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Geld anlegen - wo informieren?

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Re: Geld anlegen - wo informieren?

Beitrag von Lindenwirt » Mo 20. Jan 2020, 08:43

Weils ja hier eigentlich ums Anlegen geht.

Hier mal meine Sicht der Dinge.

Gewohnt wird im eigenen Haus, Kredit mit Fixzinssatz, dieser wird in ca. 10-15 Jahren erledigt sein.

Ansparungen:

Ich habe ein paar langfristige Sachen laufen (Kepler Fonds / EUR), die kanns in einer Krise auch erwischen, grundsätzlich sind die aber sehr breit aufgestellt (unteres bis mittleres Risiko/Ertrag). Das ist meiner Meinung nach langfristig noch das beste.

Auch mein Bankberater wollte mir Wohnungen andrehen zum Vermieten. Das ist MIR zu riskant. Ich glaube nicht an Markus Kralls Theorien, demnach müsste der Euro ja bald Geschichte sein. Dennoch bin ich etwas vorsichtig, die nächste Krise ist nur eine Frage der Zeit und wenn man sich ein bisschen mit der Wirtschaftslage in der EU beschäftigt, rechnet man eher früher wie später damit.

Deswegen habe ich auch einen dollargeführten ETF, sollte der Euro baden gehen habe ich dort noch einen Notgroschen, auch wenn ich sonst nicht so der Freund dieser gehypten ETFs bin. Man kann das drehen wie man will, ETF's gibt es erst seit Kurzem, was in einer Krise damit geschieht traut sich noch niemand voraussagen.

Zu guter Letzt kauft die Freundin regelmässig kleinere Goldmengen, quasi unsere Krisenvorsorge. Für die Pension zahlt sie in kleinere Fonds ein.

Stichwort ist halt Diversität, Euro, Dollar, Gold. Aktuell beschäftige ich mich mit Bitcoins, das möchte ich heuer erstmalig mal ein paar Tausender parken. Ich glaube ich habe jetzt zumindest mal die Grundlagen kapiert (Wallets, Transaktionen, etc.), ich werde mich aber noch eingehend damit beschäftigen bevor ich da was mache. Muss sagen ich habe mir das wesentlich einfacher vorgestellt als es tatsächlich ist.
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Re: Geld anlegen - wo informieren?

Beitrag von burner » Mo 20. Jan 2020, 11:28

Krall hat eine sehr einschichtige Sicht der Dinge. Bei seinem oben geposteten Interview fokussiert er sich ausschließlich auf einen Teilaspekt. Was aber Fakt ist, ist dass die Eurozone führungslos dahintaumelt. Das ist ein recht sensibles Gefüge, wo es nicht viel braucht die seit 2008 ungelösten Probleme mit x-facher Auswirkung wieder aufkommen zu lassen. Das wird noch ziemlich übel werden! Die Frage ist nicht ob, sondern nur mehr wann.

Abgesehen davon, dass dir dein Bankberater Wohnungen andrehen wollte und die Preise derzeit sehr hoch sind. Wo siehst du die Probleme bei Immobilien?

Keplerfonds, Indizes inkl ETFs wirds bei wirtschaftlichen Verwerfungen genauso würfeln wie alles andere. Keine Frage.

BTC ist durchaus interessant, hat aber einen wichtigen Nachteil, der aber gleichzeitig auch der größte Vorteil ist: die fehlende Regulierung! Trotz der Tatsache, dass schon in einigen Börsen viel Geld verschwunden ist, kann man dem Problem ebenfalls mit entsprechender Risikostreuung versuchen beizukommen. Viel Erfolg damit.
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Re: Geld anlegen - wo informieren?

Beitrag von Lindenwirt » Mo 20. Jan 2020, 13:11

burner hat geschrieben:
Mo 20. Jan 2020, 11:28
Abgesehen davon, dass dir dein Bankberater Wohnungen andrehen wollte und die Preise derzeit sehr hoch sind. Wo siehst du die Probleme bei Immobilien?
Die Idee von ihm war in kleine neue Eigentumswohnungen einzusteigen. (50m² Wohnungen mit Balkon und kleinem Gartenanteil). Pro Wohnung wären das ca. € 170.000 inkl. Nebenkosten (OÖ). Mit minimalen Eigenmittel (etwas € 20-30.000), den Rest finanzieren. Der Mieter zahlt dann quasi die Rate und monatlich bleiben ein paar wenige Euros noch übrig. Sowas ist mir zu riskant. Die Wohnungen in der Umgebung sind hier bei uns noch sehr günstig, von einer Blase kann man da nicht sprechen. Dennoch können, falls es tatsächlich zu einer Eurokrise kommt, auch diese noch fallen und die Bank Sicherheiten nachfordern. Speziell wenn man das mit so wenig Eigenmittel angeht. Von Mietausfällen, etc. rede ich da noch gar nicht. Da bin ich einfach zu feige. Vor allem kenne ich mich in der Materie zu wenig aus. Ich kann das nicht wirklich einschätzen und müsste blind dem Berater folgen, bei sowas bekomme ich Bauchweh.

Wir haben ja wie gesagt erst vor Kurzem gebaut und wollen sehr zügig den Kredit abbezahlen, sind auch sehr gut unterwegs mit Sonderzahlungen. Die große Summe ist da natürlich nicht zum Sparen übrig, eher mal da ein paar Tausender und da ein paar Tausender. Über die Jahre summiert sich das aber dann doch ganz schön. Mein Zugang ist einfach breit zu streuen. Wenns den Euro erwischt habe ich noch die Dollar, wenns beides erwischt noch ein bisschen Gold, usw. Bei all diesen Veranlagungen gehts aber grundsätzlich um große Zeiträume, das Geld greife ich erst in der Pension an, bzw. wird unser Kind bei Volljährigkeit einen Gutteil bekommen. Ein Fond trägt auch ihren Namen, da kann ich eh nicht mehr aus. :) Da geht aber auch das ganze Kindergeld rein und was sonst so überbleibt. Studium, Auto, finanzielle Starthilfe ins Leben und später wenns sesshaft wird ein Zuschuss fürs mögliche Eigenheim. Ich habe nie etwas geerbt und bin auch gut ausgekommen, es freut mich aber umso mehr dass wir unserem Kind mal was mitgeben können. Ich denke aus der Richtung kommt auch der Sicherheitsgedanke bei all den Überlegungen. Wenn ich mir denke, früher gabs den Bausparer und gut wars. :? Heute überlegt man da schon mehr.
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Re: Geld anlegen - wo informieren?

Beitrag von Alaskan454 » Mo 20. Jan 2020, 14:26

Lindenwirt hat geschrieben:
Mo 20. Jan 2020, 13:11

Sowas ist mir zu riskant. Die Wohnungen in der Umgebung sind hier bei uns noch sehr günstig, von einer Blase kann man da nicht sprechen.

Da bin ich einfach zu feige. Vor allem kenne ich mich in der Materie zu wenig aus. Ich kann das nicht wirklich einschätzen und müsste blind dem Berater folgen, bei sowas bekomme ich Bauchweh.

Ich habe nie etwas geerbt und bin auch gut ausgekommen, es freut mich aber umso mehr dass wir unserem Kind mal was mitgeben können.
Was einem klar sein muss ist das ein Kredit auf 20-30 Jahre viele Risiken birgt da sich viel im Leben ändern kann.

Wenn es so einfach wäre hätte jeder 2-3 Eigentumswohnungen aber die Leute bei diesen Projekten auf der Strecke bleiben scheinen nirgends auf. Erinnert euch an das was Dextera damals schrieb wie die Wohnung da war zb.

Ich habe auch nichts geerbt von meiner Mutter und spare heute auch für meine Kinder das sie es einmal leichter haben.Das finde ich einen sehr schönen Zug von dir das du und deine Frau so fürsorglich seid,das ist nicht selbstverständlich.

Gruß Alaskan454
Rugerianer und stolz darauf

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Re: Geld anlegen - wo informieren?

Beitrag von Lindenwirt » Mo 20. Jan 2020, 14:34

Dazu muss ich sagen, wir alle haben auch das Glück in besseren Zeiten zu leben.
Unsere Eltern hatten es da deutlich schwerer. Mein Großvater z.b. wurde zum Invaliden im Krieg, die Großmutter zeitlebens krank. Da hast du als Kind nicht viele Optionen, da musste man so schnell wie möglich Geld verdienen. Ich wiederum hatte bereits die Möglichkeiten einer guten Ausbildung und ich hoffe unsere Kinder dann auch.
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Re: Geld anlegen - wo informieren?

Beitrag von gewo » Mo 20. Jan 2020, 15:01

Lindenwirt hat geschrieben:
Mo 20. Jan 2020, 14:34
Dazu muss ich sagen, wir alle haben auch das Glück in besseren Zeiten zu leben.
Unsere Eltern hatten es da deutlich schwerer. Mein Großvater z.b. wurde zum Invaliden im Krieg, die Großmutter zeitlebens krank. Da hast du als Kind nicht viele Optionen, da musste man so schnell wie möglich Geld verdienen. Ich wiederum hatte bereits die Möglichkeiten einer guten Ausbildung und ich hoffe unsere Kinder dann auch.
na komm
in Einzelfällen wars wohl a problem, klar

aber generell ....die leut die zum kriegsende kinder waren ...
die hatten Arbeitsmöglichkeiten ohne ende
da gabs keine Arbeitslosigkeit in den 60igern und 70igern und 80igern
da konntest dir deinen job aussuchen

und da hat kaum wer bis 60 gearbeitet, geschweige denn 65
bis vor 20 jahren wars normal mit spätestens (!) 60 in der "pense" zu sein
ohne Abschläge
und mit Bemessung der Pensionshöhe vom letzten aktivgehalt und nicht von der durchrechnung wie heute
und das letzte Monatsgehalt wurde dann meist noch "aufgehuebscht" zwecks pensionsoptimierung...

die mega-looser sind eh Frauen Geburtsjahrgang 1968
aber GJ 1968 arbeiten die dann auch schon bis 65
und kriegen bei selber arbeit um ca 1/3 weniger pension als Frauen die 1990 in pension gegangen sind ...
Termine ausserhalb unserer Öffnungszeiten die bereits reserviert sind
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Bitte keine PN, ggf. Email an info{@}doubleaction.at . Danke
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Re: Geld anlegen - wo informieren?

Beitrag von burner » Di 21. Jan 2020, 16:47

Lindenwirt hat geschrieben:
Mo 20. Jan 2020, 13:11
burner hat geschrieben:
Mo 20. Jan 2020, 11:28
Abgesehen davon, dass dir dein Bankberater Wohnungen andrehen wollte und die Preise derzeit sehr hoch sind. Wo siehst du die Probleme bei Immobilien?
Die Idee von ihm war in kleine neue Eigentumswohnungen einzusteigen. (50m² Wohnungen mit Balkon und kleinem Gartenanteil). Pro Wohnung wären das ca. € 170.000 inkl. Nebenkosten (OÖ). Mit minimalen Eigenmittel (etwas € 20-30.000), den Rest finanzieren.
Das hab ich mir fast gedacht. In dem Spiel gewinnt die Bank doppelt! Eine Finanzierung mit so wenig Eigenmittel ist ziemlich hart am Wind. Das kann man sich nur leisten, wenn man ordentlich Ressourcen (Cash, andere Immobilien, etc.) in der Hinterhand hat.

Außerdem:
1 Wohnung <> Risikostreuung

Gut, dass du das nicht gemacht hast!
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Re: Geld anlegen - wo informieren?

Beitrag von Yoshi » Mi 22. Jan 2020, 20:10

Der Grund gegen so eine Wohnungsidee in dem Fall ist wohl eher, dass jemand mit Kredit aufs Haus sich keinen Kredit als "Anlage" dazu nehmen, sondern erst Mal den ursprünglichen Kredit los werden sollte. De Facto hat man in so einer Situation kein Geld zum "anlegen" im großen Stil.
"Anlegen" mit Kredit ist ohnehin eine Perversion sondergleichen.
… ist aber nur meine Sicht der Dinge...

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Re: Geld anlegen - wo informieren?

Beitrag von burner » Mi 22. Jan 2020, 23:41

Yoshi hat geschrieben:
Mi 22. Jan 2020, 20:10
Der Grund gegen so eine Wohnungsidee in dem Fall ist wohl eher, dass jemand mit Kredit aufs Haus sich keinen Kredit als "Anlage" dazu nehmen, sondern erst Mal den ursprünglichen Kredit los werden sollte. De Facto hat man in so einer Situation kein Geld zum "anlegen" im großen Stil.
"Anlegen" mit Kredit ist ohnehin eine Perversion sondergleichen.
… ist aber nur meine Sicht der Dinge...
Naja... Pauschal kann man das so nicht sagen. Das kommt ganz auf die Umstände an.

Wennst einen fix verzinsten Hypothekarkredit hast (~1-2% eff.Zins p.a.), der vielleicht sogar schon zu einem sehr großen Teil abbezahlt ist und du mit einer Investition z.B. 4-5% p.a. über dem effektiven Finanzierungszins bleibst, wo ist das Problem?

Es gibt Leute, die sich eine Substandard-Mini-Immobilie in akzeptaber bis guter Lage nach der anderen mit der Bank finanzieren, renovieren und dann binnen paar Monaten weiterverkaufen. z.B. 50% Eigenkapital + Nebenkosten dann 50% Finanzierung und du bist auf der sicheren Seite.

Was daran pervers sein soll, versteh ich nicht ganz...
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Re: Geld anlegen - wo informieren?

Beitrag von Yoshi » Fr 24. Jan 2020, 20:59

Das ist auch was anderes, als das weiter oben beschriebene Vorgehen.

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Re: Geld anlegen - wo informieren?

Beitrag von Bdave » Sa 1. Feb 2020, 00:16

Weils mich jetzt interessiert, wie würdet ihr € 100.000 aufteilen? Kein Immobilienkauf, sondern reine Vermögensaufteilung, -veranlagung etc.

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Re: Geld anlegen - wo informieren?

Beitrag von Robiwan » Di 4. Feb 2020, 22:43

Bdave hat geschrieben:
Sa 1. Feb 2020, 00:16
Weils mich jetzt interessiert, wie würdet ihr € 100.000 aufteilen? Kein Immobilienkauf, sondern reine Vermögensaufteilung, -veranlagung etc.

ETF, Aktien, Gold, Cash, Dollar, etc...
Immobilien hast vergessen ;).

Speaking of which: kennt wer die Seite https://rendity.com/ (https://rendity.com/referral?u=PjY5 falls sich jemand werben lassen will) ? >6% Zinsen p.A. klingen schon mal nicht schlecht. Ich würde denen ggfs. mal eine Chance geben.
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Re: Geld anlegen - wo informieren?

Beitrag von gewo » Di 4. Feb 2020, 23:13

Bdave hat geschrieben:
Sa 1. Feb 2020, 00:16
Weils mich jetzt interessiert, wie würdet ihr € 100.000 aufteilen? Kein Immobilienkauf, sondern reine Vermögensaufteilung, -veranlagung etc.

ETF, Aktien, Gold, Cash, Dollar, etc...
mit 100.000,- wuerde ich versuchen mittelfristig vermoegensvorteil zu lukrieren durch vermeidung von drittkosten aus der lebensfuehrung

dh zb wohnung oder haus kaufen statt mieten

wenn du dzt 500,- zur miete zahlst ein gleichwertiges haus aber um 100.000 kaufen kannst dann erzielst du damit
nach abzug der kosten solide 5% rendite bei vglsw geringem risiko eines verlustes

ist ned sexy aber wirkungsvoll wenn du mich fragst

edit: ok, sorry
das „kein immobilienkauf“ hab ich ueberlesen ...
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Re: Geld anlegen - wo informieren?

Beitrag von Bdave » Mi 5. Feb 2020, 09:45

Sind wegen dem Kleinen zur Familie gezogen. Nördlich von Wien. Da bekommst um 100.000 gerade mal die Kaufnebenkosten und mit Glück die Renovierung gezahlt. Die restlichen 400.000 bis 500.000 kannst dann so stemmen ^^

Da kann ich lange um derzeit 620,- mieten.

Deswegen die Frage ohne Immobilien ;)
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Re: Geld anlegen - wo informieren?

Beitrag von burner » Mi 5. Feb 2020, 21:45

Robiwan hat geschrieben:
Di 4. Feb 2020, 22:43
Bdave hat geschrieben:
Sa 1. Feb 2020, 00:16
Weils mich jetzt interessiert, wie würdet ihr € 100.000 aufteilen? Kein Immobilienkauf, sondern reine Vermögensaufteilung, -veranlagung etc.

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Speaking of which: kennt wer die Seite https://rendity.com/ (https://rendity.com/referral?u=PjY5 falls sich jemand werben lassen will) ? >6% Zinsen p.A. klingen schon mal nicht schlecht. Ich würde denen ggfs. mal eine Chance geben.
Heikel, das sind ziemlich sicher nachrangige Darlehen. Ich würd keinesfalls irgendwelche Langläufer nehmen, sondern ausschließlich kurze Projektlaufzeiten idealerweise mit garantierter Fertigstellungszeit. Unbedingt genau die Bedingungen lesen und mit anderen Plattformen vergleichen.

Grundsätzlich keine so schlechte Idee, man muss aber wissen, worauf man sich da einlässt...
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