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ESA Austria stellt sich vor

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ESA-Austria
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Re: ESA Austria stellt sich vor

Beitrag von ESA-Austria » Fr 8. Dez 2017, 13:23

Erklärung zu Basis 1

Es ist schwierig diesen SPagat in der Beschreibung zu schaffen den man eigentlich braucht.
#BAsis 1 kann man ungefähr so beschreiben das die ersten 4 Stunden ein weit besser informierter Waffenführerschein ist,
nach der Mittagspause wird dann aber schon direkt in den Bereich Schießen gegangen und das damit verbundene arbeiten mit der Waffe
Hier wird großer Wert darauf gelegt auf das richtige Zugverhalten und wie man mit der Waffe in den Anschlag geht.
Taktischer und erwzungener Magazinswechsel, Waffencheck und und und. Hier gehts um genaue Abläufe und warum einige Dinge in einer vorgegebenen Reihenfolge passieren sollen.

Theorie beinhaltet natürlich alles von SIcherheitsregeln über Waffengriff , Abzugsverhlaten , Wundballistik, Mythos "Mann stoppend", Erste Hilfe, Mentale Faktoren, usw

8 Stunden voll mit Wissen ;)

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wolfgangf
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Re: ESA Austria stellt sich vor

Beitrag von wolfgangf » So 10. Dez 2017, 22:43

Ich habe 2016 das Modul 1 und heuer das Modul 2 absolviert, 2018 plane ich das nächste Modul ein.

Ich denke, dass trainierte Schützen - Polizisten oder IPSCler - sich beim ersten Modul möglicherweise unterfordert fühlen könnten.
Für mich als damaligen Newbie war es allerdings was richtig Gutes, sich so intensiv vor allem mit den Sicherheitsregeln, dem kontrollierten Ziehen und anderen Basics in Theorie und Praxis auseinander zu setzen.
Das Trockentraining - der Kurs wurde zweigeteilt, immer eine Gruppe schießend, die andere beim Trockentraining - ist vielleicht ein wenig zäh und anstrengend. Aber wenn man auch nach der xten Wiederholung immer noch blöde Fehler macht, dann weiß man schon, warum man übt, übt und wieder übt.

An die genaue Schussanzahl kann ich mich heute beim besten Willen nicht mehr erinnern, ich glaube nicht, dass es beim 1er Modul dreistellig war. Beim 2er aber wesentlich mehr.

LG
Wolfgang

Martin100
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Re: ESA Austria stellt sich vor

Beitrag von Martin100 » So 31. Dez 2017, 11:16

Ich habe mich sicherheitshalber gleich für die Pistolenmodule 1,2,3 für 2018 angemeldet ! 8-)

Ich wünsche allen einen Guten Rutsch Heute und ein PROSIT 2018 ! :dance:

Vielleicht sieht man ja den einen oder anderen bei einem ESA Kurs !

Beste Grüße :at2:

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Re: ESA Austria stellt sich vor

Beitrag von Martin100 » So 11. Nov 2018, 11:25

Hallo liebe Mitglieder,

ich habe dieses Jahr alle 3 Pistolen Kurse bei der ESA erfolgreich absolviert und kann diese nur jedem weiter empfehlen der sich mit Kurzwaffen beschäftigt. Vor allem wer eine Kurzwaffe führt wie ich, dienstlich und privat, sollte diese entsprechen beherrschen und dafür sind genau die Kurse ausgelegt. Man bekommt auch sehr viele Anregungen bezüglich Training zu Hause mit !

Beste Grüße

:at2:

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Re: ESA Austria stellt sich vor

Beitrag von Mindfreeq » So 11. Nov 2018, 12:00

Möchte heuer auch gerne den ein oder anderen Kurs besuchen, nur stelle ich mir die Frage ob es sinnvoll ist so etwas mit einer CZ Shadow SAO zu machen?
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Re: ESA Austria stellt sich vor

Beitrag von doorman » So 11. Nov 2018, 12:58

Den Kurs kannst sicher auch mit einer Shadow SAO machen, warum auch nicht?
Eine Sicherung wird’s ja hoffentlich haben, also wird’s wohl kein Problem sein.
Die Handhabung und Inhalte zu KW bleiben ja dies selben.
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Re: ESA Austria stellt sich vor

Beitrag von Halvar » So 11. Nov 2018, 13:14

Ich hab dieses Jahr Pistole Basis 1 und 2 mit einer Out of the box-Shadow geschossen.

Ja, kann man machen. Sicherung muss man halt extra bedenken, was die Kollegen mit den Plastik-Pistolen nicht müssen, aber das ist keine große Sache.
Was mit der Shadow nicht richtig funktioniert: Es wird einem beigebracht bei gewissen Manipulationen mit der Handfläche von unten auf das Magazin (damit es richtig sitzt) und von hinten auf den Verschluss zu klopfen (damit er auch sicher zu ist). Bei der Shadow trifft man so nur den Hammer, da hat es keinen Sinn. Die Technik muss man also entweder modifizieren oder sich für andere Pistolen antrainieren.

Was ich auch dabei gelernt habe: gewisse grobmotorische Manipulationen fallen mit der Shadow doch schwerer als mit der Glock, weil man am Shadow-Schlitten deutlich weniger Fläche zum Greifen hat.

Also grundsätzlich geht es schon mit der Shadow, aber optimal für das Einsatzgebiet ist sie nicht. Darum wird sogar bei mir wsl. eine Glock einziehen, sobald zusätzliche Plätze da sind.

Ist aber gut, das einfach mal selbst zu erfahren. :)

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Re: ESA Austria stellt sich vor

Beitrag von doorman » So 11. Nov 2018, 14:03

Es gibt viele Dienstpistolen mit Hammer, somit kann es kein Problem sein die Abläufe auch mit einer anderen Waffe zu erlernen.
Es sei denn das gesamte Training ist auf Glock zugeschnitten? Was sinnbefreit wäre, dann müsste es ja Glock Training heißen und nicht Basistraining.

Aber vielleicht liest jemand von HESA mit und kann ein paar Antworten liefern.

Hätte da auch eine Frage, muss ich als langjähriger Dienstwaffenträger mit militär. Ausbildung auch mit Basic Pistole 1 und 2 anfangen? Mir ist schon klar das man ein gewisses Lebel voraussetzt, aber 2 Kurse zu absolvieren mit minimaler Wissensbereicherung halte ich doch für sehr teuer und zeitintensiv.
Gibts hier eventuell auch Kurse für bereits erfahrenere Schützen?
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Re: ESA Austria stellt sich vor

Beitrag von Pedro » So 11. Nov 2018, 14:14

Wie schauts denn aus mit einem Kurskalender für 2019?

.) Fürs Fräulein wär ein Womans Day nicht uninteressant
.) Mich selbst würd das Home Defense Package interessieren

Und... Für Halbautomat Basis 1, 2 & 3 sind auch 9mm HA´s zulässig, oder ist eine AUG/AR Pflicht?

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Re: ESA Austria stellt sich vor

Beitrag von bino71 » So 11. Nov 2018, 18:06

doorman hat geschrieben:Es gibt viele Dienstpistolen mit Hammer, somit kann es kein Problem sein die Abläufe auch mit einer anderen Waffe zu erlernen.
Es sei denn das gesamte Training ist auf Glock zugeschnitten? Was sinnbefreit wäre, dann müsste es ja Glock Training heißen und nicht Basistraining.
Aber vielleicht liest jemand von HESA mit und kann ein paar Antworten liefern.
Hätte da auch eine Frage, muss ich als langjähriger Dienstwaffenträger mit militär. Ausbildung auch mit Basic Pistole 1 und 2 anfangen? Mir ist schon klar das man ein gewisses Lebel voraussetzt, aber 2 Kurse zu absolvieren mit minimaler Wissensbereicherung halte ich doch für sehr teuer und zeitintensiv.
Gibts hier eventuell auch Kurse für bereits erfahrenere Schützen?

HESA ist nicht ESA und umgekehrt ;)
Zuletzt geändert von bino71 am So 11. Nov 2018, 20:34, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: ESA Austria stellt sich vor

Beitrag von doorman » So 11. Nov 2018, 20:04

Sorry, ist klar nur verschrieben mit dem „H
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Re: ESA Austria stellt sich vor

Beitrag von ESA-Austria » Mo 12. Nov 2018, 09:22

Liebe Leser und Kunden

Danke einmal für das nette Feedback, eine kurze Erläuterung zu den Basis Ausbildungen.
Die Trainings sind für alle waffen systeme gleich ausser für einen Revolver.
Man muss gewisse Manipulationen verändern da zb Glock und CZ andere Bauarten unterliegen.
Wie AR und AUG funktionieren tun sie aber gleich. Weiters muss man auch verstehen das Sportwaffen mit externen Sicherungen, manipulierten Triggern, etc. Das handling für den Schützen nicht unbedingt immer vereinfachen, vorallem zeigen wir den Schützen was es bedeutet die Waffe unter Stress zu beherrschen.
Kein Sportschiessen.

Wir haben im ersten Jahr deutlich gesehen das sich gerade behördliche Teilnehmer weit überschätzen und mussten von 80 Teilnehmern im ersten Jahr 79 wieder in den Basis 1 kurs schicken.
Das ist nicht nur demotivierend für den Teilnehmer sondern hat uns auch gezeigt das militär und polizei weit entfernt sind von zeitgemäßer ausbildung wenn diese nicht in einer Spezialeineit sind.

Darum muss jeder den basis 1 kurs durchlaufen.

Auf die Frage des Preises denke ich nicht das ein 8 Stunden Kurs mit 2 bis 4 Instruktoren bei 12 Studenten ein Teurer Kurs ist vorallem nicht für Berufliche Waffenträger.
Ich bin mir sicher das wir da einen sehr guten Wert gefunden haben

Das neue Kursangebot wird mit 1.12.2018 veröffentlicht

Bei weiteren Fragen stehe ich gern zur Verfügung

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Re: ESA Austria stellt sich vor

Beitrag von Pedro » So 9. Dez 2018, 09:21

Hallo, erstmal nichts für ungut, ist konstruktive Kritik wenngleich hier wahrscheinlich wieder einige mit Schaum vorm Mund mit Aussagen wie "wie kannst Du nur" daherkommen werden... ist mir allerdings powidl.

Es soll Leute geben, die das kommende Jahr bereits jetzt Planen müssen (Familie, Urlaub - immerhin arbeitet man ja nicht allein in der Abteilung, jobbedingte Weiterbildung, andere Verpflichtungen die ebenfalls Zeit kosten usw. usf.)

Wollts ned wengst a E-Mail Alert-System einbauen für diejenigen die Interesse haben, allerdings nicht die Zeit bis ins Frühjahr hinein zu warten um sich mal einen ersten Eindruck zu verschaffen? Denn "Anfang Dezember" ist vorbei, und aus meiner Sicht ist die Frage so abwegig nicht.

Danke

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