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Präzision L1A1
Re: Präzision L1A1
Hallo,
Die einfachste Lösung zur Verkleinerung der Gasabnahmebohrung wird wohl sein, wenn du das Loch bei der Gasabnahme/ Kornträger kleiner machst. Dazu einen Gasabnahmeblock besorgen, das Loch aufbohren, Gewinde schneiden und ein Insert mit kleinerer Bohrung .
Es gibt wohl fast keine andere Waffe, bei der ein Laufwechsel weniger aufwändig ist. Ist kein AR.....
Die einfachste Lösung zur Verkleinerung der Gasabnahmebohrung wird wohl sein, wenn du das Loch bei der Gasabnahme/ Kornträger kleiner machst. Dazu einen Gasabnahmeblock besorgen, das Loch aufbohren, Gewinde schneiden und ein Insert mit kleinerer Bohrung .
Es gibt wohl fast keine andere Waffe, bei der ein Laufwechsel weniger aufwändig ist. Ist kein AR.....
Gott mag verrückte Menschen. Er macht so viele davon......
Re: Präzision L1A1
Der Gewährleistungsausschluss ist Humbug.
Re: Präzision L1A1
Und hier ist die Geschichte auch schon zu ende, zumindest in Europa
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Austrian_Gunrunner
- 9mm Para

- Beiträge: 35
- Registriert: Sa 9. Feb 2019, 00:20
Re: Präzision L1A1
Wie meinen ?
Ich habe jedenfalls noch immer nichts an der Waffe gemacht... Bin seit Monaten nicht mehr zum schießen gekommen
LG
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Austrian_Gunrunner
- 9mm Para

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Re: Präzision L1A1
Hallo liebe Leute ^^
Knapp 2 Jahre später und ich bin noch immer ned weiter. Hatte keine Zeit/ Lust mich mit dem Thema zu beschäftigen.
Ich hab mir allerdings endlich einen vernünftigen bore cleaner besorgt- Milfoam forrest bore cleaning Schaum. Dazu ein passendes Gummistöpselkit und noch Robla solo extra bestellt. Gab es bei Waffenpflegewelt.de
Dazu noch einen Dewey Putzstock und sonstiges Reinigungszeug. Die Waffe ist endlich mal gereinigt und da ist schon noch ordentlich Dreck mit dem Schaum rausgekommen. Ob dies nun der Präzision hilft, wird sich zeigen.
Weiters habe ich endlich die Zeit gefunden, zumindest mal 50 Murmeln mit der Mindestladung von 40gr N140 zu erzeugen- in der Hoffnung dass diese deutlich weniger Druck erzeugen und hoffentlich auch bessere Präzision liefern. Geschoss ist 150gr S&B SPCE gesetzt auf das Maximale was das Magazin zulässt.
Weiters habe ich auch gelesen, dass verschiedene Pulversorten miteinander reagieren und demnach die Präzision beeinflussen können, wenn man verschiedene Muni durchtestet, ohne dazwischen den Lauf zu reinigen. Ob das nun einen wirklichen Einfluss hat, sei mal dahingestellt, aber es ist gut zu wissen.
Ich werde berichten, wenn ich das nächste mal am Stand war.
Knapp 2 Jahre später und ich bin noch immer ned weiter. Hatte keine Zeit/ Lust mich mit dem Thema zu beschäftigen.
Ich hab mir allerdings endlich einen vernünftigen bore cleaner besorgt- Milfoam forrest bore cleaning Schaum. Dazu ein passendes Gummistöpselkit und noch Robla solo extra bestellt. Gab es bei Waffenpflegewelt.de
Dazu noch einen Dewey Putzstock und sonstiges Reinigungszeug. Die Waffe ist endlich mal gereinigt und da ist schon noch ordentlich Dreck mit dem Schaum rausgekommen. Ob dies nun der Präzision hilft, wird sich zeigen.
Weiters habe ich endlich die Zeit gefunden, zumindest mal 50 Murmeln mit der Mindestladung von 40gr N140 zu erzeugen- in der Hoffnung dass diese deutlich weniger Druck erzeugen und hoffentlich auch bessere Präzision liefern. Geschoss ist 150gr S&B SPCE gesetzt auf das Maximale was das Magazin zulässt.
Ich werde berichten, wenn ich das nächste mal am Stand war.
Re: Präzision L1A1
Same here, nichts Neues.
Ich werde das ums eck schießende L1A1 als Sammlerwaffe behalten da es als eines der Wenigen keine nicht-britischen Neugravuren hat. Das zweite schießt mit GGG Fabriksmunition grade so zufriedenstellend. Mangels Ersatzteil-Verfügbarkeit sind Bastelarbeiten auch mit hohem Risiko bei fragwürdigen Erfolgsaussichten verbunden. Ist halt kein Scharfschützengewehr.
Ich werde das ums eck schießende L1A1 als Sammlerwaffe behalten da es als eines der Wenigen keine nicht-britischen Neugravuren hat. Das zweite schießt mit GGG Fabriksmunition grade so zufriedenstellend. Mangels Ersatzteil-Verfügbarkeit sind Bastelarbeiten auch mit hohem Risiko bei fragwürdigen Erfolgsaussichten verbunden. Ist halt kein Scharfschützengewehr.
Re: Präzision L1A1
Ein Spezl ist Wiederlader und hats mit selbst geladenen einigermaßen hingebracht. Werde ihn mal fragen.
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Austrian_Gunrunner
- 9mm Para

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Re: Präzision L1A1
@Chris:
Hast du mit der Gießkanne eigentlich mal probiert mit dem Gas plug auf ´´Granatenstellung´´ zu schießen ? Also auf manuell-Repetiermodus.
es wäre sehr interessant bezüglich Präzi bzw Rückstoßverhalten ob sie sich dann bei jedem Schuss gleich verhält.
Nach dem was ich bis jetzt alles so gelesen hab wäre das was bei dir am meisten Sinn macht entweder ein undichtes Gassystem oder evtl ein Problem mit dem Patronenlager (Headspace). Ersteres würde dazu führen dass immer unterschiedlich stark Gas austritt und damit komisches Auswurfverhalten. Zweiteres könnte ggf mit der richtigen Kombi an Munition zu variierenden Druckspitzen führen, wodurch die Präzi und vorallem der Druck im Gassystem jedes mal stark variiert und du deswegen unterschiedlichen Auswurf hast.
Ersteres kannst testen, wenn in der Granatenstellung jeder Schuss gleich ist, dann passts. Wenn die Waffe trotzdem versucht zu repetieren, ist dein Gassystem undicht.
Zweiteres kann man messen aber dann müsste man wohl extra wieder Werkzeug anschaffen (Diverse Headspace gauges)- OOODER
Soweit ich das verstanden habe kann man mit einer richtig geformten Hülse einmal ohne primer und einmal mit abgeschlagenem Primer der 0.006in/0,15mm raussteht : Das Cover/die Railschiene vom Upper nehmen, den Verschlusskopf aus dem Verschluss nehmen- und diesen dann in die Kammer stecken. Das dient dann als go/no go gauge. Der muss dann über die"locking shoulder" rutschen. https://www.youtube.com/watch?v=NlwpsJIbFVI zum Verständnis.
Das was ich noch ned gecheckt hab ist, ob es ausreicht die Hülse einmal ganz normal durch den Full sizing die zu schicken oder ob man da vorher messen muss um die Schulter durch "overcamming" der Vollkalibriermatrize auf ein ganz bestimmtes Maß zu setzen.
@titan: Ja, würd mich interessieren zu welchen Ergebnissen der Spezl kommen ist mit der selbstgemachten Mun
also ein vorher/nachher Vergleich wär leiwand.
Hast du mit der Gießkanne eigentlich mal probiert mit dem Gas plug auf ´´Granatenstellung´´ zu schießen ? Also auf manuell-Repetiermodus.
es wäre sehr interessant bezüglich Präzi bzw Rückstoßverhalten ob sie sich dann bei jedem Schuss gleich verhält.
Nach dem was ich bis jetzt alles so gelesen hab wäre das was bei dir am meisten Sinn macht entweder ein undichtes Gassystem oder evtl ein Problem mit dem Patronenlager (Headspace). Ersteres würde dazu führen dass immer unterschiedlich stark Gas austritt und damit komisches Auswurfverhalten. Zweiteres könnte ggf mit der richtigen Kombi an Munition zu variierenden Druckspitzen führen, wodurch die Präzi und vorallem der Druck im Gassystem jedes mal stark variiert und du deswegen unterschiedlichen Auswurf hast.
Ersteres kannst testen, wenn in der Granatenstellung jeder Schuss gleich ist, dann passts. Wenn die Waffe trotzdem versucht zu repetieren, ist dein Gassystem undicht.
Zweiteres kann man messen aber dann müsste man wohl extra wieder Werkzeug anschaffen (Diverse Headspace gauges)- OOODER
Soweit ich das verstanden habe kann man mit einer richtig geformten Hülse einmal ohne primer und einmal mit abgeschlagenem Primer der 0.006in/0,15mm raussteht : Das Cover/die Railschiene vom Upper nehmen, den Verschlusskopf aus dem Verschluss nehmen- und diesen dann in die Kammer stecken. Das dient dann als go/no go gauge. Der muss dann über die"locking shoulder" rutschen. https://www.youtube.com/watch?v=NlwpsJIbFVI zum Verständnis.
Das was ich noch ned gecheckt hab ist, ob es ausreicht die Hülse einmal ganz normal durch den Full sizing die zu schicken oder ob man da vorher messen muss um die Schulter durch "overcamming" der Vollkalibriermatrize auf ein ganz bestimmtes Maß zu setzen.
@titan: Ja, würd mich interessieren zu welchen Ergebnissen der Spezl kommen ist mit der selbstgemachten Mun
Re: Präzision L1A1
Danke!
Ich wollt schon vor einem Jahr testen wie es mit abgeschaltetem Gassystem und manuell repetiert schießt, bin aber nicht dazugekommen. Go/no go gauges ebenso. Werd schauen ob ich das in absehbarer Zeit nachholen kann.
Ich wollt schon vor einem Jahr testen wie es mit abgeschaltetem Gassystem und manuell repetiert schießt, bin aber nicht dazugekommen. Go/no go gauges ebenso. Werd schauen ob ich das in absehbarer Zeit nachholen kann.
Re: Präzision L1A1
Sorry ich denke ich muss diesen Thread nochmals aufwärmen:Austrian_Gunrunner hat geschrieben: So 18. Feb 2024, 14:55 @Chris:
Hast du mit der Gießkanne eigentlich mal probiert mit dem Gas plug auf ´´Granatenstellung´´ zu schießen ? Also auf manuell-Repetiermodus.
es wäre sehr interessant bezüglich Präzi bzw Rückstoßverhalten ob sie sich dann bei jedem Schuss gleich verhält.
Nach dem was ich bis jetzt alles so gelesen hab wäre das was bei dir am meisten Sinn macht entweder ein undichtes Gassystem oder evtl ein Problem mit dem Patronenlager (Headspace). Ersteres würde dazu führen dass immer unterschiedlich stark Gas austritt und damit komisches Auswurfverhalten. Zweiteres könnte ggf mit der richtigen Kombi an Munition zu variierenden Druckspitzen führen, wodurch die Präzi und vorallem der Druck im Gassystem jedes mal stark variiert und du deswegen unterschiedlichen Auswurf hast.
Ersteres kannst testen, wenn in der Granatenstellung jeder Schuss gleich ist, dann passts. Wenn die Waffe trotzdem versucht zu repetieren, ist dein Gassystem undicht.
Zweiteres kann man messen aber dann müsste man wohl extra wieder Werkzeug anschaffen (Diverse Headspace gauges)- OOODER
Soweit ich das verstanden habe kann man mit einer richtig geformten Hülse einmal ohne primer und einmal mit abgeschlagenem Primer der 0.006in/0,15mm raussteht : Das Cover/die Railschiene vom Upper nehmen, den Verschlusskopf aus dem Verschluss nehmen- und diesen dann in die Kammer stecken. Das dient dann als go/no go gauge. Der muss dann über die"locking shoulder" rutschen. https://www.youtube.com/watch?v=NlwpsJIbFVI zum Verständnis.
Das was ich noch ned gecheckt hab ist, ob es ausreicht die Hülse einmal ganz normal durch den Full sizing die zu schicken oder ob man da vorher messen muss um die Schulter durch "overcamming" der Vollkalibriermatrize auf ein ganz bestimmtes Maß zu setzen.
@titan: Ja, würd mich interessieren zu welchen Ergebnissen der Spezl kommen ist mit der selbstgemachten Munalso ein vorher/nachher Vergleich wär leiwand.
Verstehe ich das richtig, dass der Verschlussabstand beim FAL/L1A1 auch noch in Ordnung ist , wenn der primer bei dieser Methode 0,15mm übersteht und der Verschlusskopf noch in die Verreigelungsschulter einrastet?
Bzw. kann man allgemein gültige Maße für den "maximalen" Verschlussabstand für ein FAL-Derivat nennen? Ich kann bei meinem L1A1 mit 6 Schusspflaster aufgegklebt auf einer neuen Hülse den Verschluss noch leicht in die Schulter gleiten lassen (?)
Grüße
Re: Präzision L1A1
Du solltest dich mit deinem Problem an das Beschussamt wenden. Welchen Beschuss hat das L1A1? Wenn kein gultiger Beschuss vorhanden ist, wäre der Inverkehrbringer dafür Zuständig und ggf. auch Gewährleistungspflichtig.
Re: Präzision L1A1
Danke für die Antwort, ja das ist mir bewusst und werde ich wohl veranlassen.
Mich hätte es aus technischer Sicht nur interessiert, welche Abstände hier "tolerierbar" sind. - bitte das nicht falsch verstehen, ich will nicht klüger sein als die Profis, mich interessierts nur.
Mich hätte es aus technischer Sicht nur interessiert, welche Abstände hier "tolerierbar" sind. - bitte das nicht falsch verstehen, ich will nicht klüger sein als die Profis, mich interessierts nur.
Re: Präzision L1A1
Das Zündhütchen ist jedenfalls nicht das Verschlussabstand bildende Element.
Re: Präzision L1A1
Danke, ja das weiß ich
Es geistern immer wieder verschiedene Methoden (schusspflaster etc. ) herum und auch in amerikanischen Foren Maße, deswegen die Frage.
Klar, wirklich klären wird das das Beschussamt.
Es geistern immer wieder verschiedene Methoden (schusspflaster etc. ) herum und auch in amerikanischen Foren Maße, deswegen die Frage.
Klar, wirklich klären wird das das Beschussamt.
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Austrian_Gunrunner
- 9mm Para

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- Registriert: Sa 9. Feb 2019, 00:20
Re: Präzision L1A1
Hallo Leute
der Thread ist schon älter aber ich dachte ich wollte trotzdem mal ein Update geben.
2 Jahre später, bin ich doch endlich mal öfter zum schießen gekommen.
Nach ca 400 Schuss, und 2-3 mal Waffe putzen, hat der Rückstoß meiner L1A1 endlich nachgelassen, und ich musste den Gasport von komplett offen um 2 Klicks weiter zu drehen, damit sie sauber repetiert. Somit ist das Problem des "overgassings" endlich verschwunden. Ich hoffe es kommt nicht direkt wieder, wenn ich mal das Gassystem reinige, aber zumindest weiß ich jetzt, dass das Overgassing nicht ganz so schlimm für die Waffe war, wie angenommen.
Um meine Problematik der verlorenen Hülsen zu beseitigen, residiert an meiner L1A1 nun ein Hülsenfangkorb von Caldwell, der einen absolut einwandfreien Dienst verrichtet. War sein Geld wert. Die Präzi mit 147gr MEN/DAG Geschossen und einer momentanen Ladung von 42.7gr N140 gesetzt auf das Maximale, was das Magazin hergibt, ist zumindest besser als die meisten Fabriksladungen. Die besten Ergebnisse mit Fabrikladungen war 147gr S&B Schütte, sowie 168gr Hornady HP BT.
Meine beste Gruppe überhaupt war auf 50m mit red dot und s&b spce 147gr Geschossen.
Für mein Range Setup, hab ich mittlerweile ein 3-18 strike eagle, den utg heavy bipod, sowie shooting bags von caldwell im Einsatz.
Damit bin ich nun ganz zufrieden, die Präzi sollte iwo bei ca 2 moa liegen, nun gehts noch an einen versuch mit den s&b 147gr SPCE bzw mit den klassischen sierra match King Geschossen, um zu schaun, ob diese besser fliegen als die MEN/DAG Massenware. Da unterscheidet sich das Geschossgewicht dann doch um bis zu 3 Grain. Einen Tipp ausm Internet werd ich ebenfalls noch testen- man soll nach dem durchladen jedes Schusses das Magazin rausnehmen und den Verschluss (welcher ja ein Kippblock ist) nach oben drücken, damit er immer in derselben Position ist. Angeblich soll die Waffe dann noch deutlich präziser werden. Außerdem muss ich noch testen, ob die Waffe präziser schießt mit Zweibein oder aufgelegt. Damit ist mein Projekt, das maximum an Präzi rauszuholen dann endlich abgeschlossen.

der Thread ist schon älter aber ich dachte ich wollte trotzdem mal ein Update geben.
2 Jahre später, bin ich doch endlich mal öfter zum schießen gekommen.
Nach ca 400 Schuss, und 2-3 mal Waffe putzen, hat der Rückstoß meiner L1A1 endlich nachgelassen, und ich musste den Gasport von komplett offen um 2 Klicks weiter zu drehen, damit sie sauber repetiert. Somit ist das Problem des "overgassings" endlich verschwunden. Ich hoffe es kommt nicht direkt wieder, wenn ich mal das Gassystem reinige, aber zumindest weiß ich jetzt, dass das Overgassing nicht ganz so schlimm für die Waffe war, wie angenommen.
Um meine Problematik der verlorenen Hülsen zu beseitigen, residiert an meiner L1A1 nun ein Hülsenfangkorb von Caldwell, der einen absolut einwandfreien Dienst verrichtet. War sein Geld wert. Die Präzi mit 147gr MEN/DAG Geschossen und einer momentanen Ladung von 42.7gr N140 gesetzt auf das Maximale, was das Magazin hergibt, ist zumindest besser als die meisten Fabriksladungen. Die besten Ergebnisse mit Fabrikladungen war 147gr S&B Schütte, sowie 168gr Hornady HP BT.
Meine beste Gruppe überhaupt war auf 50m mit red dot und s&b spce 147gr Geschossen.
Für mein Range Setup, hab ich mittlerweile ein 3-18 strike eagle, den utg heavy bipod, sowie shooting bags von caldwell im Einsatz.
Damit bin ich nun ganz zufrieden, die Präzi sollte iwo bei ca 2 moa liegen, nun gehts noch an einen versuch mit den s&b 147gr SPCE bzw mit den klassischen sierra match King Geschossen, um zu schaun, ob diese besser fliegen als die MEN/DAG Massenware. Da unterscheidet sich das Geschossgewicht dann doch um bis zu 3 Grain. Einen Tipp ausm Internet werd ich ebenfalls noch testen- man soll nach dem durchladen jedes Schusses das Magazin rausnehmen und den Verschluss (welcher ja ein Kippblock ist) nach oben drücken, damit er immer in derselben Position ist. Angeblich soll die Waffe dann noch deutlich präziser werden. Außerdem muss ich noch testen, ob die Waffe präziser schießt mit Zweibein oder aufgelegt. Damit ist mein Projekt, das maximum an Präzi rauszuholen dann endlich abgeschlossen.

