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Notwehrseminar bei Austria Arms

emanuel2408
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Re: Notwehrseminar bei Austria Arms

Beitragvon emanuel2408 » Mi 8. Feb 2017, 13:18

yoda hat geschrieben:
Styrax hat geschrieben:Hätte der Martin Sellner doch nur so ein Seminar besucht und alles wäre gut ausgegangen [emoji23]
Da sieht man was manchmal rauskommt wenn man die Polizei zur "Hilfe" ruft. Die linken Banditen die ihn salzen wollten sind weggelaufen und er hat vorläufig gleich mal ein Waffenverbot bekommen. Über die total einseitigen Zeitungsberichte reden wir da noch garnicht...


Also wenn du mit diesem Mitbürger Mitleid hast, dann ist dir auch nicht mehr zu helfen.

Übrigens: vorläufiges Waffenverbot!


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Paddy91
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Re: Notwehrseminar bei Austria Arms

Beitragvon Paddy91 » Mi 8. Feb 2017, 13:27

emanuel2408 hat geschrieben:
yoda hat geschrieben:
Styrax hat geschrieben:Hätte der Martin Sellner doch nur so ein Seminar besucht und alles wäre gut ausgegangen [emoji23]
Da sieht man was manchmal rauskommt wenn man die Polizei zur "Hilfe" ruft. Die linken Banditen die ihn salzen wollten sind weggelaufen und er hat vorläufig gleich mal ein Waffenverbot bekommen. Über die total einseitigen Zeitungsberichte reden wir da noch garnicht...

Also wenn du mit diesem Mitbürger Mitleid hast, dann ist dir auch nicht mehr zu helfen.
Übrigens: vorläufiges Waffenverbot!

Bei den Tschetschenen mit der MP warst du noch voller Verständniss aber wenns gegen den politischen Gegner geht ist natürlich jede Schikane gut und recht. Interessante Ansichten, aber naja es muss sich ja nicht jeder der Objektivität verpflichtet fühlen.

Lg, paddy

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Re: Notwehrseminar bei Austria Arms

Beitragvon susi » Mi 8. Feb 2017, 13:31

Ein vorläufiges Waffenverbot ist aber in so einem Fall ganz "normal". Das würde jede treffen.
Grüße
susi

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Re: Notwehrseminar bei Austria Arms

Beitragvon emanuel2408 » Mi 8. Feb 2017, 13:32

Paddy91 hat geschrieben:
emanuel2408 hat geschrieben:
yoda hat geschrieben: Da sieht man was manchmal rauskommt wenn man die Polizei zur "Hilfe" ruft. Die linken Banditen die ihn salzen wollten sind weggelaufen und er hat vorläufig gleich mal ein Waffenverbot bekommen. Über die total einseitigen Zeitungsberichte reden wir da noch garnicht...

Also wenn du mit diesem Mitbürger Mitleid hast, dann ist dir auch nicht mehr zu helfen.
Übrigens: vorläufiges Waffenverbot!

Bei den Tschetschenen mit der MP warst du noch voller Verständniss aber wenns gegen den politischen Gegner geht ist natürlich jede Schikane gut und recht. Interessante Ansichten, aber naja es muss sich ja nicht jeder der Objektivität verpflichtet fühlen.

Lg, paddy


Hab ich davon geredet, dass man ihn sofort festnehmen und anhalten soll? Wohl nicht oder...

Es wird nun ermittelt und dann sieht man was rauskommt.

Überdies: jegliche Art von Extremismus lehne ich ab, Mitleid habe ich weder mit der einen oder anderen Seite...


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Re: Notwehr mit Pfefferspray(pistole) Praxis

Beitragvon Joe1970 » Mi 8. Feb 2017, 13:52

susi hat geschrieben:Ein vorläufiges Waffenverbot ist aber in so einem Fall ganz "normal". Das würde jede treffen.


In Unkenntnis des tatsächlichen Sacherhaltes und des aktuellen Ermittlungsstandes, unten angeschlossen der Gesetzestext zum selber denken.
-Gefahr im Verzuge im genannten Fall ?
Eine leer gesprühte Pfefferpistole, mehrere angebliche Anfgreifer geflüchtet, aber niemand verletzt, trotz 2 Ladungen !
Oder hat sich eines der vermummten "Opfer" schon als verletzt gemeldet und die Angaben des "Anzeigers" widerlegt, oder hat ein Krankenhaus diesbezüglich Anzeige erstattet ?
Fragen über Fragen..... und wirklich ein sehr interessanter Praxisfall für uns alle !

Man stellt sich die Frage, passiert das einem honorigen LWB wie uns, der sich mit "Pfeffer" in Notwehr gegen mehrere Angreifer verteidigt, so muss er nach Susis Logik sein gesamtes Gerümpel abgeben, weil ihm die Polizei wegen "Gefahr im Verzug" ein vorläufiges ausspricht und WP und WBP abnimmt !

Also ich hätte mich nicht verteidigt und hätte einfach schnell den Notruf gewählt! ;-)

:think: Also ich bin sehr gespannt, was da rauskommt !

(1) Die Organe der öffentlichen Aufsicht sind bei Gefahr im Verzug ermächtigt,
1.Waffen und Munition sowie
2. Urkunden (ausgenommen Jagdkarten), die nach diesem Bundesgesetz zum Erwerb, Besitz, Führen oder zur Einfuhr von Waffen oder Munition berechtigen,
sicherzustellen, wenn sie Grund zur Annahme haben, daß deren Besitzer durch mißbräuchliches Verwenden von Waffen Leben, Gesundheit oder Freiheit von Menschen oder fremdes Eigentum gefährden könnte. Die Organe haben dem Betroffenen über die Sicherstellung sofort eine Bestätigung auszustellen.

(1a) Soweit die Befugnis gemäß Abs. 1 von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes wahrgenommen wird, gilt § 50 SPG. Weigert sich ein Betroffener im Falle der Sicherstellung durch ein anderes Organ der öffentlichen Aufsicht Waffen, Munition oder Urkunden dem Organ zu übergeben, hat dieses unverzüglich die nächste Sicherheitsdienststelle zu verständigen.

(2) Die sichergestellten Waffen, Munition und Urkunden sind unverzüglich jener Behörde, in deren Sprengel die Amtshandlung geführt wurde, vorzulegen; sie hat eine Vorprüfung vorzunehmen. Sind die Voraussetzungen für die Erlassung eines Waffenverbotes offensichtlich nicht gegeben, so hat die Behörde die sichergestellten Gegenstände dem Betroffenen sofort auszufolgen. Andernfalls hat sie das Verfahren zur Erlassung des Verbotes (§ 12) durchzuführen, sofern sich hierfür aus § 48 Abs. 2 nicht die Zuständigkeit einer anderen Behörde ergibt.

(3) Erweist sich in der Folge, daß die Voraussetzungen für das Waffenverbot doch nicht gegeben sind, so hat die Behörde dem Betroffenen jene Waffen, Munition und Urkunden ehestens auszufolgen, die er weiterhin besitzen darf.

(4) Gegen den Betroffenen gilt ab der Sicherstellung ein mit vier Wochen befristetes vorläufiges Waffenverbot, es sei denn, die sichergestellten Waffen, Munition oder Urkunden würden von der Behörde vorher ausgefolgt. Hierüber ist der Betroffene anlässlich der Ausstellung der Bestätigung in Kenntnis zu setzen.
Achtung, alle Angaben sind natürlich immer ohne Gewehr, gell ! ;) :D

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Re: Notwehrseminar bei Austria Arms

Beitragvon Paddy91 » Mi 8. Feb 2017, 14:08

Also ich habe mit gewaltfreien Vertretern einer anderer Meinung die mit geringen Mittel Notwehr leisten schon mehr Mitleid als einem schwerbewaffneten fremdländischen Kriegstrupp.
Aber wie gesagt, Objektivität liegt leider nicht im Trend.
Gibt ja auch genug die den Mordanschlag an einen anderen Identitären bei dessen Demo gutheißen und als antifaschistische Heldenhandlung feiern.

Lg, paddy

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Re: Notwehr mit Pfefferspray(pistole) Praxis

Beitragvon susi » Mi 8. Feb 2017, 14:17

Joe1970 hat geschrieben:
susi hat geschrieben:Man stellt sich die Frage, passiert das einem honorigen LWB wie uns, der sich mit "Pfeffer" in Notwehr gegen mehrere Angreifer verteidigt, so muss er nach Susis Logik sein gesamtes Gerümpel abgeben, weil ihm die Polizei wegen "Gefahr im Verzug" ein vorläufiges ausspricht und WP und WBP abnimmt !


Davon gehe ich aus.
Das die Polizei in einem (vorerst ungeklärten) Selbstverteidigungsfall ein vorläufiges Verbot ausspricht, kann ich nachvollziehen.
Grüße
susi

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Re: Notwehrseminar bei Austria Arms

Beitragvon Joe1970 » Mi 8. Feb 2017, 14:34

Das Problem an der Story ist nur, dass es scheinbar keine Verletzen oder sonst konkret Gefährdeten gibt!
Das stört mich dabei etwas !
Sonst wäre eh alles klar und die Justiz müsste entscheiden, ob es ein SV-Fall war oder nicht.
Achtung, alle Angaben sind natürlich immer ohne Gewehr, gell ! ;) :D

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Re: Notwehrseminar bei Austria Arms

Beitragvon Ferrum » Mi 8. Feb 2017, 15:11

Joe1970 hat geschrieben:Das Problem an der Story ist nur, dass es scheinbar keine Verletzen oder sonst konkret Gefährdeten gibt!
Das stört mich dabei etwas !
Sonst wäre eh alles klar und die Justiz müsste entscheiden, ob es ein SV-Fall war oder nicht.

Es macht einen Unterschied, ob ich daheim im Garten jemanden einnebel, oder in der Öffentlichkeit. Wer auch immer (ja, unabhängig von der Gesinnung, Staatsangehörigkeit, Religion, Ethnie, Erwerbsstatus etc.) in der U-Bahnstation mit einer Schreckschusspistole Pfeffer verteilt, wird damit leben müssen, dass er ein vorläufiges Waffenverbot erhält, unabhängig davon, ob jemand verletzt wurde oder nicht. Gefährdung kann man da praktisch nicht ausschließen, schon gar nicht mit den Informationen, die man üblicherweise in so einem Fall hat.

Hat jetzt nichts mit dem Zitat oben zu tun: Über den anderen Kollegen, der sowieso mit jeder Form von Obrigkeit, Staatsgewalt oder Autorität ein Problem hat, wunder ich mich sowieso nur mehr :tipphead:
Zuletzt geändert von Ferrum am Mi 8. Feb 2017, 16:21, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Notwehrseminar bei Austria Arms

Beitragvon yoda » Mi 8. Feb 2017, 15:22

Über die Gefährdung durch Pfefferspray bei der Aktion kann man aber wirklich streiten, wenn sich nicht ein Einziger mit roten Augen gemeldet hat :D

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Re: Notwehrseminar bei Austria Arms

Beitragvon Ferrum » Mi 8. Feb 2017, 16:20

yoda hat geschrieben:Über die Gefährdung durch Pfefferspray bei der Aktion kann man aber wirklich streiten, wenn sich nicht ein Einziger mit roten Augen gemeldet hat :D

Da muss sich niemand mit roten Augen melden, für Gefährdung muss nix passieren. In einer U-Bahnstation geht's praktisch nicht, keine mögliche Gefährdung zu verursachen. Also kann man nicht ausschließen, dass der Beteiligte nicht schon jemanden gefährdet hat, und auch nicht, dass er noch jemanden gefährden könnte. Ergo mal präventiv vorläufiges Waffenverbot.

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Re: Notwehrseminar bei Austria Arms

Beitragvon Longchamp » Mi 8. Feb 2017, 17:43

also die Polizei nimmt vereinfacht gesagt gem. Richlinienverordnung (Objektivität usw.) beide seiten der Medaille auf und schreibt die in der Vernehmung oder dem Amtsvermerk nieder.
Entscheiden tut diese nix. alles weitere (Waffenverbot bzw weitere Maßnahmen entscheidet die Sta. bzw. der Zentraljouranl (Polizeijurist)

Die Entscheidung ob ein Verfahren eingeleitet wird obliegt der Sta. nach Prüfung der Fakten.

Bzgl. Sellner glaub ich net das bei dem Verfahren (welches automatisch eingeleitet wird) etwas raus kommt.

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Re: Notwehrseminar bei Austria Arms

Beitragvon Longchamp » Mi 8. Feb 2017, 17:46

emanuel2408 hat geschrieben:
yoda hat geschrieben:
Styrax hat geschrieben:Hätte der Martin Sellner doch nur so ein Seminar besucht und alles wäre gut ausgegangen [emoji23]
Da sieht man was manchmal rauskommt wenn man die Polizei zur "Hilfe" ruft. Die linken Banditen die ihn salzen wollten sind weggelaufen und er hat vorläufig gleich mal ein Waffenverbot bekommen. Über die total einseitigen Zeitungsberichte reden wir da noch garnicht...


Also wenn du mit diesem Mitbürger Mitleid hast, dann ist dir auch nicht mehr zu helfen.

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Also darf sich deiner Meinung nach ein Identitärer nicht gegen einen Angriff verteidigen?

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Re: Notwehrseminar bei Austria Arms

Beitragvon emanuel2408 » Mi 8. Feb 2017, 18:04

Longchamp hat geschrieben:
emanuel2408 hat geschrieben:
yoda hat geschrieben: Da sieht man was manchmal rauskommt wenn man die Polizei zur "Hilfe" ruft. Die linken Banditen die ihn salzen wollten sind weggelaufen und er hat vorläufig gleich mal ein Waffenverbot bekommen. Über die total einseitigen Zeitungsberichte reden wir da noch garnicht...


Also wenn du mit diesem Mitbürger Mitleid hast, dann ist dir auch nicht mehr zu helfen.

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Also darf sich deiner Meinung nach ein Identitärer nicht gegen einen Angriff verteidigen?


Wiederum: habe ich das geschrieben? Nein...

Die Aussage des Users "yoda" bezog sich im Wesentlichen darauf wie ungerecht der Herr doch von der Exekutive und den Medien behandelt wird/ wurde.

Das sehe ich nicht so, also warum sollte ich Mitleid mit ihm haben?...

Ich wiederhole nochmals: von Extremismus halte ich nichts, in keine Richtung.

Falls diese Notwehrhandlung gerechtfertigt war, dann hat er auch nichts zu befürchten. Und falls wiederum ein Angriff stattgefunden hat, dann sind auch die Angreifer dementsprechend strafgerichtlich zu verfolgen.



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Re: Notwehrseminar bei Austria Arms

Beitragvon yoda » Mi 8. Feb 2017, 19:20

Die Aussage man könne Pfefferspray nicht so in einer Ubahnstation verwenden ohne dass man jemanden gefährdet ist halt lächerlich. Da kannst mir 10 Packungen in die Hand drücken und ich mach die mitten in einer Ubahnstation leer ohne jemanden zu gefährden. Es kommt nur ein dünner Strahl vorne raus bzw. wird eine kleine Menge Gel in eine Richtung verschossen. Anders wäre es bei Reizgas, aber bei Pfefferspray ist die "Gefährdung" sehr gering.

Gerade beim Sellner verstehe ich das Vorgehen nicht, der polarisiert und ist mehr gefährdet als die meisten Politiker in Österreich. Strafrechtlich ist er anscheinend auch nicht in Erscheinung getreten, was macht er das nächste Mal ohne Pfefferspray wenn ihn 5 Linke zusammenschlagen wollen ? 133 anrufen und warten bis man ihn tot prügelt ?


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