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Frust- und Ärger v8.0
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GoodReason
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Re: Frust- und Ärger v8.0
Ein Auto auf Willhaben verkaufen ist mittlerweile ein Wahnsinn. Selten soviel Tr....n auf einem Haufen gesehen.
- Steppenwolf
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Re: Frust- und Ärger v8.0
Mag sein, bin mir nur nicht sicher ob das die richtige Lösung ist bei Trockenheit wenn Regen ausfällt wie dieses Jahr…die dinger brauchen schon viel WasserPoirot hat geschrieben: Do 6. Aug 2026, 07:46Bei mir werden die Sonnenblumen bis 3 Meter hoch.Steppenwolf hat geschrieben: Mi 5. Aug 2026, 20:53
Interessanter Gedanke, leider sind meine Jungbäume schon höher als es Sonnenblulmen je werden können aber bei Setzlinge wäre das durchaus überlegenswert.![]()
Die unteren Blätter werden entfernt und verfüttert.
Die getrockneten Samen lassen sich dann im nächsten Jahr gut wiederverwenden.
Das Original kann sich Fehler erlauben, die Kopie muss perfekt sein
Re: Frust- und Ärger v8.0
Ich stimme dir zu dass es Wasserverschwender gab und gibt. Ich erinnere mich an Situationen, bei welchen der Wasserhahn/Schlauch in der Früh aufgedreht wurde und der rinnende Schlauch bei Arbeitspausen zwischendurch einfach weiter rinnend abgelegt wurde. Am Abend hat man den Wasserhahn wieder geschlossen. In Summe vielleicht 5 Kubikmeter, für in Summe vielleicht 5 €. Es war aber auch der Klimawandel nicht allgemein bekannt.Laubmasta_reloaded hat geschrieben: Sa 15. Aug 2026, 10:00
Weil Wasser einfach billig ist und deshalb interessiert viele Unternehmen einfach nicht, damit sparsam umzugehen. Denn wenn das Wassersparen teurer ist als der verschwenderische Umgang, wird kaum ein Unternehmen da Zeit und Geld in Sparmaßnahmen investieren.
Ich kann das aus eigener Erfahrung sagen, da ich mal in einem Galvanik Betrieb gearbeitet habe und die brauchen viel Wasser und Strom. Von Wasser sparen war damals keine Rede, "...kost ja nix" war damals die Aussage des GF, auch beim Strom hat es ihn nicht interessiert, da die paar kw/h die man da sparen hätten können, wären den Aufwand nicht wert gewesen.
Ist vielleicht heute beim Strom zumindest anders....
Netter Bericht des ORF am Donnerstag zur Wasserknappheit. Private/Bauern/Industrie.
Am Schauplatz
So trocken wars noch nie
….
Leere Leitungen, volle Pools: Der Kampf ums Wasser hat Österreich längst erreicht.
Die außergewöhnliche Trockenheit macht in Österreich und Deutschland sichtbar, wie knapp Wasser bereits geworden ist. In Artstetten-Pöbring führte der hohe Verbrauch privater Pools zum Zusammenbruch der Trinkwasserversorgung. Bauern kämpfen mit ausgetrockneten Böden und Ernteverlusten. In Brandenburg sorgt ein Vertrag für Aufregung, der Red Bull große Teile des Grundwassers zusichert. Die Reportage zeigt, wie Klimawandel und Wasserknappheit soziale Konflikte verschärfen.
Es ist also nicht nur der generelle Wassermangel in kleinen Gemeinden, sondern insbesondere der gepflegte Egoismus, der zum Zusammenbruch der örtlichen Wasserversorgung führen kann. Bloß weil die Privaten nicht bereit waren, das Befüllen ihrer Pools zu koordinieren. Das überrascht mich als gelernter Österreicher jetzt aber nicht. Vermutlich werden wir dadurch auch bei Klimaschutzmaßnahmen scheitern.

- AUG-andy
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Re: Frust- und Ärger v8.0
Kenne ich zur Genüge.GoodReason hat geschrieben: Sa 15. Aug 2026, 14:41 Ein Auto auf Willhaben verkaufen ist mittlerweile ein Wahnsinn. Selten soviel Tr....n auf einem Haufen gesehen.
Vor Jahren einen Toyota Carina 2.0 Saugdiesel aus einer Erbschaft inseriert.
Innerhalb von 10 Minuten 43 Anfragen von Export Einkäufern.
Schrecklich
Der Erste hat den Zuschlag bekommen und nach einer Stunde war das Auto abgeholt.
MfG
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Re: Frust- und Ärger v8.0
Mit hoher Sicherheit inkorrekt.mikonis hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 10:02
Netter Bericht des ORF am Donnerstag zur Wasserknappheit. Private/Bauern/Industrie.
Am Schauplatz
So trocken wars noch nie
….
Leere Leitungen, volle Pools: Der Kampf ums Wasser hat Österreich längst erreicht.
Die außergewöhnliche Trockenheit macht in Österreich und Deutschland sichtbar, wie knapp Wasser bereits geworden ist. In Artstetten-Pöbring führte der hohe Verbrauch privater Pools zum Zusammenbruch der Trinkwasserversorgung. Bauern kämpfen mit ausgetrockneten Böden und Ernteverlusten. In Brandenburg sorgt ein Vertrag für Aufregung, der Red Bull große Teile des Grundwassers zusichert. Die Reportage zeigt, wie Klimawandel und Wasserknappheit soziale Konflikte verschärfen.
Es ist also nicht nur der generelle Wassermangel in kleinen Gemeinden, sondern insbesondere der gepflegte Egoismus, der zum Zusammenbruch der örtlichen Wasserversorgung führen kann. Bloß weil die Privaten nicht bereit waren, das Befüllen ihrer Pools zu koordinieren. Das überrascht mich als gelernter Österreicher jetzt aber nicht. Vermutlich werden wir dadurch auch bei Klimaschutzmaßnahmen scheitern.
In der selben Zeit in der sich die Verbraucher von vielleicht 25 Pools ( zusammem weniger als 1000m3 ) ned koordinieren lassen wollten hat die Industrie und Landwirtschaft im selbem Bereich - statistisch - das 25-fache an Wasser verbraucht.
So what?
Fake news at its best
doubleaction OG, Wien
Bitte keine PN, ggf. Email info{@}doubleaction.at oder Tel 0676-5145029
Angebote gültig so lange der Vorrat reicht. Irrtum vorbehalten
Auf Anfrage sind Warenausfolgungen über Partner in OÖ, Slzb., Tirol und der Stmk. möglich.
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Re: Frust- und Ärger v8.0
Ich habe due Sendung nicht gesehen, aber Der Ort scheint so wie alle Gemeinden dieser Region eine Ortswasserleitung über einen Tiefbrunnen in Gemeinschaft mit Nachbar Gemeinden zu betreiben. In der gemeindes selbst gibt es viel Landwirtschaftliche Flächen, In den Nachbargemeinden gibt es jede Menge Industrie. Betriebe vor allem extrem wasserhungrige wie Papierindustrie, Holzindustrie und metallverarbeitende Betriebe.
Es würde ja zu einem Format mit dem genannten passen, wenn schlichtweg durch langjähriges vernachlässigen des anpassens der benötigten Wassermengen an die vorhandenen Anlagen so eine Situation entstanden wäre. Gemeinden sind am ansiedeln von (Industrie) betrieben interessiert, denn über die Kommunalsteuern aus den Dienstgeber Abgaben erhalten Sie doch recht nennenswerten zusätzliche Einnahmen.. das ist auch richtig so, denn zusätzliche Betriebe benötigen zusätzliche infrastrukturelle Investitionen. Für die zusätzliche Arbeitskräfte und produzierten oder gehandelten Produkte müssen teilweise straßensaniert oder verbreitet werden. Brücken müssen verstärkt werden und so weiter. Muss alles - zum teil auch - die gemeine zahlen.
Die ebenfalls nötige Verbesserungen der Infrastruktur, wie zum Beispiel stärkere Stromleitungen und Gasleitungen zahlen die ansiedelnden den Betriebe ja eh direkt.
Das Wasser ist halt immer so ein Sonderfall. In vielen Bereichen kommt Wasser in Niederösterreich über die EVN. Dort gibt’s interessanterweise nie irgendwelche Engpässe. In anderen Gemeinden betreibt die Gemeinde selbst die Wasserversorgung. Interessanterweise gibt es immer in solchen Gemeinden katastrophale Wasser Knappheiten, an denen die weltweite Erwärmung schuld sein soll.
Vielleicht sollte man sich mal die wasserversorgungs Ausbaupläne und Instandhaltung an dieser betreffenden Gemeinden anschauen anstelle auf Pool Besitzer hinzuhauen.
aus Einordnungsgründen die Anmerkung:
Ich habe keinen Pool
Es würde ja zu einem Format mit dem genannten passen, wenn schlichtweg durch langjähriges vernachlässigen des anpassens der benötigten Wassermengen an die vorhandenen Anlagen so eine Situation entstanden wäre. Gemeinden sind am ansiedeln von (Industrie) betrieben interessiert, denn über die Kommunalsteuern aus den Dienstgeber Abgaben erhalten Sie doch recht nennenswerten zusätzliche Einnahmen.. das ist auch richtig so, denn zusätzliche Betriebe benötigen zusätzliche infrastrukturelle Investitionen. Für die zusätzliche Arbeitskräfte und produzierten oder gehandelten Produkte müssen teilweise straßensaniert oder verbreitet werden. Brücken müssen verstärkt werden und so weiter. Muss alles - zum teil auch - die gemeine zahlen.
Die ebenfalls nötige Verbesserungen der Infrastruktur, wie zum Beispiel stärkere Stromleitungen und Gasleitungen zahlen die ansiedelnden den Betriebe ja eh direkt.
Das Wasser ist halt immer so ein Sonderfall. In vielen Bereichen kommt Wasser in Niederösterreich über die EVN. Dort gibt’s interessanterweise nie irgendwelche Engpässe. In anderen Gemeinden betreibt die Gemeinde selbst die Wasserversorgung. Interessanterweise gibt es immer in solchen Gemeinden katastrophale Wasser Knappheiten, an denen die weltweite Erwärmung schuld sein soll.
Vielleicht sollte man sich mal die wasserversorgungs Ausbaupläne und Instandhaltung an dieser betreffenden Gemeinden anschauen anstelle auf Pool Besitzer hinzuhauen.
aus Einordnungsgründen die Anmerkung:
Ich habe keinen Pool
Zuletzt geändert von balahu am So 16. Aug 2026, 12:22, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Frust- und Ärger v8.0
Gerade am Land gibt es noch viele Leute die einen Eigenbrunnen ihr Eigen nennen.mikonis hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 10:02 Es ist also nicht nur der generelle Wassermangel in kleinen Gemeinden, sondern insbesondere der gepflegte Egoismus, der zum Zusammenbruch der örtlichen Wasserversorgung führen kann. Bloß weil die Privaten nicht bereit waren, das Befüllen ihrer Pools zu koordinieren. Das überrascht mich als gelernter Österreicher jetzt aber nicht. Vermutlich werden wir dadurch auch bei Klimaschutzmaßnahmen scheitern.
Solange sie nicht die öffentliche Wasserleitung anzapfen ist es okay.
Ich wechsle auch alle 3 Wochen das Wasser im Jacuzzi, ca. 2000 Liter.
Unser Brunnen ist seit 70 Jahren laut Vorbesitzer noch nicht trocken gewesen.
Wasser aus der Wasserleitung brauchen wir nur 40 Kubikmeter im Haus. Das Meiste für WC und Dusche.
MfG
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Re: Frust- und Ärger v8.0
Da liegst du falsch.gewo hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 12:04Mit hoher Sicherheit inkorrekt.mikonis hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 10:02
Netter Bericht des ORF am Donnerstag zur Wasserknappheit. Private/Bauern/Industrie.
Am Schauplatz
So trocken wars noch nie
….
Leere Leitungen, volle Pools: Der Kampf ums Wasser hat Österreich längst erreicht.
Die außergewöhnliche Trockenheit macht in Österreich und Deutschland sichtbar, wie knapp Wasser bereits geworden ist. In Artstetten-Pöbring führte der hohe Verbrauch privater Pools zum Zusammenbruch der Trinkwasserversorgung. Bauern kämpfen mit ausgetrockneten Böden und Ernteverlusten. In Brandenburg sorgt ein Vertrag für Aufregung, der Red Bull große Teile des Grundwassers zusichert. Die Reportage zeigt, wie Klimawandel und Wasserknappheit soziale Konflikte verschärfen.
Es ist also nicht nur der generelle Wassermangel in kleinen Gemeinden, sondern insbesondere der gepflegte Egoismus, der zum Zusammenbruch der örtlichen Wasserversorgung führen kann. Bloß weil die Privaten nicht bereit waren, das Befüllen ihrer Pools zu koordinieren. Das überrascht mich als gelernter Österreicher jetzt aber nicht. Vermutlich werden wir dadurch auch bei Klimaschutzmaßnahmen scheitern.
In der selben Zeit in der sich die Verbraucher von vielleicht 25 Pools ( zusammem weniger als 1000m3 ) ned koordinieren lassen wollten hat die Industrie und Landwirtschaft im selbem Bereich - statistisch - das 25-fache an Wasser verbraucht.
So what?
Fake news at its best
Artstetten-Pöbring ist eine Pimperl-Gemeide am Abhang des Waldviertel zum Donautal mit irgendwelchen 1000 Einwohnern. Vermutlich besitzen sie einen lokale Wasserversorgung und einen 1000 Kubikmeter-Hochbehälter. Wenn nun 25 Pool-Besitzer beschließen, diese trotz Hinweis der Gemeinde ohne Rücksicht zu befüllen, ist der Hochbehälter leer. Das Waldviertel ist im Frühjahr und in einer Hitzeperiode nicht unbedingt für seinen großartigen Niederschlag bekannt. Die Wassergwinnung aus lokalen Quellen ist eine matte Sache. Bis wieder Wasser für den Rest der Gemeinde vorhanden ist, kann es dauern. Im gegenständlichen Fall einen Tag.
Also war es der nackte Egoismus der Pool-Besitzer, der in der kleinen Gemeinde zum Versagen der Wasserversorgung führte.
Landwirtschaft und Industrie haben eigene Brunnen und nutzen nicht die öffentliche Trinkwasserversorgung. Landwirtschaft und Industrie mit lokalem Trinkwasserverbrauch zu vermischen ist einfach falsch. Auch wenn dies aus partei-populistischen Gründen gerne behauptet wird.

Re: Frust- und Ärger v8.0
Es waren die Pool-Besitzer, die den Zusammenbruch der Wasserversorgung herbeigeführt haben, weil sie in grenzenloser Idiotie alle gleichzeitig ihre Pools befüllten. Ich kann's nicht ändern.balahu hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 12:18 Ich habe due Sendung nicht gesehen, aber Der Ort scheint so wie alle Gemeinden dieser Region eine Ortswasserleitung über einen Tiefbrunnen in Gemeinschaft mit Nachbar Gemeinden zu betreiben. In der gemeindes selbst gibt es viel Landwirtschaftliche Flächen, In den Nachbargemeinden gibt es jede Menge Industrie. Betriebe vor allem extrem wasserhungrige wie Papierindustrie, Holzindustrie und metallverarbeitende Betriebe.
Es würde ja zu einem Format mit dem genannten passen, wenn schlichtweg durch langjähriges vernachlässigen des anpassens der benötigten Wassermengen an die vorhandenen Anlagen so eine Situation entstanden wäre. Gemeinden sind am ansiedeln von (Industrie) betrieben interessiert, denn über die Kommunalsteuern aus den Dienstgeber Abgaben erhalten Sie doch recht nennenswerten zusätzliche Einnahmen.. das ist auch richtig so, denn zusätzliche Betriebe benötigen zusätzliche infrastrukturelle Investitionen. Für die zusätzliche Arbeitskräfte und produzierten oder gehandelten Produkte müssen teilweise straßensaniert oder verbreitet werden. Brücken müssen verstärkt werden und so weiter. Muss alles - zum teil auch - die gemeine zahlen.
Die ebenfalls nötige Verbesserungen der Infrastruktur, wie zum Beispiel stärkere Stromleitungen und Gasleitungen zahlen die ansiedelnden den Betriebe ja eh direkt.
Das Wasser ist halt immer so ein Sonderfall. In vielen Bereichen kommt Wasser in Niederösterreich über die EVN. Dort gibt’s interessanterweise nie irgendwelche Engpässe. In anderen Gemeinden betreibt die Gemeinde selbst die Wasserversorgung. Interessanterweise gibt es immer in solchen Gemeinden katastrophale Wasser Knappheiten, an denen die weltweite Erwärmung schuld sein soll.
Vielleicht sollte man sich mal die wasserversorgungs Ausbaupläne und Instandhaltung an dieser betreffenden Gemeinden anschauen anstelle auf Pool Besitzer hinzuhauen.
aus Einordnungsgründen die Anmerkung:
Ich habe keinen Pool
Darum bemühen sich Gemeinden um koordinierte Befüllung der Pools. Aber wenn der Egoismus überwiegt ....
Es ist der Klimawandel, der zu reduzierter Grundwasserneubildung infolge geänderter Niederschläge führt. Das wiederum führt zu Wassermangel an bestimmten Tagen und wird zukünftig öfters den Zusammenbruch lokaler Wassernetze bewirken.
Bei allem anderen, insbesonder Planung etc. würde ich dir zustimmen.
Die EVN versorgt halb NÖ aus großen Brunnen, die auch im Grundwasserbegleitstrom der Donau situiert sind. Dort gibt es keinen Wassermangel. Damit ist der Wassernachschub - gering aber kontinuierlich - aus EVN-Netzen gesichert, was nicht heißt, dass Pool-Besitzer in einer konzentrierten Aktion die lokal angeordneten Hochbehälter nicht aussaufen könnten.

Re: Frust- und Ärger v8.0
Ich kenne den Detailfall nicht, aber die Gemeindefläche besteht aus mehr als 50% landwirtschaftlichen Flächen.
Interessanterweise weiß zwar sowohl die EU, als auch die AMA auf den Quadratmeter, genau was da angebaut wird, weil es wird ja gefördert bis das türl nimmer zugeht, aber öffentlich gibt es diese Daten nicht, weil sie dem Datenschutz (!) unterliegen.
Meiner Meinung nach muss die Reaktion auf so einem TV Bericht das Tätigwerden der Aufsichtsbehörde bewirken.
Es muss geprüft werden, ob der Bürgermeister mit seiner Wasser Versorgung dem gesetzlicher Auftrag entsprochen hat, oder ob es ein Missverhältnis zwischen zu erwartenden Verbrauch und bereitgestellte Wassermenge gibt. Der övp Bürgermeister hat hier eine Amtsverpflichtung. Hier steht im Raum, dass er dies nicht wahrnimmt und das billig auf die Pool Besitzer abschieben möchte und nicht auf seine ÖVP industrie und landwirtschaftsfreundd. Vielleicht liest ja jemand mit der so viel Zeit hat und der eine auf den TV Artikel Bezug nehmen und eine Anzeige bei der
*
*Amt der NÖ Landesregierung*
*Abteilung Wasserwirtschaft - WA2*
- *Adresse*: Landhausplatz 1, Haus 11, 3109 St. Pölten
- *Telefon Zentrale*: 02742 9005 - 0
- *E-Mail*: http://post.wa2@noel.gv.at
machen möchte.
Eigentlich wäre es eine Bürgerpflicht das zu tun. Denn entweder wird den phösen phösen Poolbesitzern endlich das Handwerk gelegt, oder die reporter für Sensationsheischenden, Paniksendungen im TV finden keine bereitwillig Proponenten mehr für Ihre Darstellungen.
Interessanterweise weiß zwar sowohl die EU, als auch die AMA auf den Quadratmeter, genau was da angebaut wird, weil es wird ja gefördert bis das türl nimmer zugeht, aber öffentlich gibt es diese Daten nicht, weil sie dem Datenschutz (!) unterliegen.
Meiner Meinung nach muss die Reaktion auf so einem TV Bericht das Tätigwerden der Aufsichtsbehörde bewirken.
Es muss geprüft werden, ob der Bürgermeister mit seiner Wasser Versorgung dem gesetzlicher Auftrag entsprochen hat, oder ob es ein Missverhältnis zwischen zu erwartenden Verbrauch und bereitgestellte Wassermenge gibt. Der övp Bürgermeister hat hier eine Amtsverpflichtung. Hier steht im Raum, dass er dies nicht wahrnimmt und das billig auf die Pool Besitzer abschieben möchte und nicht auf seine ÖVP industrie und landwirtschaftsfreundd. Vielleicht liest ja jemand mit der so viel Zeit hat und der eine auf den TV Artikel Bezug nehmen und eine Anzeige bei der
*
*Amt der NÖ Landesregierung*
*Abteilung Wasserwirtschaft - WA2*
- *Adresse*: Landhausplatz 1, Haus 11, 3109 St. Pölten
- *Telefon Zentrale*: 02742 9005 - 0
- *E-Mail*: http://post.wa2@noel.gv.at
machen möchte.
Eigentlich wäre es eine Bürgerpflicht das zu tun. Denn entweder wird den phösen phösen Poolbesitzern endlich das Handwerk gelegt, oder die reporter für Sensationsheischenden, Paniksendungen im TV finden keine bereitwillig Proponenten mehr für Ihre Darstellungen.
Re: Frust- und Ärger v8.0
Ich vermisse - wie so oft bei den öffentlich Rechtlichen - in dem TV Beitrag sämtliche Daten die nötig wären um sich ein reales Bild zu machen.
Landwirtschaftlicher Verbrauch
Industrieller Verbrauch
Haushaltsverbrauch
Generell und zum Problemzeitpunkt
Mindestens der landwirtschaftliche Verbrauch läuft sicher parallel zum Haushaltsverbrauch (Poolfüllungen). Bei einer längeren schöne Wetterphase muss sowohl die Landwirtschaft mehr bewässern als auch wollen die Hausbesitzer ihre Pools füllen.
Das ist nicht überraschend.
Sollte sich herausstellen das in diese Regionen landwirtschaftlicher Anbau mit extrem viel Wasserbedarf betrieben wird, und sollte sich dann auch noch herausstellen, dass der Kram zum Großteil am Saisonende wieder eingeackert wird, weil die EU Förderung mehr bringt als der Vertrieb Dann kann man ja gerne noch mal über moralische Verpflichtungen vom Wasserabnehmen, zu diskutieren beginnen.
Da der selbe Bürgermeister der über die Poolbesitzer so entsetzt ist auch der Ansprechpartner fürs örtliche Wirtschaftsreferat ist bestehen für mich subjektiv Zweifel, dass er über den Wasserverbrauch „seiner „ Wirtschaftskollegen in Landwirtschaft und Industrie ebenso entsetzt ist.
Wäre ja echt fein wenn sich ein unabhängiges Medium finden würde das dem nachgeht und die Fakten nachreicht.
Landwirtschaftlicher Verbrauch
Industrieller Verbrauch
Haushaltsverbrauch
Generell und zum Problemzeitpunkt
Mindestens der landwirtschaftliche Verbrauch läuft sicher parallel zum Haushaltsverbrauch (Poolfüllungen). Bei einer längeren schöne Wetterphase muss sowohl die Landwirtschaft mehr bewässern als auch wollen die Hausbesitzer ihre Pools füllen.
Das ist nicht überraschend.
Sollte sich herausstellen das in diese Regionen landwirtschaftlicher Anbau mit extrem viel Wasserbedarf betrieben wird, und sollte sich dann auch noch herausstellen, dass der Kram zum Großteil am Saisonende wieder eingeackert wird, weil die EU Förderung mehr bringt als der Vertrieb Dann kann man ja gerne noch mal über moralische Verpflichtungen vom Wasserabnehmen, zu diskutieren beginnen.
Da der selbe Bürgermeister der über die Poolbesitzer so entsetzt ist auch der Ansprechpartner fürs örtliche Wirtschaftsreferat ist bestehen für mich subjektiv Zweifel, dass er über den Wasserverbrauch „seiner „ Wirtschaftskollegen in Landwirtschaft und Industrie ebenso entsetzt ist.
Wäre ja echt fein wenn sich ein unabhängiges Medium finden würde das dem nachgeht und die Fakten nachreicht.
Re: Frust- und Ärger v8.0
Du bist ein boshafter und gemeiner, weil rechthaberischer Mensch. Es macht eigentlich keinen Spaß mit dir zu reden.AUG-andy hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 12:20Gerade am Land gibt es noch viele Leute die einen Eigenbrunnen ihr Eigen nennen.mikonis hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 10:02 Es ist also nicht nur der generelle Wassermangel in kleinen Gemeinden, sondern insbesondere der gepflegte Egoismus, der zum Zusammenbruch der örtlichen Wasserversorgung führen kann. Bloß weil die Privaten nicht bereit waren, das Befüllen ihrer Pools zu koordinieren. Das überrascht mich als gelernter Österreicher jetzt aber nicht. Vermutlich werden wir dadurch auch bei Klimaschutzmaßnahmen scheitern.
Solange sie nicht die öffentliche Wasserleitung anzapfen ist es okay.
Ich wechsle auch alle 3 Wochen das Wasser im Jacuzzi, ca. 2000 Liter.
Unser Brunnen ist seit 70 Jahren laut Vorbesitzer noch nicht trocken gewesen.
Wasser aus der Wasserleitung brauchen wir nur 40 Kubikmeter im Haus. Das Meiste für WC und Dusche.![]()
Aber ausnahmsweise zum Thema.
Private Brunnen trocknen zur Zeit teilweise und recht flott aus und es gibt kein - gar kein - Trinkwasser im Haus. Kanister??? Auf einen Wasseranschluss an das öffentliche Wassernetz wurde aus Kostengründen verzichtet. Es wird wohl einige Zeit dauern, bis neue Wasserleitungen verlegt, Grundwasser gesucht und gefunden oder bestehende Brunnen tiefer gemacht werden. Alles und erst recht eine Kostenfrage.
Man muss also beim Bestand was tun. Beobachtung des vergangenen und wahrscheinlichen zukünftigen Grundwasserspiegels; Rückversicherung durch den Anschluss an die Gemeinde-Wasserversorgung; Anschaffung einer Zisterne (PEHD-Behälter) für Befüllung durch die Feuerwehr; Brunnen sanieren und tiefer abteufen.
Nix ist sicher. Nur der Klimawandel.
Daher sind auch private Brunnen für die Zukunft zu rüsten.

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Re: Frust- und Ärger v8.0
Sich nicht an die öffentliche Wasserleitung anzuschließen ist mit mangelnden Hausverstand gleichzusetzen. Sorry, aber wer ist so dämlich?mikonis hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 14:11Du bist ein boshafter und gemeiner, weil rechthaberischer Mensch. Es macht eigentlich keinen Spaß mit dir zu reden.AUG-andy hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 12:20Gerade am Land gibt es noch viele Leute die einen Eigenbrunnen ihr Eigen nennen.mikonis hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 10:02 Es ist also nicht nur der generelle Wassermangel in kleinen Gemeinden, sondern insbesondere der gepflegte Egoismus, der zum Zusammenbruch der örtlichen Wasserversorgung führen kann. Bloß weil die Privaten nicht bereit waren, das Befüllen ihrer Pools zu koordinieren. Das überrascht mich als gelernter Österreicher jetzt aber nicht. Vermutlich werden wir dadurch auch bei Klimaschutzmaßnahmen scheitern.
Solange sie nicht die öffentliche Wasserleitung anzapfen ist es okay.
Ich wechsle auch alle 3 Wochen das Wasser im Jacuzzi, ca. 2000 Liter.
Unser Brunnen ist seit 70 Jahren laut Vorbesitzer noch nicht trocken gewesen.
Wasser aus der Wasserleitung brauchen wir nur 40 Kubikmeter im Haus. Das Meiste für WC und Dusche.![]()
Aber ausnahmsweise zum Thema.
Private Brunnen trocknen zur Zeit teilweise und recht flott aus und es gibt kein - gar kein - Trinkwasser im Haus. Kanister??? Auf einen Wasseranschluss an das öffentliche Wassernetz wurde aus Kostengründen verzichtet. Es wird wohl einige Zeit dauern, bis neue Wasserleitungen verlegt, Grundwasser gesucht und gefunden oder bestehende Brunnen tiefer gemacht werden. Alles und erst recht eine Kostenfrage.
Man muss also beim Bestand was tun. Beobachtung des vergangenen und wahrscheinlichen zukünftigen Grundwasserspiegels; Rückversicherung durch den Anschluss an die Gemeinde-Wasserversorgung; Anschaffung einer Zisterne (PEHD-Behälter) für Befüllung durch die Feuerwehr; Brunnen sanieren und tiefer abteufen.
Nix ist sicher. Nur der Klimawandel.
Daher sind auch private Brunnen für die Zukunft zu rüsten.
Sparen am falschen Platz. SSKM -selbst Schuld kein Mitleid.
Zu deinem ersten Satz kann ich dir nur sagen:
Es ist wirklich beeindruckend wie man so etwas nur anhand eines Forums beurteilen kann.
Das reale Leben ist eine andere Geschichte und hat mit dem Forum nichts gemeinsam.
Zuletzt geändert von AUG-andy am So 16. Aug 2026, 14:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Frust- und Ärger v8.0
Das Kaff liegt weniger als 2km von der Donau. Der Grundwasserkörper der Donau liegt dort ca 1km beidseits.
Eine dort vermutlich erforderliche 120m Tiefenbohrung kostet technisch, komplett mit Filtern und Pumpwerk keine 30.000,-.
Was soll das ganze Theater also?
Die Jubileums Feier für den Altbürgetmeister hatte mutmasslich ein ähnlich hohes Budget, oder die Verlegung der Bushaltestelle damit die Autos nicht mehr am haltenden Bus vorbeifahren können….
So eine Tro**elfängerei die Sendung, aber echt…
Eine dort vermutlich erforderliche 120m Tiefenbohrung kostet technisch, komplett mit Filtern und Pumpwerk keine 30.000,-.
Was soll das ganze Theater also?
Die Jubileums Feier für den Altbürgetmeister hatte mutmasslich ein ähnlich hohes Budget, oder die Verlegung der Bushaltestelle damit die Autos nicht mehr am haltenden Bus vorbeifahren können….
So eine Tro**elfängerei die Sendung, aber echt…
Re: Frust- und Ärger v8.0
Hast Du einen privaten Brunnen?mikonis hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 14:11Du bist ein boshafter und gemeiner, weil rechthaberischer Mensch. Es macht eigentlich keinen Spaß mit dir zu reden.AUG-andy hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 12:20Gerade am Land gibt es noch viele Leute die einen Eigenbrunnen ihr Eigen nennen.mikonis hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 10:02 Es ist also nicht nur der generelle Wassermangel in kleinen Gemeinden, sondern insbesondere der gepflegte Egoismus, der zum Zusammenbruch der örtlichen Wasserversorgung führen kann. Bloß weil die Privaten nicht bereit waren, das Befüllen ihrer Pools zu koordinieren. Das überrascht mich als gelernter Österreicher jetzt aber nicht. Vermutlich werden wir dadurch auch bei Klimaschutzmaßnahmen scheitern.
Solange sie nicht die öffentliche Wasserleitung anzapfen ist es okay.
Ich wechsle auch alle 3 Wochen das Wasser im Jacuzzi, ca. 2000 Liter.
Unser Brunnen ist seit 70 Jahren laut Vorbesitzer noch nicht trocken gewesen.
Wasser aus der Wasserleitung brauchen wir nur 40 Kubikmeter im Haus. Das Meiste für WC und Dusche.![]()
Aber ausnahmsweise zum Thema.
Private Brunnen trocknen zur Zeit teilweise und recht flott aus und es gibt kein - gar kein - Trinkwasser im Haus. Kanister??? Auf einen Wasseranschluss an das öffentliche Wassernetz wurde aus Kostengründen verzichtet. Es wird wohl einige Zeit dauern, bis neue Wasserleitungen verlegt, Grundwasser gesucht und gefunden oder bestehende Brunnen tiefer gemacht werden. Alles und erst recht eine Kostenfrage.
Man muss also beim Bestand was tun. Beobachtung des vergangenen und wahrscheinlichen zukünftigen Grundwasserspiegels; Rückversicherung durch den Anschluss an die Gemeinde-Wasserversorgung; Anschaffung einer Zisterne (PEHD-Behälter) für Befüllung durch die Feuerwehr; Brunnen sanieren und tiefer abteufen.
Nix ist sicher. Nur der Klimawandel.
Daher sind auch private Brunnen für die Zukunft zu rüsten.
Kennst Du wen mit einem privaten Brunnrn?
Ich hab einen, zuletzt nachgeschlagen ca 1975, dann 1990, seitdem nicht mehr, wird aber vermutlich mal sein müssen.
Brunnen versanden
Ganz natürlich
Hat zwar mit dem Klimawandel nix zu tun aber egal
