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LW Munition Präzision

Rund um den Schiesssport: Technik, Erfahrungen, Tipps und Tricks
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Spiky
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LW Munition Präzision

Beitragvon Spiky » So 8. Apr 2018, 09:56

Hallo allerseits,

sind Präzisionsunterschiede der Munition verschiedener Herstelle bzw. Munitionstypen gleicher Hersteller auf 100m messbar?
Und wenn ja handelt es sich um mm oder cm?

Der Hintergrund meiner Frage ist, dass ich mir ev. eine Langwaffe anschaffen werde.
Nachdem mir käufliche Einschiessgeräte zu teuer / zu filigran sind, plane ich mir selbst eines zu basteln.

Nachdem meine eigene Präzision anfangs eher im dm-Bereich liegen dürfte, stellt sich die Frage,
ob sich der Aufwand für eine Distanz von 100m in den ersten Monaten lohnt
(bei 300m schaut's wahrscheinlich ganz anders aus).
Mit Gruß aus Wien - Spiky
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Re: LW Munition Präzision

Beitragvon Veridian » So 8. Apr 2018, 10:04

Hallo Spiky,

die Präzisionsunterschiede sind nicht nur messbar sonder können verhältnismäßig grob ausfallen.
Von mehreren Zentimetern Treffpunktverlagerung, über größere Streukreise bis hin zum Gießkanneneffekt (wenn der langsame Drall das Geschoss nicht stabilisieren kann) ist alles vertreten.

Am besten man kauft sich zu der LW gleich 3 Munitionssorten mit unterschiedlichen Geschossgewichten und testet diese.
In der Regel zeigt sich schnell eine Tendenz.

Für die beste Präzision kommt man ums Wiederladen jedoch nicht herum.

LG
Chris

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Re: LW Munition Präzision

Beitragvon Incite » So 8. Apr 2018, 10:10

Spiky hat geschrieben:Hallo allerseits,

sind Präzisionsunterschiede der Munition verschiedener Herstelle bzw. Munitionstypen gleicher Hersteller auf 100m messbar?
Und wenn ja handelt es sich um mm oder cm?

Der Hintergrund meiner Frage ist, dass ich mir ev. eine Langwaffe anschaffen werde.
Nachdem mir käufliche Einschiessgeräte zu teuer / zu filigran sind, plane ich mir selbst eines zu basteln.

Nachdem meine eigene Präzision anfangs eher im dm-Bereich liegen dürfte, stellt sich die Frage,
ob sich der Aufwand für eine Distanz von 100m in den ersten Monaten lohnt
(bei 300m schaut's wahrscheinlich ganz anders aus).


Jeder Lauf ist anders, jeder Lauf schießt mit einer bestimmten Munition anders. Das kann locker in cm gehen von "passt super" bis "passt überhaupt nicht".

Die besten Ergebnisse wirst du mit auf deine Waffe abgestimmter Munition erzielen -> selbst laden. Dann brauchst du noch ein präzises Gewehr und eine hochwertige Optik um das konstant umsetzen zu können.

Im Vergleich zu einem guten Gewehr, einer guten Optik, hochwertigen Montage, Matchabzug, Bettung, ... - da sind die paar Hunderter für ein Benchrest rest von z.B. Benke ja fast geschenkt ;)
Alkohol, der Beginn und die Lösung aller Probleme! (Homer S.)

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Re: LW Munition Präzision

Beitragvon Spiky » So 8. Apr 2018, 11:29

Hallo Chris
Veridian hat geschrieben:die Präzisionsunterschiede sind nicht nur messbar sonder können verhältnismäßig grob ausfallen.
Von mehreren Zentimetern Treffpunktverlagerung, über größere Streukreise bis hin zum Gießkanneneffekt (wenn der langsame Drall das Geschoss nicht stabilisieren kann) ist alles vertreten.
Am besten man kauft sich zu der LW gleich 3 Munitionssorten mit unterschiedlichen Geschossgewichten und testet diese.
In der Regel zeigt sich schnell eine Tendenz.

Das habe ich mir gedacht...
Ich habe nur gehofft, dass die Unterschiede bei 100m nicht so gravierend sein werden...
Veridian hat geschrieben:Für die beste Präzision kommt man ums Wiederladen jedoch nicht herum.

Das fürchte ich auch, allerdings wird das erst dann spruchreif, wenn meine Präzision sich der der Muni angleicht - das dürfte noch einige Monate/Jahre dauern...


Incite hat geschrieben:Die besten Ergebnisse wirst du mit auf deine Waffe abgestimmter Munition erzielen -> selbst laden. Dann brauchst du noch ein präzises Gewehr und eine hochwertige Optik um das konstant umsetzen zu können.

Verliebt habe ich mich in das Steyr SSG 04, DDoptics Nachtfalke 5-30x50 habe ich mir einreden lassen ;) - damit sollte ich einige Zeit nicht an meine Grenzen kommen...
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Re: LW Munition Präzision

Beitragvon Veridian » So 8. Apr 2018, 12:38

Wobei man gerechterweise auch sagen muss dass der Preis für die Präzision fast exponentiell steigt.

1 MOA sollten die meisten neuen (Jagd)Gewehre schaffen mir passender Werksmunition.
Um die Ergebnisse zu verbessern kann man wiederladen, die Bettung erneuern, den Lauf frei machen etc.
Loch in Loch wird man aber vermutlich nur mit custom benchrest Gewehren.

Bei den Bewerben bei uns gab es nur eine Person, eine Dame, die im Bewerb IMMER Loch in Loch auf 100 geschossen hat.
War leider nicht dabei, kann also nur vermuten dass das Sportgerät ne Stange Geld und viel Zeit gekostet hat.

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Re: LW Munition Präzision

Beitragvon Unterförster » So 8. Apr 2018, 13:04

Veridian hat geschrieben:Wobei man gerechterweise auch sagen muss dass der Preis für die Präzision fast exponentiell steigt.

1 MOA sollten die meisten neuen (Jagd)Gewehre schaffen mir passender Werksmunition.
Um die Ergebnisse zu verbessern kann man wiederladen, die Bettung erneuern, den Lauf frei machen etc.
Loch in Loch wird man aber vermutlich nur mit custom benchrest Gewehren


Muss nicht sein, dass Präzision immer teuer ist: Mein Browning A-Bolt 3 (600€ Plastikbomber) in .308 schiesst mit Hornady Superformance 168gr. auf 100m wirklich Loch an Loch. Dafür mit RWS Evo green 5cm (!) Streukreis.
Man muss meist die Muni finden, die zur Waffe passt- und das kann leider dauern!

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Re: LW Munition Präzision

Beitragvon LTE » So 8. Apr 2018, 13:21

Ich komm gerade vom Sonntäglichen Ausflug, deine Frage kann wirklich nur mit ja und cm beantwortet werden.
Jeder Vorredner hat recht, wobei und das konnte ich zumindest in 308 feststellen, die Remington Premier Match schießt aus vielen (aber ganz sicher bei weitem nicht aus jeder) tendenziell gut bis ausgezeichnet. Es kann aber auch passieren das dir die GGG mit dem 147gr Geschoß besser fliegt.

Was du dir im klaren sein solltest, eine Eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht d.h. als erstes mal was ist dein Budget für die Anschaffung und was steht dir Monatlich zum schießen zur Verfügung. Daraus resultiert schon mal grob dein Kaliber (weniger Geld zur Verfügung = 223 oder 308 da günstig und immer verfügbar, mehr Geld zur Verfügung = schau dir auch 6mm 6,5mm oder 338 an. Geld spielt keine Rolle = 408 :) )
Unterschätze nie die Folgekosten/Unterhalt.

Dann, was willst du schießen bzw. kannst du schießen, hast du 100m zur Verfügung, so ist eine 338 sicher Lustig, aber das ist wie mit dem 911er im Berufsverkehr... auf Dauer Langweilig, usw. usw.

Aber ja, auch die Munition ist ein Faktor, am Ende eben der, der die höchsten Folgekosten nach sich zieht.

Alleine Heute in 1,5h gemütlich 55 Murmeln versenkt = 55€ + 7,5€ für den Stand.....


Gruß

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Re: LW Munition Präzision

Beitragvon Steelman » So 8. Apr 2018, 23:27

Spiky"

[quote="Veridian hat geschrieben:
Für die beste Präzision kommt man ums Wiederladen jedoch nicht herum.


Das fürchte ich auch, allerdings wird das erst dann spruchreif, wenn meine Präzision sich der der Muni angleicht - das dürfte noch einige Monate/Jahre dauern...

Verliebt habe ich mich in das Steyr SSG 04, DDoptics Nachtfalke 5-30x50 habe ich mir einreden lassen ;) - damit sollte ich einige Zeit nicht an meine Grenzen kommen...[/quote]


Im wesentlichen haben meine Vorposter alles gesagt.

Trotzdem, zu den beiden zitierten Sätzen einige Anmerkungen.

1. Es sollte nicht llange dauern, u. du ersparst dir jede Menge Irrwege u. Geld, wenn du dich mit jemand zusammentust, der vom Longrange-Schiessen eine Ahnung hat u. dir einiges beibringen kann.

2. SSG 04 ist präzimäßig sicher ene gute Wahl. Über einige andere Dinge bei Steyr bin ich geteilter Meinung.

3. Nachtfalke 5-30x50 durchaus nicht schlecht (hatte es selbst in Verwendung), aber meine persönliche Meinung die o.a. Kombination ist nicht gerade als optimal zu bezeichnen.
"Ein Mensch, der innerlich nicht auf Gewalt vorbereitet ist, wird dem Gewalttäter gegenüber stets den kürzeren ziehen". (Alexander Solschennizyn: Der Archipel Gulag)

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Re: LW Munition Präzision

Beitragvon Incite » Mo 9. Apr 2018, 09:52

Spiky hat geschrieben:Hallo Chris
Veridian hat geschrieben:die Präzisionsunterschiede sind nicht nur messbar sonder können verhältnismäßig grob ausfallen.
Von mehreren Zentimetern Treffpunktverlagerung, über größere Streukreise bis hin zum Gießkanneneffekt (wenn der langsame Drall das Geschoss nicht stabilisieren kann) ist alles vertreten.
Am besten man kauft sich zu der LW gleich 3 Munitionssorten mit unterschiedlichen Geschossgewichten und testet diese.
In der Regel zeigt sich schnell eine Tendenz.

Das habe ich mir gedacht...
Ich habe nur gehofft, dass die Unterschiede bei 100m nicht so gravierend sein werden...
Veridian hat geschrieben:Für die beste Präzision kommt man ums Wiederladen jedoch nicht herum.

Das fürchte ich auch, allerdings wird das erst dann spruchreif, wenn meine Präzision sich der der Muni angleicht - das dürfte noch einige Monate/Jahre dauern...


Incite hat geschrieben:Die besten Ergebnisse wirst du mit auf deine Waffe abgestimmter Munition erzielen -> selbst laden. Dann brauchst du noch ein präzises Gewehr und eine hochwertige Optik um das konstant umsetzen zu können.

Verliebt habe ich mich in das Steyr SSG 04, DDoptics Nachtfalke 5-30x50 habe ich mir einreden lassen ;) - damit sollte ich einige Zeit nicht an meine Grenzen kommen...


Das 04 und das A1 ist schon ok. Habe ich auch ;) Optik hört sich auch gut an. Montage? Den Druckpunktabzug vom Steyr kann man auch einstellen (leichter machen).

Dann fehlt dir ja nur mehr eine passende Wiederladeausrüstung :mrgreen:

kostengünstiges Üben: Kleinkaliber. Da gibt es immer wieder im WG günstige "Komplettangebote" gebraucht. Wenn du das dann nicht mehr brauchst wird man das idR mit wenig Verlust wieder los.

lg
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Re: LW Munition Präzision

Beitragvon Spiky » Mo 9. Apr 2018, 10:21

Incite hat geschrieben:Dann fehlt dir ja nur mehr eine passende Wiederladeausrüstung :mrgreen:

nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein

Ich ärgere mich noch heute, weil ich mir vor 40 Jahren keine Hilti gekauft habe.
Wieviel Ärger und Zeit und Ersatzkosten wären mir erspart geblieben...
Wer billig kauft kauft eben auch teuer.

Mit der Wiederladeausrüstung schaut's ähnlich aus.
Klumpert möchte ich mir keines zulegen, nach meinem Geschmack zusammengestellt komme ich locker über 1300 €...

Wofür?
Um mir das durch die günstigere Muni zu ersparen müsste ich (grob geschätzt) 132 Jahre alt werden.

Wie schon geschrieben dürfte meine Präzision im dm Bereich liegen - völlig unerheblich welche Munition ich einstweilen verfeuere...
Sollte ich mich irgendwann in den cm Bereich vortasten, wird neu bewertet
(ausserdem kann ich's später zu Hause besser "verkaufen"... ;) )
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Re: LW Munition Präzision

Beitragvon Himavo » Mo 9. Apr 2018, 11:09

Wie viele Schuss willst du denn machen pro Jahr (ausgehend von den 132 Jahren). Bei .308 kann man für € 0,50 ziemlich präzise Patronen herstellen, halbwegs präzise Frabriksmun ist jenseits der € 1,- Grenze - macht also locker € 500,- Differenz bei 1000 Schuss pro Jahr. Was natürlich schon dazukommt ist der zeitliche Aufwand beim Wiederladen, das muss man als Hobby sehen.

Und bei der geplanten Ausrüstung wirst du mit selbst geladenen Murmeln, Zweibein und Sandsack ziemlich rasch Loch an Loch Gruppen erzielen auf 100m (nicht jedes mal, aber immer wieder). Die Streuung mit Fabriksmun nervt einen wesentlich schneller als man anfangs glaubt. :)
good fight, good night!

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Re: LW Munition Präzision

Beitragvon hobbycaptain » Mo 9. Apr 2018, 11:40

Himavo hat geschrieben:......................
Die Streuung mit Fabriksmun nervt einen wesentlich schneller als man anfangs glaubt. :)


das stimmt, wobei das Blöde dran ist, dass ich mir nie sicher bin, ist das jetzt meine Streuung oder die Muni, wenn 3-4 Löcher ganz eng beisammenliegen und 1-2 Ausreisser dabei sind

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Re: LW Munition Präzision

Beitragvon Spiky » Mo 9. Apr 2018, 11:48

<seufz>
Ich glaub's Euch eh'...
Ihr habt sicher recht...
Muss ma was einfallen lassen...
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Re: LW Munition Präzision

Beitragvon Veridian » Mo 9. Apr 2018, 18:35

Ich weiß dass einem viele zum KK Repetierer raten, und das mag den Zweck des günstigen Einstiegs bzw. Trainings zwar erfüllen, aber ich persönlich wurde damit nicht ganz glücklich.

Auf 50 Meter ist die Präzision, passende Munition vorausgesetzt, zwar mehr als ausreichend (in der Regel hält man problemlos ein Schusspflaster, jedoch siehts auf 100 Meter deutlich schlechter aus. Die Streukreise können sich vervielfachen und die Windanfälligkeit ist eine Katadtrophe.

Und was mir ebenso fehlte war ein entscheidender Faktor, und zwar der Rückstoß.
Auf Sandsäcke aufgelegt rühren sich schwere Gewehre kaun bis garnicht.
Wenn ich für GK trainieren will, schieße ich auch GK.

308 surplus ist toll zum Plinken und kommt preislich an eine 223er.
Ich gebe lieber mehr Geld aus als dass ich mich von einem KK Gewehr bremsen lasse weil die Munitionsschwankung derartige Streukreise verursacht.
KK Matchmunition ist auch alles andere als billig.

LG
Chris

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Re: LW Munition Präzision

Beitragvon Trijikon » Mo 9. Apr 2018, 20:04

[quote="Spiky"Nachdem meine eigene Präzision anfangs eher im dm-Bereich liegen dürfte, stellt sich die Frage,
ob sich der Aufwand für eine Distanz von 100m in den ersten Monaten lohnt [/quote]

Ich vermute das du das nur annimmst und noch nicht ausprobiert hast.

Meine erste LW hat inklusive allem weit unter 1000 gekostet (gebrauchte Howa 1500 in 6,5x55 SE um 550.-,
Seben Montage um 12,- Sutter ZF um 189.-
Am ersten Tag nachdem ich die Waffe von der Treppe eingeschossen hatte gelangen mir auf Anhieb Streukreise (natürlich nicht immer) von ca 2cm auf 100m mit mittelprächtiger S&B Munition.
Mit PPU (andere hatten sie nicht im shootingpark Leobersdorf) dachte ich allerdings das ich mein Gewehr geschrotet habe. Streukreise von locker 15cm waren damit die Regel. :cry:
Mit deiner angedachten Ausrüstung solltest du das locker toppen können.
Sei halt nicht allzu sparsam bei der Munition und du wirst sehr bald Streukreise Loch in Loch haben.
Mit der 04 ist so einiges möglich.

LG Wolfgang
22 lr, 9mm Para, 38/357, 44 Remington Magnum.
36, 44 VL
6,5x55SE, .223 Remington, .308 Win
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