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Frust- und Ärger v8.0

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Re: Frust- und Ärger v8.0

Beitrag von AUG-andy » Di 28. Jul 2026, 21:56

Poirot hat geschrieben: Di 28. Jul 2026, 21:39 Die Wehrdienst Diskussionen der Politik alle paar Jahre kotzen mich schon so an.
Jetzt kommen die drauf, dass vermutlich mit Verlängerung wieder mehr Zivildienst machen werden.
Dabei vergessen die das wichtigste: Dienst an der Waffe aber danach kein Recht auf legalen Waffenbesitz. Erst nach zwei Psychotests. "Deshalb" wäre das Heer für mich heute ein NoGo.

https://www.derstandard.at/story/300000 ... ang-dauert
Es ist auch eine finanzielle Frage.
Zivildienst ist finanziell deutlich besser als der Wehrdienst.
Zumindest war das zu meiner Zeit so.
Hab damals 2400 Schilling im Monat für den GWD bekommen.
Ohne finanzielle Unterstützung von zu Hause hätte ich nur eine Woche überlebt. :lol:
Auto, Party und das restliche Leben haben meine Eltern finanziert 8 Monate lang.
MfG
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Re: Frust- und Ärger v8.0

Beitrag von Steppenwolf » Mi 29. Jul 2026, 07:44

Poirot hat geschrieben: Di 28. Jul 2026, 21:39 Die Wehrdienst Diskussionen der Politik alle paar Jahre kotzen mich schon so an.
Jetzt kommen die drauf, dass vermutlich mit Verlängerung wieder mehr Zivildienst machen werden.
Dabei vergessen die das wichtigste: Dienst an der Waffe aber danach kein Recht auf legalen Waffenbesitz. Erst nach zwei Psychotests. "Deshalb" wäre das Heer für mich heute ein NoGo.

https://www.derstandard.at/story/300000 ... ang-dauert
was hast Dir erwartet? Wenn man die Bevölkerung seit Jahrzenten darauf hintrainiert alles im Sesslkreis auszudiskutieren und Gewalt ja nur in Geschichtsbüchern vorkommt ist natürlich eine Heeresreform schwer umzusetzen...

Wenn ich zurückerinnere an den Steirer Attentäter der aufgrund seiner schweren psychischen Erkrankung sogar untauglich war aber durch einen staatlich anerkannten und geprüften Psychologen als fähiger WBK Besitzer eingestuft wird, brauch ma eh nimma weiter reden.

Für mich ganz klar - Bundesheer tauglich = freier WBK Zugang ohne irgendwelche psychoschikanen oder muss man bei jedem einberufen der Milizübungen oder im ernstfall auch in Zukunft einen erneuten BH tauglichkeitstest machen? :think:
Das Original kann sich Fehler erlauben, die Kopie muss perfekt sein

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Re: Frust- und Ärger v8.0

Beitrag von Poirot » Mi 29. Jul 2026, 08:37

Und schon gehts weiter.
Jetzt wird der Staat auch noch genau drauf schauen wer wie viel Wasser verbraucht und es würde mich nicht wundern wenn da auch noch eine neue Verbrauchssteuer kommt.

https://www.bmluk.gv.at/themen/wasser/w ... ister.html
https://www.meinbezirk.at/c-politik/ent ... t_a8819506

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Re: Frust- und Ärger v8.0

Beitrag von AUG-andy » Mi 29. Jul 2026, 09:59

Poirot hat geschrieben: Mi 29. Jul 2026, 08:37 Und schon gehts weiter.
Jetzt wird der Staat auch noch genau drauf schauen wer wie viel Wasser verbraucht und es würde mich nicht wundern wenn da auch noch eine neue Verbrauchssteuer kommt.

https://www.bmluk.gv.at/themen/wasser/w ... ister.html
https://www.meinbezirk.at/c-politik/ent ... t_a8819506
Schön wenn einen eigenen Brunnen hat der in den letzten 40 Jahren noch nicht so tief abgesunken ist dass man kein Wasser mehr bekommen hat. :whistle:
Das kann keiner kontrollieren. :lol:
MfG
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Re: Frust- und Ärger v8.0

Beitrag von Poirot » Mi 29. Jul 2026, 11:25

Ich denke Grundwasserstände sind gut über einen langen Zeitraum dokumentiert. Angeblich seit 1893 mit der Gründung des Hydrographischen Dienstes. Daten kann man wohl hier einsehen: https://wasser.gv.at/hydjb/historic/historic.xhtml
Die Tatsache das ich nicht auf Anhieb Grafiken über Jahrzehnte gefunden habe macht mich etwas stutzig. Wenn ich wieder etwas Zeit habe werde ich das mal recherchieren.
Nicht das es sich wie bei den einzelnen Asbestbröckerlfunden von Greenpeace verhällt ;)
Was man auch nicht vergessen darf: in Wien haben sich beispielsweise die Grundwasserstände durch bauliche Maßnahmen massiv verändert. Die erste Wieder Donauregulierung senkte den nahen Grundwasserspiegel um 1,3 Meter. Um 1900 gab es laut Netz in Wien große Probleme mit feuchten Kellern. Auch das wurde durch bauliche Maßnahmen angepasst.
Sinkende Grundwasserstände können also auch baulich beabsichtigt sein wie man sieht.

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Re: Frust- und Ärger v8.0

Beitrag von mikonis » Do 30. Jul 2026, 10:45

Poirot hat geschrieben: Mi 29. Jul 2026, 11:25 Ich denke Grundwasserstände sind gut über einen langen Zeitraum dokumentiert. Angeblich seit 1893 mit der Gründung des Hydrographischen Dienstes. Daten kann man wohl hier einsehen: https://wasser.gv.at/hydjb/historic/historic.xhtml
Die Tatsache das ich nicht auf Anhieb Grafiken über Jahrzehnte gefunden habe macht mich etwas stutzig. Wenn ich wieder etwas Zeit habe werde ich das mal recherchieren.
Nicht das es sich wie bei den einzelnen Asbestbröckerlfunden von Greenpeace verhällt ;)
Was man auch nicht vergessen darf: in Wien haben sich beispielsweise die Grundwasserstände durch bauliche Maßnahmen massiv verändert. Die erste Wieder Donauregulierung senkte den nahen Grundwasserspiegel um 1,3 Meter. Um 1900 gab es laut Netz in Wien große Probleme mit feuchten Kellern. Auch das wurde durch bauliche Maßnahmen angepasst.
Sinkende Grundwasserstände können also auch baulich beabsichtigt sein wie man sieht.
Aktuelle und Jahrzehnte zurückreichende Grundwasserstände findest du bei den jeweiligen Landesbehörden. ZB hier

https://www.noe.gv.at/wasserstand/#/de/ ... gel/Gesamt

Die Einrichtung eines Katasters beim Ministerium macht Sinn, da für die Abfall- und Wasserwirtschaft enorme Geldsummen ausgegeben wurden und werden, welche die Gemeindebudgets für die nächsten Jahrzehnte belasten werden. Deutlich mehr als für Kindergärten etc. Der maßlose Wasserverbrauch durch Pools, Gartenbewässerung etc. im Privatbereich kann bei begrenztem Budgets nicht einfach erweitert bzw. durch Bauten begegnet werden und wird wohl durch Beobachtung (Register) und Restriktion (Wasserpreis für Hausgebrauch und Bewässerung unterschiedlich) geregelt werden müssen. Der Klimawandel lässt sich auch bei uns nicht negieren. Das geht jedenfalls nicht bei der öffentlichen Hand, da sie an Fakten gebunden ist.
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Re: Frust- und Ärger v8.0

Beitrag von AUG-andy » Do 30. Jul 2026, 14:41

Jeder Eigenbrunnen ist in diesen Zeiten einfach unbezahlbar. Voraussetzung er ist richtig tief gegraben und hat einen ausreichenden Wasserstand. ;)
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Re: Frust- und Ärger v8.0

Beitrag von twin2000 » Do 30. Jul 2026, 15:23

mikonis hat geschrieben: Do 30. Jul 2026, 10:45

Die Einrichtung eines Katasters beim Ministerium macht Sinn, da für die Abfall- und Wasserwirtschaft enorme Geldsummen ausgegeben wurden und werden, welche die Gemeindebudgets für die nächsten Jahrzehnte belasten werden. Deutlich mehr als für Kindergärten etc. Der maßlose Wasserverbrauch durch Pools, Gartenbewässerung etc. im Privatbereich kann bei begrenztem Budgets nicht einfach erweitert bzw. durch Bauten begegnet werden und wird wohl durch Beobachtung (Register) und Restriktion (Wasserpreis für Hausgebrauch und Bewässerung unterschiedlich) geregelt werden müssen. Der Klimawandel lässt sich auch bei uns nicht negieren. Das geht jedenfalls nicht bei der öffentlichen Hand, da sie an Fakten gebunden ist.
Überleg doch mal deine Vorurteile, um zu gruppieren. Die Pools sind genau null problem. Nirgenst. Reiner populismus.

Ein Pool braucht ca 50m3 jährlich.

Landwirtschaft braucht 1000m3 pro hektar (!) jährlich.

Und ein gutteil des gewachsenen obst oder gemüse wird im spätsommer wieder eingeackert weil die verlustprämien der EU mehr bringen als der verkauf der waren.

Das ist deshalb weil der marktpreis so niedrig ist. Und der ist auch deshalb so niedrig weil die EU so hohe transportförderungen zahlt.

Wasser ist immer im kreislauf, es geht nie verloren (ausser man macht daraus wasserstoff, das ist der einzige weg die umlaufmenge zu reduzieren und das gleichgewicht zu stören).

Pools sind also echt null problem, sind ein rein ideologisches thema, ihr Anteil ist nicht mal ordentlich messbar.

Und, Überraschung Überraschung, die Landwirtschaft, die viel viel mehr Wasser benötigt als die privaten poolbesitzer macht auch nur 4 % des Gesamtverbrauchs aus.

Hauptverbraucher von Wasser ist die Industrie. Weitgehend gleichmäßig über alle Industriezweige gleichmäßig
neu hinzugekommen ist nun aber die Batterieerzeugung, die brauchen unfassbar viel Wasser…

In der tesla gigafabrik benötigt die fertigung einer einheit (1 pkw) zwar nur ca 3000liter wasser, das Problem ist aber, dass in der gesamten Rohstoffkette etwa 80 m³ Wasser stark verschmutzt beziehungsweise vergiftet werden.

Und die Vergiftung unserer Wasserreserven ist ein tatsächliches Thema auf unserem Planeten, denn Zugang zu sauberen nutzbar. Wasser haben nur wenige Prozent der Weltbevölkerung.

Aber bei diesem Thema will die Politik so wie bei anderen Themen gar nicht das eigentliche Problem an der Wurzel lösen, denn da würde man mit zu vielen einflussreichen Kräften kollidieren, sondern man beschimpft nach dem guten alten Motto. „Haltet den Dieb“ den kleineneinfachen Poolbesitzer..

Hinweis: Nein, ich hab kein Pool

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Re: Frust- und Ärger v8.0

Beitrag von mikonis » Fr 31. Jul 2026, 01:04

twin2000 hat geschrieben: Do 30. Jul 2026, 15:23
mikonis hat geschrieben: Do 30. Jul 2026, 10:45

Die Einrichtung eines Katasters beim Ministerium macht Sinn, da für die Abfall- und Wasserwirtschaft enorme Geldsummen ausgegeben wurden und werden, welche die Gemeindebudgets für die nächsten Jahrzehnte belasten werden. Deutlich mehr als für Kindergärten etc. Der maßlose Wasserverbrauch durch Pools, Gartenbewässerung etc. im Privatbereich kann bei begrenztem Budgets nicht einfach erweitert bzw. durch Bauten begegnet werden und wird wohl durch Beobachtung (Register) und Restriktion (Wasserpreis für Hausgebrauch und Bewässerung unterschiedlich) geregelt werden müssen. Der Klimawandel lässt sich auch bei uns nicht negieren. Das geht jedenfalls nicht bei der öffentlichen Hand, da sie an Fakten gebunden ist.
Überleg doch mal deine Vorurteile, um zu gruppieren. Die Pools sind genau null problem. Nirgenst. Reiner populismus.

Ein Pool braucht ca 50m3 jährlich.

Landwirtschaft braucht 1000m3 pro hektar (!) jährlich.

Und ein gutteil des gewachsenen obst oder gemüse wird im spätsommer wieder eingeackert weil die verlustprämien der EU mehr bringen als der verkauf der waren.

Das ist deshalb weil der marktpreis so niedrig ist. Und der ist auch deshalb so niedrig weil die EU so hohe transportförderungen zahlt.

Wasser ist immer im kreislauf, es geht nie verloren (ausser man macht daraus wasserstoff, das ist der einzige weg die umlaufmenge zu reduzieren und das gleichgewicht zu stören).

Pools sind also echt null problem, sind ein rein ideologisches thema, ihr Anteil ist nicht mal ordentlich messbar.

Und, Überraschung Überraschung, die Landwirtschaft, die viel viel mehr Wasser benötigt als die privaten poolbesitzer macht auch nur 4 % des Gesamtverbrauchs aus.

Hauptverbraucher von Wasser ist die Industrie. Weitgehend gleichmäßig über alle Industriezweige gleichmäßig
neu hinzugekommen ist nun aber die Batterieerzeugung, die brauchen unfassbar viel Wasser…

In der tesla gigafabrik benötigt die fertigung einer einheit (1 pkw) zwar nur ca 3000liter wasser, das Problem ist aber, dass in der gesamten Rohstoffkette etwa 80 m³ Wasser stark verschmutzt beziehungsweise vergiftet werden.

Und die Vergiftung unserer Wasserreserven ist ein tatsächliches Thema auf unserem Planeten, denn Zugang zu sauberen nutzbar. Wasser haben nur wenige Prozent der Weltbevölkerung.

Aber bei diesem Thema will die Politik so wie bei anderen Themen gar nicht das eigentliche Problem an der Wurzel lösen, denn da würde man mit zu vielen einflussreichen Kräften kollidieren, sondern man beschimpft nach dem guten alten Motto. „Haltet den Dieb“ den kleineneinfachen Poolbesitzer..

Hinweis: Nein, ich hab kein Pool
Wir reden ein bisschen von unterschiedlichen Themen, die bei unterschiedlichen Verbrauchern sehr unterschiedlich zu behandeln sind.

Die Verwendung von Trinkwasser (zB Privat, Lebenmittelproduktion), Oberflächenwasser (zB Brauchwasser, Kühlwasser, Prozesswässer) oder Grundwasser (zB landwirtschaftl Bewässerung) ist, wie du richtig sagst, mengenmäßig ganz unterschiedlich zu behandeln.

Mein vorhin angesprochenes Teilthema, die Nutzung von Trinkwasser im Gemeindebereich, erfolgt überwiegend durch Bauern (zB Milchproduktion), Private (zB Pools, Gartenbewässerung), Gewerbliche (zB Hotels, Bäder) und öffentliche Hand (Spitäler, Schulen). Ein rascher Ausbau der Trinkwassernetze (zB Neubau eines Hochbehälters) dauert und ist auch teuer. Alles wird massiv durch die öffentliche Hand gefördert. Eine genauere Erfassung und großflächige Planung beim Ministerium über die idiotischen, kleinlichen Gemeindegrenzen hinweg und eine nachgeschaltete spezifische Förderungsplanung würde die Wasserbereitsstellung deutlich widerstandsfähiger machen. Es würde nicht mehr, so wie es jetzt im August passieren wird, einzelne Gemeinden treffen, die ihren lokalen Anwohnern den schrankenlosen Wassergebrauch untersagen müssen. Und die Privaten triffts zuerst, da es bei denen nicht lebensnotwendig ist.

Und zum Thema Wasserverbrauchskataster und der nächste Datenbank. Österreich ist mE bereits jetzt eines der Länder mit den europaweit besten öffentlich zugänglichen digitalen Katastern/Registern/Datenbanken. Es gibt vielfach gute Abfragemöglichkeiten. Der Zugang und wie sie ausgewertet werden, ist eine andere Frage. Da sind andere Länder möglicherweise weiter.
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Re: Frust- und Ärger v8.0

Beitrag von Poirot » Fr 31. Jul 2026, 09:38


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Re: Frust- und Ärger v8.0

Beitrag von tiberius » Fr 31. Jul 2026, 10:58

Hi,

grad die Auskunft von der BH bekommen:
Waffenversand inkl. Papiere von privat zu Händler für Privatverkauf geht nicht. Müssen beide Käufer/Verkäufer aufsalutieren vor Ort.

D.h. der Tiroler muss nach Wien oder umgekehrt oder man trifft sich in Salzburg. Machts nicht billiger.
Da wird der Rubel beim Springer und v.a. beim Dorotheum rollen.

mfg tiberius

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Re: Frust- und Ärger v8.0

Beitrag von ebner33 » Fr 31. Jul 2026, 11:02

tiberius hat geschrieben: Fr 31. Jul 2026, 10:58 Hi,

grad die Auskunft von der BH bekommen:
Waffenversand inkl. Papiere von privat zu Händler für Privatverkauf geht nicht. Müssen beide Käufer/Verkäufer aufsalutieren vor Ort.

D.h. der Tiroler muss nach Wien oder umgekehrt oder man trifft sich in Salzburg. Machts nicht billiger.
Da wird der Rubel beim Springer und v.a. beim Dorotheum rollen.

mfg tiberius
Aber Händler zu Händler geht.
Wo ist das Problem?

Hab das auch mit der neuen Novelle schon mehrfach so problemlos erledigt.
Man wäre ja dumm nur für ne Waffe durch halb Österreich zu gondeln,wenn die Post das für einen Bruchteil der eigenen Kosten erledigt.
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Re: Frust- und Ärger v8.0

Beitrag von mikonis » Fr 31. Jul 2026, 12:07

Poirot hat geschrieben: Fr 31. Jul 2026, 09:38 .....
Stimmt. Der industrielle Verbrauch ist bei weitem am höchsten. Deshalb blieb die Industrie auch so gerne in wasserreichen Regionen. Industrielle Verbraucher nutzen nicht (oder kaum) das öffenliche Wassernetz. Das wäre zu teuer. Grundwasser kostet nichts. Sie haben ihre eigenen bewilligten Grundwasserbrunnen, definierte Wassermengen zur Entnahme und eigene Aufbereitungssysteme. Industrielle Verbraucher agieren unabhängig vom öffentlichen Netz, belasten aber den Grundwasserkörper im Nahbereich. Ein privater Brunnen direkt neben einer Großentnahme hat es schwer, aber Molkereien zu verbieten, ist auch irgendwie blöd.

Das Ministerium muss also versuchen, die Auswirkungen des Klimawandels - das Diagramm oben ist nicht zufällig - zumindest zu erfassen. Grundwassersysteme in Ö sind gut bekannt und können nicht verbessert werden. Also müssen es die Verbraucher sein, denen man mit Sparplänen, Vorschreibungen, Förderungen etc. hilft.

Eine Einschränkung der industriellen Verbraucher zum Schutz der privaten Verbraucher und Gemeinden ist derzeit allerdings aufgrund bestehender Bewiligungen nicht möglich. Wenn sie nicht mehr genügend zusätzliches Wasser bekommen sollten, werden sie abwandern oder sich gar nicht ansiedeln. Das Gesudere von Anrainern ist daher aus meiner Sicht genau das - sinnloses Gesudere.

Der Wasserverbraucherkataster ist ein sinnvoller Schritt, den uns jedenfalls treffenden Klimawandel zu begegnen.
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Re: Frust- und Ärger v8.0

Beitrag von tiberius » Fr 31. Jul 2026, 12:24

Hi,

@Ebner 33: dann hast Du Dich wohl strafbar gemacht. Es müssen Käufer und Verkäufer persönlich vor Ort beim Händler zur Identitätsfeststellung erscheinen. Sagt meine BH.

mfg tiberius

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Re: Frust- und Ärger v8.0

Beitrag von ebner33 » Fr 31. Jul 2026, 12:36

tiberius hat geschrieben: Fr 31. Jul 2026, 12:24 Hi,

@Ebner 33: dann hast Du Dich wohl strafbar gemacht. Es müssen Käufer und Verkäufer persönlich vor Ort beim Händler zur Identitätsfeststellung erscheinen. Sagt meine BH.

mfg tiberius
Nein das ist definitiv Unsinn!
Das ist absolute Standardvorgehensweise bei allen Händlern.
Rein rechtlich ist das ja auch ganz einfach,in dem Moment in dem der Händler die Waffe entgegennimmt,trägt er sie dann ja eh auf sich selbst ein.
Sprich auf dem Papier bzw im ZWR wird die Waffe von dir auf den Händler übertragen und dann vom Händler auf den neuen Besitzer.
Also alles vollkommen rechtens.
Und die Identitätsfeststellung muss ja nicht bei Verkäufer und Käufer vom gleichen Händler gemacht werden!

Der Händler der meine Waffe verschickt kontrolliert meine Identität,und der Händler bei dem der Käufer die Waffe abholt,kontrolliert seine Identität.
Ganz einfach.

Eventuell kann ja gewo nochwas dazu sagen.
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