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NFVÖ - Nationaler Feuerwaffen Verein Österreich

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Bluefish
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Re: NFVÖ - Nationaler Feuerwaffen Verein Österreich

Beitragvon Bluefish » Mo 25. Dez 2017, 12:40

Viele Bedenken die hier geäußert wurden kann man mit vollständiger Transparenz ausräumen. Es wäre sehr sinnvoll wenn der Verein seine Ein/Ausgaben und geleistete ehrenamtliche Arbeitsstunden auf der Website aktuell und detailliert auflistet. Dann kann sich jeder selbst überzeugen dass sich niemand an 10€ Jahresgebühr, einigen Schießtrainings und Buchtantiemen bereichert.
Das zitierte Amtsgeheimnis ist die Brutstätte von Korruption und Misswirtschaft, Transparenz das Heilmittel das in einem Verein selbstverständlich und in der Politik Pflicht sein sollte.

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Re: NFVÖ - Nationaler Feuerwaffen Verein Österreich

Beitragvon gewo » Mo 25. Dez 2017, 15:57

Bluefish hat geschrieben:Viele Bedenken die hier geäußert wurden kann man mit vollständiger Transparenz ausräumen. Es wäre sehr sinnvoll wenn der Verein seine Ein/Ausgaben und geleistete ehrenamtliche Arbeitsstunden auf der Website aktuell und detailliert auflistet. Dann kann sich jeder selbst überzeugen dass sich niemand an 10€ Jahresgebühr, einigen Schießtrainings und Buchtantiemen bereichert.
Das zitierte Amtsgeheimnis ist die Brutstätte von Korruption und Misswirtschaft, Transparenz das Heilmittel das in einem Verein selbstverständlich und in der Politik Pflicht sein sollte.


garnicht erforderlich
das muss der verein in der hauptversammlung offenlegen lt vereinsgesetz

bis auf das letzte papierfetzerl wenns wer sehen will
standardmaessig werden bei allen vereine die ich kenne die positionen auf ein paar summenpositionen zusammengefasst, das ist ueblich. daran laesst sich am ende aber nicht mehr erkennen welche aktivitaet was erbracht hat. es ist auf anfrage jedem einzelnen oder auch gruppen von mitgliedern, ohne dass dazu ein gesonderter antrag gestellt werden muss vorzulegen was wo vereinnahmt oder ausgegeben wurde.
wenn wer also wissen will wo im budget die 85 startgebuehren vom benefizturnier oder die kursgebuehren von den schiesstrainings im budget stehen dann ist das auszuweisen.

und es reicht ein einziger der mit dem vorgelegten nicht (ausreichend) zufrieden ist um eine detailpruefung der vereinsfinanzen durch die vereinsbehoerde zu bewirken

und genau genommen muss das nicht mal ein vereinsmitglied sein ...
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Re: NFVÖ - Nationaler Feuerwaffen Verein Österreich

Beitragvon The_Governor » Mo 25. Dez 2017, 16:39

Warum schaffen es eigentlich die Schweizer mit ihrer Aktion "Finger weg vom Schweizer Waffenrecht!" Privatleute, Unternehmer, den Handel und teilweise die Politik unter einem einprägsamen Slogan zu vereinen und täglich zu wachsen ohne sich dabei gegenseitig vor Neid und Missgunst zu beflegeln? :think:

https://www.finger-weg-vom-schweizer-waffenrecht.ch/

Vermutlich weil sie es auf Grund ihrer Mentalität und Vergangenheit eher gewohnt sind Verantwortung zu übernehmen und selbst anzupacken. :clap:

Der typische Österreicher jammert lieber rum, schiebt die Schuld auf andere (hat 1945 ja auch schon geklappt :shhh:) und weiß dabei dennoch genau, wie er es selber besser machen könnte. Manche warten vielleicht schon auf die Verschärfungen um sich danach selbst bemittleiden zu können, wie ihnen Unrecht getan wurde. Darüber können wir dann die nächsten 100 Seiten füllen. :snooty:

Dies soll niemanden persönlich ansprechen, aber seit etlichen Seiten ist das der Tenor hier. Wie gewo schon geschrieben hat müssen die Finanzen eines Vereins den Mitgliedern offengelegt werden. Wem die Aktivitäten des Vereins dann nicht zusagen oder wer Unstimmigkeiten findet, kann jederzeit austreten oder es zur Anzeige bringen. Wer das Buch lesen möchte, soll es kaufen, was ist daran verwerflich? Ich habe es z.B. nicht gekauft, weil ich mich bereits ausreichend über meine Pflichten und die Gesetze informiert fühle und auch im sicheren Umgang mit der Waffe einige Kurse (nicht vom NFVÖ) belegt habe. Wem das angebotene Schießtraining nicht zusagt, braucht gar nicht oder kein 2. Mal daran teilzunehmen und ob der Schießstand dann privat betrieben wird oder vom Verein ist mir auch egal, solange ich als Mitglied dort schießen kann. Dass es sowieso viel zu wenig Schießstände gibt, ist wohl unbestritten.
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Re: NFVÖ - Nationaler Feuerwaffen Verein Österreich

Beitragvon gewo » Mo 25. Dez 2017, 17:07

Tobi1987 hat geschrieben:Warum schaffen es eigentlich die Schweizer mit ihrer Aktion "Finger weg vom Schweizer Waffenrecht!" Privatleute, Unternehmer, den Handel und teilweise die Politik unter einem einprägsamen Slogan zu vereinen und täglich zu wachsen ohne sich dabei gegenseitig vor Neid und Missgunst zu beflegeln? :think:
https://www.finger-weg-vom-schweizer-waffenrecht.ch/
Vermutlich weil sie es auf Grund ihrer Mentalität und Vergangenheit eher gewohnt sind Verantwortung zu übernehmen und selbst anzupacken. :clap: .


oder weil es sich dabei um eine richtige interessensvertretung handelt und nicht um eine „interessensvertretung“?

versteh mich ned falsch bitte
aber ich bin seit rund 15(?) jahren IWÖ mitglied
bis heute
obwohl ich schon seit ca der haelfte dieser zeit im IWOE forum gesperrt bin
und trotzdem liegt bei mir im laden jedes werbeexemplar der IWOE zeitung auf
weil ich eben das allgemeininteresse ueber mein einzelinteresse als „gesperrter“ user stelle

detto firearms united und wer auch immer kommt und mich fragt ob er was auflegen darf
sie duerfen alle auflegen...

ich bin daher vermutlich wirklich der letzt der sich „neidwesen und jammerei“ vorwerfen lassen muss

aber man muss schon offen sagen duerfen wenn es wo moegliche graubereiche gibt, ohne dass man sich als nestbeschmutzer hinstelln lassen muss.

es gab mal/ gibt eine interessensvertretung bei der gut ein drittel des budgets fuer werbungskosten ausgegeben wurde. und jeder bei der generalversammlung hat ueber jeden euro gejubelt der als werbung fuer unsere interessen ausgegeben wurde.
solange bis mal wer in der generalversammlung drauf hingewiesen hat, dass „werbungskosten“ der steuerlich richtige begriff fuer „spesen, diaeten, naechtigunskosten, fahrtkostenzuschuessen, km-gelder ect“ ist.

d.h. erhebliche teile des budgets wurden dafuer verwendet die besuche und konsumationen von funktionaeren auf den bekannten branchenmessen zu finanzieren.
ist ja ok
wenn die mitglieder das so wollen ist es in ordnung
aber man muss es halt schon offenlegen
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Re: NFVÖ - Nationaler Feuerwaffen Verein Österreich

Beitragvon The_Governor » Mo 25. Dez 2017, 17:26

„Neidwesen und Jammerei“ habe ich in deinen Beiträgen nicht herausgelesen, denke nicht, dass du das nötig hast, es ist eher der allgemeine Ton hier seit einer Weile. Eine gewisse Skepsis ist auch durchaus angebracht, aber soweit ich weiß war noch nicht einmal die JHV des Vereins, es sei denn dies ist mir entgangen.

Zugegeben, die Verbindungen zw. den Tätigkeiten der Vorstände und die angedachten zukünfigen Aktivitäten des Vereins überdecken sich auf den ersten Blick überraschend gut. Ich weiß als Mitglied durch die zahlreichen Newsletter aber, dass z.B. Rechtsangelegenheiten bisher immer direkt und ohne Kosten für den Betroffenen oder den Verein geklärt werden konnten und zwar anscheinend ehrenamtlich. Das passt dann irgendwie nicht zu der Theorie, die weiter oben aufgestellt wurde und in diesem Fall kann man im Umkehrschluss sogar froh sein über diese Besetzung, denn gäbe es diese nicht, müsste man für Anwaltskosten gesondert aufkommen. Gegen entgeltliche Schießtrainings in einem zukünftigen NFVÖ-Schießstand habe ich ebenfalls keine Einwände. Angebot, Nachfrage, Kosten & Qualität werden dies von selbst regeln.

Bei dem Punkt mit dem "Abwarten" bis der Gesetzesentwurf vorliegt, schließe ich mich an. Hier sollte gleich jetzt vorgegangen werden, wenn die Kontakte bestehen, aber das ist ja lt. der Klarstellung bereits im Hintergrund der Fall.
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Re: NFVÖ - Nationaler Feuerwaffen Verein Österreich

Beitragvon brausi » Mo 25. Dez 2017, 20:47

Tobi1987 hat geschrieben:Bei dem Punkt mit dem "Abwarten" bis der Gesetzesentwurf vorliegt, schließe ich mich an. Hier sollte gleich jetzt vorgegangen werden, wenn die Kontakte bestehen, aber das ist ja lt. der Klarstellung bereits im Hintergrund der Fall.

Wo liest du das raus?

The_Governor
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Re: NFVÖ - Nationaler Feuerwaffen Verein Österreich

Beitragvon The_Governor » Mo 25. Dez 2017, 20:57

brausi hat geschrieben:
Tobi1987 hat geschrieben:Bei dem Punkt mit dem "Abwarten" bis der Gesetzesentwurf vorliegt, schließe ich mich an. Hier sollte gleich jetzt vorgegangen werden, wenn die Kontakte bestehen, aber das ist ja lt. der Klarstellung bereits im Hintergrund der Fall.

Wo liest du das raus?


Hier:

Mir fehlt einfach als Mitglied ein vernünftiges Argument, warum das jetzt bei unserer Umsetzung nicht gehen soll? Besonders, wenn ein Vorstandsmitglied sowieso im BMI beschäftigt ist. Da wird man doch wohl irgendwie an Infos kommen, wie es da jetzt aussieht.
Und egal aus welchem politischen Lager man kommt, rein aus Waffenbesitzer hätte man mit der neuen BMI Leitung gerade jetzt die optimale Gelegenheit, uns auch mal ein paar Zuckerln zu erstreiten.

Selbstverständlich sind wir mit dem BMI in engen Kontakt. Schon mal was von Amtsgeheimnis etc. gehört? Aber keine Angst, wir handeln und arbeiten im Interesse von Euch!
nach meinem wissenstand, und der ist natuerlich in diesem fall NICHT besonders gut, liegt die richtline seit ende oktober fix fertig im BMI (quasi unter verschluss) und man wartet drauf sie einbringen zu koennen
Das ist teilweise richtig. ABER: Jetzt gibt es einen neuen Minister!
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Re: NFVÖ - Nationaler Feuerwaffen Verein Österreich

Beitragvon Pirker » Di 26. Dez 2017, 00:42

gewo hat geschrieben:....
obwohl ich schon seit ca der haelfte dieser zeit im IWOE forum gesperrt bin....

Laut meinen Aufzeichnungen bist du nicht gesperrt.
Lieber Gott, bitte schütze mich vor meinen Freunden, vor meinen Feinden schütze ich mich selbst!

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Re: NFVÖ - Nationaler Feuerwaffen Verein Österreich

Beitragvon gewo » Di 26. Dez 2017, 00:54

Pirker hat geschrieben:
gewo hat geschrieben:....
obwohl ich schon seit ca der haelfte dieser zeit im IWOE forum gesperrt bin....

Laut meinen Aufzeichnungen bist du nicht gesperrt.


hmmm
dann muss das wer aufgehoben haben irgendwann

habs als man mich damals ( muss wohl um ca 2010 oder 2011 herum gesperrt hat) natuerlich nimmer versucht
wozu auch ....

trotzdem danke fuer die info
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Re: NFVÖ - Nationaler Feuerwaffen Verein Österreich

Beitragvon Bluefish » Di 26. Dez 2017, 11:23

gewo hat geschrieben:
Bluefish hat geschrieben:Viele Bedenken die hier geäußert wurden kann man mit vollständiger Transparenz ausräumen.
...
Transparenz das Heilmittel das in einem Verein selbstverständlich und in der Politik Pflicht sein sollte.


garnicht erforderlich
das muss der verein in der hauptversammlung offenlegen lt vereinsgesetz

bis auf das letzte papierfetzerl wenns wer sehen will
standardmaessig werden bei allen vereine die ich kenne die positionen auf ein paar summenpositionen zusammengefasst, das ist ueblich. daran laesst sich am ende aber nicht mehr erkennen
...


Da hast du natürlich recht, aber das ist Kontrolle und nicht Transparenz. Und Summenpositionen sind nicht transparent, wie du selbst ausführst.

Transparenz ist eine Grundhaltung und bedeutet jederzeit alle Informationen nachvollziehbar zur Verfügung zu stellen und auch unangenehme Fragen jederzeit zu beantworten. Ein gutes Beispiel für Transparenz findest du bei NEOS und kannst du dir auf ihrer Website ansehen. So wünsche ich mir das von allen, die mein Geld ausgeben.

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Beitragvon susi » Di 26. Dez 2017, 19:13

Die Offenlegung bei den NEOS habe ich jetzt durchstudiert. Wow! Übersichtlich und gut lesbar. Hätte ich mir nicht gedacht. Das ist tatsächlich völlig transparent und leicht verständlich. So sollte es sein. Auch bei meinem Verein, dem NFVÖ!
https://partei.neos.eu/finanztransparenz/
Grüße
susi

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Re: NFVÖ - Nationaler Feuerwaffen Verein Österreich

Beitragvon NFVÖ » Mi 27. Dez 2017, 11:21

gewo hat geschrieben:
Tobi1987 hat geschrieben:Warum schaffen es eigentlich die Schweizer mit ihrer Aktion "Finger weg vom Schweizer Waffenrecht!" Privatleute, Unternehmer, den Handel und teilweise die Politik unter einem einprägsamen Slogan zu vereinen und täglich zu wachsen ohne sich dabei gegenseitig vor Neid und Missgunst zu beflegeln? :think:
https://www.finger-weg-vom-schweizer-waffenrecht.ch/
Vermutlich weil sie es auf Grund ihrer Mentalität und Vergangenheit eher gewohnt sind Verantwortung zu übernehmen und selbst anzupacken. :clap: .


oder weil es sich dabei um eine richtige interessensvertretung handelt und nicht um eine „interessensvertretung“?

versteh mich ned falsch bitte
aber ich bin seit rund 15(?) jahren IWÖ mitglied
bis heute
obwohl ich schon seit ca der haelfte dieser zeit im IWOE forum gesperrt bin
und trotzdem liegt bei mir im laden jedes werbeexemplar der IWOE zeitung auf
weil ich eben das allgemeininteresse ueber mein einzelinteresse als „gesperrter“ user stelle

detto firearms united und wer auch immer kommt und mich fragt ob er was auflegen darf
sie duerfen alle auflegen...

ich bin daher vermutlich wirklich der letzt der sich „neidwesen und jammerei“ vorwerfen lassen muss

aber man muss schon offen sagen duerfen wenn es wo moegliche graubereiche gibt, ohne dass man sich als nestbeschmutzer hinstelln lassen muss.

es gab mal/ gibt eine interessensvertretung bei der gut ein drittel des budgets fuer werbungskosten ausgegeben wurde. und jeder bei der generalversammlung hat ueber jeden euro gejubelt der als werbung fuer unsere interessen ausgegeben wurde.
solange bis mal wer in der generalversammlung drauf hingewiesen hat, dass „werbungskosten“ der steuerlich richtige begriff fuer „spesen, diaeten, naechtigunskosten, fahrtkostenzuschuessen, km-gelder ect“ ist.

d.h. erhebliche teile des budgets wurden dafuer verwendet die besuche und konsumationen von funktionaeren auf den bekannten branchenmessen zu finanzieren.
ist ja ok
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Lieber Gerhard,
ich kann Dich beruhigen. Unsere Werbekosten, sind wirkliche Kosten für Werbung. Wie z.B. Flyer, Presseaussendungen, Plakate, Facebook Werbung, etc.
Und JA, wir sind eine waschechte Interessensvertretung. Dazu zählt u.a. auch die Ausrichtung von Bewerben (bei uns mit dem Hauptaugenmerk auf WBK-Erweiterungen) und das bieten von Trainingsmöglichkeiten.
Im Endeffekt ist das Ziel die Zahl der Schützen/Innen zu steigern. Davon profitieren wir ALLE. Mehr Mitglieder=Stärkere Lobby, Mehr Schützen=Mehr Umsatz für den Fachhandel, etc.
Es liegt wohl in der Natur des Menschen, über postives wenig bis gar nichts zu berichten. Auch wir müssen uns da zukünftig bessern. Ein Beispiel: Wir haben ein Mitglied wegen WBK-Entzug vertreten. Dies hat die Kanzlei über Euro 5.000.- gekostet. Und kein Cent musste der NFVÖ oder das Mitglied übernehmen. Dies hat alleine die Kanzlei übernommen.
Gerhard, gerne komme ich 2018 auf Dich zu, damit wir uns persönlich kennen lernen können. Natürlich nur wenn Du Interesse hast.
Beim reden kommen die Leut zamm ;-)

Beste Schützengrüße, Denis
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Re: susi

Beitragvon Django » Mi 27. Dez 2017, 11:42

susi hat geschrieben:Die Offenlegung bei den NEOS habe ich jetzt durchstudiert. Wow! Übersichtlich und gut lesbar. Hätte ich mir nicht gedacht. Das ist tatsächlich völlig transparent und leicht verständlich. So sollte es sein. Auch bei meinem Verein, dem NFVÖ!
https://partei.neos.eu/finanztransparenz/

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Re: NFVÖ - Nationaler Feuerwaffen Verein Österreich

Beitragvon Glock1768 » Mi 27. Dez 2017, 17:13

Hallo Denis,

Ein Vorschlag: wäre es nicht möglich die bekannteren Schießsvereine einmal im Rahmen einer Informationsveranstaltung zu besuchen? Verein vorstellen, Aktivitäten vorstellen, aktuelles besprechen, Feedbacks holen, Ideen der schützen abholen, ....

Wäre das was für euch ?
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Re: susi

Beitragvon susi » Fr 29. Dez 2017, 15:14

Django hat geschrieben:
susi hat geschrieben:Die Offenlegung bei den NEOS habe ich jetzt durchstudiert. Wow! Übersichtlich und gut lesbar. Hätte ich mir nicht gedacht. Das ist tatsächlich völlig transparent und leicht verständlich. So sollte es sein. Auch bei meinem Verein, dem NFVÖ!
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Mir erschließt sich der Sinn Deines postings nicht :?

Es geht ja um Transparenz bezüglich Einnahmen/ Ausgaben. Und da sehe ich bei den NEOS vorbildliches Verhalten. (Ich bin keine NEOS Wählerin)
Grüße
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