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Tutorial: angepasste Pistolengriffe

Von Waffenpflege bis hin zu Pimp my gun!
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Sanity
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Tutorial: angepasste Pistolengriffe

Beitragvon Sanity » Di 12. Sep 2017, 17:14

Herzlich willkommen zu einer weiteren Bastelstunde mit Sanity.

Diesmal hab ich mir versuchsweise selbst Pistolengriffe aus 2k PU Harz gegossen.

Auf Millimeter genau an meine Hand angepasst (für einhändiges Schiessen).

Wenn man von Anfang an gut plant, kommt man mit unter 80€ weg, und hat den Vorteil, dass man die speziell angepassten Griffe zig mal mit geringen Materialkosten (PU Harz) replizieren kann.

Ein weiterer Vorteil ist der, dass man sich für alte bzw. ungewöhnliche Waffen, für die es kaum Zubehör gibt, selbst Griffe machen kann.

Los gehts:

1. Griffe abmontieren:
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2. aus einer speziellen Knetmasse (sculptare - Formen Modelliermasse), die zB. zum Abdichten beim Bau von Silikongiessformen verwendet wird hab ich die Griffe geformt. Die Knetmasse ist relativ hart, durch die beim Kneten entstehende Wärme wird die Masse weich, und man kann die gewünschte Handhaltung optimal abformen. Das ganze lässt sich dann quasi wie Plastillin bearbeiten. (bitte jedoch kein herkömmliches Spielzeugplastillin verwenden, das verträgt sich angeblich nicht so gut mit dem Silikon der Negativform):
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3. Wenn die Knetmasse dann nicht mehr handwarm ist, und fester wird, kann man die Griffe vorsichtig abnehmen. Die Knetmasse lässt sich für weitere Projekte wiederverwenden:
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4. einen Sockel für den Guss anbringen (Achtung, die Griffe sollen sich beim "Ankneten" nicht verbiegen):
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5. Die Skulptur innerhalb einer Giessform platzieren. Ich hab hier so ein billiges Plastikgschirr vom Ikea genommen. Die Skulptur sollte ca. 1cm Abstand zu den Rändern des Plastikbechers haben, damit die fertige Silikonform nicht reisst:
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6. Jetzt rührt man Silikonmasse an, ich hab Silkolan NV verwendet. Mit einem Pinsel streicht man die Griffskulptur gut ein, um Luftblasenbildung beim Giessen zu vermeiden. Wenn alles passt, kann man die Form ausgiessen. Leider ist mir hier das Silikon ausgegangen, weil ich mich im Volumen des Bechers verrechnte hab:
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7. Ich bin also am nächsten Tag zum Künstlerbedarf, und die hatten meine Silikonmasse nicht mehr vorrätig. Ich hab dann eine andere genommen. Die Masse hat sich glücklicherweise (wider Erwarten) gut mit der alten Masse zu einem Stück verbunden:
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8. nach Durchhärtung erhält man einen leicht flexiblen Negativabdruck, den man aus der Form entfernen kann (das Ikea Teil ging dabei zu Bruch):
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9. da musste ich dann die Form zersäbeln und die grüne Knetmasse wurde entfernt:
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10. Form umdrehen und mit Klebeband wieder zusammenkleben.
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11. 2k PU Giessharz anrühren, und die Form ausgiessen. Achtung, das Zeug härtet sehr schnell aus, und die Masse wird aufgrund der chemischen Reaktion heiss.
Dieses Loch oben ist übrigens der Teil wo der Sockel der Skulptur war. Hier können sich dann nach dem Harzgiessen die Luftbläschen sammeln, und die eigentlichen Griffstücke bleiben dann bläschenfrei.
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12. Nach dem Aushärten kann man die Form auseinandernehmen, und auch später wiederverwenden. Hier das Ergebnis:
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13. Das Polyurethan lässt sich gut bearbeiten, und formt auch feinste Oberflächenstrukturen exakt ab. Ich hab den Rest des Harzes in einen Plastikbecher gegossen, und das wurde spiegelglatt, und bildete selbst hauchfeine Kratzer der Becheroberfläche mit ab. Die Griffe selbst sind ein wenig rauh (liegt an der Oberflächemnbeschaffenheit der Knetmasse), ich empfinde die Oberfläche der Griffe als angenehm beim Schiessen. Bin jetzt aber auch nicht so der Händeschwitzer:
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Löcher für die Schrauben bohren, und falls nötig das ganze ein wenig nacharbeiten (geht mit dem Taschenfeitl).


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Re: Tutorial: angepasste Pistolengriffe

Beitragvon Norander » Di 12. Sep 2017, 18:31

Schön wenn's dir gefällt. Für mich persönlich wär's nix. Jedoch finde ich die Idee grundsätzlich nicht schlecht, vielleicht würde die Oberfläche gleichmäßiger wenn man die Knetmasse in ne Gummihülle z. B. einen aufgeschnittenen Luftballon o.ä. einwickelt.
Zuletzt geändert von Norander am Di 12. Sep 2017, 20:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Tutorial: angepasste Pistolengriffe

Beitragvon Paddy91 » Di 12. Sep 2017, 18:36

Coole Idee. Danke auch dass genau dasteht was du benutzt hast.
Etwas Farbe bzw. optisches Finisch fehlt aber tatsächlich noch =)

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Re: Tutorial: angepasste Pistolengriffe

Beitragvon Sanity » Mi 13. Sep 2017, 13:21

In einen Luftballon einwickeln würd ichs nicht, das geht schief. Die Oberfläche lässt sich aber ganz einfach schleifen.
Die Grate sieht man weil die Form zweiteilig ist, die kriegt man aber ganz einfach weg. Ein paar kleine Luftbläschen hatte ich doch drin, bzw. winzige Reste Knetmasse, deshalb die kleinen Löcher in der Oberfläche.

PU Harz kann man auch ganz einfach einfärben, da gibts spezielle Farben, die gibt man beim anrühren dazu.
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Re: Tutorial: angepasste Pistolengriffe

Beitragvon Sanity » Mi 13. Sep 2017, 22:25

Nochetwas...

Beim Anpassen der Griffe gibt es natürlich mehrere Faktoren die eine Rolle spielen. Hier einige Zeichnungen, vereinfachte Sicht von oben:

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Bild A zeigt eine Handhaltung, bei der die Energie des Rückstoss optimal in den Arm geleitet wird. Es gibt also kein "Ausschlagen" der Waffe nach links oder rechts. Lediglich den Muzzle Flip nach oben. Der passiert, weil sich die gedachte Verlängerung der Achse des Laufs, oberhalb der Achse des Unterarms befindet, die Mündung schlägt also nach oben aus. Muzzleflip nach oben wird sich leider selbst mit eigens gefertigten Griffstücken schwer vermeiden lassen (weil ja auch der Schlitten nach hinten fährt). Margolin hatte zwar in den 50ern mal eine entsprechende Sportwaffe gebaut, bei der der Lauf quasi eine Verlängerung des Armes war, aber die wurde dann bei den Olympischen Spielen auch nicht mehr zugelassen.

Bild A ist aber auch eher Utopie, in der Realität hat man es zB. mit einer Haltung wie in Bild B zu tun (siehe auch letztes Bild oben im Tutorial).

Bild 1 zeigt zusätzlich den Arm und die Schulter. Je besser man die Energie des Rückstoss über den Arm und Schulter und Wirbelsäule transferieren kann, umso weniger müssen die Muskeln den Rückstoss ausgleichen, umso ruhiger bleibt die Waffe, umso einfacher lässt sich ein gutes Ergebnis auch über einen längeren Zeitraum hinweg reproduzieren, weil die Muskeln langsamer ermüden. Bild 1. ist aber auch eher Utopie.

Wenn man sich den Pfeil auf Bild B ansieht, sieht man, wo die Energie des Rückstoss hinwill. Die Waffe zeihts dann quasi nach links.

Würde man es so machen, wie auf Bild 1, müsste man aber den Kopf ganz schön nach rechts verrenken, und für die Muskulatur/Sehnen von Arm und Schulter ist so eine Position auf Dauer auch nicht sehr angenehm (zumindest für mich nicht).

Beim einhändigen Schiessen wird man daher eher eine Position wie auf Bild 2 einnehmen.

Bevor man also mit dem Griffebasteln beginnt, ist es gut, die optimale Position/Körperhaltung zu finden. Und die Griffe dann mit Rücksicht auf die Gesamtkörperhaltung zu designen. Und immer auch an den Rückstoss denken. Ich kann dann zB. den Griff entsprechend entwerfen, dass (siehe Bild 2) er so in der Hand liegt, dass die Laufmündung ein bissl mehr nach links zeigt, der Winkel des Laufs zur Achse des Arms also kleiner wird. Demnach müsste ich dann die gesamte Körperhaltung anpassen, also zB. die vordere Schulter weiter nach innen drehen, damit die Linie Auge-Kimme-Korn-Ziel wieder passt.
Und wichtig ist es auch, den Griff so zu gestalten, dass sich ein über den längeren Zeitpunkt konstant festes Zupacken realisieren lässt, ohne dass es aufgrund des permanenten Drucks zu unnatürlichen Verrenkungsgefühlen kommt.
Ausserdem muss der Zeigefinger frei liegen, damit dessen Bewegung ausschliesslich Kraft auf den Trigger ausübt, und nicht aufs Griffstück.

Diese Überlegungen kann man natürlich auch auf andere Körperhaltung, zB. fürs beidhändige Schiessen, anwenden, und Griffe entsprechend anpassen.

Ich für meinen Teil werd am rechten Griffstück noch Material abnehmen, damit ich mit Mittel/Zeige/Ringfinger ein Stückchen weiter um den den Griff komm, und an der linken Seite die Rillen noch erweitern, mit dem Ziel, die Ermüdung bei festem Grip noch weiter rauszuzögern.
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Re: Tutorial: angepasste Pistolengriffe

Beitragvon Jo_Kux » Mi 13. Sep 2017, 22:33

So viel Mühe um Leser zu verarschen... Respekt.
...wiel ernst kannst du das ja unmöglich meinen :think:


Admin: User wurde wegen dieses Beitrags verwarnt.
...man möchte es nicht glauben, aber in manchen Foren gibt es tatsächlich Spezialisten im Bereich "Kackhaufen" :D

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Re: Tutorial: angepasste Pistolengriffe

Beitragvon Heinzelmaennchen » Mi 13. Sep 2017, 22:55

Wennst die Griffe schon ausformen möchtest via Handabdruck kannst auch gleich FIMO oder ähnliches verwenden. Das geht dann in wenigen Minuten.
Ich hab Griffe meiner Recurvebögen auch an die Hand angepasst, nur direkt aus Schichtholz herausgearbeitet. Die sehen dann Professionell aus und es dauert mit einem Dremel ca. 3-4 Stunden.
Für die FFW hab ichs noch nicht probiert, aber irgendwie juckts mich jetzt in meinen Bastlerfingern... reload-smile
:at2:

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Re: Tutorial: angepasste Pistolengriffe

Beitragvon Norander » Mi 13. Sep 2017, 23:51

Zugegeben die Optik ist wirklich bescheiden, aber die Idee hat Potential. Macht man das Ganze in schwarz mit etwas mehr Sorgfalt und gründlicher Nachtarbeit könnte es was werden. Nur glaube ich, dass die Kosten sowie der Aufwand das Ergebnis nicht rechtfertigen.
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Re: Tutorial: angepasste Pistolengriffe

Beitragvon Bell » Do 14. Sep 2017, 00:01

Also ich versteh echt nicht, warum hier nur genörgelt wird. Der TE hat sich selber Griffe für seine Pistole gemacht und uns gezeigt, wie er vorgegangen ist.
DANKE dafür.
Obs jetzt wem gefällt, oder obs jemand nachmachen will bleibt jedem überlassen, aber nur hinpecken find ich nicht OK.


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Re: Tutorial: angepasste Pistolengriffe

Beitragvon Sanity » Do 14. Sep 2017, 01:28

...Seufz...
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Re: Tutorial: angepasste Pistolengriffe

Beitragvon Sanity » Do 14. Sep 2017, 01:59

Heinzelmaennchen hat geschrieben:Wennst die Griffe schon ausformen möchtest via Handabdruck kannst auch gleich FIMO oder ähnliches verwenden. Das geht dann in wenigen Minuten.
Ich hab Griffe meiner Recurvebögen auch an die Hand angepasst, nur direkt aus Schichtholz herausgearbeitet. Die sehen dann Professionell aus und es dauert mit einem Dremel ca. 3-4 Stunden.
Für die FFW hab ichs noch nicht probiert, aber irgendwie juckts mich jetzt in meinen Bastlerfingern... reload-smile
:at2:


Ein 5,5 mal 5,5 cm Fimoblock hat 60 Gramm. Ich möchte keinen 300g schweren Griff.

Wenn ich will, dass die Knarre schön aussieht, dann schraub ich die Griffe aus Walnussholz drauf, oder die aus schwarzem Kunststoff.
Hier geht es darum, Körperhaltung und Grip zu erforschen.

Jo_Kux hat geschrieben:So viel Mühe um Leser zu verarschen... Respekt.
...wiel ernst kannst du das ja unmöglich meinen :think:


Nur weiter so, Jo Kux.
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Re: Tutorial: angepasste Pistolengriffe

Beitragvon Sanity » Do 14. Sep 2017, 02:07

Norander hat geschrieben:Nur glaube ich, dass die Kosten sowie der Aufwand das Ergebnis nicht rechtfertigen.


80 € für ein paar orthopädische Griffe :tipphead:
Alles wird gut.

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Re: Tutorial: angepasste Pistolengriffe

Beitragvon Ares » Do 14. Sep 2017, 04:46

Mir gefällt die Idee und die Umsetzung wirklich gut. Neben der Erfüllung des Zwecks, schaut das Ergebnis richtig künstlerisch aus. Den Erstguss würde ich so belassen und in eine Glasvitrine stellen. :)
Für die Praxis würde ich noch eine zweite Garnitur gießen und wo die Hand nicht greift, das überschüssige Material abtragen. Wie wäre es mit verschiedenen Schichten von eingefärbten Epoxy?
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Re: Tutorial: angepasste Pistolengriffe

Beitragvon Sanity » Do 14. Sep 2017, 09:47

Ares hat geschrieben:Mir gefällt die Idee und die Umsetzung wirklich gut. Neben der Erfüllung des Zwecks, schaut das Ergebnis richtig künstlerisch aus. Den Erstguss würde ich so belassen und in eine Glasvitrine stellen. :)
Für die Praxis würde ich noch eine zweite Garnitur gießen und wo die Hand nicht greift, das überschüssige Material abtragen. Wie wäre es mit verschiedenen Schichten von eingefärbten Epoxy?


Ja, und ein Vorteil des Materials ist, das es sich sehr leicht bearbeiten lässt. Ich hab da letzens direkt am Stand mit dem Leatherman dran herumgeschnitzt und gefeilt, man braucht weder Werkstatt, noch Spezialwerkzeug. Und wenn man sich mal 90min. am Stück an den Schiessstand stellt, dann merkt man wo der Griff sich noch ungünstig bezügl. Ermüdung auswirkt.
Der Prozess, sich die Griffe selbst zu bauen, schärft jedenfalls auch das Bewusstsein über die eigene Körperhaltung und man kann diese wechselwirkend mit der Anpassung der Griffe gleich mitoptimieren.

Das Zen und die Technik sind mir da eher wichtig, und nicht die Ästhetik. Aber ich freu mich, wenn das jemand schöner hinbekommt, und Ergebnisse postet.
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Re: Tutorial: angepasste Pistolengriffe

Beitragvon doc steel » Do 14. Sep 2017, 09:58

Jo_Kux hat geschrieben:So viel Mühe um Leser zu verarschen... Respekt.
...wiel ernst kannst du das ja unmöglich meinen :think:

Spiel dich nur weiter so und bald bist Geschichte hier.
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