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Waffenempfehlung für Wildschweinjagd

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dragon08
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Re: Waffenempfehlung für Wildschweinjagd

Beitragvon dragon08 » Do 28. Dez 2017, 16:12

Temudjin hat geschrieben:
dragon08 hat geschrieben:Aber noch lange kein Grund wie ein Wahnsinniger herumzuballern! :tipphead:


:tipphead: :tipphead: :tipphead: Liest du eigentlich? Ich spreche mitm Nachtsichtgerät an, nur weil ich dann durchs Glas nicht sicher sein kann, ob sich das ausgewählte Stück nicht doch leicht im Winkel gedreht hat, ist das noch lang kein wahnsinniges rumballern.


Natürlich lese ich deine Kommentare! Ich spreche dir nicht ab, dass du mit dem Nachtsichtgerät ansprechen kannst.
Du schreibst aber weiter oben , dass du in stockfinsterer Nacht die Sauen nur als Schemen sehen kannst und trotzdem schießt!
Gott sei Dank sehen das andere Jäger hier auch so und schießen nicht!
Mir geht es hier nicht ob du das Wild weidmännisch erlegst, mir geht es um Sicherheit und die ist bei Schussabgabe in stockfinsterer Nacht, mit Zielfernrohr ohne das Wild 100% ansprechen zu können, IMHO nicht gegeben.
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Re: Waffenempfehlung für Wildschweinjagd

Beitragvon Temudjin » Do 28. Dez 2017, 18:32

dragon08 hat geschrieben:Du schreibst aber weiter oben , dass du in stockfinsterer Nacht die Sauen nur als Schemen sehen kannst und trotzdem schießt!
...mir geht es um Sicherheit und die ist bei Schussabgabe in stockfinsterer Nacht, mit Zielfernrohr ohne das Wild 100% ansprechen zu können, IMHO nicht gegeben.

offensichtlich reden wir aneinander vorbei... Ich versuche es nochmals zu definieren.. mit stockfinsterer Nacht und Schemen mein ich, das du zwar die groben Umrisse siehst, aber durchs Glas nicht sauber ansprechen kannnst,.. das mach ich dann mitm RLV..Wenn ich sichergestellt habe, was das ist, und dass nix im Hintergrund ist, dann visier ich die schwarze Siluette an. . und ab hier hab ich lieber mehr Kaliber, weil du eben nicht genau sehen kannst, obs brettlbrad oder doch schon in nem Winkel steht..wenn ich nur auf Vollmondnächte auf Schnee wartert, wosd mitm Pirschgucker die Hauerlänge abmessen kannst, wärn die Maisäcker umgegraben wie in Ypern vor 100 Jahren.

In diesem Sinne wünsch ich dir Waidmannsheil und immer guten Anblick
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Re: Waffenempfehlung für Wildschweinjagd

Beitragvon approach_lowg » Fr 12. Jan 2018, 20:40

Hier nochmals zur 9.3*64.

Habe heute eine solche eingeschossen mit 250grs Bullets und ca E 5300 Joule. Ich habe selbst 5 Schuss hintereinander mit nur Polo und Pullover gemacht. War eigentlich enttäuscht wie sanft sich das Teil schießt, da ist gar nichts mit "kicken"! Waffe war eine Steyr Mannlicher S.
Mein Kumpel der max 7*64 gewöhnt ist, hat damit auch geschossen. Ich fragte ihn auch was er dazu meint, " ja ein bisserl schiebt sie mehr mehr als meine 7er aber recht sanft".
Ich würde sagen ein tolles Kaliber mit super Querschnitt/ Energie die aufs Schwarze wirkt und stoppt!

Nur die Steyr die ich heute eingeschossen habe hat mal gar nichts mit der tollen Custum 98er zu tun!
viewtopic.php?f=34&t=38021

ps. meine Schulter ist heute regelrecht beleidigt, hat sich schon mehr erwartet von der GROSSEN DEUTSCHEN 9er
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Re: Waffenempfehlung für Wildschweinjagd

Beitragvon hari » Fr 12. Jan 2018, 21:18

haha, jetzt muss ich Dir bald Verkaufsprovision bezahlen Rene :-) Hast das 293gr TUG auch geschossen?

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Re: Waffenempfehlung für Wildschweinjagd

Beitragvon approach_lowg » Fr 12. Jan 2018, 21:41

hari hat geschrieben:haha, jetzt muss ich Dir bald Verkaufsprovision bezahlen Rene :-) Hast das 293gr TUG auch geschossen?


Blödsinn Hari, ich geb hier nur wieder was so Sache ist. Ist aber auch klar das sich das Ding recht "sanft" schießt, mit dem Querschnitt bzw Durchmesser ist halt mal so. Wäre es "nur" eine 8,6 ( 338 ) würde das Teil viel mehr drücken.
Das TUG habe ich dem Orthacker in die Hand drückt, war ebenfalls easy.
Wenns nach mir gehen würde, wäre ja ein 9,3er HA mit 10 Schuss sehr geil fürs Schwarze :D

Die Nächsten die ich in der 9,3er lade werd ich aber mehr andrücken, soll ja kein Mäderl Kal sein ;-)
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