Beitrag
von titan » Sa 13. Jun 2026, 11:37
Niemand war bei diesem Psychotest dabei. Allerdings frage ich mich, ob etwas Menschenkenntnis und ein paar allgemeine Fragen zur Tauglichkeit und den Lebensumständen doch etwas aufgeworfen hätten, das stutzig macht. Ich mein, Wohnhaft zuhause in einem Brennpunktviertel, arbeitslos, ein untaugliches Zniachtl das aus nicht gänzlich nachvollziehbaren Gründen eine FFW will. Selbst der Schießtrainer hat lt. RTV Bericht ein sexuell devotes Verhalten wahrgenommen (was auch immer man darunter verstehen soll bzw. was auch vorgefallen sein mag). Die Frage ist eher, ob eine Frau als Psychologin in der Lage ist, die Intensionen/Verhaltensweisen generell abseits von der Schablonenauswertung einzuordnen. Was ich damit meine: Wer beim Heer war und nicht völlig blind oder deppert ist, erkennt es als Mann, wenn er mit einen schwachsinnig-idiotischen nicht gänzlich zurechnungsfähigen Kameraden zu tun hat (Abseits von Tachinierern, die ja oft recht schlau sind). Ob eine Frau das kapiert, wenn sie sich nur auf Aussagen eines Probanden verlässt, ob sie einen gefährlichen Typ erkennt und ob sie es wirklich so genau wissen wollte, bleibt offen.
Das da aber gar nichts war, glaube ich nicht. Somit stellt sich die Frage, ob und warum ein Einhaken im persönlichen Gespräch überhaupt stattgefunden hat.