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Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

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titan
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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von titan » Mo 1. Jun 2026, 11:21

@Poirot

Schwafel doch nicht so viel Zeug daher.

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spareribs
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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von spareribs » Mo 1. Jun 2026, 12:18

Frag mich aber ernstlich ,was die da 3 Stunden alles fragen und testen wollen ? Habe bei der PVA einmal auch einen "Idiotentest" machen müssen , der hat nur einen ne knappe Stunde gedauert 😁
Gute Nacht Österreich, alles geht in A...:doh:

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von Poirot » Mo 1. Jun 2026, 13:37

spareribs hat geschrieben: Mo 1. Jun 2026, 12:18 Frag mich aber ernstlich ,was die da 3 Stunden alles fragen und testen wollen ? Habe bei der PVA einmal auch einen "Idiotentest" machen müssen , der hat nur einen ne knappe Stunde gedauert 😁
In ein paar Jahren wird man dann die Anwärter 2 Tage in die Geschlossene stecken. Genau beobachten. Studieren. Testen. Und erst dann, villeicht, kommt man wieder raus und es gibt ein befristet positives Gutachten.

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Steppenwolf
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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von Steppenwolf » Mo 1. Jun 2026, 17:50

Poirot hat geschrieben: Mo 1. Jun 2026, 13:37
spareribs hat geschrieben: Mo 1. Jun 2026, 12:18 Frag mich aber ernstlich ,was die da 3 Stunden alles fragen und testen wollen ? Habe bei der PVA einmal auch einen "Idiotentest" machen müssen , der hat nur einen ne knappe Stunde gedauert 😁
In ein paar Jahren wird man dann die Anwärter 2 Tage in die Geschlossene stecken. Genau beobachten. Studieren. Testen. Und erst dann, villeicht, kommt man wieder raus und es gibt ein befristet positives Gutachten.
In 2 Jahren werden wir trockentrainig mit Sonnenblumen machen müssen und auch nur mit welchen, die dem "Blumenwohl" gestorben sind.

Politische Ideologie und Realität passen schon länger nicht mehr zusammen...
Das Original kann sich Fehler erlauben, die Kopie muss perfekt sein

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von Poirot » Mo 1. Jun 2026, 20:05

Steppenwolf hat geschrieben: Mo 1. Jun 2026, 17:50

In 2 Jahren werden wir trockentrainig mit Sonnenblumen machen müssen und auch nur mit welchen, die dem "Blumenwohl" gestorben sind.

Politische Ideologie und Realität passen schon länger nicht mehr zusammen...
während man die Wehrpflicht verlängert, Milliarden in Rüstung investiert, man immer mehr Probleme mit Islamismus hat und die Jungen an der Ostfront (Burgenland) kämpfen müssen.
Bissl übertrieben aber das irgendwas in diesem Land besser wird, werden wir wohl nicht mehr erleben. :(

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von raptor » Di 9. Jun 2026, 07:05

"Die vorgeschlagene klinisch-psychologische Testbatterie kann keine Prognose für ein spezifisches Verhalten treffen. Die Fragestellung des gegenwärtigen WaffG, ob die untersuchte Person „voraussichtlich sachgemäß mit Waffen umgehen wird" (§ 8 Abs 1 bis 3 WaffG), ist nicht - und war nie - mit klinisch-psychologischen Verfahren zu beantworten."

Was ist hier genau die Quelle, das würde ich mir gerne abspeichern?

Danke an den OP für die Infos. Ich sage mittlerweile schon seit Jahrzehnten, dass der Waffenstest aus erkenntnistheoretischer Sicht kompletter Unsinn ist und uns das Genick brechen wird. Wurde dafür mitunter angefeindet und der NFVOe hat mir einmal in Person eines Polizisten beschieden, das sei wissenschaftlich und eigentlich generell prima. Hatte wohl auf der Polizeischule Psychometrie und Erkenntnistheorie der Mann...

Jetzt haben wird das, es wird die Zahl der Sportschützen dezimieren und die eigentlichen Experten sagen (wie damals bei der Einführung übrigens), dass es überhaupt nicht aussagekräftig ist.

Man kann es nicht genug wiederholen: Der Grazer Auto-Attentäter von 2015 hatte 2014 den Psychotest gleich zwei Mal geschafft, obwohl er mit einer Waffe einfach in der Gegend herumschoss und kurz danach aus seinem Zuhause weggewiesen werden musste. Im Folgejahr verübte er den Anschlag. Der gegenständliche Schusswaffen-Attentäter hatte zur Verblüffung des Umfelds ebenfalls einen positiven Test (dessen Ablauf immer noch dubios erscheint und ungeklärt ist).

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von Steppenwolf » Di 9. Jun 2026, 11:08

raptor hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 07:05 "Die vorgeschlagene klinisch-psychologische Testbatterie kann keine Prognose für ein spezifisches Verhalten treffen. Die Fragestellung des gegenwärtigen WaffG, ob die untersuchte Person „voraussichtlich sachgemäß mit Waffen umgehen wird" (§ 8 Abs 1 bis 3 WaffG), ist nicht - und war nie - mit klinisch-psychologischen Verfahren zu beantworten."

Was ist hier genau die Quelle, das würde ich mir gerne abspeichern?

Danke an den OP für die Infos. Ich sage mittlerweile schon seit Jahrzehnten, dass der Waffenstest aus erkenntnistheoretischer Sicht kompletter Unsinn ist und uns das Genick brechen wird. Wurde dafür mitunter angefeindet und der NFVOe hat mir einmal in Person eines Polizisten beschieden, das sei wissenschaftlich und eigentlich generell prima. Hatte wohl auf der Polizeischule Psychometrie und Erkenntnistheorie der Mann...

Jetzt haben wird das, es wird die Zahl der Sportschützen dezimieren und die eigentlichen Experten sagen (wie damals bei der Einführung übrigens), dass es überhaupt nicht aussagekräftig ist.

Man kann es nicht genug wiederholen: Der Grazer Auto-Attentäter von 2015 hatte 2014 den Psychotest gleich zwei Mal geschafft, obwohl er mit einer Waffe einfach in der Gegend herumschoss und kurz danach aus seinem Zuhause weggewiesen werden musste. Im Folgejahr verübte er den Anschlag. Der gegenständliche Schusswaffen-Attentäter hatte zur Verblüffung des Umfelds ebenfalls einen positiven Test (dessen Ablauf immer noch dubios erscheint und ungeklärt ist).
Das ist mitleraweile eh jedem Bekannt. Solange das (einfache- ) Volk einen Maßnahmengesetzänderung fordert für jeden Schaß (siehe Aussagen z.b. von AUG_andy), so lange haben Politiker die Möglichkeit schlechte Gesetze zu beschließen. Um Nachhaltigkeit (Reduktion der LWB) geht es erst im zweiten Schritt.
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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von AUG-andy » Di 9. Jun 2026, 11:19

Steppenwolf hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 11:08
raptor hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 07:05 "Die vorgeschlagene klinisch-psychologische Testbatterie kann keine Prognose für ein spezifisches Verhalten treffen. Die Fragestellung des gegenwärtigen WaffG, ob die untersuchte Person „voraussichtlich sachgemäß mit Waffen umgehen wird" (§ 8 Abs 1 bis 3 WaffG), ist nicht - und war nie - mit klinisch-psychologischen Verfahren zu beantworten."

Was ist hier genau die Quelle, das würde ich mir gerne abspeichern?

Danke an den OP für die Infos. Ich sage mittlerweile schon seit Jahrzehnten, dass der Waffenstest aus erkenntnistheoretischer Sicht kompletter Unsinn ist und uns das Genick brechen wird. Wurde dafür mitunter angefeindet und der NFVOe hat mir einmal in Person eines Polizisten beschieden, das sei wissenschaftlich und eigentlich generell prima. Hatte wohl auf der Polizeischule Psychometrie und Erkenntnistheorie der Mann...

Jetzt haben wird das, es wird die Zahl der Sportschützen dezimieren und die eigentlichen Experten sagen (wie damals bei der Einführung übrigens), dass es überhaupt nicht aussagekräftig ist.

Man kann es nicht genug wiederholen: Der Grazer Auto-Attentäter von 2015 hatte 2014 den Psychotest gleich zwei Mal geschafft, obwohl er mit einer Waffe einfach in der Gegend herumschoss und kurz danach aus seinem Zuhause weggewiesen werden musste. Im Folgejahr verübte er den Anschlag. Der gegenständliche Schusswaffen-Attentäter hatte zur Verblüffung des Umfelds ebenfalls einen positiven Test (dessen Ablauf immer noch dubios erscheint und ungeklärt ist).
Das ist mitleraweile eh jedem Bekannt. Solange das (einfache- ) Volk einen Maßnahmengesetzänderung fordert für jeden Schaß (siehe Aussagen z.b. von AUG_andy), so lange haben Politiker die Möglichkeit schlechte Gesetze zu beschließen. Um Nachhaltigkeit (Reduktion der LWB) geht es erst im zweiten Schritt.
Ihr wollt es noch immer nicht wahrhaben das die EU den kompletten privaten Waffenbesitz verbieten will. Immer euer Gejammere, ist einfach unerträglich.
Dann macht doch euer Kreuzerl an der richtigen Stelle anstatt auf Mimose zu machen.
Bei dir sind immer die Anderen schuld.
MfG
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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von titan » Di 9. Jun 2026, 12:08

Jammern ist erlaubt. Stänkern ist jedenfalls auch nicht besser.

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von Steppenwolf » Di 9. Jun 2026, 12:12

AUG-andy hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 11:19
Steppenwolf hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 11:08
raptor hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 07:05 "Die vorgeschlagene klinisch-psychologische Testbatterie kann keine Prognose für ein spezifisches Verhalten treffen. Die Fragestellung des gegenwärtigen WaffG, ob die untersuchte Person „voraussichtlich sachgemäß mit Waffen umgehen wird" (§ 8 Abs 1 bis 3 WaffG), ist nicht - und war nie - mit klinisch-psychologischen Verfahren zu beantworten."

Was ist hier genau die Quelle, das würde ich mir gerne abspeichern?

Danke an den OP für die Infos. Ich sage mittlerweile schon seit Jahrzehnten, dass der Waffenstest aus erkenntnistheoretischer Sicht kompletter Unsinn ist und uns das Genick brechen wird. Wurde dafür mitunter angefeindet und der NFVOe hat mir einmal in Person eines Polizisten beschieden, das sei wissenschaftlich und eigentlich generell prima. Hatte wohl auf der Polizeischule Psychometrie und Erkenntnistheorie der Mann...

Jetzt haben wird das, es wird die Zahl der Sportschützen dezimieren und die eigentlichen Experten sagen (wie damals bei der Einführung übrigens), dass es überhaupt nicht aussagekräftig ist.

Man kann es nicht genug wiederholen: Der Grazer Auto-Attentäter von 2015 hatte 2014 den Psychotest gleich zwei Mal geschafft, obwohl er mit einer Waffe einfach in der Gegend herumschoss und kurz danach aus seinem Zuhause weggewiesen werden musste. Im Folgejahr verübte er den Anschlag. Der gegenständliche Schusswaffen-Attentäter hatte zur Verblüffung des Umfelds ebenfalls einen positiven Test (dessen Ablauf immer noch dubios erscheint und ungeklärt ist).
Das ist mitleraweile eh jedem Bekannt. Solange das (einfache- ) Volk einen Maßnahmengesetzänderung fordert für jeden Schaß (siehe Aussagen z.b. von AUG_andy), so lange haben Politiker die Möglichkeit schlechte Gesetze zu beschließen. Um Nachhaltigkeit (Reduktion der LWB) geht es erst im zweiten Schritt.
Ihr wollt es noch immer nicht wahrhaben das die EU den kompletten privaten Waffenbesitz verbieten will. Immer euer Gejammere, ist einfach unerträglich.
Dann macht doch euer Kreuzerl an der richtigen Stelle anstatt auf Mimose zu machen.
Bei dir sind immer die Anderen schuld.
Majestätsplural? Wieso nicht...gefällt mir ;)

Es spiegelt nicht meine Meinung sondern ist eine Analyse auf das was geschehen ist. Unter meinem Psydonym "haben Politiker" wäre die Wahlfarbe ja eigentlich egal....

Wenn du meinst, Blau würde keine dieser Anlassgesetzgebungen beschließen dann muss ich dich leider entträuschen denn das Volk will es ja nicht anders bzw. ist darauf erzogen worden.

Das ich dich als Testimonial herangezogen habe, ist bitte reiner Zufall, aber eben auch richtig.
Ich hätte auch den Sauer nennen können, nur du bist halt präsenter.“ :think:
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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von AUG-andy » Di 9. Jun 2026, 12:55

In 10 Jahren wird es sowieso keine neuen WBKs und Pässe geben.
Wenn die bestehenden Regeln neuerlich verschärft werden.
Viele werfen das Handtuch.
Genießt die restliche Zeit die noch bleibt. :lol:
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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von titan » Di 9. Jun 2026, 13:03

soviel zum Jammern..

balahu
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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von balahu » Di 9. Jun 2026, 13:03

raptor hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 07:05 "Die vorgeschlagene klinisch-psychologische Testbatterie kann keine Prognose für ein spezifisches Verhalten treffen. Die Fragestellung des gegenwärtigen WaffG, ob die untersuchte Person „voraussichtlich sachgemäß mit Waffen umgehen wird" (§ 8 Abs 1 bis 3 WaffG), ist nicht - und war nie - mit klinisch-psychologischen Verfahren zu beantworten."
Was ist hier genau die Quelle, das würde ich mir gerne abspeichern?
......
Das ist aus
"Grundriss einer wissenschaftlich fundierten waffenpsychologischen Begutachtung im neuen Waffengesetz"

Autoren:
MMag.3 Julia Wächter, MSc. Allgemein beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige Leiterin der Fachsektion Rechtspsychologie des Berufsverbandes Österreichischer Psychologen und Psychologinnen Klinische Psychologin, forensische Psychologin (Deutschland), Psychotherapeutin (systemische Familientherapie), Wahlpsychologin (klinisch-psychologische Diagnostik), waffenpsychologische Gutachterin MMag. Dr. Aron Kampusch, MSc. Klinischer Psychologe, forensischer Psychologe (Deutschland), Psychotherapeut (Verhaltenstherapie), Kommunikationswissenschafter, waffenpsychologischer Gutachter

erschienen im Heft 4/2025 im Sachverständigenmagazin (der Branchenpublikation der allgemein beeideten Gerichtssachverständigen) ab Seite 204 ff.

Beim Herausgeber, dem Lindeverlag bekommt man glaub ich - kostenpflichtig - Artikelabdrucke.

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von AUG-andy » Di 9. Jun 2026, 13:27

titan hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 13:03 soviel zum Jammern..
Ich jammere nicht.
Habe genug andere Hobbys. :lol:
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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von AUG-andy » Di 9. Jun 2026, 13:30

Steppenwolf hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 12:12
Wenn du meinst, Blau würde keine dieser Anlassgesetzgebungen beschließen dann muss ich dich leider entträuschen denn das Volk will es ja nicht anders bzw. ist darauf erzogen worden.
Posting wegen parteipolitischem Bezug entfernt.
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