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Beretta CX4 Storm erster Eindruck

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The_Governor
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Re: Beretta CX4 Storm erster Eindruck

Beitrag von The_Governor » Do 1. Nov 2018, 13:20

Drück den Stift raus (wie beim AUG) und schiebe den oberen Teil vom unteren. Dann hast du den "Lower" in der Hand und würdest den Riss im Bereich der Bolzen, die durch das Abzugsgehäuse gehen, sehen.

Ganz hinten ist eine Art Haken, der an einem kleinen Metallplättchen am Ende des Gehäuses einhängt. Das ist eine der Sicherungen. Das Metallplättchen sollte im Gehäuse eingegossen sein. Bei der alten Version steckte es in einer Art Tasche und wurde nur durch einen winzigen Clip gehalten. Der brach irgendwann ab, das Plättchen ging verloren und die Sicherung war inaktiv, ohne es zu wissen. Ich vermute deswegen ist man so kulant. Meiner Meinung nach ist man da knapp an einer Rückrufaktion vorbei geschrammt bzw. wäre eine solche besser gewesen.

Bin momentan nicht daheim, kann aber später Fotos posten.
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eriochromcyanin
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Re: Beretta CX4 Storm erster Eindruck

Beitrag von eriochromcyanin » Do 1. Nov 2018, 15:21

Pedro hat geschrieben:Danke für den Hint wegen der Variante.
Imo sind die recht neu reingekommen (Uitz, Raphael) und sollten somit längst geBugfixed sein und 92er Mags (anstatt PX) schlucken.
Dort gehen ja immer wieder mal CX4 über den Tisch...

Woran exakt erkenn ich dann morgen genau obs "fehlerhafte" oder neue Serie ist? S/N check wird's im Shop live und im Farbe eher ned spielen :-/


Die alten hatten keine elemente um die sicherung. Ab 2014 dann war ein Hügel beidseitig am vorderen Ende der sicherung. Und die ganz neuen sind rundherum mit einem schutz versehen.

Aus meiner Sicht war zum sportlichen schießen die ursprüngliche version am besten und einfachsten zu entsichern. Den defekt am Abzugsgehäuse sollte es nur bei der 2014 version geben.

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Re: Beretta CX4 Storm erster Eindruck

Beitrag von lb594ag » Do 1. Nov 2018, 15:34

Pedro hat geschrieben:Grüß euch!

Morgen darf ich endlich zwei (das Fräulein soll ja nicht neidig werden) CX4 Storm abholen fahren.
Nun stellt sich seit Tagen die frage welche Optik montiert werden soll... klar, das ist subjektiv und der Verwendung geschuldet.

Hier geht's in Richtung Red Dot mit größtmöglichen Sichtfeld, co witness (sonst würde das optisch zu hoch bauen) und guter Qualität at all. Sehfehler in dem Sinne haben weder das Fräulein noch ich (Sparc II am Plinker können beide problemlos nutzen).

Aimpoint T1/2 bzw. H1/2 sowie Holosun 503G-U und Bushnell TRS-25 sollen ja passen wie Deckel auf Topf.
Allerdings stellt sich mir die Frage, ob möglicherweise jemand sagen kann, wie es mit Trijicon MRO in Verbindung low Mount, SIG Romeo 3, Leupold DeltaPoint PRO o.ä. auf der CX4 aussieht. Ich suche mir seit Tagen einen Wolf, schaue YT Reviews und komme auf keinen grünen Zweig. EoTech XPS sind leider zu hoch bauend, weswegen diese mal raus sind.

Problem ist halt, dass Holosun, MRO, Leupold und SIG imo im Großraum Wien nicht wirklich zum testmontieren zur Verfügung stehen, und ein bsp. MRO mit Mount um schnieke ~750.- auf Verdacht aus .de zu ordern ist halt doch ein wenig meh.

Deshalb die Frage, was habt ihr -die geneigten CX4 User- auf eurer Knarre, und wie performt die Sache.
Vermieden werden sollte jedenfalls die Tube Feeling Sachen, weswegen ich auf das glocknförmig aufgebaute Trijicon MRO sehr scharf wäre.

Vielen Dank!


Hätte ein Holosun HS515c zum abgeben.

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Re: Beretta CX4 Storm erster Eindruck

Beitrag von chita » Do 1. Nov 2018, 16:04

Das Holosun 510C könnte auch noch interssant für dich sein
https://holosun.com/index.php?main_page ... ucts_id=25
Hab ich am RRA montiert und schieße es lieber als die Röhren ala 403/503 und Aimpoint T1/2

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Re: Beretta CX4 Storm erster Eindruck

Beitrag von Pedro » Do 1. Nov 2018, 17:01

510C hab ich bereits auf dem Radar, nur befürchte ich dass das Teil zu hoch bauen wird ggü. einem Röhrenmodell mit niedrigem Mount :-|

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Re: Beretta CX4 Storm erster Eindruck

Beitrag von Atheki » Do 1. Nov 2018, 17:43

Ich habe ein Primary Arms Advanced Red Dot drauf.
Perferktes Co-Witness.
Bild

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Re: Beretta CX4 Storm erster Eindruck

Beitrag von Atheki » Do 1. Nov 2018, 18:12

Ahja, was ganz anderes:

Ich habe seit kurzen ein Problem:
Wenn ich den Verschluß mittel Hebel (bolt release lever) schließe, fällt der Hammer selbstständig durch die Wucht (löst wegen Sicherung nicht aus) und da man es nicht mitbekommt, ist verwundert warum beim Abziehen nichts passiert.
Wenn ich den Verschluß mittels Ladehebel (zurückziehen und loslassen) schließe, passt alles.

Ich habe das Abzugsgehäuse ausgebaut um alles zu kontrollieren.
Vom Vorbesitzer wurden alle Sierra Papa Teile verbaut und ich kann keinen Fehler vorfinden.
Hinten ist das Metallplättchen (hab die alte Befestigungsart) vorhanden und schaut ebenfalls gut aus.
Dies sollte eigentlich dazu dienen, daß der Hammer nur dann fällt wenn der Abzug betätigt wird.

Wenn ich den Hammer spanne und das Gehause etwas fester nach vorne gegen meine Hand schlage, löst der Hammer aus.

Kennt wer das Problem bzw. kann es testen ob dies auch bei seiner Abzugsgruppe passiert?

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Re: Beretta CX4 Storm erster Eindruck

Beitrag von Pedro » Do 1. Nov 2018, 19:44

Also wenn das Primary Arms nach den Fotos passt, dann sollte (habe jetzt ein Bild mit MRO gefunden, das ich mir ausgeliehen habe) das MRO auch klappen (ist optisch ne Spur höher, Linsenmitte -wenn ich jetzt keinen Augenschaden hab, oder mir etwas ein- bzw. schönreden will- sollte ja auch hinkommen).

Was sagen die CX4 Owner, die die verbauten Sights ja kennen und eher eine Aussage treffen können.

Bild

Trijicon selbst macht diese Angaben in der low mount Konfiguration:
Distance From Top of Mounting Rail to Optical Axis: 0.985 in., das wären also 2.5cm ab Rail, wenn ich das korrekt verstehe.

Ah, und Danke für die Geduld mit mir in der Sache!

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Re: Beretta CX4 Storm erster Eindruck

Beitrag von Atheki » Do 1. Nov 2018, 20:00

Wird wohl eher ein ein 1/3 Co-Witness sein, da es ewas höher ist.

Bild

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Re: Beretta CX4 Storm erster Eindruck

Beitrag von The_Governor » Do 1. Nov 2018, 20:05

Atheki hat geschrieben:Ahja, was ganz anderes:

Ich habe seit kurzen ein Problem:
Wenn ich den Verschluß mittel Hebel (bolt release lever) schließe, fällt der Hammer selbstständig durch die Wucht (löst wegen Sicherung nicht aus) und da man es nicht mitbekommt, ist verwundert warum beim Abziehen nichts passiert.
Wenn ich den Verschluß mittels Ladehebel (zurückziehen und loslassen) schließe, passt alles.

Ich habe das Abzugsgehäuse ausgebaut um alles zu kontrollieren.
Vom Vorbesitzer wurden alle Sierra Papa Teile verbaut und ich kann keinen Fehler vorfinden.
Hinten ist das Metallplättchen (hab die alte Befestigungsart) vorhanden und schaut ebenfalls gut aus.
Dies sollte eigentlich dazu dienen, daß der Hammer nur dann fällt wenn der Abzug betätigt wird.

Wenn ich den Hammer spanne und das Gehause etwas fester nach vorne gegen meine Hand schlage, löst der Hammer aus.

Kennt wer das Problem bzw. kann es testen ob dies auch bei seiner Abzugsgruppe passiert?


Ganz einfach: es hat einen Grund, warum Beretta einen leichten Hammer aus Kunststoff, kombiniert mit einer starken Feder verbaut, nämlich Massenträgheit. Wenn dann irgendwelche Amis meinen sie können es besser und einen Hammer aus Stahl mit leichter Feder verbauen, ist klar, dass durch den Aufprall des schweren Masseverschlusses der Hammer so stark nach vorne beschleunigt wird, dass er von der Raste rutscht. Beim Abziehen wird ja nur die Achse des Hammers in einem Langloch nach vorne gezogen, bis er ebenfalls von der Raste rutscht. Die hakenförmige Sicherung sollte das eigentlich verhindern, aber dafür ist sie nicht da. Somit hat man eine Sicherung weniger ohne das man es weiß. Es gibt noch die Schlagbolzensicherung als letzte Hürde, ansonsten knallt's, wenn das Ding runterfällt.

In meiner gebrauchten waren auch alle Sierra Papa Teile verbaut. Abzugsbauteile habe ich alle bis auf den Abzugsbügel aus Alu wieder zurückgebaut aus o.a. Grund. Der Abzugsbügel aus Alu macht Sinn, weil er sich nicht verbiegt, wie der originale aus Plastik.

Die Federführungsstange aus Stahl ist ebenfalls sinnvoll und habe ich noch drin, aber pass auf beim Hammer, dieser darf sicherheitsbedingt bei diesem Konstruktionsprinzip nicht aus Stahl sein. Seit ich wieder den originalen Hammer und die originale Feder drin habe, löst er sich nicht mehr von sebst, egal was man macht.
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Re: Beretta CX4 Storm erster Eindruck

Beitrag von Atheki » Do 1. Nov 2018, 20:15

Danke dir!

Ich habe es mir schon gedacht, daß das der Grund ist.
Aber mich wundert es, daß sich sowenige SP User darüber beschweren.
Ich fand nach Stunden der Recherche im Beretta-Forum genau 3 Einträge in einem Zeitraum von 9 Jahren die das gleiche Problem haben ohne weitere Hinweise.

Ich werde mal den Originalhammer einbauen und testen wie er sich im Vergleich anfühlt.

Nochmals danke für dein Feedback!

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Re: Beretta CX4 Storm erster Eindruck

Beitrag von The_Governor » Do 1. Nov 2018, 20:27

Atheki hat geschrieben:Danke dir!

Ich habe es mir schon gedacht, daß das der Grund ist.
Aber mich wundert es, daß sich sowenige SP User darüber beschweren.
Ich fand nach Stunden der Recherche im Beretta-Forum genau 3 Einträge in einem Zeitraum von 9 Jahren die das gleiche Problem haben ohne weitere Hinweise.

Ich werde mal den Originalhammer einbauen und testen wie er sich im Vergleich anfühlt.

Nochmals danke für dein Feedback!


Gerne. Die Amis sind da relativ locker. Für mich geht Sicherheit vor. Ich habe mit dem Besitzer von Sierra Papa Mailverkehr geführt und er konnte das nicht ganz ausräumen. Sie verlassen sich dabei anscheinend auf die Sicherung. Mein persönlicher Rat ist, den originalen Plastikhammer und die originale Feder wieder einzubauen. Das Abzugsverhalten wird nicht merklich schlechter. Den Abzugbügel kannst du drin lassen, der hat weniger Spiel als der originale und sorgt für ein besseres Abzugsgefühl.
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Re: Beretta CX4 Storm erster Eindruck

Beitrag von Pedro » Fr 2. Nov 2018, 20:54

So, beide Storms sind gut Daheim angekommen, das Fräulein ist geradezu entzückt (schaut ja nicht unbedingt nach einem "bösen Maschinengewehr" aus und wirkt irgendwie süß im Vergleich zu den gegangenen AR´s - argl, süß is a Pudding, aber gut).

Aktuell -man höre und staune- ist je ein Burris FastFire 3 montiert... Trijicon RMR, Aimpoint Micro, Meopta Meosight und noch irgend so ein Teil haben subjektiv irgendwie (obwohl das Burris mit Abstand das günstigste war) vollkommen abgestunken. Das Eotech XPS -wie zu erwarten- war viel zu hoch (und Mann, das nenn ich mal verpixeltes Klump, die leben echt nur vom Markennamen).

Safety Switch, Mag- & Bolt Release sind für 0815 Hände (und kleiner) wirklich wahnwitzig unergonomisch angeordnet, weshalb beide gleich mal auf komplett links (Charging Handle) umgebaut wurden.

Frage in die Runde: Sind original Beretta (CX4 Storm gelabelt, also ins Blech eingestanzt) 10 Schuss Mags um EUR 30.-/Stk. zumindest einigermaßen vertretbar, oder ist das -wie so oft- Wucher?

Und kann mir jemand eine europäische Bezugsquelle für je zwei Stk. "extended Charging Handle" & "Aluminium Trigger" (zum Bleistift von Sierrapapa) nennen?

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Re: Beretta CX4 Storm erster Eindruck

Beitrag von The_Governor » Fr 2. Nov 2018, 21:16

Pedro hat geschrieben:So, beide Storms sind gut Daheim angekommen, das Fräulein ist geradezu entzückt (schaut ja nicht unbedingt nach einem "bösen Maschinengewehr" aus und wirkt irgendwie süß im Vergleich zu den gegangenen AR´s - argl, süß is a Pudding, aber gut).

Aktuell -man höre und staune- ist je ein Burris FastFire 3 montiert... Trijicon RMR, Aimpoint Micro, Meopta Meosight und noch irgend so ein Teil haben subjektiv irgendwie (obwohl das Burris mit Abstand das günstigste war) vollkommen abgestunken. Das Eotech XPS -wie zu erwarten- war viel zu hoch (und Mann, das nenn ich mal verpixeltes Klump, die leben echt nur vom Markennamen).

Safety Switch, Mag- & Bolt Release sind für 0815 Hände (und kleiner) wirklich wahnwitzig unergonomisch angeordnet, weshalb beide gleich mal auf komplett links (Charging Handle) umgebaut wurden.

Frage in die Runde: Sind original Beretta (CX4 Storm gelabelt, also ins Blech eingestanzt) 10 Schuss Mags um EUR 30.-/Stk. zumindest einigermaßen vertretbar, oder ist das -wie so oft- Wucher?

Und kann mir jemand eine europäische Bezugsquelle für je zwei Stk. "extended Charging Handle" & "Aluminium Trigger" (zum Bleistift von Sierrapapa) nennen?


Meine Freundin nennt die Cx4 "s' Kätzle" wegen dem Flankenschutz von Kimme und Korn, die ihrer Meinung nach wie Katzenohren aussehen. :lol:

30€ für ein 10er Magazin ist kein Schnäppchen aber auch nicht unbedingt zu teuer. 10 Schuss sind jedoch viel zu schnell verschossen, ich empfehle die 18-schüssigen Mec-Gar Magazine. Die kommen sogar aus dem selben Ort in Italien wie die Cx4 und funktionieren tadellos. Außerdem sind sie bündig, denn deine Frau wird sich wie meine daran stören, wenn die Magazine unten aus dem Designwunder rausstehen. ;)

Auf WG war vor kurzen ein Sierra Papa Set im Angebot. Ich kenne den Verkäufer, kannst ja fragen, ob du einzelne Teile bekommst. Den Hammer lieber nicht einbauen, siehe oben. Vergrößerter Charging Handle ist meiner Meinung nach unnötig. Die Feder ist nicht so stark, kann man gut mit dem Zeigefinger greifen, außerdem repetiert der Hebel beim Schießen mit.

PS: Ich bin auch absolut kein Eotech-Fan. Unhandliche Klötze und pixelige Hologramme. Aimpoint ist in jeder Hinsicht überlegen, außer vielleicht dem Sichtfeld. Für die Cx4 bist du aber mit dem Burris ebenfalls gut bedient.
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Re: Beretta CX4 Storm erster Eindruck

Beitrag von Pedro » Fr 2. Nov 2018, 22:01

Geh hör auf! 18 Rounds von Mec-Gar sind flash-fit?
Wo außer in .de bekomm ich die für nen fairen Taler?
Flash-fit = schaut aus wie die original mitgelieferten Mags, stehen also in keinster Weise raus?

DAS wär dann nämlich der mega Hint! :)
Und die funktionieren auch, also zuverlässig? Ist ja irgendwie fast wie DAS Einhorn, von dem jeder spricht, aber keiner hat je eines gesehen.

Und... wengan "s' Kätzle"... bist a so a arme Sau wie ich (alles, wirklich alles bekommt ne Art Kosenamen)... aber ohne die Fräuleins wärs auch fad :mrgreen:


:edit:
Meinst Du die hier?: https://www.starshooter.de/Magazine/Kur ... ecGar.html

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