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Hund für Fuchs gehalten
Gegen 19.45 Uhr kam es zum tödlichen Tierdrama. Der 48-Jährige gab einen Schuss aus seinem Schrotgewehr ab, will einen Fuchs in 20 bis 30 Metern Entfernung erkannt haben. Der Fuchs stellte sich jedoch bei der Nachschau als Husky/Australian-Sheperd-Mischling heraus.
Der vier Jahre alte Hund war kurz vor der Schussabgabe von einem Hof – das Grundstück ist laut Exekutive nicht umzäunt – entlaufen, der sich nur wenige Hundert Meter entfernt befindet. Das Tier war nach einem Spaziergang alleine gelassen worden, so die Polizei. Wie die Besitzerin gegenüber der „Kleinen Zeitung“ erklärte, hatte der Hund eine Warnweste und ein Halsband angelegt.


