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Der Schalldämpfer Erfahrungs–Kauftipp Thread

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Sauer202
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Re: Der Schalldämpfer Erfahrungs–Kauftipp Thread

Beitrag von Sauer202 » So 20. Jan 2019, 19:44

Tobisch hat geschrieben:
So 20. Jan 2019, 19:07
Sauer202 hat geschrieben:
Sa 19. Jan 2019, 22:35
H Waffe Sauer 200, Kaliber 7x64, Lauflänge 650mm.
Und dazu noch der Dämpfer ? Das ergibt dann eine Lauflänge um die 80 cm ?
Praktisch erscheint das nicht ....

WTO
Das ist absolut kein Problem. Für den Transport schraubt man den Schalldämpfer ab und fertig. Lange Lauflängen sind womöglich ein Problem, wenn man nur von Kanzeln aus Jagd. Nur auf der Kanzel sitzen und warten ohne von der Umgebung was mitzubekommen ist nicht meines.

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Hirschberg
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Re: Der Schalldämpfer Erfahrungs–Kauftipp Thread

Beitrag von Hirschberg » Mo 21. Jan 2019, 07:50

Der Schalldämpfer selber braucht – je nach dem aus welchem Material er gefertigt ist - wenig bis gar keine Pflege, aber auf den Lauf muss man aufpassen!
Gruß
H.

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Re: Der Schalldämpfer Erfahrungs–Kauftipp Thread

Beitrag von Lindenwirt » Mo 21. Jan 2019, 07:57

Ich bin mittlerweile schwer am Überlegen ob ich überhaupt noch einen Schalldämpfer haben möchte. In Kanzeln zu hantieren ist so schon mühsam genug, war letztens wieder Fuchs passen, je mehr man aufpasst umso öfter eckt man wo an...
Ich habe jetzt bei einigen Händlern angefragt wegen dem A-Tec Rimfire CMM für eine 22lr. Damit hab ich dann ein Kleinkalibergewehr mit Subsonic Munition welches wirklich nur mehr Klick macht. Für die .308 muss ich mir das noch gut überlegen. Es ist nunmal so dass die Ansitzjagd die schonendste Bejagung ist, wenn ich jedes Mal durchs Revier pirsche vergräme ich mir nur das Wild. Bei mir sinds ca. 80% Ansitzjagd und 20% Pirsch. Von daher ist die Lauflänge sehr entscheidend. Bin auf Erfahrungen von euch gespannt wie ihr das in der Praxis seht.
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Re: Der Schalldämpfer Erfahrungs–Kauftipp Thread

Beitrag von Scarlover » Mo 21. Jan 2019, 08:33

[/quote]

Bei dem Aufwand gehst du aber nicht wöchentlich zum Schießen, oder? Da sitzt ja zwei Wochen, bis das alles erledigt ist... :lol:
[/quote]

Ich gehe in der Regel alle zwei Wochen 1x auf den Schiessstand :)
:violin:

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Re: Der Schalldämpfer Erfahrungs–Kauftipp Thread

Beitrag von turrikan » Mo 21. Jan 2019, 11:53

Lindenwirt hat geschrieben:
Mo 21. Jan 2019, 07:57
Ich bin mittlerweile schwer am Überlegen ob ich überhaupt noch einen Schalldämpfer haben möchte. In Kanzeln zu hantieren ist so schon mühsam genug, war letztens wieder Fuchs passen, je mehr man aufpasst umso öfter eckt man wo an...
Ich habe jetzt bei einigen Händlern angefragt wegen dem A-Tec Rimfire CMM für eine 22lr. Damit hab ich dann ein Kleinkalibergewehr mit Subsonic Munition welches wirklich nur mehr Klick macht. Für die .308 muss ich mir das noch gut überlegen. Es ist nunmal so dass die Ansitzjagd die schonendste Bejagung ist, wenn ich jedes Mal durchs Revier pirsche vergräme ich mir nur das Wild. Bei mir sinds ca. 80% Ansitzjagd und 20% Pirsch. Von daher ist die Lauflänge sehr entscheidend. Bin auf Erfahrungen von euch gespannt wie ihr das in der Praxis seht.
Ähnlicher Gedankengang wie bei mir.
Hab mein Jagdbuch von einem Jahr ausgewertet und kam sogar auf 85% Ansitz und nur 15% Pirsch.
In unseren Kanzeln möchte ich auch keine längere Waffe führen, es ist einfach nur umständlich da die Kanzeln recht kompakt sind.
Dazu kommt dass alle meine Waffen eine offene Visierung haben und diese entfernt werden müsste.
Habe das Thema SD somit für mich persönlich verworfen.

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Re: Der Schalldämpfer Erfahrungs–Kauftipp Thread

Beitrag von MauserM03 » Mo 21. Jan 2019, 12:04

... werde auch abwarten. Sehe für mich persönlich eher wenig Vorteile. Gehörschutz verwende ich sowieso, das ist schon Routine und stört mich auch nicht weiter. Ausnahme wäre ev. beim Pirschen aber das ist bei mir leider untergeordnet möglich.

Den Vorteil, dass Wild sich damit weniger gestört fühlt bzw die Reaktion nach dem Schuss, wenn überhaupt halte ich das für einen temporären Effekt. Vor allem beim SW, das ja bekanntlich sehr rasch lernfähig ist.

Ein weiterer Vorteil, z.B: Bejagung von SW in Ortsnähe/Siedlungen - trifft auch bei mir nicht zu.
Die Kosten die für Umrüstung anfallen sind ja nicht ganz unerheblich, vor allem wenn mehrere Waffen umgerüstet werden sollen.

Bin trotzdem gespannt und offen auf was die Praxis uns berichten wird.

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Re: Der Schalldämpfer Erfahrungs–Kauftipp Thread

Beitrag von Musashi » Mo 21. Jan 2019, 12:29

Hab ich ganz interessant gefunden:

SCHALLDÄMPFER
Zündung, Knall, Gehörschaden, wirkungsvolle Prophylaxe und Verwaltungsakt
https://jagdfunk.de/jf036-schalldaempfer/

Es ist also an der Zeit in einem Gespräch mit dem Schießlehrer, Waffensachverständigen, Jäger und Mediziner Dr. Christian Neitzel Funktion und Wirkung zu erläutern, die Verwaltungspraxis zu beleuchten und dabei mit Mythen und Vorurteilen aufzuräumen, damit das für den Jäger so wichtige feine Gehör bis ins hohe Lebensalter erhalten bleibt.
Infos u.a. zum neuen WaffG http://waffg.info" onclick="window.open(this.href);return false;

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Re: Der Schalldämpfer Erfahrungs–Kauftipp Thread

Beitrag von Scarlover » Mo 21. Jan 2019, 13:49

Hirschberg hat geschrieben:
Mo 21. Jan 2019, 07:50
Der Schalldämpfer selber braucht – je nach dem aus welchem Material er gefertigt ist - wenig bis gar keine Pflege, aber auf den Lauf muss man aufpassen!
Der SD-Anschluss (ob QD oder Gewinde spielt dabei keine Rolle) sollte auch gut gepflegt und sauber gehalten werden.

Die einzelnen Kammern sollte man nur insofern sauber halten, dass die Flugbahn des Geschosses beim Durchqueren der Kammern des Dämpfers, nicht durch die sich ansetzenden Ablagerungen beeinflusst wird (allenfalls eine Boresnake oder eine Kupferbürste durchziehen wenn nötig) - was allerdings bei Kalibern ab .223 Rem. eher seltener vorkommen sollte, da bei diesen Kalibern im Dämpfer ein dermassen grosser Druck entsteht, dass der Dämpfer sich i.d.R. von selbst reinigt. Auch falls die Geräuschminderung des Mündungsknalls durch den Dämpfer abnehmen sollte, ist es nie eine schlechte Idee, mal eine Seifenwasser-Prozedur durchzuführen. :lol:

Obwohl man einen Dämpfer mit einem Auspuff eines Autos vergleichen kann (da beides dafür erschaffen wurde, bei starker Verschmutzung zu funktionieren), sollte man den Dämpfer hin und wieder mal etwas pflegen, damit die Langlebigkeit erhöht wird. - Man möchte ja schliesslich nicht alle paar Jahre wieder einen neuen erwerben müssen.

Aber das muss im Endeffekt jeder für sich selber entscheiden. :D
:violin:

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Re: Der Schalldämpfer Erfahrungs–Kauftipp Thread

Beitrag von Incite » Mo 21. Jan 2019, 21:27

MauserM03 hat geschrieben:
Mo 21. Jan 2019, 12:04
... werde auch abwarten. Sehe für mich persönlich eher wenig Vorteile. Gehörschutz verwende ich sowieso, das ist schon Routine und stört mich auch nicht weiter. Ausnahme wäre ev. beim Pirschen aber das ist bei mir leider untergeordnet möglich.

Den Vorteil, dass Wild sich damit weniger gestört fühlt bzw die Reaktion nach dem Schuss, wenn überhaupt halte ich das für einen temporären Effekt. Vor allem beim SW, das ja bekanntlich sehr rasch lernfähig ist.

Ein weiterer Vorteil, z.B: Bejagung von SW in Ortsnähe/Siedlungen - trifft auch bei mir nicht zu.
Die Kosten die für Umrüstung anfallen sind ja nicht ganz unerheblich, vor allem wenn mehrere Waffen umgerüstet werden sollen.

Bin trotzdem gespannt und offen auf was die Praxis uns berichten wird.
Ich werde berichten wies mit SD ist. Ich habe einmal mit der 308 Win fliegen lassen, war am Weg zum Hochstand und ich musste unbedingt den Fuchs... mache ich nie mehr wieder ohne Hörli. Jetzt verstehe ich auch warum manche Jagdkollegen "mucken" - eh klar, wenn es solche Schläge vom Mündungsknall gibt.

Was ich aber denke: mit SD wird keiner ein Stückl mehr schießen aber dafür länger hören ;)

Ich habe mir einen gebrauchten Pro Hunter mit 51 cm LL mit Gewinde gekauft, das heißt mit einem stalon würde der 62 cm lang werden wenn der Stalon 11 cm aufbaut. Ich hatte davor eine Sauer mit 56 cm LL und ein Kolleg eine mit 60 cm - das ging easy cheesy in der Kanzel.
Alkohol, der Beginn und die Lösung aller Probleme! (Homer S.)

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Re: Der Schalldämpfer Erfahrungs–Kauftipp Thread

Beitrag von Hirschberg » Mo 21. Jan 2019, 21:47

Scarlover hat geschrieben:
Mo 21. Jan 2019, 13:49
..- Der SD-Anschluss (ob QD oder Gewinde spielt dabei keine Rolle) sollte auch gut gepflegt und sauber gehalten werden. ...
In aller Kürze:

Der Lauf – Laufseele, Laufmündung, Laufgewinde – muss gepflegt werden.

Ablagerungen an den Blenden beeinflussen die Schussleistung nicht im Geringsten.

Dreck im Dämpfer verschlechtert die Dämpfungsleistung nicht.

Boresnake ist was für Saubattln die zu faul oder zu blond für eine ordentliche Laufreinigung sind.

Eine Kupferbürste hat im Innern eines Dämpfers nichts verloren…
Gruß
H.

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Re: Der Schalldämpfer Erfahrungs–Kauftipp Thread

Beitrag von Lindenwirt » Di 22. Jan 2019, 07:28

So, weil es hier ja um SD Kauferfahrungen geht.
Ich wollte eben einen SD bei einem dt. Händler bestellen.
Ein Händler sagt kein Problem, Scan der Jagdkarte reicht, hat aber den SD nicht lagernd den ich möchte. (A-Tec CMM Rimfire für KK).
Der andere Händler hat den SD lagernd, möchte aber eine Einfuhrgenehmigung?! Ich weiß nicht mal was das ist, geschweige denn wo ich das herbekommen soll.
Ganz so einfach bzw. durchgängig ist das also noch nicht...
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Re: Der Schalldämpfer Erfahrungs–Kauftipp Thread

Beitrag von forester_1 » Di 22. Jan 2019, 07:39

Ich verwende jetzt seit Ende 2017 einen Schalldämpfer - anbei meine Erfahrungen
Hausken 224 Xtrm in Kaliber .30 - hab ich dienstlich bekommen - Auswahl fiel auf dieses Modell aufgrund der Top-Dämpfungsleistung

Verwendung bis jetzt auf einer R8 in 308 Win mit 52er Lauflänge - jetzt dann auf einer Steel Action mit 51er Lauf ebenfalls 308
Dämpfen tut er ausgezeichnet - dass man ihn nach dem jagan abschraubt und auf den Heizkörper (nach Schussabgabe) stellt geht in Fleisch und Blut über (einmal schnuppern nachm Schiessen vom Schalldämpfer reicht um zu kapieren warum). Weil ichs gewohnt bin (und die Ohrwaschel ab Herbst so schön warm bleiben) verwende ich allerdings zusätzlich noch den Peltor ComTac dazu.

Für mich stellt diese Kombination die absolute Obergrenze bei der Gesamtlänge der Waffe dar - schon so muss man schwer aufpassen dass man nicht anstößt beim schnellen Aufnehmen oder Richtungswechsel auf ner Kanzel.

Deswegen habe ich für mich folgende pragmatische Entscheidung getroffen:
.) Dämpfer bleibt auf der 308 bestehen - privat überlege ich noch ob ich mir den 184er XTRM noch zulege - alternativ sonst wahrscheinlich der normale 224er
.) alle meine anderen Kugelwaffen bleiben dämpferlos (60er Jagdmatch 243er R8, 6mm Credmoor Ruger Predator, 65er 300 WSM Mayerl Semicustom, 60cm 260 Rem Mayerl Semicustom, 56cm 350 Rem Mag aus einer 673er Remington) - aus dem Grund der resultierenden Gesamtlänge der Waffen - und ich setz vorm Schiessen den Peltor auf

Selbst wenn ich die WSM beim Riegeln nehme häng ich mir sicher keinen Dämpfer vorn drauf - des ruiniert für mich ja komplett die Balance der Waffe wenn dann bei 80cm Lauflänge das Hauptgewicht auch noch vorn liegt

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Re: Der Schalldämpfer Erfahrungs–Kauftipp Thread

Beitrag von MauserM03 » Di 22. Jan 2019, 08:56

forester_1 hat geschrieben:
Di 22. Jan 2019, 07:39
Ich verwende jetzt seit Ende 2017 einen Schalldämpfer - anbei meine Erfahrungen
Hausken 224 Xtrm in Kaliber .30 - hab ich dienstlich bekommen - Auswahl fiel auf dieses Modell aufgrund der Top-Dämpfungsleistung

Verwendung bis jetzt auf einer R8 in 308 Win mit 52er Lauflänge - jetzt dann auf einer Steel Action mit 51er Lauf ebenfalls 308
Dämpfen tut er ausgezeichnet - dass man ihn nach dem jagan abschraubt und auf den Heizkörper (nach Schussabgabe) stellt geht in Fleisch und Blut über (einmal schnuppern nachm Schiessen vom Schalldämpfer reicht um zu kapieren warum). Weil ichs gewohnt bin (und die Ohrwaschel ab Herbst so schön warm bleiben) verwende ich allerdings zusätzlich noch den Peltor ComTac dazu.

Für mich stellt diese Kombination die absolute Obergrenze bei der Gesamtlänge der Waffe dar - schon so muss man schwer aufpassen dass man nicht anstößt beim schnellen Aufnehmen oder Richtungswechsel auf ner Kanzel.

Deswegen habe ich für mich folgende pragmatische Entscheidung getroffen:
.) Dämpfer bleibt auf der 308 bestehen - privat überlege ich noch ob ich mir den 184er XTRM noch zulege - alternativ sonst wahrscheinlich der normale 224er
.) alle meine anderen Kugelwaffen bleiben dämpferlos (60er Jagdmatch 243er R8, 6mm Credmoor Ruger Predator, 65er 300 WSM Mayerl Semicustom, 60cm 260 Rem Mayerl Semicustom, 56cm 350 Rem Mag aus einer 673er Remington) - aus dem Grund der resultierenden Gesamtlänge der Waffen - und ich setz vorm Schiessen den Peltor auf

Selbst wenn ich die WSM beim Riegeln nehme häng ich mir sicher keinen Dämpfer vorn drauf - des ruiniert für mich ja komplett die Balance der Waffe wenn dann bei 80cm Lauflänge das Hauptgewicht auch noch vorn liegt
Danke fürs Feedback. Welche Wildarten bejagst du? Hast du Vorteil bei der Bejagung bzw. weniger Beunruhigung des Wildes feststellen können? Bringts jagdlich Vorteile? z.b. Doublette etc?

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Re: Der Schalldämpfer Erfahrungs–Kauftipp Thread

Beitrag von forester_1 » Di 22. Jan 2019, 09:09

Hauptsächlich Rehwild

Aus eigener Erfahrung bzw auch Kollegen kann ich aus subjektiver Sicht mitteilen, dass man sich mit Doubletten doch leichter tut
Das Wild tut sich einfach schwer damit rauszufinden aus welcher Richtung der Schuss kam - und das beeinflusst natürlich das Fluchtverhalten; Allgemein ist es aber viel wichtiger dass das erste Stück im Feuer liegt - also Treffpunkt eher auf der Schulter wählen

Zur Beunruhigung allgemein halte ich ihn aus meiner persönlichen Einschätzung heraus für eher irrevelant - genügend Stücke sind trotz des vorigen Schussknalls (ohne Dämpfer) noch ausgezogen - da sehe ich keine Veränderung
Zuletzt geändert von forester_1 am Di 22. Jan 2019, 09:13, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Der Schalldämpfer Erfahrungs–Kauftipp Thread

Beitrag von Lindenwirt » Di 22. Jan 2019, 09:10

Nächster Versuch, Bestellung beim Shootingstore.
Aussage: Schalldämpfer dürfen vom Gesetz her nicht verschickt werden.
Mühsam das Ganze...
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