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Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Was ist erlaubt, was ist verboten und wie kommt man eigentlich zu einer WBK?
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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von raptor » Di 9. Jun 2026, 14:13

balahu hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 13:03 Das ist aus
"Grundriss einer wissenschaftlich fundierten waffenpsychologischen Begutachtung im neuen Waffengesetz"
Super, danke!

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von Admin » Di 9. Jun 2026, 14:58

Auch ich kenne den Artikel.
Sehr aufschlussreich.

Falls wer die paar Euro springen lässt und sich das PDF zusenden lässt:
Bitte auf die Copyright Richtlinen achten, Vollzitat des Artikels ist hier im Forum nicht erlaubt.

Im wesentlichen führt der Artikel aus, dass aus Sicht der führenden Fachleute ein psychologischer Test - egal wie er angelegt ist - nicht in der Lage dazu ist auszuselektieren wer mit Waffen evt in Zukunft "unsachgemäss" umgehen wird.

Und weil er trotzdem vorgeschrieben ist muss ma halt irgendwas machen.

Empfohlen wird darin:
IQ-Test
Leseverständnistest
Farbunterscheidungstest
usw
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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von Steppenwolf » Di 9. Jun 2026, 15:08

Admin hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 14:58 Auch ich kenne den Artikel.
Sehr aufschlussreich.

Falls wer die paar Euro springen lässt und sich das PDF zusenden lässt:
Bitte auf die Copyright Richtlinen achten, Vollzitat des Artikels ist hier im Forum nicht erlaubt.

Im wesentlichen führt der Artikel aus, dass aus Sicht der führenden Fachleute ein psychologischer Test - egal wie er angelegt ist - nicht in der Lage dazu ist auszuselektieren wer mit Waffen evt in Zukunft "unsachgemäss" umgehen wird.

Und weil er trotzdem vorgeschrieben ist muss ma halt irgendwas machen.

Empfohlen wird darin:
IQ-Test
Leseverständnistest
Farbunterscheidungstest
usw
keine Ahnung was ein IQ Test und Co bringen soll....Wie hat damals die Psychologin -älteres Semester (keine Ahnung mehr wie sie geheißen hat) im Fernsehen gemeint. Wenn man etwas abstellen will muss man nur die Hürden raufschrauben.
Und als solches muss man es auch sehen und schon gar nicht als mehr. Wer also die Eierlegende Wollmilchsau im psychologischen Gutachten sucht, sollte definitiv keine WBK besitzen.
Das Original kann sich Fehler erlauben, die Kopie muss perfekt sein

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von Promo » Di 9. Jun 2026, 16:00

raptor hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 07:05 "Die vorgeschlagene klinisch-psychologische Testbatterie kann keine Prognose für ein spezifisches Verhalten treffen. Die Fragestellung des gegenwärtigen WaffG, ob die untersuchte Person „voraussichtlich sachgemäß mit Waffen umgehen wird" (§ 8 Abs 1 bis 3 WaffG), ist nicht - und war nie - mit klinisch-psychologischen Verfahren zu beantworten."

Was ist hier genau die Quelle, das würde ich mir gerne abspeichern?
Dieser einzelne Satz ist ohne Kenntnis des Artikels äußerst irreführend. Er bezieht sich auf die von den Autoren unmittelbar davor vorgeschlagenen (!) Tests, die als Objektive Leistungstest den Turm von London (ToL), Stroop-Test (STROOP), INHIB, Test zur theory of mind (TOM) anführen sowie als Selbstbeurteilungsinstrumente mit statistischer Aussagekontrolle den Minnesota Multiphasic Personality Inventory-2 (MMPI-2RF), den Verlässlichkeitsbezogene Persönlichkeitstest, Version 3 (VPT-3) sowie das Alkoholikertrennverfahren (ATV) anführen.

Im Weiteren ist zu beachten, wie die Sätze hinter diesem Satz lauten, nämlich welche Verfahren notwendig wären, um die Aussage entsprechend des WaffG zu treffen - nämlich welche aus der forensischen Psychologie (aktuarische Verfahren, dynamische Verfahren oder Structured-professional-judgment-Verfahren), wie etwa die hisotry clinical risk, etc.


AUG-andy hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 11:19 Ihr wollt es noch immer nicht wahrhaben das die EU den kompletten privaten Waffenbesitz verbieten will. Immer euer Gejammere, ist einfach unerträglich.
Dann macht doch euer Kreuzerl an der richtigen Stelle anstatt auf Mimose zu machen.
Bei dir sind immer die Anderen schuld.
Deshalb fließt in UK seit dem Brexit hinsichtlich Waffengesetz auch Milch und Honig, alle können daheim ihre Maschinenpistolen streicheln oder mit dem Flammenwerfer den Schnee in der Hauseinfahrt wegschmelzen. Einfach ein Traum, was man ohne der EU so alles machen kann.
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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von AUG-andy » Di 9. Jun 2026, 16:22

Promo hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 16:00
AUG-andy hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 11:19 Ihr wollt es noch immer nicht wahrhaben das die EU den kompletten privaten Waffenbesitz verbieten will. Immer euer Gejammere, ist einfach unerträglich.
Dann macht doch euer Kreuzerl an der richtigen Stelle anstatt auf Mimose zu machen.
Bei dir sind immer die Anderen schuld.
Deshalb fließt in UK seit dem Brexit hinsichtlich Waffengesetz auch Milch und Honig, alle können daheim ihre Maschinenpistolen streicheln oder mit dem Flammenwerfer den Schnee in der Hauseinfahrt wegschmelzen. Einfach ein Traum, was man ohne der EU so alles machen kann.
Dein Sarkasmus in allen Ehren.
Was ist denn in den letzten Jahren schon gutes aus Brüssel gekommen? :think:
Sieht man ja deutlich an der Energiepolitik.
Die treiben Europa langsam aber sicher in den Ruin.
MfG
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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von Promo » Di 9. Jun 2026, 17:07

Bevor wir hier zu weit OT gehen: und du bist der felsenfesten Überzeugung, dass es in Österreich "in den letzten Jahren" ohne Brüssel viel besser gelaufen wäre, nicht so wie in UK nach Brexit? Es ist einfach, mit dem Finger auf andere und deren - laut eigener Auffassung - Fehler zu zeigen. Bereits Jesus hat gesagt, wer frei von Schuld ist, der werfe den ersten Stein. Es wird genug Blödsinn gemacht. Aber es liegt halt auch an uns allen, das besser in die richtige Richtung zu steuern.
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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von Poirot » Di 9. Jun 2026, 17:50

Promo hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 17:07 Bevor wir hier zu weit OT gehen: und du bist der felsenfesten Überzeugung, dass es in Österreich "in den letzten Jahren" ohne Brüssel viel besser gelaufen wäre, nicht so wie in UK nach Brexit?
Eher nicht. Weil man ja trotzdem mit der EU mitnaschen will und sich gesetzlich und wirtschaftlich angepasst hätte.
Aber die Politiker könnten sich nicht mehr hinter "das hat die EU vorgegeben" verstecken. Die müssten sich für jede Entscheidung selbst verantworten was denen aber vermutlich auch egal wäre.
Aber bald ist eh Schluss damit. Wenn Ki ausgereift genug ist, wäre es verantwortungslos die Entscheidungen fehlbaren Politikern zu überlassen. Da wird eine KI in einer nanosekunde ausrechnen, dass eine Waffenrechtsverschärfung nichts bringt und die Initiatoren als Gefährder einstufen :lol: /s

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von Gadai » Di 9. Jun 2026, 18:31

Diese EU hat nichts mehr mit dem zu tun wofür sie gemacht wurde.
Fast alles was uns versprochen wurde ist danach gebrochen worden.
Abgesehen davon wie aufgebläht das System wurde und welcher Schwachsinn uns teilweise aufgezwungen wird.

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von Poirot » Di 9. Jun 2026, 18:43

Gadai hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 18:31 Diese EU hat nichts mehr mit dem zu tun wofür sie gemacht wurde.
Fast alles was uns versprochen wurde ist danach gebrochen worden.
Abgesehen davon wie aufgebläht das System wurde und welcher Schwachsinn uns teilweise aufgezwungen wird.
Nachdem UK nach dem Brexit nicht untergegangen ist bin ich überzeugt, dass heute eine Abstimmung zum EU Beitritt keine demokratische Mehrheit mehr bekommen würde. Vor allem weil der übereilte Beitritt der Ukraine droht den sogar Polen ablehnt.
Ich denke einmal alle 1/3 Jahrhundert sollte man solche großen Entscheidungen nochmal durch Volksabstimmungen bestätigen lassen.
Wäre also im nächsten Jahr lieber Politik ;)
645 Jahre, wie die Habsburger Monarchie, wird die EU jedenfalls nicht durchhalten :lol:

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von AUG-andy » Di 9. Jun 2026, 18:49

Poirot hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 18:43 645 Jahre, wie die Habsburger Monarchie, wird die EU jedenfalls nicht durchhalten :lol:
Dein Wort in Gottes Ohr.
Lieber ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende!!!
In Europa ist es Zeit für eine radikale Veränderung.
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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von Gadai » Di 9. Jun 2026, 18:53

Die werden sich hüten derartige Abstimmungen zu erlauben/ermöglichen.
Zuerst muss noch mit Armenien verhandelt werden, ist ja fast unser Nachbar.
Und das Land dazwischen auch noch... :lol:

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von spareribs » Di 9. Jun 2026, 19:03

Ich bin dafür, das unsere Politiker auch einen Psychotest machen müssen....
Gute Nacht Österreich, alles geht in A...:doh:

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von Steppenwolf » Di 9. Jun 2026, 19:59

spareribs hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 19:03 Ich bin dafür, das unsere Politiker auch einen Psychotest machen müssen....
Wozu? Die sind ja aus unserer Mitte entstanden. :lol:
Anders Formuliert - in der Politik sind genau so viele Zentralheizungskinder unterwegs wie im Volk selbst. :D
Das Original kann sich Fehler erlauben, die Kopie muss perfekt sein

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von Gadai » Di 9. Jun 2026, 20:22

Politiker brauchen keinen Psychotest, die haben eine Jagdkarte. ;)

Politik ist meiner Meinung nach wie Dallas, immer die selben Gesichter aber unterschiedliche Konstellationen.

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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von rider650 » Di 9. Jun 2026, 21:32

Promo hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 16:00 ...
Deshalb fließt in UK seit dem Brexit hinsichtlich Waffengesetz auch Milch und Honig, alle können daheim ihre Maschinenpistolen streicheln oder mit dem Flammenwerfer den Schnee in der Hauseinfahrt wegschmelzen. Einfach ein Traum, was man ohne der EU so alles machen kann.
Die herrschende UK-Elite weint samt und sonders der EU hinterher und regiert so weiter, als ob sie noch Mitglied wären. Das Problem war nicht der Austritt, sondern dass der Austritt nur die halbe Arbeit war und sie die andere Hälfte nie erledigt haben.

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