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Schwermetall im Blut - IPSC / Vorbeugung / Bekämpfung - Atemschutz & Co

Rund um den Schiesssport: Technik, Erfahrungen, Tipps und Tricks
Chikli
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Schwermetall im Blut - IPSC / Vorbeugung / Bekämpfung - Atemschutz & Co

Beitragvon Chikli » Mo 6. Mär 2017, 20:24

impact hat geschrieben:
Chikli hat geschrieben:Ich hab das Gefühl, dass du ein wenig paranoid reagierst...! [emoji1]
Sicher, ein paar Vorsichtsmaßnahmen wie Staubschutzmaske bei Training oder langen Helfertätigkeiten bei Matches. Aber Waffe mit Feuchttuch abwischen... [emoji23][emoji23][emoji23]
Willst du ewig leben? [emoji41]
Mach dir ned ins Hoserl, ein bissl Blei hat noch niemanden geschadet...! [emoji3]


Ist alles eine Frage der Relation. Ich hab das Gerät fast täglich, zwecks Trockentraining, in der Hand, und bin zZ bei ca 1000 Schuss im Monat, davon zZ ~ 1/3 in stickigen Schießkellern, mit steigender Tendenz.
Da ein Teil des Blei auch über die Haut bzw über Hand-Mund Übertragung aufgenommen wird, macht es möglicherweise schon Sinn, die Waffe nach dem Training äußerlich grob zu reinigen. Sonst sammelt sich da vermutlich einiges an, vor allem sicher auch, wenn mans jedes mal in der selben dreckigen Koffer zurücklegt.
Ewig leben wirds nicht spielen, aber ich versuche eine gesunde Balance aus Vernunft und Leichtsinn zu finden, damit ich die Sachen, die ich gerne tue, möglichst lange tun kann.


Ja, das passt eh!
Im Training Maske und alles ist gut!
Und fürs Trockentraining wischt man sowieso den groben Dreck ab!

Übrigens ist das Problem nicht der Schmauch, oder Rauch...wie immer du es bezeichnen möchtest, sondern das "Pulverisieren" des Geschosses auf Stahlzielen bzw. in Schusskästen.
Das Blei wird hier quasi "zerstäubt" in die Luft abgegeben und gut verteilt... [emoji13][emoji13][emoji13]

martin01
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Re: Schwermetall im Blut - IPSC / Vorbeugung / Bekämpfung - Atemschutz & Co

Beitragvon martin01 » Mo 6. Mär 2017, 20:30

Letztes jahr 12000 Schuss 9er im Keller gemacht + ein paar .223.

Mehrere Standaufsichten durchgeführt, und bei mehrere Bewerben mit ca. 180 Startern (also auch ein paar hundert Schuss ;) ) abgepickt bzw. als Schreiber dabei.

Im November war ich 3 Tage bei einer op im KH mit vollem Check. Nix... Alles ok

Alles ohne Maske - sicher tust am nächsten Tag schiach rotzen, aber man geht ned glei ein ;)

Ich führe das auf das inhalieren der gelben Smart mit Filter in den trainings / schiesspausen zurück...

:at1:

Nix für ungut... wennst ned permanent schützen hast die wuchtblei Geschosse verschießen is Wunscht - Einwegmaske.

LG.
Seit 8 Jahren schiess ich und lebt noch
Martin

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Re: Schwermetall im Blut - IPSC / Vorbeugung / Bekämpfung - Atemschutz & Co

Beitragvon pastrana199 » Mo 6. Mär 2017, 20:37

@impact: Ja ich verwende nach wie vor die DeltaPlus. Die hat innen auch eine Gummidichtlippe und für meine Bedürfnisse funktioniert sie sehr gut.

@martin01: Haben die km Krankenhaus auch den Bleiwert im Blut gecheckt? Das muss man schon extra verlangen. Das ist kein Standard. Jedenfalls ist mir kein anderes Verfahren bekannt um eine erhöhte Bleibelastung nachzuweisen.

DVC
Schaut doch mal auf meiner Homepage vorbei.
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DerDaniel
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Re: Schwermetall im Blut - IPSC / Vorbeugung / Bekämpfung - Atemschutz & Co

Beitragvon DerDaniel » Mo 6. Mär 2017, 20:42

Chikli hat geschrieben:Daniel, nur weil du anscheinend Masken verkaufst brauchst du meine persönliche Meinung nicht als "Mist" deklarieren!
Ich kenne die Farbe im Taschentuch nach einem Bewerb sehr gut und ich kann dir sagen, es wird dich nicht umbringen!
Nicht mal die vielen Ärzte mit denen ich gesprochen habe, können sagen, was meine erhöhten Bleiwerte (500) im Blut bewirken!!
Also mach uns den gefallen und sei ned so super gscheit!

Der Text selbst hätte noch neutral aufgefasst werden könnte, die Kombination mit den Smileys lässt jedoch leider nur eine Wertung zu: Du machst dich in deinem Post über die besorgten und berechtigten Fragen eines anderen Lustig. Da es sich hier um medizinische Fragen handelt, ist das Mist.
Ich verkaufe keine Masken, sondern benütze sie regelmäßig selbst und vertraue den Teilen mein Leben an.
Wenn dir das deine Ärzte nicht sagen können, wäre mein Tipp ein Toxikologe, der wird dir recht genau sagen können wie eine Bleivergiftung und die Symptome / Folgen aussehen.
Du hast im übrigen vollkommen recht, umbringen wird es dich in dein meisten Fällen nicht, aber Nervenschäden (die bei denen Werten übrigens schon eintreten können), wie eine Schusshand die du nicht mehr bewegen kannst, sind meiner Meinung nach ziemlich uncool.

Nachtrag: Damit du meine "super gscheit"-heit auch einordnen kannst, das ist Teil meines ehemaligen Haupt- mittlerweile nur noch Nebenberufs.

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Ares
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Re: Schwermetall im Blut - IPSC / Vorbeugung / Bekämpfung - Atemschutz & Co

Beitragvon Ares » Mo 6. Mär 2017, 20:47

Nimm ein doppeltes Bufftuch. Die feuchte Luft beim ausatmen verhindert, dass ein großer Teil des Gase beim Einatmen durchkommt.
Dulce bellum inexpertis

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Re: Schwermetall im Blut - IPSC / Vorbeugung / Bekämpfung - Atemschutz & Co

Beitragvon Thisl » Mo 6. Mär 2017, 21:31

Ich verwende diese hier
https://www.amazon.de/gp/product/B001E3 ... UTF8&psc=1
und bin voll damit zufrieden. stört überhaupt nicht und ist angenehm zu tragen.
Überlege mir vieleicht noch A3P3 filter aber bis jetzt reichen die A2p3 volkommen
Bin im Winter übrigens Bartträger und kann sagen das sie dicht ist.
Es ist erschreckend wie schlimm es immer riecht im Keller nach dem schießen beim Maske runternhemen.

Bevor ich was trinke spüle ich immer den mund aus. Bei Bewerben ist es immer recht mühsahm weil die halt auch lange dauern.
Wenn ich nur 1h trainiere trinke ich erst wieder daheim

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Re: Schwermetall im Blut - IPSC / Vorbeugung / Bekämpfung - Atemschutz & Co

Beitragvon martin01 » Mo 6. Mär 2017, 21:38

pastrana199 hat geschrieben:@martin01: Haben die km Krankenhaus auch den Bleiwert im Blut gecheckt? Das muss man schon extra verlangen. Das ist kein Standard. Jedenfalls ist mir kein anderes Verfahren bekannt um eine erhöhte Bleibelastung nachzuweisen.

DVC



Nein, habe ich nicht extra verlangt.
Wusste ich ehrlich gesagt auch nicht...

Wennst aber einen Allergieausweis wie ein Lexikon hast, privat versichert bist, und für die op und Behandlung vom Primar (gleichzeitig Wahlartzt) den Wert eines Kleinwagen hinlegst...

Ich bin davon ausgegangen dass auch solche Werte berücksichtigt werden, weil ich beruflich sehr viel mit Blei zu tun habe - und das auch angegeben habe!

Seis wies sei...
Wegen ein paar tausend Schuss im Jahr mach ich mir weniger Gedanken. Ich denke dass der Konsum der gelben Smart mit Filter ungesünder ist ;)

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Re: Schwermetall im Blut - IPSC / Vorbeugung / Bekämpfung - Atemschutz & Co

Beitragvon DerDaniel » Mo 6. Mär 2017, 21:50

@Thisl: Was erwartest du dir zusätzlich vom Filtertyp A? Wegen der Dämpfe durch das NC Pulver?
Schon mal nur P3 Filter verwendet, falls ja, macht sich der "Reichtest" dann auch bemerkbar und was sind deine Erfahrungen bzgl. Atemwiderstand?

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Re: Schwermetall im Blut - IPSC / Vorbeugung / Bekämpfung - Atemschutz & Co

Beitragvon pastrana199 » Mo 6. Mär 2017, 22:04

In meinem Verein haben sich auch schon einige den Blutbleiwert bestimmen lassen. Offensichtlich hat der gemessene Wert keinen direkten Zusammenhang mit der abgegebenen Schussanzahl da auch Schützen welche nicht so viel Schießen erhöhte Werte hatten. Daher sollte man das schon messen lassen wenn man wirklich Gewissheit haben möchte.
Aber das muß schon jeder für sich selbst entscheiden.
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Re: Schwermetall im Blut - IPSC / Vorbeugung / Bekämpfung - Atemschutz & Co

Beitragvon Thisl » Mo 6. Mär 2017, 22:21

Ich habe mit ganz normalen ffp2 einwegmasken angefangen. Und nach Bewerben trotzdem immer wieder diesen geschmack im Mund. Nicht so stark aber doch. Und die Brille lauft immer wieder an.
Hab mir dann mal die maske zugelegt. Atemwiederstand ist natürlich schon da. Aber ich komme damit zurecht. Ein wenig wie leicht verschnupfte nase. Er soll bei den Organischen filtern noch ein wenig höher sein. Damit soll garnichts mehr durchkommen. Denke aber ist dann irgendwie zu viel.
Mittlerweile schießen bei uns immer mehr mit Maske und auch einige mit den Organischen filtern. Die genauen bezeichungen müsste ich nachsehen.

Eigentlich bin ich mit den Filtern total zufrieden. Mit Maske auf riecht man einfach garnix. auch nicht 2 cm neben dem schußkasten wo mal x100 kugel rein sind bei nem bewerb und der blaue rauch nur so aufsteigt. Keine schwarzen Tempos. Kein krazen im Hals.
Ich kann mich auch mit Maske noch ganz gut unterhalten.
Das was mit der maske garnicht geht ist zb roni schießen. Da sind die Filter einfach im weg. Oder ich stelle mich ein wenig blöd an

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Re: Schwermetall im Blut - IPSC / Vorbeugung / Bekämpfung - Atemschutz & Co

Beitragvon DerDaniel » Mo 6. Mär 2017, 22:26

pastrana199 hat geschrieben:[...] nicht so viel Schießen [...]
Wie ist das gemeint, als "nicht so häufig selber schießen, aber am Stand anwesend sind", oder wirklich als "seltener anwesend"?
Und hast du vielleicht ein Verhältnis von deren zu deinen Werten / den Werten der häufig selbst schießenden (oder sogar eine Auflistung Schuss p.a. / Standbesuche p.a. zu Blutwert)?


Nachtrag:
Thisl hat geschrieben:Und die Brille lauft immer wieder an.
Ja, leider das von mir oben beschriebene Problem...

Thisl hat geschrieben:[...] den Organischen filtern [...]
Du meinst wahrscheinlich anorganisch? Dein Typ A2P3 ist nämlich schon organische Filter. Deren werden dann irgend eine Bezeichnung AnBnPn haben.

Thisl hat geschrieben:Das was mit der maske garnicht geht ist zb roni schießen. Da sind die Filter einfach im weg. Oder ich stelle mich ein wenig blöd an
Nö, das geht tatsächlich nicht. Da könnte man maximal schauen ob es von B&T einen kompatiblen Schaft aus der GSG9-Reihe gibt. Irgend eine Form der Wangenauflage ist damit aber nicht drin.

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Re: Schwermetall im Blut - IPSC / Vorbeugung / Bekämpfung - Atemschutz & Co

Beitragvon BigBen » Di 7. Mär 2017, 07:33

Chikli hat geschrieben:Daniel, nur weil du anscheinend Masken verkaufst brauchst du meine persönliche Meinung nicht als "Mist" deklarieren!
Ich kenne die Farbe im Taschentuch nach einem Bewerb sehr gut und ich kann dir sagen, es wird dich nicht umbringen!
Nicht mal die vielen Ärzte mit denen ich gesprochen habe, können sagen, was meine erhöhten Bleiwerte (500) im Blut bewirken!!
Also mach uns den gefallen und sei ned so super gscheit!


Daniel verkauft keine Masken und dafür das du offensichtlich zu schlechten Ärzten gehst kann er auch nichts. Dafür verfügt er über jede Menge Fachwissen das er hier gerne teilt und er ist zudem Moderator dem ein gewisser Respekt entgegengebracht werden soll. Wenn du das nicht schaffst und eh nur deine eigene Meinung bestätigt haben willst bist du hier falsch.
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Re: Schwermetall im Blut - IPSC / Vorbeugung / Bekämpfung - Atemschutz & Co

Beitragvon pastrana199 » Di 7. Mär 2017, 08:05

DerDaniel hat geschrieben:
pastrana199 hat geschrieben:[...] nicht so viel Schießen [...]
Wie ist das gemeint, als "nicht so häufig selber schießen, aber am Stand anwesend sind", oder wirklich als "seltener anwesend"?
Und hast du vielleicht ein Verhältnis von deren zu deinen Werten / den Werten der häufig selbst schießenden (oder sogar eine Auflistung Schuss p.a. / Standbesuche p.a. zu Blutwert)?

Es war gemeint im Sinne von seltener anwesend gemeint. Genaue Aufzeichnungen mit einer Gegenüberstellung von abgegebenen Schüssen zu Blutbleiwert habe ich auch nicht. Das ist mir zu Aufwendig. Macht bei uns im Verein auch sonst niemand.
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Re: Schwermetall im Blut - IPSC / Vorbeugung / Bekämpfung - Atemschutz & Co

Beitragvon doc steel » Mi 8. Mär 2017, 16:12

Maske im Keller ist auf keinen Fall schlecht.
Bis man aber eine Bleibelastung nur deswegen nachweisen kann, müsste man schon ordentlich was an Lebenszeit im Keller zubringen.
Die Geschosse verschwinden ja im Schusskasten bzw. im Sand o.ä.
Von daher ist mit Bleistaub durch Bersten des Geschosses wie es manche hier beschreiben sicher nur sekundär zu rechnen.
Schwerwiegender ist da meiner Meinung nach der "Pulverdampf" welcher durch die Pulververbrennung und das Zündhütchen entsteht.
Das hat auch den hauptsächlichen Anteil dessen was sich danach im Taschentuch wiederfindet.
Grundsätzlich meine ich also, dass das Thema Bleibelastung durch aktive Aufenthalte im Schiesskeller überbewertet wird.

Sollte jemand wirklich pathologisch erhöhte Bleiwerte im Blut haben, ist es angebracht neben dem Schießen auch die anderen Lebensumstände zu untersuchen.
Ich weiß von einem Fall der seine Bleibelastung ursprünglich auf den Schiessbetrieb im Keller zurückführte.
Bei genauerer Nachschau hat sich aber ergeben, dass sein Beruf dafür verantwortlich ist.
Er arbeitet bei einer Firma die sich mit der Beseitigung von kontaminierten Erdreich bei der Sanierung von Mülldeponien beschäftigt.
Die Bleibelastung war nach erneuter Kontrolle übrigens nicht die einzige Abnormität im Blutbild.
lg,
doc steel

https://www.bioresonanz-praxis.at/
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Re: Schwermetall im Blut - IPSC / Vorbeugung / Bekämpfung - Atemschutz & Co

Beitragvon impact » Mi 8. Mär 2017, 18:27

doc steel hat geschrieben:[...]
Von daher ist mit Bleistaub durch Bersten des Geschosses wie es manche hier beschreiben sicher nur sekundär zu rechnen.
Schwerwiegender ist da meiner Meinung nach der "Pulverdampf" welcher durch die Pulververbrennung und das Zündhütchen entsteht.
[...]


Glaubst, dass die Schusskästen so harmlos sind?
Die meisten die ich bisher gesehen habe, sind unten offen, und darunter liegt dann ein staubiger Haufen aus Mäntel, Geschosskerne und dessen Fragmente, und da schießt man immer wieder drauf, meist aus kürzeren Distanzen... oder läuft sogar durch die Haufen von verstellten Schusskästen und wirbelt alles wieder auf.
Aber möglich, dass die Partikel hier zu grob sind um über die Atemluft aufgenommen zu werden. Wie gesagt, mir ist/war auch nach Durchlesen der älteren Themen nicht wirklich klar, wo die größte Belastung entsteht, auch wenn Schutzmasken scheinbar helfen.
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