den Hund eintreten (zumindest bei Pudelgröße aber größere Hunde haben normal ja eh kein Interesse). Vorsicht ist besser als Nachsicht. Die Diskussion hinterher kann eigentlich nur witzig werden. Aber ich hab auch zugegeben einen eher offensiven Charakter....

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Re: Diffamierung der Listendhunde und Hundehalter

Beitragvon brausi » Fr 12. Okt 2018, 13:21

Um das bereits Besprochenebezüglich Durchsetzung bestehnder Regelungen auch noch einmal zu präzisieren. Es wird von den Behörden kaum von der Möglichkeit des Hundehalteverbotes gebrauch gemacht. Ganz im Gegenteil zum Waffenverbot, da ist man ganz schnell und hat keine Probleme mit den Rechten von Bürgern. Anstatt den Problemfällen unter den Haltern die Haltung zu untersagen wird einfach jedem Hund ein Maulkorb aufgezwungen und das ist Tierquälerei. Von den ganzen Listen für "Listenhunde" fang ich erst gar nicht an. Das ist der gleiche Unfug wie Magazinbegrenzungen.

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Re: Diffamierung der Listendhunde und Hundehalter

Beitragvon psav » Fr 12. Okt 2018, 13:57

Ich sehe es so: Wenn ein 2 Kilo Chihuahua durchdreht gibt es einen Lachkrampf oder im aller schlimmsten Fall ein paar Kratzer. Wenn ein Rotti oder Dobermann außer Kontrolle gerät, gibt es Schwerverletzte oder Tote.
Ich fühle mich sehr unwohl wenn ein freilaufender 50kg Hund auf mich zuläuft und mir der Besitzer mit einem Lächeln zuruft:" Der tut nix!" Kommt in letzter Zeit aber eher selten vor. Bei einem 5 kg Hund ist mir eine solche Situation egal....

MfG
"Die Schattenseite der wahrheitsgemäßen Berichterstattung ist und bleibt das vorsätzliche Totschweigen".
Ernst R. Hauschka
(Dr. phil., deutscher Aphoristiker, Lyriker, Essayist)

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Re: Diffamierung der Listendhunde und Hundehalter

Beitragvon Robiwan » Fr 12. Okt 2018, 17:12

Paddy91 hat geschrieben:Zu deinem Erlebnis: Gottseidank hab ich einen Hund der sowas auf artgerechte Weise regelt. Allerdings zu großem Entsetzen von Fifis Frauchen dass dabei zu 99% davon ausgeht dass ihr Tier gerade stirbt - naja hat auch einen gewissen Lerneffekt. Ohne Hund dabei würde in deiner Situation ohne mit der Wimper zu zucken auf den Hund eintreten (zumindest bei Pudelgröße aber größere Hunde haben normal ja eh kein Interesse). Vorsicht ist besser als Nachsicht. Die Diskussion hinterher kann eigentlich nur witzig werden.


Der Gedanke ist mir nachher auch gekommen. Ich hab meinen Kleinen halt schnell aufgehoben und der Hundedame "a Goschn" angehängt. Seit dem dehne ich die Cooper-Regeln auch auch nicht angeleinte Vierbeiner aus. Ich möchte vermeiden meinen Kindern irrationale Ängste anzutrainieren...

Aber ich hab auch zugegeben einen eher offensiven Charakter....


Also das kann ich mir bei dir absolut nicht vorstellen :lol: :obscene-drinkingcheers:

Aber grad damit kein Missverständnis entsteht: ich unterstütze die Aktion von Alex.
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Re: Diffamierung der Listendhunde und Hundehalter

Beitragvon Musashi » Fr 12. Okt 2018, 17:46

psav hat geschrieben:Ich fühle mich sehr unwohl


Persönliche Ängste sind keine Basis für Gesetze. Vor den Hexen hatten auch viele Angst.
Infos u.a. zum neuen WaffG http://waffg.info" onclick="window.open(this.href);return false;

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Re: Diffamierung der Listendhunde und Hundehalter

Beitragvon Norander » Fr 12. Okt 2018, 18:33

Der freilaufende >50kg Rottweiler Mischling der laut Besitzer natürlich eh nichts tut, fällt in die selbe Kategorie wie der lustige Standnachbar der dich mit den Worten "ich wollte nur..." und "ist eh nicht geladen" von vorne in den Lauf schauen lässt.

Dennoch bin ich gegen weitere sinnlose Verbote die eh nicht überprüft werden.
If the freedom of speech is taken away then dumb and silent we may be led, like sheep to the slaughter.

George Washington :flags-waveusa:

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Re: Diffamierung der Listendhunde und Hundehalter

Beitragvon Robiwan » Fr 12. Okt 2018, 19:28

Norander hat geschrieben:Der freilaufende >50kg Rottweiler Mischling der laut Besitzer natürlich eh nichts tut, fällt in die selbe Kategorie wie der lustige Standnachbar der dich mit den Worten "ich wollte nur..." und "ist eh nicht geladen" von vorne in den Lauf schauen lässt.

Dennoch bin ich gegen weitere sinnlose Verbote die eh nicht überprüft werden.


Genau der gleiche Vergleich ist mir jetzt beim Spazieren auch gekommen.
Ich kenne auch Hundebesitzer die gerade im öffentlichen Raum ihre Hunde nicht komplett frei springen lassen (nicht zwingend an der Leine, aber näher am Herrchen/Frauchen je mehr andere Menschen anwesend sind). Deren Tiere folgen auch aufs Wort. Komischerweise haben die keine Probleme ;).
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Re: Diffamierung der Listendhunde und Hundehalter

Beitragvon Alex87 » Fr 12. Okt 2018, 20:29

Danke an alle die diese Petition unterstützen. Natürlich verstehe ich beide Ansichten und bedaure was passiert ist. Jeder Hundebiss ist einer zu viel, jedoch ist diese Anlassgesetzgebung eine reine Farce und die Maßnahmen dienen keiner wissenschaftlichen Lösung oder Verhinderung von Unfällen.
Viel mehr braucht es sinnvolle Ausbildungen von Hund-Mensch und deren (Über) Prüfung.
Bundeseinheitliche Auflistung von auffällig gewordenen Hunden und Halter mit Hundehalteverbot, sowie Überprüfung und Exekutieren bestehender gesetzlicher Regelungen.
Bundesweiter Sachkundenachweis + Hundeführschein.
Welpenverkauf nur mehr ausschließlich über eingetragene Züchter oder Vermittlung über Tierheim und harte Strafen bei Verstoß!
Ich denke wenn man all das konsequent durchzieht, kann man schon einigen Schaden abwenden.
Anbei noch ein paar Facts über den bösen American Staffordshire Terrier.

150 JAHRE KINDERHÜTER !
Diese Hunde (American Staffordshire Terrier, Bullterrier, Staffordshire-Bullterrier) in Großbritannien und den USA die beliebtesten Familienhunde sind? Und weil sie so kinderfreundlich und friedfertig sind sogar "Nanny-Dog" (Babysitterhund) oder "Children´s Nanny" (Kindermädchen) genannt werden?
Staffords und Stafford-Bullterrier werden in anderen Ländern, wegen ihrer Ausdauer, Feinfühligkeit, hohen Reizschwelle und Power als Blinden- und Rettungshunde eingesetzt. Der Hund, der am World Trade Center die meißten Verschütteten rettete war ein American Staffordshire Terrier. Ebenso ist der Rettungshundeweltmeister ein Anlagehund. Nämlich ein Staffordshire-Bullterrier.
Wustet Ihr, welcher Rasse der Hund aus der Kinderserie "Die kleinen Strolche" angehört? Er ist ein American Staffordshire Terrier! Diese Hunde können, wie keine andere Rasse, ihre Empfindungen durch ihre Gesichtsmuskeln mitteilen. Die Falten auf der Stirn, wenn sie sich fragen, warum Sie den Ball nicht endlich werfen, sind wirklich hinreißend.
Vielleicht schaffen es diese Gedanken den Ein oder Anderen zu vermitteln, warum wir uns für eben genau diese Hunde und deren Abkömmlinge so einsetzen...

!! Rassismus ist immer ein Vorurteil !!

Hier noch ein Bild von 2 unserer Hunde

Bild
Schmeisser Ultramatch STS 20"
Glock 19X

Alfred406
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Re: Diffamierung der Listendhunde und Hundehalter

Beitragvon Alfred406 » Fr 12. Okt 2018, 21:20

Ich kenne bei uns in Stammersdorf zwei Pitbull und einen Stafford, alle 3 sind Weibchen.
Alle 3 Hunde sind zum kuscheln, hab die noch nie aggressiv gesehen.
Besitzer sind 3 Frauen, sind schärfer als ihre Hunde.
Gegen die drei Kampfhunde ist mein Pinscher ein Monster, der kann wild werden, da kennt er sich selbst nicht.
Ich weiß nicht, liegt es nur weil alle Weibchen sind, wäre es bei Männchen anders.


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