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Motorradfahrer wird im Wald angefahren und stürzt

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arnstein
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Re: Motorradfahrer wird im Wald angefahren und stürzt

Beitrag von arnstein » Do 19. Apr 2018, 10:40

arnstein hat geschrieben:
oJo hat geschrieben:Am Rechtsweg. Die Polizei (öffentlicher Sicherheitsdienst) wird im Forstgesetz explizit zur Verfolgung von Übertretungen des Erholungszwecks erwähnt.
Man kann natürlich auch darauf beharren, dass die sowieso nicht helfen und es aus Trotz heraus auch gleich mit Selbstjustiz versuchen. Weiß nicht in welchem Österreich hier manche Leben, aber die Polizei in meiner Gegend hält sich an die Gesetze und unternimmt daher auch was bei Anzeigen. Es muss einem halt klar sein, das ein einmaliger Flurschaden nicht sofort nen Cobraeinsatz auslöst und man somit nicht bei der ersten Anzeige mit Erfolg rechnen muss.
Aber, hier der große Oho-Moment für viele: Man darf auch mehrmals zur Polizei, wenn mehrmals was passiert.


Hallo,
In diesem Fall Greift in erster linie das Jagdgesetz, ein Beeideter Jagdaufseher hat die selben Rechte und Pflichten als ein Polizist (im Revier), einzige Ausnahme er darf keine Verhaftung aussprechen.
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oJo
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Re: Motorradfahrer wird im Wald angefahren und stürzt

Beitrag von oJo » Do 19. Apr 2018, 11:23

Weiß nicht wie du jetzt auf Jagdgesetz kommst, aber ein Jagdaufseher hat einem Zivilisten (der nicht wildert) gegenüber wenig zu sagen.

Oder meinst der Jäger darf auf einmal das Forstgesetz vollziehen? :tipphead:
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arnstein
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Re: Motorradfahrer wird im Wald angefahren und stürzt

Beitrag von arnstein » Do 19. Apr 2018, 11:26

oJo hat geschrieben:Weiß nicht wie du jetzt auf Jagdgesetz kommst, aber ein Jagdaufseher hat einem Zivilisten (der nicht wildert) gegenüber wenig zu sagen.

Oder meinst der Jäger darf auf einmal das Forstgesetz vollziehen? :tipphead:


Hallo,
Wenn man keine Ahnung hat darf man gerne den Mund halten
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Paddy91
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Re: Motorradfahrer wird im Wald angefahren und stürzt

Beitrag von Paddy91 » Do 19. Apr 2018, 11:27

gewo hat geschrieben:sieht man auch in wien wo sich praktisch keiner um irgendwelche gesetzesnormen schert
und ja, das kann man generalisieren, ich fahre ca 110.000km im jahr im auto
ich habe einen guten querschnitt der verkehsrteilnehmer im ueberblick

einfach mitmachen. Go with the flow! Was willst in Wien auch anderes machen? Dank den grünen Lächerlichkeiten kommt man legal kaum noch von a nach b.... und zahlen tust sowieso nur für Schnellfahren, alles andere ist ihnen vom Aufwands/Ertrags Prinzip viel zu teuer....

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Re: Motorradfahrer wird im Wald angefahren und stürzt

Beitrag von oJo » Do 19. Apr 2018, 11:39

arnstein hat geschrieben:
oJo hat geschrieben:Weiß nicht wie du jetzt auf Jagdgesetz kommst, aber ein Jagdaufseher hat einem Zivilisten (der nicht wildert) gegenüber wenig zu sagen.

Oder meinst der Jäger darf auf einmal das Forstgesetz vollziehen? :tipphead:


Hallo,
Wenn man keine Ahnung hat darf man gerne den Mund halten

Danke für diese aufschlussreiche Aussage Herr Forstpolizist. Vielleicht könntest du mich auch einfach auf diese wundersame Rechtsgrundlage verweisen, die den Jagdaufseher zum Polizisten befördert, in Oberösterreich ist er das nur in Sachen Jagdaufsicht und nicht im Straßenverkehr oder der Forstaufsicht. :headslap:
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Markus_H
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Re: Motorradfahrer wird im Wald angefahren und stürzt

Beitrag von Markus_H » Do 19. Apr 2018, 11:43

oJo hat geschrieben:Weiß nicht wie du jetzt auf Jagdgesetz kommst, aber ein Jagdaufseher hat einem Zivilisten (der nicht wildert) gegenüber wenig zu sagen.

Oder meinst der Jäger darf auf einmal das Forstgesetz vollziehen? :tipphead:

NÖ JG hat geschrieben:§ 97 Töten, Fangen und Beunruhigen des Wildes durch jagdfremde Personen
(1) Jagdfremden Personen, das sind solche Personen, die vom Jagdausübungsberechtigten zur Ausübung der Jagd weder zugelassen noch verwendet sind, ist jede Verfolgung oder Beunruhigung des Wildes – unbeschadet der Bestimmungen des § 99 Abs. 7 – verboten. Insbesondere ist das Berühren und Aufnehmen von Jungwild untersagt.

NÖ JG hat geschrieben:§ 64 Jagdschutz
(1) Der Jagdschutz umfaßt die Abwehr von Verletzungen der zum Schutz des Wildes und der Jagd erlassenen Bestimmungen dieses Gesetzes, der auf Grund dieses Gesetzes erlassenen Vorschriften und behördlichen Anordnungen sowie der einschlägigen sonstigen, insbesondere strafrechtlichen Vorschriften. Er umfaßt auch das Recht und die Pflicht zur Betreuung des Wildes und Hintanhaltung seiner Schädigung durch Wilddiebe und Raubzeug. Unter Raubzeug sind sonstige dem gehegten Wild schädliche Tiere, insbesondere revierende oder wildernde Hunde und umherstreifende Katzen zu verstehen.

(2) Die zur Ausübung des Jagdschutzes berufenen Organe sind demnach insbesondere berechtigt und im Falle der Z 1 sowie der ersten beiden Worte der Z 2 auch verpflichtet, in ihrem dienstlichen Wirkungskreis

1. Personen, die des Wilddiebstahls verdächtig sind oder jagdrechtlichen Vorschriften zuwiderhandeln, anzuhalten, ihre Person festzustellen und ihnen gefangenes oder erlegtes Wild, Eier des Federwildes, Abwurfstangen, Waffen und Fanggeräte abzunehmen und zu diesem Zweck Behältnisse und Transportmittel zu durchsuchen;


Wenn man sich wirklich was zusammenreimen wollte bei dem ein Jagdaufseher in NÖ eingreifen sollte... Beunruhigung des Wildes ist halt sehr weit auslegbar

aurum
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Re: Motorradfahrer wird im Wald angefahren und stürzt

Beitrag von aurum » Do 19. Apr 2018, 13:14

DerDaniel hat geschrieben:@gewo, Dex und aurum: Die Eigentumsdiskussion macht hier wenig Sinn, da wir damit sofort in Gesellschafts- und Eigentumstheorie landen. Ansich interessantes Thema, aber dann bitte in einem neuen Thread.Problem ist das was gewo schon schön beschreibt und ich bereits vorher angerissen habe. Wo früher noch ein gewisser Respekt vor der Natur geherrscht hat, wird heute oft einfach nur noch die Sau raus gelassen. Ich finde jedoch nicht, dass ein kollektives Zugangsverbot die Lösung ist, sondern wesentlich härtere und effektivere Bestrafung von Übeltätern. Bsp. ist Singapur wo man fürs Müll wegwerfen sehr schnell 4 stellige Summen zahlen darf. Ergebnis ist eine wunderschöne Stadt und Natur herum, obwohl Millionen von Menschen und Touris da auf einer sehr kleinen Fläche rum stapfen.

Über Eigentum zu diskutieren ist mir sowieso zu müßig. Singapur ist ein wirklich gutes Beispiel. Dort gibt es auch Strafen für freies Ausspucken. Wäre bei uns wegen der PC gar nicht mehr möglich.
Psssst!

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susi
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Re: Motorradfahrer wird im Wald angefahren und stürzt

Beitrag von susi » Do 19. Apr 2018, 15:54

oJo hat geschrieben:
susi hat geschrieben:
oJo hat geschrieben:Tja, und genau hier haben wir das Problem. Das es ernsthaft Leute gibt, die der Meinung sind, ein Menschenleben oder zumindest die Unversehrtheit der pösen Radfahrer steht unter dem Tierwohl oder gar dem Flurschaden.


Surprise, surprise
Es gibt sie, die Menschen, die Respekt vor Tieren und der Natur haben :D
Der Wald ist eines der letzten Rückzugsgebiete. Das sollte so bleiben.

Respekt oder auch Liebe zu Natur und Tieren ist super, hab ich auch einige, aber sicher nicht auf dem Niveau wo arglistig Fallen für Mountainbiker aufgestellt werden.


@ojo
Ich halte fest, daß ich nie befürwortet habe, daß man mit Gewalt gegen Radfahrer vorgehen soll! Du mußt das geträumt haben. Vielmehr würde ich es begrüßen, wenn das Radfahren im Wald verboten werden würde (ist halt meine Einstellung zum Wald und zur Natur). Wie kommst Du darauf, daß ich "arglistig Fallen für Mountainbiker aufstellen würde?" Gewaltausübung entspricht nicht meinem Naturell. Ich würde vielmehr die Behörden einschalten, wenn ein Wahnsinniger im Wald gegen alle Vorschriften handelt. Das wäre für mich der Weg :)
Also stell das mit "... wo arglistig Fallen für Mountainbiker aufgestellt werden." bitte richtig!
Grüße
susi

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Re: Motorradfahrer wird im Wald angefahren und stürzt

Beitrag von oJo » Do 19. Apr 2018, 15:59

susi hat geschrieben:
oJo hat geschrieben:
susi hat geschrieben:
Surprise, surprise
Es gibt sie, die Menschen, die Respekt vor Tieren und der Natur haben :D
Der Wald ist eines der letzten Rückzugsgebiete. Das sollte so bleiben.

Respekt oder auch Liebe zu Natur und Tieren ist super, hab ich auch einige, aber sicher nicht auf dem Niveau wo arglistig Fallen für Mountainbiker aufgestellt werden.


@ojo
Ich halte fest, daß ich nie befürwortet habe, daß man mit Gewalt gegen Radfahrer vorgehen soll! Du mußt das geträumt haben. Vielmehr würde ich es begrüßen, wenn das Radfahren im Wald verboten werden würde (ist halt meine Einstellung zum Wald und zur Natur). Wie kommst Du darauf, daß ich "arglistig Fallen für Mountainbiker aufstellen würde?" Gewaltausübung entspricht nicht meinem Naturell. Ich würde vielmehr die Behörden einschalten, wenn ein Wahnsinniger im Wald gegen alle Vorschriften handelt. Das wäre für mich der Weg :)
Also stell das mit "... wo arglistig Fallen für Mountainbiker aufgestellt werden." bitte richtig!

Ich habe das nicht dir unterstellt, aber in diesem Thread haben schon einige berichtet wie sie "unabsichtlich, *zwinker zwinker*" Fallen bauen und es sind allgemeinhin immer wieder Vorfälle dieser Art zu finden.
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Re: Motorradfahrer wird im Wald angefahren und stürzt

Beitrag von susi » Do 19. Apr 2018, 16:18

oJo hat geschrieben:
susi hat geschrieben:Also stell das mit "... wo arglistig Fallen für Mountainbiker aufgestellt werden." bitte richtig!

Ich habe das nicht dir unterstellt, aber in diesem Thread haben schon einige berichtet wie sie "unabsichtlich, *zwinker zwinker*" Fallen bauen und es sind allgemeinhin immer wieder Vorfälle dieser Art zu finden.


Fallen zu bauen finde ich abartig.
Grüße
susi

Temudjin
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Re: Motorradfahrer wird im Wald angefahren und stürzt

Beitrag von Temudjin » Do 19. Apr 2018, 22:31

Seit wann ist ein Zaun eine Falle? :headslap: :headslap:
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Re: Motorradfahrer wird im Wald angefahren und stürzt

Beitrag von Jo_Kux » Fr 20. Apr 2018, 07:41

Temudjin hat geschrieben:Seit wann ist ein Zaun eine Falle? :headslap: :headslap:

Der Vorwurf passt schon, besonders bei dir, denn in einer Nacht und Nebel Aktion an heiklen Stellen einen Zaun hoch zu ziehen (vor allem mit dem von dir hier ja schon mehrfach bestätigten Hintergedanken) kann schon so gewertet werden.
Du scheinst nicht zu erkennen, dass du genau auf der anderen extremen Seite der Geschichte angesiedelt bist, oder?
PS: Jegliche Diskussion führt ebenfalls zu einer sofortigen permanenten Sperre.

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Mindfreeq
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Re: Motorradfahrer wird im Wald angefahren und stürzt

Beitrag von Mindfreeq » Fr 20. Apr 2018, 09:00

Paddy91 hat geschrieben:
gewo hat geschrieben:sieht man auch in wien wo sich praktisch keiner um irgendwelche gesetzesnormen schert
und ja, das kann man generalisieren, ich fahre ca 110.000km im jahr im auto
ich habe einen guten querschnitt der verkehsrteilnehmer im ueberblick

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Genau, und weil sich ja niemand drum schert bzw so viel arbeit ist habe ich erst vor kurzem 35 euro bezahlt für einen kurzen abschneider über die Busspur.
Guns are like Potato Chips, you can't have just ONE... :mrgreen:

3D-Druckaufträge, Bitte per PN!

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Re: Motorradfahrer wird im Wald angefahren und stürzt

Beitrag von Temudjin » Fr 20. Apr 2018, 12:24

Jo_Kux hat geschrieben:
Temudjin hat geschrieben:Seit wann ist ein Zaun eine Falle? :headslap: :headslap:

Der Vorwurf passt schon, besonders bei dir, denn in einer Nacht und Nebel Aktion an heiklen Stellen einen Zaun hoch zu ziehen (vor allem mit dem von dir hier ja schon mehrfach bestätigten Hintergedanken) kann schon so gewertet werden.
Du scheinst nicht zu erkennen, dass du genau auf der anderen extremen Seite der Geschichte angesiedelt bist, oder?


Ich wiederhole mich: Wenns am Weg bleiben is mir wurscht, aber wenn Gefahr im Verzug is, dann sperr ich schützenswerte Bereiche ab, und zwar sofort! MIt einem Zaun, die Stellen sind eben heikel, weils die Ruhezonen vom Wild sind, wenn da einer in nem Affenzahn daherfährt und nen Zaun nicht sieht, scherts mich ehrlich nicht, weil wennst nen 2 m hohen Wildzaun net siehst, hast n Problem mit angepasster Fahrweise..

Falle wäre für mich wenn n paar Äste auf Brusthöhe übern Wildwechsel ragen, aber sowas mache ich eben nicht
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Re: Motorradfahrer wird im Wald angefahren und stürzt

Beitrag von aurum » Do 26. Apr 2018, 13:54

Temudjin hat geschrieben:Ich wiederhole mich: Wenns am Weg bleiben is mir wurscht, aber wenn Gefahr im Verzug is, dann sperr ich schützenswerte Bereiche ab, und zwar sofort! MIt einem Zaun, die Stellen sind eben heikel, weils die Ruhezonen vom Wild sind, wenn da einer in nem Affenzahn daherfährt und nen Zaun nicht sieht, scherts mich ehrlich nicht, weil wennst nen 2 m hohen Wildzaun net siehst, hast n Problem mit angepasster Fahrweise..Falle wäre für mich wenn n paar Äste auf Brusthöhe übern Wildwechsel ragen, aber sowas mache ich eben nicht

Ein Zaun ist natürlich auch sehr wirksam. Mein Nachbar hat oft Windbruch, der die Wege versperrt. Einfach schrecklich für die Rosthirschtreiber.
Mich wundert nur die Häufigkeit des Windbruchs. :shifty:
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