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Jagdrepetierer in .308 Win., "wenn Geld keine Rolle spielt"

Weidmannsheil! Jagdprüfung, Jagderlebnisse, Ausrüstung und alles was sonst zur Jagd gehört.
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Reaper
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Re: Jagdrepetierer in .308 Win., "wenn Geld keine Rolle spielt"

Beitrag von Reaper » Sa 17. Jul 2021, 19:51

Camare hat geschrieben:
Sa 17. Jul 2021, 19:39

Du stellst dem Forum ein Armutszeugniss aus :shock:
Nein, ich will nur keinen Streit.

Einige werden zur Entscheidung gratulieren, wieder Andere werden denken ein anderes Gewehr wäre "besser" gewesen, Einige werden beleidigt sein und der Rest wird anfangen mich zu beleidigen oder mich lächerlich zu machen.

Wozu soll das gut sein?
:shifty:
"Der Euro muss platzen, sonst finden wir uns in einem sozialistischen Zwangssystem wieder."
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Re: Jagdrepetierer in .308 Win., "wenn Geld keine Rolle spielt"

Beitrag von Sauer202 » Sa 17. Jul 2021, 19:56

Ich kann dich gut verstehen! Kauft man sich was vernünftiges was etwas mehr kostet wird man zur Sau gemacht in diesem Forum, besonders wenn es um Jagdwaffen geht.

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Reaper
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Re: Jagdrepetierer in .308 Win., "wenn Geld keine Rolle spielt"

Beitrag von Reaper » So 18. Jul 2021, 07:13

So hart würde ich es jetzt nicht sagen.
Aber Jeder favorisiert halt das was er selbst hat, aus welchen Gründen auch immer, das ist nur menschlich.
Schließlich hat Derjenige sich ja vorher auch Gedanken gemacht und ist zu einem Entschluss gekommen, den er unter Abwägung aller für ihn relevanten Parameter für den Richtigen hielt.
Da fällt es manchmal schwer zu verstehen, das ein Anderer sich anders entscheidet.

Und diese Diskussion, die für Niemanden konstruktiv sein kann, möchte ich uns Allen ersparen.

Danke Euch Allen nochmals und Weidmannsheil!
:bow-yellow:
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Re: Jagdrepetierer in .308 Win., "wenn Geld keine Rolle spielt"

Beitrag von Camare » So 18. Jul 2021, 08:16

Reaper hat geschrieben:
So 18. Jul 2021, 07:13
Danke Euch Allen nochmals und Weidmannsheil!
:bow-yellow:
du kannst deine Entscheidung ja beschreiben, ohne den Produktnamen zu erwähnen. Ich finde so etwas hilfreich für künftige Threads in denen wieder jemand in deiner Situation steht. Verstehe auch die Missionare nicht die dann enttäuscht sind wenn du deinen Weg beschreitest.

Wenn ich meine Jagdwaffe beschreiben würde dann sieht das so aus :
Kaliber 7mm 08
Gewicht < 3 Kg
Länge ca 102 cm
Mündungsgewinde
Kunststoffschaft - Schaftbacke höhenverstellbar.
ausreichend wiederholgenaue Montage für Optiken

Diskutieren kann man natürlich jeden Punkt aber so ist es ... :whistle:

WMH
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Re: Jagdrepetierer in .308 Win., "wenn Geld keine Rolle spielt"

Beitrag von lüftl » So 18. Jul 2021, 09:35

Ich find, mit Waffen ist das oft mal so wie mit Frauen. Ich könnt mir zwar nicht vorstellen, mit der einen oder anderen verheiratet zu sein, aber die, die sie haben sind glücklich. Also, soll halt jeder nach seiner Facon glücklich werden.
Ich glaub auch nicht, dass man auf manche Fragen in einem Forum eine Antwort oder Vorschlag bekommen wird, mit der ich sofort für mich einverstanden wäre. Aber so ist es halt. Die Katz frisst Mäuse, ich möcht sie nicht haben!

Kurz und gut, wenn Dir einer "beleidigt" sein sollte, weil Du nicht das getan oder gekauft hast, was er Dir vorgeschlagen hat, was solls. Soll er halt. Kann sich ja für sich selber genau das kaufen. Dann hat er das an der Backe und nocht Du. Ois Powidl!
Pfiat Eich God

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Re: Jagdrepetierer in .308 Win., "wenn Geld keine Rolle spielt"

Beitrag von nominus » Di 20. Jul 2021, 20:05

Für 4000€ könnte man eine Werkstour bei Heym andenken und dort mal besprechen was es für das Geld so alles gibt.

SR21 mit einem bräunlich roten KKC Schaft.
Oder eine SR21 mit Maßschaft.

Oder eine Remmy demmi 700 aufbauen lassen (inkl. 3 Stellungssicherung).

Grüße
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Re: Jagdrepetierer in .308 Win., "wenn Geld keine Rolle spielt"

Beitrag von Trommler » Sa 24. Jul 2021, 18:47

Ich führe eine Tikka CTR und ich kann mir kaum eine bessere Büchse vorstellen. Egal ob Bleimunition oder bleifreie, handgeladen oder von der Stange, sie schießt excellent und das noch auf 300m.
Vielleicht ist noch die Sako S20 eine Steigerung. Das scheint ja eine hervorragende Büchse zu sein, habe aber sie noch nicht in der Hand gehabt.
Zuletzt geändert von Trommler am Sa 24. Jul 2021, 20:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Jagdrepetierer in .308 Win., "wenn Geld keine Rolle spielt"

Beitrag von Fivegunner » Sa 24. Jul 2021, 19:01

3kg = kein Repetierer sondern Fallblock. Ich liebe diese Dinger!
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Re: Jagdrepetierer in .308 Win., "wenn Geld keine Rolle spielt"

Beitrag von Reaper » So 25. Jul 2021, 09:00

Ich habe selbst eine Tikka CTR, und der Schaft ist in meinen Augen eine Katastrophe.

Der billigste und klapprigste Schaft den ich je bei einem Gewehr mitgekauft habe, hat bei mir nur 2 Wochen gehalten seither liegt er auf dem Speicher.
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Re: Jagdrepetierer in .308 Win., "wenn Geld keine Rolle spielt"

Beitrag von Trommler » Mo 26. Jul 2021, 15:22

Der Schaft ist sicher kein Highlight, aber übertreibst Du nicht a bisserl? Ich schone die Büchse sicher nicht, ist mir schon ein paar Male umgefallen und schleppe sie auf jede Jagd mit. Genau deswegen will ich Kunststoffschaft und stainless System, weil ich auf den Prügel nicht aufpassen möchte. Zwischendurch gehts auf den Schiessstand zur Überprüfung. Selbst das verfeuern eines ganzen Magazins ändert an der Treffpunktlage nichts.
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Re: Jagdrepetierer in .308 Win., "wenn Geld keine Rolle spielt"

Beitrag von The_Governor » Mo 26. Jul 2021, 15:57

Trommler hat geschrieben:
Mo 26. Jul 2021, 15:22
Der Schaft ist sicher kein Highlight, aber übertreibst Du nicht a bisserl? Ich schone die Büchse sicher nicht, ist mir schon ein paar Male umgefallen und schleppe sie auf jede Jagd mit. Genau deswegen will ich Kunststoffschaft und stainless System, weil ich auf den Prügel nicht aufpassen möchte. Zwischendurch gehts auf den Schiessstand zur Überprüfung. Selbst das verfeuern eines ganzen Magazins ändert an der Treffpunktlage nichts.
Ich habe eine T3x TAC im jaglichen Schaft. Er wirkt nicht gerade hochwertig, schießt aber exzellent und ohne die geringste Treffpunktverlagerung. Auch jeder Erstschuss sitzt perfekt. Ich sehe keinen Grund, den Schaft gegen irgendein Zubehörteil zu tauschen, dieses fühlt sich vielleicht besser an, aber die Schussleistung kann kaum mehr gesteigert werden.

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Re: Jagdrepetierer in .308 Win., "wenn Geld keine Rolle spielt"

Beitrag von Reaper » Fr 30. Jul 2021, 17:00

Was soll ich sagen?

Der Schaft fühlt sich billig an, könnte griffiger sein und der Hinterschaft klingt hohl.
Mit Zweibein im Anschlag kann es passieren, dass der Schaft vorne am Lauf anliegt.

Für mich ist das echter Schrott, einem Anderen mag es gefallen, mir genügt es halt nicht.

Meiner Meinung nach pappt Tikka da einfach Schäfte dran, die man später eh ersetzt, warum also den teuer verwenden und damit den Preis des Gewehres hochtreiben.
Auch hier mag ich mich täuschen, aber das waren exakt meine Gedanken, nachdem ich den Schaft nach gerade mal vier Wochen ersetzt hatte.
Allerdings wurde die damalige Tikka nicht jagdlich geführt, sondern im Longrange eingesetzt.
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