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Protest gegen das NÖ Hundegesetz

Alles was sonst nirgends wirklich reinpasst! Tabu sind: Politik und Religion (sofern kein Waffenbezug)
FFWGK
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Re: Protest gegen das NÖ Hundegesetz

Beitrag von FFWGK » Mo 4. Nov 2019, 19:15

Einigen wir uns drauf dass dass Waffengesetz und die neue „Hundeverordnung“ gleizu behandeln sind damit die ewigen Vergleichspostings wegfallen?

Solange ihr eure Hunde sicher verwahrt, im geschlossenen Behältnis transportiert und nur mit spezieller Erlaubnis führen dürft bin ich gegen jegliche Verschärfung!
Im Forum zu diskutieren ist wie mit Tauben Schach zu spielen.

Evilcannibal79
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Re: Protest gegen das NÖ Hundegesetz

Beitrag von Evilcannibal79 » Mo 4. Nov 2019, 19:17

Jetzt machen mal alle Parteien die Polemikkiste wieder zu.

Bei der Gesetzgebung dürfen aber nur wirklich Fakten und keine Verbindlichkeiten zum tragen kommen.
Alles andere ist Schwachsinn.

Aber was bitte hätte ein Hund in öffentlichen Bädern zu suchen? Ich nehm meine nicht dahin mit..... so ein bullshit
"Ich hab hier 6 kleine Freunde, die alle schneller laufen als du ... "

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gewo
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Re: Protest gegen das NÖ Hundegesetz

Beitrag von gewo » Mo 4. Nov 2019, 19:28

Evilcannibal79 hat geschrieben:
Mo 4. Nov 2019, 19:17
Aber was bitte hätte ein Hund in öffentlichen Bädern zu suchen? Ich nehm meine nicht dahin mit..... so ein bullshit
wer redet denn bitte von einem schwimmbad

ich habe geschrieben see, teich ...
was andere draus zusammendichten darauf habe ich keinen einfluss
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Hasenfuss
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Re: Protest gegen das NÖ Hundegesetz

Beitrag von Hasenfuss » Mo 4. Nov 2019, 19:30

Aardvark hat geschrieben:
Mo 4. Nov 2019, 19:07
Musashi hat geschrieben:
Mo 4. Nov 2019, 18:09
..de facto nicht mehr artgerecht leben dürfen, wieviel Hemmungen hat man dann wohl das Privatwaffenverbot umzusetzen?
Artgerecht? Na dann schau dich mal in gut 70% der wiener Haushalte um, wie Tiere dort gehalten werden... Bitte reden wir da nicht von Artgerecht.
Und nochmal, ich wiederhole es für dich gerne: Solange Waffen kein Eigenleben haben und sich daher nicht entschliessen können über andere, unbeteiligte Menschen herzufallen (so wie es Tiere können, die von ihren Besitzern aus welchen Gründen auch immer nicht entsprechend erzogen oder gebändigt wurden) um sie zu verletzen oder zu töten, solange lassen wir bitte diese Vergleiche mit diesen genannten Waffen, denn das ist im Endeffekt nur peinlich und meilenweit weg von einem Argument
Ob Eigenleben oder nicht ist nicht relevant, immer noch nicht kapiert? Es geht um Gesetze, die ohne Hirn und Verstand von hirnlosen Idioten verfasst und erlassen werden, ohne jede Fachkenntnis, ohne Berücksichtigung logischer Zusammenhänge, ohne Berücksichtigung von Statistiken, dafür aber mit jeder Menge Emotionen, Vorurteilen und geschürten Ängsten.
Wenn das Waffengesetz wieder einmal ohne jede Notwendigkeit verschärft wird, regt sich hier im Forum jeder zurecht auf. Aber betrifft es wen anderen... wurscht. Brauch i net, soll verboten werden, interessiert mi net. :clap:

Wie wäre es zur Abwechslung einmal damit, die bestehenden Gesetze zu exekutieren? Zu evaluieren? Oder wenn die Medien zur Abwechslung einmal nicht hetzen sondern aufklären? Rechtliche Möglichkeiten gäbe es genug, aber ein neues Gesetz ist einfacher, gell? Trotteln.

Und keine Frage, unter den Hundebesitzern gibt es einige, die für alles zu blöd sind. Aber es sind immer wieder die selben Wappler, die Probleme machen. Und genau hier könnte man die bestehenden Gesetze steng exekutieren, bzw. sogar nachschärfen.
Aber es ist einfacher wieder alle unter Generalverdacht zu stellen und den Hunden und ihren Menschen das Leben schwer zu machen. :roll: :roll:
Wenn sie ein Bild von der Zukunft haben wollen, so stellen sie sich einen Stiefel vor, der auf ein Gesicht tritt. Unaufhörlich.

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Musashi
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Re: Protest gegen das NÖ Hundegesetz

Beitrag von Musashi » Mo 4. Nov 2019, 19:36

Aardvark hat geschrieben:
Mo 4. Nov 2019, 19:07
Solange Waffen kein Eigenleben haben und sich daher nicht entschliessen können über andere, unbeteiligte Menschen herzufallen (so wie es Tiere können, die von ihren Besitzern aus welchen Gründen auch immer nicht entsprechend erzogen oder gebändigt wurden) um sie zu verletzen oder zu töten, solange lassen wir bitte diese Vergleiche mit diesen genannten Waffen, denn das ist im Endeffekt nur peinlich und meilenweit weg von einem Argument
Hundehaltung in der Stadt muss nicht per se nicht artgerecht sein. Gerade in einer relativ grünen Stadt wie Wien. Ziemlich grausam allen Städtern den Hundebesitz zu verweigern, nur weil Du damit nichts anfangen kannst.

Und @Waffen: Du willst es nicht verstehen, oder? Du unterstellst meinen Hund, dass er ein potentielles Risiko ist, das entschärft werden muss- und Waffengegner unterstellen es Dir, eben weil Du solche gefährliche Dinge besitz. Das Mißbrauchspotential von legalen Waffen ist vorhanden, es kommt auch immer wieder dazu - das reicht den Angstneurotikern völlig fürs Totalverbot.
Infos u.a. zum neuen WaffG http://waffg.info" onclick="window.open(this.href);return false;

The_Governor
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Re: Protest gegen das NÖ Hundegesetz

Beitrag von The_Governor » Mo 4. Nov 2019, 19:41

Die nächste themenfremde seitenlange Hundediskussion, bei der man sich zum 5. Mal im Kreis dreht, hurra! :roll:

Gibt's etwa zu wenig Hundeforen?

Klopfgeist
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Re: Protest gegen das NÖ Hundegesetz

Beitrag von Klopfgeist » Mo 4. Nov 2019, 19:49

Die ganzen Pro-Hund Argumente der Dog Daddys hier sind im Endeffekt nix anderes als der typische "Der tut eh nix" Spruch den man in der Realität zu hören bekommt wenn ein Hund mal wieder deppat ist.
Und der Waffen/Hund Vergleich hinkt auch total.

Mein Gewehr hupft nicht plötzlich über den Zaun und läuft auf die andere Straßenseite um ein Kind von seinem Fahrrad zu stoßen.
Ebenso wird mein Gewehr beim Weg zum Schießstand nicht plötzlich aus dem Futteral hupfen oder sich vom Gewehrriemen losreißen, sich selber mit Munition laden und dann irgend jemanden in der Nähe am Bein oder an der Hand so schwer verletzen sodas die Person ins Spital muss.

So schauts halt aus.

gewo
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Re: Protest gegen das NÖ Hundegesetz

Beitrag von gewo » Mo 4. Nov 2019, 19:57

Klopfgeist hat geschrieben:
Mo 4. Nov 2019, 19:49
Und der Waffen/Hund Vergleich hinkt auch total.
Mein Gewehr hupft nicht plötzlich über den Zaun und läuft auf die andere Straßenseite um ein Kind von seinem Fahrrad zu stoßen.
nur fuers protokoll:

in der differenz zwischen "der hund ist deppert" und "der mensch mit der waffe ist deppert" ist halt leider argumentativ ned viel zu gewinnen denn es geht nicht primär darum dass DU mit deiner waffe was anstellst (DICH will man ja nicht verbieten) sondern eben nur das jemand mit deinee waffe was anstellt (und man diese daher verbieten will)

dass du dazwischen einen unterschied rausarbeitest denn damit deine waffe "was anstellt" muss ein bloeder mensch beteilgt sein ist das eine
jeder diskussionspartner auf der "anderen seite" wird darauf hinweisen dass auch damit der hund was anstellt genauso ein bloeder mensch beteiligt sein muss
(alles jetzt sehr vereinfacht)

richtig ist dass wir uns mit dem thema nur gegenseitig aufmischen
das wird nicht zielfuehrend sein denk ich
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Re: Protest gegen das NÖ Hundegesetz

Beitrag von Hane » Mo 4. Nov 2019, 20:11

Mir sind die meisten Hunde lieber als viele Menschen.
Die Beißkorbpflicht finde ich als Tierquälerei.
Ich kenne mehr Menschen die ich ohne Waffe sehen möchte als Hunde die ich nur mit Beißkorb sehen möchte.
Im See finde ich graußlicher, dass die Fische drin Schnaxxeln als das ein Hund drin schwimmt.

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Re: Protest gegen das NÖ Hundegesetz

Beitrag von Alaskan454 » Mo 4. Nov 2019, 20:47

Hane hat geschrieben:
Mo 4. Nov 2019, 20:11


Im See finde ich graußlicher, dass die Fische drin Schnaxxeln als das ein Hund drin schwimmt.

Offenbar gehen die Enten & die Fische aufs Muenzklosett :mrgreen:

Ja das Thema Hund ist schwierig überhaupt nach den Vorfällen in letzter Zeit.
Das was ich immer schon kritisiert habe ist das die ganzen Junkies,Trankler etc sogar noch den Tierarzt bezahlt bekommen haben. Sicher sind die Tiere arm,aber dieses Klientel wurde quasi noch gefördert.
Genauso der tragische Fall mit dem kleinen Waris. Die wenigsten hier im Forum werden einen Hund mit 60+ kg körperlich bändigen können ausser er wurde gut erzogen bzw abgerichtet. Aber das es dann so schlaue gibt die sich einen "anzuechten" das die Hälfte reicht und dann erst recht den Hund nicht unter Kontrolle haben steht auf einem anderen Blatt geschrieben.
Mfg
Rugerianer und stolz darauf

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gynta
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Re: Protest gegen das NÖ Hundegesetz

Beitrag von gynta » Mo 4. Nov 2019, 21:00

Hane hat geschrieben:
Mo 4. Nov 2019, 20:11
Die Beißkorbpflicht finde ich als Tierquälerei.
Vor allem wird die Schutzfunktion des vierbeinigen Begleiters ziemlich weit nach unten rutschen, wenn überall der Maulkorb verpflichtend wird.
...und unabhängige Experten meinten, mit hoher Wahrscheinlichkeit ist es denkbar, daß...

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Yukon
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Re: Protest gegen das NÖ Hundegesetz

Beitrag von Yukon » Mo 4. Nov 2019, 21:46

Aardvark hat geschrieben:
Mo 4. Nov 2019, 17:38
Die in der Liste genannten Zonen nennst du Schwachsinnsszonen?
Ich verstehe es einfach nicht, warum gewisse Leute immer meinen, in der Öffentlichkeit hätte sich die Mehrheit nach einer Miniminderheit zu richten.
Und ich verstehe es einfach nicht, warum gewisse Leute immer meinen, in der Öffentlichkeit hätte sich die Minderheit nach einer (vermeintlichen) Mehrheit zu richten. Ganz einfach so, weil die (vermeintliche) Mehrheit glaubt, dass sie in der Überzahl ist? Reicht das, dass man die (vermeintlich) größere Gruppe ist? Wenn da nicht mehr dahintersteckt, dann hat es wirklich sehr wenig Substanz.
Aardvark hat geschrieben:
Mo 4. Nov 2019, 17:38
Seids doch endlich mal so offen und akzeptierts endlich, dass andere Menschen sich mit eurem Umgang mit ihrer Freiheit, in ihrer Freiheit beschränkt fühlen.
Naja, nur weil sich irgendjemand irgendwie beschränkt fühlt, kann weder ein Hundehalter, noch der Hund selbst etwas dafür. Man könnte natürlich bei der Gelegenheit auch gleich hinterfragen, wieviele Fälle des "ich fühle mich durch den Hund einer anderen Person in meiner Freiheit eingeschränkt" auch wirklich der Realität entsprechen oder ob es sich um Fehlinterpretationen/Einbildung handelt.
Aardvark hat geschrieben:
Mo 4. Nov 2019, 17:38
Zu Hause könnts mit eurem Tier machen was ihr wollt. Bewegt ihr euch im öffentlichen Raum, habt ihr euch an Regeln zu halten, was ist daran so schwer?
Da geb ich Dir absolut recht. Natürlich müssen sich aber auch Nicht-Hundehalter an Regeln halten, wie zB ihren Kindern erklären, dass "Nein" auch wirklich "Nein" heisst, wenn der Hundehalter mit "Nein" auf die Frage antwortet, ob der Hund gestreichelt werden kann/darf (erst vorgestern erlebt). Wenn in so einer Situation der Hund schnappt oder beisst, dann sind weder Hundehalter, noch Hund schuld, dann haben eher die Eltern das eigene Kind nicht im Griff. Eigentlich müsste es dann eine Verlässlichkeitsüberprüfung der betreffenden Eltern geben.
Aardvark hat geschrieben:
Mo 4. Nov 2019, 17:38
Viele Gesetze und Regelungen mögen zweifelhaft sein, dennoch hat man sie einzuhalten oder gehen wir zu dem Sachverhalt über, dass wir uns zukünftig nur mehr an Gesetze halten wollen, deren Existenz wir für vernünftig halten und die uns in den Kram passen?
Ob man ein Gesetz befolgt oder nicht, entscheidet noch immer der Einzelne selbst, natürlich mit allen möglichen Konsequenzen, eh klar. Und ja, ein Gesetz, das einen vernünftigen Eindruck macht, befolgt man wesentlich einfacher/leichter/selbstverständlicher, als ein Gesetz bei dem man sich fragt, ob da jemals intelligentes Leben dahintergesteckt hat.
Die gefährlichste Waffe sind die Menschen kleinen Kalibers.

Grün = Mod

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Re: Protest gegen das NÖ Hundegesetz

Beitrag von Paddy91 » Mo 4. Nov 2019, 21:52

Aardvark hat geschrieben:
Mo 4. Nov 2019, 17:38
Paddy91 hat geschrieben:
Mo 4. Nov 2019, 16:11
Die Legitimation für irgendwelche Schwachsinnszonen mit denen sich dann jeder Politikkasperl profilieren kann kennen wir auch....
Die in der Liste genannten Zonen nennst du Schwachsinnsszonen?
"Hundesicherungszonen durch Verordnung der Gemeinde" sonst steht keine Zone drin... schon gar keine zu deren Errichtung irgendein Politkasperl befugt werden würde.
FFWGK hat geschrieben:
Mo 4. Nov 2019, 19:06
Was ein Hund anatomisch kann oder nicht kann ich dir glauben oder nicht

Wie auch immer: ein Hund im Badesee is grauslich.
Da das manche anderes sehen brauchen wir eben (strengere) Gesetzt
q.e.d.
im Sommer werden desöfteren die Badegewässer gesperrt. Das bedeutet aber meines Wissens nach nicht dass dort ein Hundehaar entdeckt wurde sondern dass die Suppe in der der Mundl auf der Donauinsel fröhlich planscht, schon gefährlich nahe in Richtung Freiluftdünpfiff kippt. Aber das liegt vermutlich an Fifis Notdurft am Donauufer in Melk, wennst da nicht aufpasst ist die Donau ratz fatz kontaminiert.
Klopfgeist hat geschrieben:
Mo 4. Nov 2019, 19:49
Die ganzen Pro-Hund Argumente der Dog Daddys hier sind im Endeffekt nix anderes als der typische "Der tut eh nix" Spruch den man in der Realität zu hören bekommt wenn ein Hund mal wieder deppat ist.
Und der Waffen/Hund Vergleich hinkt auch total.
Na dann google mal "Waffe + Unfall" du Experte. Und dann entgegne ich dir dass MEIN Hund genauso wie MEINE Waffe keinen Menschen verunfallen lassen wird.

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Kriss
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Re: Protest gegen das NÖ Hundegesetz

Beitrag von Kriss » Mo 4. Nov 2019, 22:07

Um mal alle zu beschäftigen:

https://www.stern.de/panorama/weltgesch ... 44944.html

War es nun ein verantwortungsloser Hunde oder ein verantwortungsloser Waffenbesitzer? ;)
"Religionen - oder wenn erwachsene Menschen darum streiten, wer den mächtigeren imaginären Feind hat"

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Nydorian
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Re: Protest gegen das NÖ Hundegesetz

Beitrag von Nydorian » Di 5. Nov 2019, 08:58

brechen wir es auf die grundlegenden fragen runter:

wird das gesetz die situation der nicht-hunde-besitzer verbessern? potentiell ja.
sind die kosten für die vernünftigen hundebesitzer unverhältnismässig gross: auch ja.

wüüüüüürden sich alle hundbesitzer wie vernunftbegabte wesen aufführen, gäääbe es keinen handlungsbedarf. und häääätten wir nicht hundbesitzer das recht die hundbesitzer zu erziehen (indem wir das viech abmurksen dürften wenn es auf mein kind zustürmt) wüüüürden die hundebesitzer sich eventuell irgendwann wie vernunftbegabte wesen verhalten und ihre tiere entsprechend erziehen.

so leben wir aber in einer welt in der "ich hab eben die freiheit mich wie ein trottel zu verhalten, was willst den tun? ha? ha? ha?" munter gelebt wird und die folge ist dass sie bürger die eben genau gar keine möglichkeit haben die hundehalter zu erziehen eben nach gesetzen plärren.
was sollen sie denn sonst tun?

ein schulfreund etwa fuhr mit 18 munter in der strassenbahn mit seiner airsoftbuffm herum weil "er das darf" und hat dann damit angegeben dass der zug immer so rasch leer war. ha ha ha. so lustig. zu was führt es? zu menschen die nach gesetzen plärren.

die meta fragen sind also:
a) haben wir ein recht die hundebesitzer zu einem gewissen standard zu zwingen und
b) wie tun wir das ohne gesetze?

und nicht falsch verstehen: ich bin absolut für das recht eines hundebesitzers mit dem hund auf seinem grund und boden zu tun was er will. ist nicht meine sache. kauf dir einen park und mach da drin wast willst. wurscht. im öffentlichen bereich müssen wir uns aber regeln unterwerfen und wenn man sich nicht an die ungeschrieben hält muss man damit rechnen dass sie niedergeschrieben werden.

mir persönlich sind ungeschriebene auch lieber.
“There is nothing that is going to make people hate you more, and love you more, than telling the truth.”

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