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Ruger´s Precision Rimfire, erste Eindrücke, erster Schußtest

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AUG-andy
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Re: Ruger´s Precision Rimfire, erste Eindrücke, erster Schußtest

Beitrag von AUG-andy » So 21. Apr 2019, 01:48

the_law hat geschrieben:
Sa 20. Apr 2019, 21:52
_Jack_ hat geschrieben:
Sa 20. Apr 2019, 21:30
...
Hast du immer unmittelbar vorher andere Munition verschossen? Bei .22er sollte man einige (am besten 20+) Schuss durchlassen, erst dann erreicht die Kombination Waffe/Munition ihre volle Präzision. Aufwendig, aber hilft nix.
Ja, wurde alles direkt hintereinander und durchmischt geschossen, jeweils 10er Serien.
Der Junior wollte Muni mit "Bumms :roll: ", Papa die welche genauer schiesst.

Das Ziel des heutigen Schiessens war es mal so grob zu sondieren welche Patrone brauchbar aus der ( meinen) Ruger fliegt, ich habe jetzt einen Anhaltspunkt der bei den nächsten Standbesuchen verfeinert wird.
Dafür das hier 2 Stunden lang wild hin und her gemischt geschossen wurde fliegend ganz anständig :D
Wie man KK Munition testet ist mir nicht unbekannt, mache das doch jetzt schon a Zeiterl 8-) .

Und ja, ich scheue mich nicht davor ehrliche Schussbilder zu zeigen die jetzt nicht Loch in Loch sind und auch mal Ausreisser zeigen oder Schützenfehler, es sollte auch Sinn eines Reviews sein das tatsächliche zu zeigen und nicht das geschönte, davon gibt es zu genüge.
War ja nicht negativ gemeint.
Wenn du dann die beste Muni gefunden hast geht's erst richtig los . ;)
Dann kannst du nochmal ein paar Millimeter rausholen indem du die Stärke des Stoßboden vermisst. Zum vermessen gibt es eigene Messuhren . Dann macht Kleinkaliber schießen so richtig Spaß.

https://gehmann.com/deutsch/produkte.ph ... tegorie=16
MfG
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yoda
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Re: Ruger´s Precision Rimfire, erste Eindrücke, erster Schußtest

Beitrag von yoda » So 21. Apr 2019, 08:19

Für die Mun sind das realistische gute Streukreise. Ich wette mit der richtigen Mun (Eley, Lapua...) schießt das Ding konstant unter 2.5cm auf 100m. Die meisten Leute wissen nicht, wo das Präzisionspotential der .22 lr liegt, das ist eine Patrone für 50m die man zwar für 100m missbrauchen kann, wo man aber keine Streukreise zusammenbringt die mit top GK Waffen möglich sind.

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Re: Ruger´s Precision Rimfire, erste Eindrücke, erster Schußtest

Beitrag von Muhanak » Fr 5. Jul 2019, 05:59

Hallo!

Sorry wegen Thread aufwärmen, aber hast du mittlerweile auch andere Munition getestet? Mit welcher hast du die besten Ergebnisse zusammengebracht?

Würdest du für die Ruger irgendein bestimmtes Zubehör / Tuning empfehlen?

Muhanak
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Re: Ruger´s Precision Rimfire, erste Eindrücke, erster Schußtest

Beitrag von Muhanak » Fr 5. Jul 2019, 06:30

Kurzer Nachtrag:

Kannst du irgendwelche Kompensatoren bzw. Bremsen empfehlen bzw. von wo hast du diese bezogen?

(Sorry bin LW Anfänger...)

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Re: Ruger´s Precision Rimfire, erste Eindrücke, erster Schußtest

Beitrag von Revierler » Fr 5. Jul 2019, 06:51

Kauf dir die Bremse oder den Kompensator, der dir gefällt, denn zum Bremsen oder kompensieren gibt es da nichts.
Wer seine Waffen zu Pflugscharen schmiedet, der wird für jene pflügen, die das nicht getan haben.

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Re: Ruger´s Precision Rimfire, erste Eindrücke, erster Schußtest

Beitrag von Irwin J. Finster » Fr 5. Jul 2019, 06:56

Aber zum dämpfen.... :mrgreen:

.... wenn Du darfst. :shifty:
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Re: Ruger´s Precision Rimfire, erste Eindrücke, erster Schußtest

Beitrag von Revierler » Fr 5. Jul 2019, 09:32

Habe vorgestern in Hochfilzen mit meiner Savage MkII FV-SR bis 260m die Klappscheiben bearbeitet. Das funzt wunderbar.
Auch das gleichzeitige Umlegen einer statischen und einer laufenden Scheibe bis 260m war problemlos reproduzierbar.
Mit der verwendeten GECO Semi Auto trifft das Gewehr auch auf 50m 5 Schuss auf ein Schusspflaster.

Ich bin zufrieden.
Wer seine Waffen zu Pflugscharen schmiedet, der wird für jene pflügen, die das nicht getan haben.

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Re: Ruger´s Precision Rimfire, erste Eindrücke, erster Schußtest

Beitrag von Weissi » Fr 5. Jul 2019, 09:38

the_law hat geschrieben:
Di 29. Jan 2019, 20:50

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Servus the_law:

Was ist das für ein Zweibein und welchen Erdsporn hast du am Hinterschaft montiert?

Grüße,

Weissi

P.S.: Vielen Dank, für das Review, dein Review war der Grund warum ich jetzt auch so ein Teil zu Hause hab :D

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Re: Ruger´s Precision Rimfire, erste Eindrücke, erster Schußtest

Beitrag von Muhanak » Fr 5. Jul 2019, 09:56

Weissi hat geschrieben:
Fr 5. Jul 2019, 09:38
the_law hat geschrieben:
Di 29. Jan 2019, 20:50

Bild
Servus the_law:

Was ist das für ein Zweibein und welchen Erdsporn hast du am Hinterschaft montiert?

Grüße,

Weissi

P.S.: Vielen Dank, für das Review, dein Review war der Grund warum ich jetzt auch so ein Teil zu Hause hab :D
Würde mich auch interessieren, habs mir jetzt auch bestellt aufgrund des Reviews ^^

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Re: Ruger´s Precision Rimfire, erste Eindrücke, erster Schußtest

Beitrag von the_law » Fr 5. Jul 2019, 11:06

Zweibein vorne ist das UTG Recon Flex 8-12 Zoll und das Monopod hinten ein Action-Army AAC T10.
Das UTG ist ein sehr gutes Zweibein, das Gewehr liegt damit sehr stabil, die ausladung der Standfüße ist um einiges breiter als mit den sonst übliche unten angebauten Zweibeinen.
Der einzige "Nachteil", es läßt sich nicht soo schnell ausklappen als so´n Harrys oder ähnliches.
Für´n Stand aber komplett irrrelevant :roll: , dafür ist es in mehreren Positionen fixierbar.

Das AAC T10 kommt aus dem Softair Bereich und ist ein sehr hochwertiger Nachbau eines recht bekannten Monopods 8-) .
Der einzige Unterschied ist die Ausführung der Schnellverstellung für die Höhe, beim AAC ist es eine Schiebetaste-beim Accushot ein Drücker.

Beides habe ich auch aktuell auf meiner Ruger Precision Rifle in .223 montiert, somit sind beide Gewehr in der Handhabung vollkommen ident :mrgreen:

Zudem wurde der original verbaute Griff gegen einen UTG Combat getauscht welche sich noch um einiges angenehmer anfühlt.

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Re: Ruger´s Precision Rimfire, erste Eindrücke, erster Schußtest

Beitrag von Weissi » Fr 5. Jul 2019, 11:16

Super Sache, vielen Dank!

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Re: Ruger´s Precision Rimfire, erste Eindrücke, erster Schußtest

Beitrag von Muhanak » Fr 5. Jul 2019, 11:30

the_law hat geschrieben:
Fr 5. Jul 2019, 11:06
Zweibein vorne ist das UTG Recon Flex 8-12 Zoll und das Monopod hinten ein Action-Army AAC T10.
Das UTG ist ein sehr gutes Zweibein, das Gewehr liegt damit sehr stabil, die ausladung der Standfüße ist um einiges breiter als mit den sonst übliche unten angebauten Zweibeinen.
Der einzige "Nachteil", es läßt sich nicht soo schnell ausklappen als so´n Harrys oder ähnliches.
Für´n Stand aber komplett irrrelevant :roll: , dafür ist es in mehreren Positionen fixierbar.

Das AAC T10 kommt aus dem Softair Bereich und ist ein sehr hochwertiger Nachbau eines recht bekannten Monopods 8-) .
Der einzige Unterschied ist die Ausführung der Schnellverstellung für die Höhe, beim AAC ist es eine Schiebetaste-beim Accushot ein Drücker.

Beides habe ich auch aktuell auf meiner Ruger Precision Rifle in .223 montiert, somit sind beide Gewehr in der Handhabung vollkommen ident :mrgreen:

Zudem wurde der original verbaute Griff gegen einen UTG Combat getauscht welche sich noch um einiges angenehmer anfühlt.
Super, danke!

hast du bereits mehr Munition getetest? Mit welcher hast du die besten Ergebnisse erzielt?

LG,

the_law
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Re: Ruger´s Precision Rimfire, erste Eindrücke, erster Schußtest

Beitrag von the_law » Fr 5. Jul 2019, 12:12

Am besten und konstantesten laufen aus meiner Sorten von RWS, egal ob Match oder Trainingsmunition wobei sich auf 100 Meter+ die Rifle Special Match als sehr konstant bewiesen hat.
Von den HV Patronen ist nach wie vor die von RWS die am brauchbarsten.

Leider komme ich nicht mehr wirklich dazu mit der Rimfire zu schliessen, auch mein Sohnemann will nur mehr mit der "grossen".
Bin am überlegen ob ich die nicht in gute Hände geben soll bevor die nur noch im Tresor steht.....

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Re: Ruger´s Precision Rimfire, erste Eindrücke, erster Schußtest

Beitrag von Muhanak » Do 1. Aug 2019, 06:15

Hello!

Habe jetzt meine auch circa 2 Wochen und bin eigentlich ganz zufrieden damit. Auf 50m habe ich (meiner Meinung nach) gute (keine Matchlauf-perfekten) Streukreise, auf 100m schaut es dagegen weniger rosig aus. Ich darf im Verein nur SV Muni schiessen, dabei hat sich aber die Standard CCI und danach die TopShot als am Besten erwiesen.

Das größte Problem für mich ist die 30 MOA Picatinny Schiene. Durch diese Schiene war ohne Hilfsmittel das Nullen auf 50m nicht möglich. Also wer überlegt sich das Gewehr zu kaufen, dann am Besten gleich eine 0 MOA Schiene dazu oder mit Shims etc. arbeiten.

Frage an die Experten: Wie oft reinigt Ihr euer KK Gewehr? Ist es notwendig bzw. sinnvoll nach jedem Standbesuch (100-150 Schuss) den Lauf zu reinigen oder ist dies Kontraproduktiv?

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GehtDas
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Re: Ruger´s Precision Rimfire, erste Eindrücke, erster Schußtest

Beitrag von GehtDas » Do 1. Aug 2019, 07:08

Ich für meinen Teil reinige einen KK Lauf innen nie!
Verschlechtert die Präzision und du musst wieder a paar Packln verheizen bis der Fett/Geschossabrieb wieder passt.

Lg
.22l.r. 9x19 .357 Magnum 454 Casull .22 Hornet .243Win .308Win 6,5x55 SE 7,5x55 .300 Win Mag 12/76

Traditon ist nicht das Bewahren der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers.

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