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Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Was ist erlaubt, was ist verboten und wie kommt man eigentlich zu einer WBK?
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Master-chief1000
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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von Master-chief1000 » So 19. Jul 2026, 20:56

Jeder Führerscheinneuerwerber muss einen medizinischen Test über sich ergehen lassen ob man fahrtauglich ist. Dabei handelt es sich meistens um eine Altersgruppe mit kaum gebrechen. Warum soll es dann nicht legitim sein zumindest die Sinnesorgane von Lenkern >60, >70, >80 zu überprüfen? Wenn ich nicht mehr richtig sehe, verwirrt bin oder ähnliches kann ich halt kein Fahrzeug mehr führen.

FdH22
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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von FdH22 » So 19. Jul 2026, 23:06

Glock1768 hat geschrieben: So 19. Jul 2026, 20:48 Nein, bloss nicht … dass man der Behördenwillkür ausgesetzt ist?!?!

Freiheit einer Bevölkerung heisst auch ein gewisses Risiko in Kauf zu nehmen … und diese Freiheit wird uns im er mehr genommen!

Möchte die Politik zb weniger Autofahrer, dann fliegen mehr bei diesen Tests durch … diese Willkür ist kaum nachzuweisen und deswegen ist alles in diese Richtung abzulehnen

Gerade als Waffenbesitzer kennen wir das zu gut …
- Psychologen, die Waffengegner sind und einen durchfallen lassen,
- Behörden die sich gegen Erweiterungen wehren
- Behörden, die mit Scheinargumenten sich nicht an Gesetze halten

Manches davon habe ich selbst schon erlebt … wenn du da nicht sattelfest in den Gesetzen bist und dich nicht wehrst, dann hast keine Chance

U.a. Deswegen NEIN zu irgendwelchen VerlängerungsTests in diese Richtungen … egal ob Autofahren oder Waffenbesitz
:text-goodpost:
Volle Zustimmung! :clap:

Poirot
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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von Poirot » Mo 20. Jul 2026, 08:46

Glock1768 hat geschrieben: So 19. Jul 2026, 20:48

Möchte die Politik zb weniger Autofahrer, dann fliegen mehr bei diesen Tests durch … diese Willkür ist kaum nachzuweisen und deswegen ist alles in diese Richtung abzulehnen

Gerade als Waffenbesitzer kennen wir das zu gut …
Und genau deshalb sollten wir Waffenbesitzer uns einsetzen das diese Praxis weiter ausgeweitet wird.
Nur so besteht die Chance das sich irgendwann ein nennenswerter Widerstand bildet.

Poirot
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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von Poirot » Mo 20. Jul 2026, 08:48

Master-chief1000 hat geschrieben: So 19. Jul 2026, 20:56 Wenn ich nicht mehr richtig sehe, verwirrt bin oder ähnliches kann ich halt kein Fahrzeug mehr führen.
Ich möchte nicht wissen wie viele sich vor einer Star Operation noch schnell ein neues Auto mit Assistenzsystemen kaufen damit die in der Post OP Phase bei der trüben Fahrt zum Supermarkt keine Fußgänger ummähen :headslap:

twin2000
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Re: Neuer "Psychotest" ab 2026, erste Mutmassungen und Publikationen

Beitrag von twin2000 » Mo 20. Jul 2026, 10:42

Master-chief1000 hat geschrieben: So 19. Jul 2026, 20:56 Jeder Führerscheinneuerwerber muss einen medizinischen Test über sich ergehen lassen ob man fahrtauglich ist. Dabei handelt es sich meistens um eine Altersgruppe mit kaum gebrechen. Warum soll es dann nicht legitim sein zumindest die Sinnesorgane von Lenkern >60, >70, >80 zu überprüfen? Wenn ich nicht mehr richtig sehe, verwirrt bin oder ähnliches kann ich halt kein Fahrzeug mehr führen.
ÖROK:
Mit Öffis erreichen nur 67% der Bevölkerung ein regionales Zentrum (Supermarkt, Postpartner, Allgemeinarzt ect.) innerhalb von 30 Minuten. Also braucht 1/3 der Menschen nur als Fahrtweg Hin-Retour über eine Stunde für tägliche Einkäufe!

Mit Öffis erreichen nur 53% der Bevölkerung ein überregionales Zentrum (Facharzt, Spital, Baumarkt, ect.) innerhalb von 50 Minuten.
Also braucht knapp die 1/2 der Menschen nur als Fahrtweg Hin-Retour fast zwei Stunden!

Bitte nicht immer von Grosstadt Situationen ausgehen.
Die sind nicht die Norm und treffen nicht auf alle zu.

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