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Konfliktzone Erholungsgebiet (Hunde)

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approach_lowg
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Re: Konfliktzone Erholungsgebiet (Hunde)

Beitragvon approach_lowg » So 3. Dez 2017, 15:58

@ M95

Ich glaube dir schon das es unangenehm sein kann wenn ein "aggressiv" verhaltender Dog in deine Nähe kommt. Aber alles was mehr als nur in deine Nähe kommen passiert, liegt nur in deiner Hand.
Ein Hund wird dich nicht angreifen, ausser er hat den Befehl von seinem Halter bekommen.
Meistens haben Hunde mehr oder minder selber Angst, darum machen sie sich mit ihrem Verhalten stark.
Wenn du selber an dir arbeitest und keine Schwäche/ Angst zeigst und stehen bleibst, dabei ruihg bleibst und den Hund im Auge behältst wird nichts sein. Wenn es sich abzeichnen sollte das der Hund dir wirklich eventuell zu nahe kommen möchte, musst du selber aggressiv / stark wirken und einen Schritt nach vorne machen, ja nicht zurück weichen!
Du schreibst du bist jung, wenn es zB sein sollte das du gerne im Park / Wald mit Kapuzensweater oder ähnlichem unterwegs sein solltest dann wäre es auch eine Möglichkeit warum dir gegenüber ein Dog aggressiv ist. Hunde mögen es nicht sonderlich wenn sie kein Gesicht sehen.

Unterlasse auch eine laute / aggressive Unterhaltung mit dem Hundehalter solange der Hund nicht an der Leine ist, kann/wird den Hund noch mehr motivieren auf dich los zu gehen.

Wenn du signalisierst dass du bei einem bellenden Hund Angst hast, dann stell dir mal vor was passieren könnte, wenn dir bestimme sehr motivierte nicht österreichische Gruppen im Park auflauern und dich "anpöbeln".

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The_Governor
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Re: Konfliktzone Erholungsgebiet (Hunde)

Beitragvon The_Governor » So 3. Dez 2017, 16:37

Ist das ein sarkastischer Beitrag? Es kann unmöglich ernst von dir gemeint sein, dass man an sich selbst arbeiten soll, damit man nicht von irgendeinem aggressiven Viech angegriffen wird. Kommt mir vor wie die Armlänge Abstand, die die Frauen in der Silvesternacht hätten halten sollen. Dann wäre bestimmt nicht das geringste passiert (das war jetzt sarkastisch).
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Re: Konfliktzone Erholungsgebiet (Hunde)

Beitragvon Kapselpracker » So 3. Dez 2017, 16:54

Tobi1987 hat geschrieben:Ist das ein sarkastischer Beitrag? Es kann unmöglich ernst von dir gemeint sein, dass man an sich selbst arbeiten soll, damit man nicht von irgendeinem aggressiven Viech angegriffen wird. Kommt mir vor wie die Armlänge Abstand, die die Frauen in der Silvesternacht hätten halten sollen. Dann wäre bestimmt nicht das geringste passiert (das war jetzt sarkastisch).

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Paddy91
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Re: Konfliktzone Erholungsgebiet (Hunde)

Beitragvon Paddy91 » Mo 4. Dez 2017, 08:34

approach_lowg hat geschrieben:Wenn du selber an dir arbeitest und keine Angst zeigst und stehen bleibst, dabei ruihg bleibst und den Hund im Auge behältst wird nichts sein.

Wieso sarkastisch? Das halte ich für die gscheiteste Idee in diesem Thread. Was jedenfalls nicht zielführend ist, ist zu diskutieren wieso Hunde nicht angeleint sind -> ob sich das ändert liegt nicht innerhalb der Möglichkeiten des Spaziergehers. Was meiner Meinung nach auch eher wenig zielführend ist, ist sich mit einer Batterie Pfeffersprays einzudecken und jeden Hund der da herumläuft einzunebeln. Am besten gleich noch einen für den Besitzer dazu, wie das Herrl sos Gscherrl, irgendwoher muss der das ja haben.

Wenn ich da lese "extrem bedroht haben. Letztens hat mich wieder einer "attackiert" " kann ich dir schonmal garantieren, dass es auch an dir liegt. Ich bin mit meinem Hund zwangsweise seit 10 Jahren >2x am Tag draussen; mal weiter mal kürzer, mal Stadt mal WienerWald aber einen uneinschätzbaren, aggressiven Hund hab ich bisher noch nicht erlebt. Mal läuft einer her, mal bellt einer, mal gibts großen Bahö mit meinem und sie zwicken sich, für mich bisher alles unproblematisch. Woran das liegt kann ich dir nicht sagen, vermutlich an einer gelasseneren Herangehensweise.
Ich persönlich fühle mich mit freilaufenden Hunden übrigends sicherer als mit angeleinten. Der angeleinte kann nicht fliehen und weiß das, wenn er dadruch Stress bekommt ist er deutlich unberechenbarer als ein Freilaufender.

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Re: Konfliktzone Erholungsgebiet (Hunde)

Beitragvon M95 » Mo 4. Dez 2017, 09:35

Paddy91 hat geschrieben:
approach_lowg hat geschrieben:Wenn du selber an dir arbeitest und keine Angst zeigst und stehen bleibst, dabei ruihg bleibst und den Hund im Auge behältst wird nichts sein.

Wieso sarkastisch? Das halte ich für die gscheiteste Idee in diesem Thread. Was jedenfalls nicht zielführend ist, ist zu diskutieren wieso Hunde nicht angeleint sind -> ob sich das ändert liegt nicht innerhalb der Möglichkeiten des Spaziergehers. Was meiner Meinung nach auch eher wenig zielführend ist, ist sich mit einer Batterie Pfeffersprays einzudecken und jeden Hund der da herumläuft einzunebeln. Am besten gleich noch einen für den Besitzer dazu, wie das Herrl sos Gscherrl, irgendwoher muss der das ja haben.

Wenn ich da lese "extrem bedroht haben. Letztens hat mich wieder einer "attackiert" " kann ich dir schonmal garantieren, dass es auch an dir liegt. Ich bin mit meinem Hund zwangsweise seit 10 Jahren >2x am Tag draussen; mal weiter mal kürzer, mal Stadt mal WienerWald aber einen uneinschätzbaren, aggressiven Hund hab ich bisher noch nicht erlebt. Mal läuft einer her, mal bellt einer, mal gibts großen Bahö mit meinem und sie zwicken sich, für mich bisher alles unproblematisch. Woran das liegt kann ich dir nicht sagen, vermutlich an einer gelasseneren Herangehensweise.
Ich persönlich fühle mich mit freilaufenden Hunden übrigends sicherer als mit angeleinten. Der angeleinte kann nicht fliehen und weiß das, wenn er dadruch Stress bekommt ist er deutlich unberechenbarer als ein Freilaufender.


Das find ich eine Frechheit, wie komm ich dazu mich im normalen gehen auf öffentlichen Wegen einzuschränken, nur weil Besitzer illegaler Weise ihre Hunde nicht korrekt halten?
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Re: Konfliktzone Erholungsgebiet (Hunde)

Beitragvon Paddy91 » Mo 4. Dez 2017, 09:40

Wo steht dass du dich einschränken sollst? Einfach nicht hyperventilieren...

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Re: Konfliktzone Erholungsgebiet (Hunde)

Beitragvon Evilcannibal79 » Mo 4. Dez 2017, 09:53

Hier gehts doch gar nicht darum ob du dich selber einschränken sollst.
Paddy wollte dir lediglich ein paar Tipps geben wie du dich verhalten sollst wenn du in eine solche Situation kommst.
Ich hab auch 2 Hunde, wohne am Land und die meiste Zeit beim spazieren sind sie nicht angeleint.
Wenn jemand kommt häng ich sie an die Leine aber nicht weil sie jemanden attakieren könnten sondern weil sich der Gegenüber
auch ängstigen könnte wenn Hunde frei laufen.
Ich muss auch Paddy recht geben wenn er schreibt das angeleinte Hunde oft unberechenbarer sind als die ohne, weil eben keine Fluchtmöglichkeit besteht.

Wenn dich das nächste mal ein Hund "attakiert" (und glaub mir du spürst es garantiert wenn ein Hund wirklich attakiert !!).
Gib ihm keine Acht, schau ihn nicht an und geh weiter, bring Abstand zwischen euch.
Zeig ihm das du nicht das geringste Interesse an ihm hast.
Evtl. Sonnenbrille, Mütze oder Kapuze kurz runternehmen das der Hund sieht das du keine Bedrohung bist.
Alles andere wiegelt die Situation nur auf.
Sei auf keinen Fall aggresiv, du würdest den kürzeren ziehen.

Meine Hündin ist auch eine Angstbellerin.
Und sie mag auch nur bestimmte Menschen nicht. Wenn diese dann aber stehenbleiben und versuchen den Hund zu beruhigen oder gar aggresiv zu verscheuchen versuchen, evtl sogar noch mit einem Stock, geht sie komplett in Verteidigungsmodus.
Und starre einem Hund NIEMALS in die Augen, das ist ein Zeichen von Aggression !
Wenn man sie aber ignoriert und einfach weitergeht ist sofort Ruhe.

Bei Hunden ist es wie bei den Menschen, machne kann man einfach nicht riechen und man weiß nicht warum.
"Ich hab hier 6 kleine Freunde, die alle schneller laufen als du ... "

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Re: Konfliktzone Erholungsgebiet (Hunde)

Beitragvon Evilcannibal79 » Mo 4. Dez 2017, 09:55

Das find ich eine Frechheit, wie komm ich dazu mich im normalen gehen auf öffentlichen Wegen einzuschränken, nur weil Besitzer illegaler Weise ihre Hunde nicht korrekt halten?[/quote]

Das ganze hat aber mit "korrekt halten" schon mal gar nix zu tun.....
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Re: Konfliktzone Erholungsgebiet (Hunde)

Beitragvon MauserM03 » Mo 4. Dez 2017, 10:02

Gegenseitige Rücksichtnahme! Ist anscheinend im Zeitalter des Egoismus vielen ein Fremdwort. Leider!
Haben selbst zwei Hund in der Familie, und die kommen immer an die Leine wenn beim Ausgang mit Passanten zu rechnen ist, bzw. auch wenn ich in der Natur außerhalb meines Revier bin.
Die zahlreichen gut gemeinten Ratschläge wie man sich freilaufenden Hunden gegenüber verhalten soll sind schon OK. Leider sind viele Hunde aber gestört bzw auch nicht ausgebildet mit entsprechendem Gehorsam, wofür meist der Besitzer verantwortlich ist. Gut ausgebildete und gehorsame Hunde sind aber selten.
Ich mag es auch nicht wenn ich meine Hunde an der Leine habe und andere ihren Hund freilaufen lassen.

Also nehmt mehr Rücksicht aufeinander, dann ist alles viel Einfacher!

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Re: Konfliktzone Erholungsgebiet (Hunde)

Beitragvon Evilcannibal79 » Mo 4. Dez 2017, 10:07

@Mauser
Da hast du recht, wenn meine Hunde nicht auf mich hören würden, dürften sie nicht frei laufen.
Das funktioniert natürlich nur wenn dieser auch bedingungslos gehorcht.
Bei mir genügt ein Pfiff und gut ist, muss man halt auch konsequent trainieren.

Meine laufen nicht frei wenn ich merke das sie nervös sind, denn dann ist mit solchen Situationen zu rechnen.
Leider haben viele Halter nicht das nötige Gespür für Hunde.
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Re: Konfliktzone Erholungsgebiet (Hunde)

Beitragvon thomasa1000 » Mo 4. Dez 2017, 10:09

Ihr habts eure Hunde anzuleinen PUNKT
Lernresistenter Anfänger (lt. doc steel)

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Re: Konfliktzone Erholungsgebiet (Hunde)

Beitragvon Evilcannibal79 » Mo 4. Dez 2017, 10:11

Ich glaube nicht das ich mir das von dir sagen lassen muss.
Wenn Leinenzwang besteht, ja, wenn nicht dann nur Situationsbedingt.
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Re: Konfliktzone Erholungsgebiet (Hunde)

Beitragvon Jo_Kux » Mo 4. Dez 2017, 10:14

M95 hat geschrieben:Das find ich eine Frechheit, wie komm ich dazu mich im normalen gehen auf öffentlichen Wegen einzuschränken, nur weil Besitzer illegaler Weise ihre Hunde nicht korrekt halten?

Dann mach eine Anzeige, wenn du dich so fürchtest und hetz hier nicht die Leute gegeneinander auf. Denn langsam hab ich das Gefühl, dass das dein Ziel ist.
Wie kann man bei so einem Thema glauben, dass das Forum hier Antworten geben kann, die dir helfen?
...man möchte es nicht glauben, aber in manchen Foren gibt es tatsächlich Spezialisten im Bereich "Kackhaufen" :D

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Re: Konfliktzone Erholungsgebiet (Hunde)

Beitragvon Styrax » Mo 4. Dez 2017, 10:34

Vieleicht will er auch nur lesen das in Falle eines Hundeangriffes auch der Hundehalter in die Notwehrhandlung mit einbezogen werden kann und darf. Denn viele Hundehalter wissen anscheinend nicht, das das Waffengesetz im Falle eines absichtlich herbeigeführten Hundeangriffes den Hund als Waffe einstuft und der Halter des Hundes somit über Waffengewalt verfügt.

Nur zur Info [emoji6]

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Re: Konfliktzone Erholungsgebiet (Hunde)

Beitragvon Paddy91 » Mo 4. Dez 2017, 10:44

thomasa1000 hat geschrieben:Ihr habts eure Hunde anzuleinen PUNKT

Inhaltlich überzeugt hast du mich nicht aber durch diese strenge Ansage nehme ich gleich artig eine devote Haltung ein und gelobe Besserung!


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