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Hallo und viele Grüße aus dem fernen Südamerika

Alles was sonst nirgends wirklich reinpasst! Tabu sind: Politik und Religion (sofern kein Waffenbezug)
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Guns do not kill
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Hallo und viele Grüße aus dem fernen Südamerika

Beitrag von Guns do not kill » Fr 25. Jan 2019, 16:31

Hallo Forenfreunde,

ich bedanke mich für die Aufnahme im Forum. Nachdem es nun, nach längerer Vorlaufzeit, mit meiner Anmeldung im Forum geklappt hat, möchte ich mich kurz vorstellen. Ich bin Deutscher und lebe seit fast 20 Jahren in Brasilien, erst in der Hauptstadt Brasilia und seit 2004 auf einer kleinen Farm in den Bergen von Minas Gerais zusammen mit Pferden, Hunden und Katzen. Die Farm befindet sich auf 1260m ü.M. und hat deshalb ein durchweg mildes warmes Klima. Sie befindet sich 260 km nördlich von Rio de Janeiro.

Ich bin inzwischen im Ruhestand und war als Coach, Trainer und Managementberater mit Lebens- und Arbeitserfahrung in ca. 60 Ländern tätig. 10 Jahre habe ich zudem in Asien gelebt.

Folgende Hobbies sind Teil meines aktiven Lebens: Tiere, Reiten, Oldtimer, hochwertige Messer, Waffen, mechanische Armbanduhren, Single Malt Whisky, andere Länder und Kulturen, Reisen.

Um bei den Waffen zu bleiben. Ich hatte bereits in D seit den 1970er Jahren eine Waffenbesitzkarte, in der meine damaligen Waffen eingetragen waren. In den USA hatte ich für viele Jahre im Staat Florida eine sog. "Concealed Weapon or Firearm License", also einen Waffenschein, der mich zum Mitführen von Waffen berechtigte und neben Florida in 28 anderen US Staaten anerkannt wurde.

In Brasilien hatte ich bis zur Verschärfung des Waffenrechts ebenfalls einen Waffenschein, inzwischen bin ich "nur noch" anerkannter Sportschütze und Waffensammler mit den entsprechenden Bescheinigungen.

Zu meinen Waffen gehören:
- NORTH AMERICAN ARMS MINI REVOLVER STAINLESS STEEL, CAL .22 MAGNUM BARREL 1 5/8"
- Rossi Puma Rifle Caliber .38 Spl Modell 775 Lever Action CarbineLauf 20", Roehrenmagazin mit 10 Patronen
- Remington Nylon 66 Cal. .22 LfB
- Pump Action Carbine in Stainless Steel
- Taurus model M 62 carabine slide action designed by John Browning over 100 years ago. 10 rounds Model: M62C-SS Cal.: .22 LR
- Taurus STAINLESS STEEL REVOLVER M85 2" SS, .38 SPL 5-SHOT
- TAURUS ULTRA-LITE Revolver Cal. .38 SPL 2" 5 Shot
- Röhm Derringer Cal. .38 SPL
- Russian Moisin Nagant Revolver Cal. 7.62 von 1922
- S&W Russian Revolver Cal. .44 von 1874
- Winchester Lever Action Cal. .44 von 1894

sowie etliche weitere antike Waffen wie Perkussions- und Steinschloss Gewehre und Pistolen.

Neu in der Pipeline und demnächst hinzukommend sind ein Revolver Taurus 960 Cal. .22 LfB und eine Pistole Taurus 1911 Cal. .45 Auto, deren Kauf beantragt ist.

Ich freue mich auf einen Austausch im Forum.

Grüße aus Brasilien,
Uli

:) :whistle:
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Spiky
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Re: Hallo und viele Grüße aus dem fernen Südamerika

Beitrag von Spiky » Fr 25. Jan 2019, 16:40

:clap: Na dann herzlich Willkommen und viel Spass mit Deiner Sammlung :dance:
Mit Gruß aus Wien - Spiky
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reload-smile :shifty: :whistle:

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burggraben
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Re: Hallo und viele Grüße aus dem fernen Südamerika

Beitrag von burggraben » Fr 25. Jan 2019, 17:28

Willkommen im Forum. Ist immer wieder interessant Leute kennen zu lernen die in Ihrem Leben in vielen Ländern dieser Welt gelebt haben und sich im Ruhestand dann für eines entscheiden. In meiner Erfahrung wie die Wahl dann immer mit einem von zwei Dingen begründet:
1. Ort: Das Land, die Kultur gefällt einem am besten (und oft kommt dann auch noch die Frau aus dem selben Land)
2. Geld: Die Lebenshaltungskosten sind dort am niedrigsten, bzw. öfter hört man eigentlich dass Kapitalanlagen dort steuerfrei sind, weil Leute welche in Ihrem Arbeitsleben in vielen verschiedenen Länder gearbeitet haben, oft von keinem Land Pension bekommen, müssen sie sich auf das Ersparte verlassen und wenn man es steuerfrei für sich arbeiten lassen kann hilft das natürlich

Ich bin so indiskret weil ich die Frage allen Leuten mit deinem Lebenswandel als allererstes stelle: Wie schaut das bei dir aus? Wieso Brasilien?

Guns do not kill
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Re: Hallo und viele Grüße aus dem fernen Südamerika

Beitrag von Guns do not kill » Fr 25. Jan 2019, 17:44

Ich muß schmunzeln, wenn ich Deine Fragen betrachte, denn nur Frage 1 trifft bei mir zu. Ich hatte auch schon früher mehrfach in Brasilien gearbeitet und mir gefiel das Land, mehr noch der breit angelegte kulturelle Aspekt mit fünf vorhandenen Kulturkreisen (Europäisch, Afrikanisch, Indianisch, Asiatisch, Südamerikanisch). Ich habe bei einem Aufenthalt in Brasilia in den 1990er Jahren meine jetzige Frau kennen gelernt und die Mechanismen der Liebe brauche ich sicher nicht weiter zu erklären. Da sie durch ihre Position in Brasilia gebunden war, habe ich dann den Umzug bewerkstelligt, aber Jahre, bevor ich in den Ruhestand ging. Ich habe von Brasilia aus weiter viele Aufgaben in Asien und Mittelamerika wahrgenommen, bis wir dann beide über den Ruhestand nachdenken konnten und ich besagte Farm in MG kaufte.

Wir haben das große Glück, finanziell weitgehend unabhängig zu sein, wozu auch für meine Frau eine Pension in den USA beiträgt sowie meine beiden in Deutschland. Außerdem haben wir auch noch Gelder gut angelegt. Steuern werden leider sowohl in BR (Kapitalerträge) sowie in D auf meine Pensionen und dortige Kapitalerträge fällig, nur die USA Gelder sind steuerfrei, was besonderen Übereinkommen zwischen der UN und dem Heimatland geschuldet ist.

Ach ja, meine Frau ist Brasilianerin, denn sonst hätte ich mich hier gar nicht niederlassen dürfen, aber sie hat auch die US Staatsbürgerschaft, was im internationalen Reiseverkehr durchaus nützlich ist, oder wenn wir in den Staaten unterwegs sind.
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Musashi
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Re: Hallo und viele Grüße aus dem fernen Südamerika

Beitrag von Musashi » Fr 25. Jan 2019, 20:44

Willkommen! Südamerika... sehr spannend. Wie ist denn die Sicherheitslage in eurem Eck der Welt?
Könntest Du kurz das Waffengesetz skizzieren? Also nur Eckpunkte.
Und sind die Waffenrechts-Liberalisierungspläne des neuen Präsidenten schon durch? Was hätltst Du davon?
Infos u.a. zum neuen WaffG http://waffg.info" onclick="window.open(this.href);return false;

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helmsp
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Re: Hallo und viele Grüße aus dem fernen Südamerika

Beitrag von helmsp » Fr 25. Jan 2019, 21:04

S&W Russian Revolver Cal. .44 von 1874
Sehr fein, die fehlt mir auch noch.

Mechanische Uhr habe ich die Omega Speedmaster

Hochwertige Messer aberdutzende von US customs à la Direware, Lambert, Crusader Forge, Ochs, Curry, Pohan Leu, MSC...und natürlich einige Chris Reeve Sebenzas.

Und in Südamerika war ich auch 6 Monate.

Yup, sympathisch der Herr. reload-smile
Meine S&W Revolver Videos: www.youtube.com/swaficionado

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Re: Hallo und viele Grüße aus dem fernen Südamerika

Beitrag von 454casull » Fr 25. Jan 2019, 21:08

so ausführlich hat sich noch keiner vorgestellt hier im forum,..bzw. ich lese das zum ersten mal hier..
vielen dank
und viel spass hier

Guns do not kill
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Re: Hallo und viele Grüße aus dem fernen Südamerika

Beitrag von Guns do not kill » Sa 26. Jan 2019, 23:38

Musashi hat geschrieben:
Fr 25. Jan 2019, 20:44
Willkommen! Südamerika... sehr spannend. Wie ist denn die Sicherheitslage in eurem Eck der Welt?
Könntest Du kurz das Waffengesetz skizzieren? Also nur Eckpunkte.
Und sind die Waffenrechts-Liberalisierungspläne des neuen Präsidenten schon durch? Was hätltst Du davon?
Die Sicherheitslage ist hier auf dem Land abseits der Ballungszentren und großen Städte durchweg gut, in den Städten allerdings katastrophal.

Anrecht auf den Erwerb und Besitz von Feuerwaffen hat prinzipiell jeder Bürger über 25 Jahren sowie ihnen gleichgestellte Bewohner mit unbefristetem Daueraufenthaltsrecht, was bei mir der Fall ist. Voraussetzung ist weiterhin Vorstrafen Freiheit. Die Beantragung von Waffenerwerb und -besitz setzt auch bei Erneuerungen der Berechtigung jeweils eine waffentechnische Kenntnisprüfung voraus, einen bestandenen Schießtest auf dem Schießstand, ein psychologisches Gutachten von anerkannten PsychologInnen. Danach gibt es zwei Wege, über die Bundespolizei bzw. die Militärverwaltung, letzteres ist bei Sportschützen und Waffensammlern erforderlich. Bundespolizei macht nur Sinn, wenn man auch einen Waffenschein zum "zugriffs-bereiten mit sich führen" erwerben möchte.

Nachdem das Waffenrecht unter den Vorgänger-Regierungen sukzessive verschärft wurde, lief da nichts mehr. Waffenscheine für Zivilisten wurden nicht mehr erneuert! Der kostete alle 3 Jahre viel Geld und war lediglich auf eine bestimmte Waffe ausgestellt. Ich konnte also nicht mal Waffe X oder Y nach Gusto tragen, sondern nur die eingetragene Waffe. Idiotisch, denn in den USA z.B. hatte ich mit meinem Waffenschein die Möglichkeit, alle meiner Waffen je nach Belieben zu führen.

Übrigens gibt es eine weitere Einschränkung für Zivilisten, wenn man nicht als Sportschütze Ausnahmegenehmigungen erhält. Es sind nur "milde Kal." erlaubt, also .22 lfB, aber keine Magnum, Kal. .32, .38 Spl, .380 Auto usw. Es fehlen also 9mm Para, .357 Magnum,
.45 ACP usw.

Der neue Präsident Bolsonaro will einiges ändern, ob sich das auch auf Waffenscheine auswirkt, ist noch offen. Der generelle Erwerb soll vereinfacht werden, WB-Karten dann mind. 10 Jahre gelten, aber die diversen weiter oben beschriebenen Hürden bleiben zunächst bestehen.

Ärgerlich ist übrigens auch, das Taurus quasi ein Monopol im Land hat, die Preise nach Lust und Laune bestimmen kann und Waffen sowie Munition hoch besteuert und daher überteuert sind. Taurus International mit Sitz in Miami/USA verkauft die gleichen Waffen, die auch hier angeboten werden z.T. um 30-40% preiswerter in den USA.

Ich habe mal versucht, einen mir viele Jahre in den USA gehörenden SW Revolver .357 Magnum einzuführen, hatte auch die Importlizens, allerdings waren die Hürden der Importabwicklung und damit verbunden die Kosten für einen "Despachante", der sich um all das kümmert, so hoch, das ich letztlich die Waffe in den USA verkauft habe. Die Einfuhr hätte sich nicht gelohnt.

:( :shock: :? :x :cry:
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racepics
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Re: Hallo und viele Grüße aus dem fernen Südamerika

Beitrag von racepics » So 27. Jan 2019, 01:47

Herzlich Willkommen,

Vielen Dank für die Einblicke, finde ich äusserst interessant, wie es auf der anderen Seite des großen Teichs zu geht.
Zuletzt geändert von racepics am So 27. Jan 2019, 10:38, insgesamt 1-mal geändert.
Der frühe Vogel kann mich Mal :tipphead:

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Musashi
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Re: Hallo und viele Grüße aus dem fernen Südamerika

Beitrag von Musashi » So 27. Jan 2019, 08:26

Danke für die Aufklärung über das Waffenrecht bei euch! Das muss ein Schock gewesen sein nach den USA. Und Taurus... naja...
Darf ich noch ein paar Fragen stellen?:
Habt ihr Magazinkapazitäts-Limits?
Wie sieht es mit Halbautomaten ala Ar15 & Co. aus?
Pump-Action Schrotfliten ala Remington 870?
Was kostet denn eine Glock 25 (9mm kurz) im Vergleich zu den Taurus Produkten bei euch?

Ich habe einmal einen Artikel über "home invasion" Farmüberfälle in Argentinien während der Wirtschaftskrise gelesen. Mehrere Täter, auf einsam gelegene Farmen spezialisiert, extrem brutale Vorgangsweise.
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aragorn
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Re: Hallo und viele Grüße aus dem fernen Südamerika

Beitrag von aragorn » So 27. Jan 2019, 12:00

Lieber Uli,

Lieben Gruss aus dem Nachbarforum!

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Re: Hallo und viele Grüße aus dem fernen Südamerika

Beitrag von Guns do not kill » So 27. Jan 2019, 14:42

Magazin-Limits gibt es nicht, Halbautomaten militärischen Ursprungs oder mit restriktiven Kalibern sind nicht im Verkauf. Pump Action Flinten sind kein Problem, werden aber nicht eingeführt und lokal verkauft. Allerdings deckt Taurus dieses Marktsegment gut ab. Glock sowie andere eingeführte Handfeuerwaffen sind generell ca. 100% teurer als vergleichbare Taurus, wobei diese ja schon zu "Mondpreisen", verglichen zu den USA, in BR verkauft werden.

Es gab mal vor Jahren auch in BR Farmauseinandersetzungen zwischen einer Bewegung "Movimento sem Terras", also einer Militia ähnlichen Gruppierung der Landlosen und Großfarmen, vor allem, wenn die brach lagen und nicht bewirtschaftet wurden. Diese Farmen wurden in Nacht- und Nebel Aktionen manchmal besetzt und nicht freiwillig geräumt.
Einige Großfarmer hielten sich darauf hin eigene bewaffnete Privatarmeen und es gab Tote auf beiden Seiten. Dies ist Gott sei Dank vorbei, aber die linke Regierung unter Lula da Silva hat ein Gesetz erlassen, das unbewirtschaftete Farmen gegen Entschädigung enteignet werden konnten, wenn bestimmte Voraussetzungen vorlagen. Das wurde einige Male praktiziert und seitdem herrscht Ruhe in diesem Bereich. Ich bin sicher unter Bolsonaro wird dieses Gesetz wieder kassiert.
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