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(Kauf)Beratung K98

Alles für den Sammler - alte, ausgefallene und exotische Schiesseisen
Incite
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Re: (Kauf)Beratung K98

Beitragvon Incite » Do 27. Apr 2017, 10:49

Bell hat geschrieben:Hab auch einen K98k und dazu Unmengen uralt FMJ Bohnen, möchte aber lieber neue verwenden.
Am Schießplatz hat mir der Händler heute 3 Stk. S&B 8x57JS Teilmantel zum Testen gegeben, weil die alten nicht gestattet waren (weil FMJ, nicht, weil alt).
Würdet ihr Patronen, die vermutlich > 50 Jahre alt sind noch verwenden?
Wäre das Schlimmste, was passieren kann, dass sie nicht zünden, oder kann das gefährlich werden?

Welche Muni nehmt ihr für einen K98k?


das schlimmste das dir passieren könnte ist, dass die Munition korrosiv ist und wenn das ZH zündet aber z.B. nur ein kleiner Teil des Pulvers, ein sogenannter lauter Zündversager, du das nicht merkst und auf das Geschoss das im Lauf steckt drauf schießt.

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Re: (Kauf)Beratung K98

Beitragvon Bell » Do 27. Apr 2017, 11:46

Incite hat geschrieben:
Bell hat geschrieben:Hab auch einen K98k und dazu Unmengen uralt FMJ Bohnen, möchte aber lieber neue verwenden.
Am Schießplatz hat mir der Händler heute 3 Stk. S&B 8x57JS Teilmantel zum Testen gegeben, weil die alten nicht gestattet waren (weil FMJ, nicht, weil alt).
Würdet ihr Patronen, die vermutlich > 50 Jahre alt sind noch verwenden?
Wäre das Schlimmste, was passieren kann, dass sie nicht zünden, oder kann das gefährlich werden?

Welche Muni nehmt ihr für einen K98k?


das schlimmste das dir passieren könnte ist, dass die Munition korrosiv ist und wenn das ZH zündet aber z.B. nur ein kleiner Teil des Pulvers, ein sogenannter lauter Zündversager, du das nicht merkst und auf das Geschoss das im Lauf steckt drauf schießt.

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Autsch!
Also bei den alten Patronen am Besten nach jedem Schuss durch den Lauf schauen.

Was mich noch irritiert sind die Unterschiede bei den 8x57:
es gibts ja I, J, IS, JS usw.
Hab in einem Jagdprüfungsbehelf gelesen, dass das mit unterschiedlichem Geschoßdurchmesser zusammenhängt und die größeren ("S") 7,89mm (glaub ich) haben.
Da das originale Kaliber der 98er ja 7,92 ist, darf man also nur die mit "S" verwenden, stimmts?

Und welche Ladung?
Oder frisst bzw verträgt der alte Kämpfer eh so gut wie alles?


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Re: (Kauf)Beratung K98

Beitragvon Incite » Fr 28. Apr 2017, 08:05

Bell hat geschrieben:
Incite hat geschrieben:
Bell hat geschrieben:Hab auch einen K98k und dazu Unmengen uralt FMJ Bohnen, möchte aber lieber neue verwenden.
Am Schießplatz hat mir der Händler heute 3 Stk. S&B 8x57JS Teilmantel zum Testen gegeben, weil die alten nicht gestattet waren (weil FMJ, nicht, weil alt).
Würdet ihr Patronen, die vermutlich > 50 Jahre alt sind noch verwenden?
Wäre das Schlimmste, was passieren kann, dass sie nicht zünden, oder kann das gefährlich werden?

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das schlimmste das dir passieren könnte ist, dass die Munition korrosiv ist und wenn das ZH zündet aber z.B. nur ein kleiner Teil des Pulvers, ein sogenannter lauter Zündversager, du das nicht merkst und auf das Geschoss das im Lauf steckt drauf schießt.

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Autsch!
Also bei den alten Patronen am Besten nach jedem Schuss durch den Lauf schauen.

Was mich noch irritiert sind die Unterschiede bei den 8x57:
es gibts ja I, J, IS, JS usw.
Hab in einem Jagdprüfungsbehelf gelesen, dass das mit unterschiedlichem Geschoßdurchmesser zusammenhängt und die größeren ("S") 7,89mm (glaub ich) haben.
Da das originale Kaliber der 98er ja 7,92 ist, darf man also nur die mit "S" verwenden, stimmts?

Und welche Ladung?
Oder frisst bzw verträgt der alte Kämpfer eh so gut wie alles?


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Nein, du musst nicht nach jedem Schuss durch den Lauf schauen. Als geübter Schütze merkst du sofort ob etwas passt oder nicht. Wenn es "Klick" macht nicht sofort den Verschluss öffnen. Warte ca. 30 Sekunden, vielleicht zündet das ZH noch nach. Wenn die Patrone korrosiv sein könnte solltest du den Lauf mit heißem Wasser und Seife danach durchspülen sonst wird er dir aufblühen.

Nah, die Patronen die du hast passen schon fürn 98k. 8x57 IS.

Uns wurde beim Jagdkurs eingetrichtert, dass besonders bei der 8x57 JRS aufzupassen ist. ;)

lg
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Re: (Kauf)Beratung K98

Beitragvon Bell » Fr 28. Apr 2017, 08:59

Incite hat geschrieben:Nein, du musst nicht nach jedem Schuss durch den Lauf schauen. Als geübter Schütze merkst du sofort ob etwas passt oder nicht. Wenn es "Klick" macht nicht sofort den Verschluss öffnen. Warte ca. 30 Sekunden, vielleicht zündet das ZH noch nach. Wenn die Patrone korrosiv sein könnte solltest du den Lauf mit heißem Wasser und Seife danach durchspülen sonst wird er dir aufblühen.

Nah, die Patronen die du hast passen schon fürn 98k. 8x57 IS.

Uns wurde beim Jagdkurs eingetrichtert, dass besonders bei der 8x57 JRS aufzupassen ist. ;)

lg


Danke!
Bin froh, dass ich mit dem Schulterklopfer 3 Schuss mit neuer Muni machen konnte, somit weiß ich jetzt, wie sich sein Schuss anfühlt und was der für einen Rückstoß haben soll.
Geübter Schütze bin ich mit diesem alten Herrn sicher (noch) nicht.
Es war das erste mal Büchse seit ich vor rd 20 Jahren mit StG77 und MG74 geschossen habe und da liegen nicht nur Zeiten sondern Welten dazwischen. Bin zivil bisher eigentlich nur FFW und Flinten gewohnt.

Die beiden ekelhaftesten Geräusche beim Betätigen des Abzugs sind aber überall gleich: Klick statt Bumm und Bumm statt Klick.
Mir war/ist nur nicht klar, wie sich so ein Rohrkrepierer anhört/anfühlt.
Aber Gefühl für Waffen habe ich durchaus und somit wird es mir hoffentlich auffallen, wenn was nicht passt.
Vorsichtshalber werde ich halt trotzdem bei den ersten Proben durch schauen, ob alles draussen ist, was keine Miete zahlt.
Zumindest äußerlich sehen die alten Patronen jedenfalls nicht schlecht/korrosiv aus. Innen sieht mans ja nicht.

Und ich werd mir auch neue 8x57IS FMJ zulegen und die alte Mun immer mal wieder zwischenschieben.
Fände es nur schade, wenn ich die alten zum Händler bringe zum Vernichten. Sind ja immerhin um die 100 Stk.

Das R in JRS bedeutet doch, dass es eine Randpatrone ist, oder? Sowas hat ja im 98er eh nix verloren!

Noch eine Frage: braucht so ein Veteran einen neuen, zivilen Beschuss, oder reichen die ganzen Stemperln und Gummiadler, die da im 41er Jahr drauf gekommen sind? :shifty:
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Re: (Kauf)Beratung K98

Beitragvon Incite » Fr 28. Apr 2017, 13:03

was heißt brauchen? Wenn du ihn nur zum Anschauen hast würde ich ein Sammlerstück nicht mit einem Neubeschuss zum Teil entwerten.

Ich persönlich würde (Gründe siehe oben) nicht dauernd mit einer Waffe am Schießstand schießen die keinen gültigen Beschuss hat aber, Mut kann man sich eben nicht kaufen ;)
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Beitragvon Bell » Fr 28. Apr 2017, 13:17

Nur angeschaut und geputzt habe ich ihn eh monatelang. Jetzt war es halt mal Zeit, seine Stimme zu hören!
Oft will ich mit ihm nicht schießen, aber vielleicht 1-2x pro Jahr bei einem Ordonnanz-Bewerb mitmachen (nur zur Gaudi, deshalb ohne viel Training).

Mit BRAUCHEN meinte ich rein rechtlich.

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Beitragvon Bell » Mi 3. Mai 2017, 09:34

Bell hat geschrieben:Mit BRAUCHEN meinte ich rein rechtlich.


Hab beim Beschussamt in Wien angerufen.

Alles, was keinen Stempel NACH 1945 hat, braucht einen neuen Beschuss.

Sonst steigt zumindest die Versicherung aus, wenn was passieren sollte.
Ist halt wie mit einem Auto zu fahren, wo das Pickerl abgelaufen ist.
Kostet ca 25,- bis 30,-, was jetzt nicht so schlimm wäre, aber dann hätt der gute Schulterklopfer aus dem 41er Jahr mehrere 2017-Stempeln drauf und das werd ich ihm ersparen.
Wollte ihn eigentlich auch ein Bissl restaurieren und hab mich dann dazu entschlossen ihn so zu lassen, wie er ist.
Ein Stück europäische Geschichte, das man sich anschauen und irgendwann dem Sohnemann vermachen kann.

Aber es gilt halt: "... dann soll er jetzt beschossen werden, oder für immer schweigen".

Werd halt ab und zu bei Ordonnanzbewerben vorbei schauen und dort mit einem Leih-98er schießen, damit ich wenigstens weiß, was er drauf hätte.
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Re: (Kauf)Beratung K98

Beitragvon Bell » Mi 31. Mai 2017, 09:42

Incite hat geschrieben:
Bell hat geschrieben:Hab auch einen K98k und dazu Unmengen uralt FMJ Bohnen, möchte aber lieber neue verwenden.
Am Schießplatz hat mir der Händler heute 3 Stk. S&B 8x57JS Teilmantel zum Testen gegeben, weil die alten nicht gestattet waren (weil FMJ, nicht, weil alt).
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Hab mich letztes WE drüber getraut und 7 von den alten Bohnen verschossen.
Eigentlich nur 6, weil eine einen Riss im Hülsenhals (heißt das so?) hatte und mir das schon vorher aufgefallen ist.
Von den anderen hatten 2 eine Zündverzögerung von bis zu einer Sekunde, in der nur ein Zischen zu hören war.
Is auch a Bissl ein unangenehmes Gefühl wenns zischt und dann irgendwann plötzlich bumm macht.
Die restlichen 4 waren tadellos.

Da mir das aber auf Dauer zu stressig wäre, werd ich die alten wohl los werden.
Zumindest sind in jedem der 15er Pakln 3 Ladestreifen.


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Re: (Kauf)Beratung K98

Beitragvon Bell » Sa 17. Jun 2017, 15:38

Hab meinen 98er (byf41) wieder mal zerlegt und auf der Unterseite der Hülse Stempeln gefunden, die ich noch nicht identifizieren konnte.
Hab auch den LAW durchforstet, aber da kommt keiner davon vor. :naughty:
Die "wirre" Anordnung kommt mir auch nicht grad wie "deutsche Gründlichkeit" vor. :shifty:

Also, Ordonanz-Profis:
Wer hilft mir bei dem Rätsel?

a:
b:
y (oder gamma, oder Z?):
7:
U:
K:
W:

Bild
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Re: (Kauf)Beratung K98

Beitragvon Promo » Mo 19. Jun 2017, 00:06

Produktionsinterne Kennzeichnungen, dazu gibt es leider keine Entschlüsselung.
"Als erste zivilisierte Nation haben wir ein Waffenregistrierungsgesetz. Unsere Straßen werden dadurch sicherer werden; unsere Polizei wird effizienter und die Welt wird unserem Beispiel in die Zukunft folgen!"
(Adolf Hitler am 15.09.1935)

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Re: (Kauf)Beratung K98

Beitragvon Bell » Mo 19. Jun 2017, 07:53

Promo hat geschrieben:Produktionsinterne Kennzeichnungen, dazu gibt es leider keine Entschlüsselung.

Danke für die Info


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Re: (Kauf)Beratung K98

Beitragvon Tobi1987 » Mo 9. Okt 2017, 18:04

Was hat dieser K98 für Stempel? Ist das ein Beuterusse? Der Zustand ist fast zu schön um wahr zu sein.

https://www.waffengebraucht.at/waffen/m ... ian--44427

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Re: (Kauf)Beratung K98

Beitragvon tiberius » Mo 9. Okt 2017, 18:53

Hi,

Ist wohl zu schön um wahr zu sein.
Nach den leicht gerundeten Stellen an den Schaftkanten im Systembereich wurde der Schaft definitv abgezogen,
auch sind an der Oberseite im Systembereich Kratzer die an der Seite nicht zu sehen sind.
Die Brünnierung ist ebenfalls fast zu schön um wahr zu sein, besonders da sie im Bereich der jüngeren
Beschuss Stempel über diese geht und nicht vom Einschlagen der Stempel beeinträchtigt scheint.
Auf dem Bild mit dem österr. Beschussamtsstempel sind zw. Beschuss- und Waffenamtstempel
überbrünnierte Närbchen zu sehen wenn ich mich nicht täusche.
Wurde also neu brünniert. Das X an der Laufwurzel zeigt üblicherweise einen Beuterussen an,
hat wahrscheinlich beim Überarbeiten einen neuen Schaft bekommen, und die Überarbeitung fand wohl bei einem sehr
fähigen Büchser statt, allerdings weder in Russland noch im Reich.
Bei einer 44er Waffe würde ich eher Schichtholz als Vollholz erwarten. Außer natürlich der wurde
schon anno GRÖFAZ aus vorhandenen Teilen zusammengestellt. Ganz schlimm wäre ein eine neuzeitliche
Nachstempelung des Schaftes, denn die Stempel sehen für einen abgezogenen Schaft verdächtig sauber aus.

Allerdings ist das gute Stück insgesamt sehr schön gemacht, wenn er gut trifft, warum nicht.
Aber nicht zu dem Preis v.a. ohne den Hinweis einer neuzeitlichen Überarbeitung.

mfg tiberius
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suche argentinischen Reiterkarabiner
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Re: (Kauf)Beratung K98

Beitragvon Tobi1987 » Di 10. Okt 2017, 11:57

Danke für die Infos, habe ich mir schon gedacht. Es gibt ja logischerweise keine Wehrmachts-Nachkriegs-K98 wie es z.B. bei den polnischen M44 Naganten der Fall ist. Die sehen dann wirklich aus wie neu.

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Re: (Kauf)Beratung K98

Beitragvon yoda » Di 10. Okt 2017, 12:28

Komplette Fälschung das Teil...


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