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Jagd im eigenen Wald verbieten

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AUG-andy
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Re: Jagd im eigenen Wald verbieten

Beitrag von AUG-andy » Mi 27. Mai 2026, 13:08

trenck hat geschrieben: Mi 27. Mai 2026, 13:00 Eigentlich ein Orchideen-Thema: eine Fanatikern in ganz Deutschland, die ihr Waldstück jäger-frei hält. Die Realität sieht eh ganz anders aus: de facto kommt die Jägerschaft nicht nach mit Abschüssen insbesondere von Wildschweinen. Ihnen sitzen die Bauern im Nacken, wegen dem Überbestand und den daraus folgenden massiven Schäden in der Landwirtschaft.

trenck
Es gibt sicher auch bei uns in Österreich genügend Waldbesitzer die die Jagd verbieten wollen und gerne ihren Wald einzäunen wollen. Aus oben besagten Gründen. Die Lobby der Grünröcke ist in Zukunft hoffentlich auch nicht mehr in Stein gemeißelt was dieses Thema angeht.
Mein Grund (Wald), mein Eigentum!!!
Am Feld auf frischer Tat können Sie gerne die Tiere bejagen, aber nicht auf meinem Grundstück.
MfG
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Mr. Danger
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Re: Jagd im eigenen Wald verbieten

Beitrag von Mr. Danger » Mi 27. Mai 2026, 13:27

Ob Barbara regelmäßig ihren Wald nach kranken und verendeten Tieren absucht? Ist es der Veganerin egal, ob ein (verendetes) Wildschwein mit Afrikanischer Schweinepest die anderen Schweine im Wald infiziert?
Bringt sie das verletze Reh zum Veterinär oder wartet Sie bis es langsam und qualvoll stirbt?

Ich hoffe der Andi ist konsequent und setzt sich auch für die Abschaffung der Formel 1 ein. Nicht das weitere Murmeltiere beim sinnlosen im Kreis fahren Ihr Leben lassen müssen.
https://kurier.at/sport/motorsport/form ... /403162694
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Re: Jagd im eigenen Wald verbieten

Beitrag von AUG-andy » Mi 27. Mai 2026, 14:33

Mr. Danger hat geschrieben: Mi 27. Mai 2026, 13:27 Bringt sie das verletze Reh zum Veterinär oder wartet Sie bis es langsam und qualvoll stirbt?
Der Scherz des Tages :lol:
Weil ein Jäger zum Tierarzt fährt.
Denen geht es doch nur so viel wie möglich abzuschießen unter dem Vorwand der Pflege und Hege.
MfG
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Re: Jagd im eigenen Wald verbieten

Beitrag von Evilcannibal79 » Mi 27. Mai 2026, 15:36

AUG-andy hat geschrieben: Mi 27. Mai 2026, 08:07 Das regelt die Natur von selbst. Ihr habt ja nur Angst das es keine Tiere mehr zum Abknallen gibt.
Diese Meldung sagt eigentlich schon alles über dich aus.
Jede Diskussion ist da hinfällig.

Du ernährst dich hoffentlich vegan.
Ansonsten wäre es angebracht die Finger ruhig zu halten.
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Re: Jagd im eigenen Wald verbieten

Beitrag von AUG-andy » Mi 27. Mai 2026, 15:50

Evilcannibal79 hat geschrieben: Mi 27. Mai 2026, 15:36
AUG-andy hat geschrieben: Mi 27. Mai 2026, 08:07 Das regelt die Natur von selbst. Ihr habt ja nur Angst das es keine Tiere mehr zum Abknallen gibt.
Diese Meldung sagt eigentlich schon alles über dich aus.
Jede Diskussion ist da hinfällig.

Du ernährst dich hoffentlich vegan.
Ansonsten wäre es angebracht die Finger ruhig zu halten.
Ich will dir lieber nicht schreiben was die Mehrheit über Jäger und die Jagd im Allgemeinen denk. Hier im Forum lebt ihr in einer eigenen Blase.
Die Öffentlichkeit würde eure Rechte sehr schnell abschaffen und beschneiden.
MfG
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Re: Jagd im eigenen Wald verbieten

Beitrag von Poirot » Mi 27. Mai 2026, 16:04

AUG-andy hat geschrieben: Mi 27. Mai 2026, 15:50
Die Öffentlichkeit würde eure Rechte sehr schnell abschaffen und beschneiden.
Genauso wie ich der Öffentlichkeit sehr schnell viele Rechte abschaffen und beschneiden würde, was viel mehr positive Auswirkungen hätte ;)

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Re: Jagd im eigenen Wald verbieten

Beitrag von Evilcannibal79 » Mi 27. Mai 2026, 16:15

Achja, du kennst die Mehrheit der Bevölkerung?
Was für ein Bullshit.
Dieses Pharisäertum geht mir echt am Oasch.
Hauptsache a billiges Schnitzel fressen wollen aber gegen Landwirte, Weideviehhaltung und Jäger bashen.

Jeder Fleischfresser sollte zumindest 1x im Leben ein Tier geschlachtet/erlegt haben.
Dann würde sich das aufhören das man sich zBsp ein Riesenschnitzel bestellt wo man vorher schon weiß das man es nicht aufessen kann.
Den Rest schmeiss ma dann weg......da könnt ich kotzen.
A wenk Respekt wäre angebracht, wenn schon ein Tier sterben muss dann wirds auch so gut es geht komplett verwertet.

Also spar dir deine billige Polemik.
Und nochmal, wennst kein Veganer bist, Hände falten Goschn halten und froh sein das dir jemand diese Arbeit abnimmt.
Oder glaubst es ist besser in den Riesen Schlachthöfen?

Ich bin bekennender Fleischesser.
Ich jage mein Fleisch selber, kaufe so gut wie kein Fleisch extern, ausser Wurst ect. vom Metzger nebenan, der noch selber schlachtet und
die Tiere von den umliegenden Bauern bezieht.
Zu 90% kommt bei mir Wild auf den Tisch und ich bereuhe es keinen einzigen Tag.
Da können die Berufsempörten wie du noch so stenkern, es zeigt höchstens eure absolute Unwissenheit.
Und diese Beispiele wenn wieder irgendwelche Gutbetuchten zur Treibjagd rufen,.......da halte ich auch nix davon und auch die meisten Jäger die ich kenne.
Deppen gibts überall, braucht man nicht lange suchen, die enttarnen sich von selber
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Re: Jagd im eigenen Wald verbieten

Beitrag von AUG-andy » Mi 27. Mai 2026, 16:39

Immer mehr Menschen stehen der Jagd in Österreich kritisch gegenüber. Die Proponenten eines jagdkritischen Volksbegehrens und die Jägerschaft stehen sich unversöhnlich gegenüber. Denn es geht um die Macht im Wald.
Es gibt sie immer noch, die Treibjagden, auf denen zahlende Jagdgäste auf Hasen und Wildschweine schießen, die nur dafür gezüchtet und gefüttert worden sind. Die Videos der Tierschützer sind nichts für schwache Nerven und sie haben die Jagd in Verruf gebracht. Das zeigt eine Umfrage des Linzer market-Instituts recht deutlich: Gerade einmal für 27 Prozent der Befragten ist die Jagd 2023 eine gute Sache, 2015 waren es noch 42 Prozent gewesen. „Die Zustimmung zur Jagd sinkt pro Jahr um zwei Prozent“, sagt Geschäftsführer Werner Beutelmeyer. Er verbindet die Ergebnisse seiner Umfrage mit einer eindringlichen Warnung an die Jägerschaft und rät zu einer Neuorientierung: „Das Beschwören der Tradition und das Vermeiden von ‚heißen‘ Themen bringen uns nicht weiter, sondern manövrieren uns immer tiefer in die Sackgasse.“

Dass die Jagd kein unumstrittener Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in Österreich mehr ist, zeigt auch ein Volksbegehren für ein einheitliches Jagdgesetz in Österreich, das eine Allianz aus Tierschützern, Tierärzten, Waldbesitzern, Jägern und Wissenschaftlern auf den Weg gebracht hat. „Die geltenden Jagdgesetze entsprechen nicht dem verantwortungsvollen Umgang mit Wildtieren, der hohe Bestand an Rehen und Hirschen bringt unsere Wälder in Gefahr“, sagt Mitinitiator Franz Puchegger, Obmann des Ökologischen Jagdverbands.

Was Puchegger und seine Kollegen vorschlagen, ist nichts weniger als ein Paradigmenwechsel bei der Jagd. Ökologische Ziele, wie der Schutz des Waldes und bedrohter Tierarten, soll ihrer Meinung nach schwerer wiegen, als das Recht der Jäger auf ihre weidmännische Leidenschaft.

https://grazetta.at/unter-beschuss/
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Re: Jagd im eigenen Wald verbieten

Beitrag von trenck » Mi 27. Mai 2026, 17:09

Erinnert mich frappierend an all die "Argumente", warum privater Waffenbesitz "nicht mehr zeitgemäß" sei und daher verboten werden müsse. Auch wieder so nette Zeitgenossen, deren Lebensziel darin besteht, ihren Mitmenschen Verbote zu erteilen.

trenck
Ineptokratie: Herrschaftsform, bei der die Unproduktivsten die Unfähigsten wählen, um sich mit Gütern und Dienstleistungen zu versorgen, die aus dem geraubten Wohlstand einer schwindenden Anzahl wertschöpfender Leistungsträger stammen.

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Re: Jagd im eigenen Wald verbieten

Beitrag von Laubmasta_reloaded » Mi 27. Mai 2026, 20:13

AUG-andy hat geschrieben: Mi 27. Mai 2026, 16:39

Was Puchegger und seine Kollegen vorschlagen, ist nichts weniger als ein Paradigmenwechsel bei der Jagd. Ökologische Ziele, wie der Schutz des Waldes und bedrohter Tierarten, soll ihrer Meinung nach schwerer wiegen, als das Recht der Jäger auf ihre weidmännische Leidenschaft.

https://grazetta.at/unter-beschuss/
Welchen Paradigmenwechsel will der anstreben?

"Wald vor Wild..."

Steht auch genauso im Tiroler Jagdgesetz.....

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Re: Jagd im eigenen Wald verbieten

Beitrag von Poirot » Mi 27. Mai 2026, 20:44

AUG-andy hat geschrieben: Mi 27. Mai 2026, 16:39 Immer mehr Menschen stehen der Jagd in Österreich kritisch gegenüber. Die Proponenten eines jagdkritischen Volksbegehrens und die Jägerschaft stehen sich unversöhnlich gegenüber. Denn es geht um die Macht im Wald.
Und jetzt die Realität: immer mehr interessieren sich für Jagd und machen einen Jagdschein:
https://www.trend.at/personen/neue-gene ... jaeger-rp1

Es geht sogar so weit das man schon Kurse ohne Waffenausbildung für Interessierte anbietet:
https://steiermark.orf.at/stories/3242423/

Die Jagd ist tief in unserer DNA verankert. Es wird lange dauern diesen Instinkt zu löschen wobei ich bezweifle, dass es möglich ist.
Verwilderte Haustiere in Tschernobyl zeigen, dass Urinstinkte immer wieder durchkommen.

Bestimmt gibt es Menschen die glauben, dass man die Menschheit von solchen Instikten befreien kann aber das sind vermutlich die selben die auch glauben die Homosexualität heilen zu können :headslap:

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