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Umsatzrückgang Sportschützenbereich?

Rund um den Schiesssport: Technik, Erfahrungen, Tipps und Tricks
Laubmasta_reloaded
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Re: Umsatzrückgang Sportschützenbereich?

Beitrag von Laubmasta_reloaded » Fr 23. Okt 2026, 13:07

Steppenwolf hat geschrieben: Sa 17. Okt 2026, 21:08
Hat eh keiner das Gegenteil behauptet. Es gibt nur keine Partei die das ändern will…..keine Partei, leider!
Sehe ich nicht so. Die Blauen sind unserem Hobby sehr zugetahn.

Nur die FPÖ war da auf unserer Seite und hat sich gegen die neuen Schikanen gestellt.

https://www.parlament.gv.at/aktuelles/p ... 025/pk0792
ColtPhyton hat geschrieben: So 18. Okt 2026, 10:19 Mir ist das Thema schießen sehr wichtig, aber die Wahl der Partei alleine davon abhängig zu machen? Nein, das geht zu weit

Möchte das nochmals hervorheben und hoffe auch das eine Mehrheit unserer Community das auch so sieht :at1:

Ich hoffe dass das nur vereinzelte Leute hier so sehen und sich die Mehrheit unserer Community erkenntlich zeigt und keiner einer Partei eine Stimme gibt, die ständig versucht unser Hobby weiter zu sabotieren.

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Re: Umsatzrückgang Sportschützenbereich?

Beitrag von Pfeilspitze » Fr 23. Okt 2026, 19:09

Chrisscross hat geschrieben: Fr 16. Okt 2026, 10:06 Ich habe heute in den OÖ Nachrichten gelesen dass es finanzielle Einbrüche in dieser Branche von bis zu 80 % gibt. Ist zufällig ein Beitrag heute drinnen
Schon schade dieser Trend.
Ja und es ist ein teures Hobby vor allem wenn man es regelmäßig betreibt, in einem Schießzentrum eine Jahreskarte hat etc.
Die Ausflüge zum Thema Long Range ins Ausland sind auch eine finanzielle Herausforderung. Ob hier die sehr hohen Tages- Preise gerechtfertigt sind ist eine andere Frage
Schifahren wird schön langsam teurer,beim Schiessen lohnt es sich auf Kleinkaliber umzusteigen und macht auch Freude!

FdH22
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Re: Umsatzrückgang Sportschützenbereich?

Beitrag von FdH22 » Fr 23. Okt 2026, 19:58

Laubmasta_reloaded hat geschrieben: Fr 23. Okt 2026, 13:07
Steppenwolf hat geschrieben: Sa 17. Okt 2026, 21:08
Hat eh keiner das Gegenteil behauptet. Es gibt nur keine Partei die das ändern will…..keine Partei, leider!
Sehe ich nicht so. Die Blauen sind unserem Hobby sehr zugetahn.

Nur die FPÖ war da auf unserer Seite und hat sich gegen die neuen Schikanen gestellt.

https://www.parlament.gv.at/aktuelles/p ... 025/pk0792
ColtPhyton hat geschrieben: So 18. Okt 2026, 10:19 Mir ist das Thema schießen sehr wichtig, aber die Wahl der Partei alleine davon abhängig zu machen? Nein, das geht zu weit

Möchte das nochmals hervorheben und hoffe auch das eine Mehrheit unserer Community das auch so sieht :at1:

Ich hoffe dass das nur vereinzelte Leute hier so sehen und sich die Mehrheit unserer Community erkenntlich zeigt und keiner einer Partei eine Stimme gibt, die ständig versucht unser Hobby weiter zu sabotieren.
Ich hoffe das diese "vereinzelten Leute" die schweigende Mehrheit stellen.

Jedenfalls zeigen meine Beobachtungen der letzten Jahrzehnte das bestimmte Parteien für mich absolut unwählbar sind ;)

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Re: Umsatzrückgang Sportschützenbereich?

Beitrag von karoas100 » So 25. Okt 2026, 11:38

Ich bin mittlerweile vom Longrange-Schießen und anderen Großkaliberdisziplinen auf Kleinkaliber-Benchrest (.22 LR) und Vorderlader umgestiegen.

Für mich hat das einige klare Vorteile. Die Kosten sind wesentlich überschaubarer, vor allem bei Munition und laufendem Trainingsaufwand.

Ein weiterer großer Vorteil beim Kleinkaliber-Benchrest ist, dass man diese Disziplin auf sehr vielen bestehenden 50-m-Schießständen bei den Vereinen ausüben kann. Man braucht dafür keine speziellen Longrange-Schießanlagen und hat dadurch wesentlich mehr Trainingsmöglichkeiten.

Auch beim Vorderladerschießen halten sich die laufenden Kosten in Grenzen.

Sportlich sind beide Disziplinen keineswegs weniger anspruchsvoll. Gerade beim Benchrest auf 50 m merkt man schnell, wie viel Präzision, Erfahrung und Technik erforderlich sind, um wirklich gute Ergebnisse zu erzielen.

Ich glaube daher nicht, dass unbedingt das Interesse am Schießsport zurückgeht. Viele Schützen überlegen sich einfach genauer, welche Disziplinen sie sich langfristig leisten können und wo sie regelmäßig trainieren können.

Für mich war der Umstieg jedenfalls die richtige Entscheidung. Der sportliche Reiz ist geblieben, die Kosten sind deutlich überschaubarer geworden.

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Re: Umsatzrückgang Sportschützenbereich?

Beitrag von AUG-andy » So 25. Okt 2026, 11:52

Das kann ich gut nachvollziehen.
Habe selbst mit KK den selben Spaß am Stand.
Von meinen Waffen sind mittlerweile 50% Kleinkaliber.
Die 9mm, 38/357 und 44er Fraktion wird nur noch sehr sporadisch ausgeführt.
Am liebsten ist mir mein 10/22er und das Anschütz Match Gewehr.
Leider lässt mir meine vielzahl an Hobbys zu wenig Zeit sie öfters auszuführen.
Vom Wiederladen ganz zu schweigen, da müsste ich 300 Jahre werden um den Bestand zu verringern. :lol:
MfG
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Re: Umsatzrückgang Sportschützenbereich?

Beitrag von maggus » So 25. Okt 2026, 13:32

von früher 2x die Woche am Schießstand sind heute noch wenige male im Jahr übrig geblieben, heuer war ich genau 1x :shock:

Longrange ist seit der 300m Beschränkung in Österreich wegen ein paar wenigen die den Zugang dazu verkauft haben eigentlich Tod, danke nochmal dafür an die Verursacher :clap:

Bin gespannt wann die ersten Stände dicht machen
9x19 | 357 Mag. | 44 Mag. | 223 Rem. | 308 Win. | 7,62x54R | 8x57JS | 338 Lapua Magnum | 45-70 Govt. | Kal. 12

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Re: Umsatzrückgang Sportschützenbereich?

Beitrag von edi » So 25. Okt 2026, 18:54

Auch ich komme jährlich weniger als früher auf den Schießstand, insbesondere war ich früher regelmäßig Longrange Schießen. Seit der Reichweitenreduzierung auf 300m in Österreich (danke liebe Politiker und Österrr. Bundesheer !) ist diese Disziplin und das Wiederladen für mich ziemlich erledigt. Ich war im Sommer und Herbst dafür mehr mit dem Motorrad unterwegs.

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Re: Umsatzrückgang Sportschützenbereich?

Beitrag von Laubmasta_reloaded » So 25. Okt 2026, 19:28

Man merkt generell dass die Menschen weniger Geld über haben, schießen ist halt ein reines Hobby und Luxus. Da wird halt dann am ehesten gespart, ich merk das ja selber bei mir, würde mir gerne was kaufen um meinen letzten B Platz vollzumachen... aber dann kommen halt immer wieder teure Sachen dazwischen. Letztens wieder der Installateur und das Auto.... sind dann halt mal 1500 Euro schnell weg... da verschieben sich halt solche Anschaffungen immer weiter... würde mir auch gerne .223 und 9 Para auf Lager legen... leider kamen die letzten Monate immer wieder diverse Sachen ums Haus auf, die 1000 Euro+ gekostet haben...

Ich hoffe mal das es nächstes Jahr besser wird....

Chrisscross
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Re: Umsatzrückgang Sportschützenbereich?

Beitrag von Chrisscross » So 25. Okt 2026, 19:44

Ja dass das Hobby bezüglich Kosten mittlerweile fragwürdig ist: ab Anschaffung von Waffen und Munition und vor allem die laufenden Kosten merkt man spätestens wenn man damit anfängt.😀

Erstaunlicherweise : für mich ÜBERHAUPT NICHT zu verstehen sind auch die internen Werbeveranstaltungen der Schieß Zentren. Wie zum Beispiel Schmeißer oder andere Hersteller, testen von Jagdwaffen etc.
Da ist das ausprobieren der Test Waffen dann schon kostspielig. Diverse teure Wettkämpfe mache ich schon gar nicht mehr mit obwohl hier auch gerne Waffenhersteller ihre Produkte als Werbezwecke zur Verfügung stellen.
Ich weiß nicht wie ihr das seht oder denke ich hier falsch?

twin2000
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Re: Umsatzrückgang Sportschützenbereich?

Beitrag von twin2000 » So 25. Okt 2026, 20:01

Chrisscross hat geschrieben: So 25. Okt 2026, 19:44 ...für mich ÜBERHAUPT NICHT zu verstehen sind auch die internen Werbeveranstaltungen der Schieß Zentren. Wie zum Beispiel Schmeißer oder andere Hersteller, testen von Jagdwaffen etc.
Da ist das ausprobieren der Test Waffen dann schon kostspielig. .....
Wer eine Schmeisser um 4.000,- oder eine Blaser um 8000,- kaufen will, der scheut sich nicht vor 50,- oder 100,- kosten zum testen.
Der will dass er ein Gefühl dafür bekommt ob er mit dem Kauf später glücklich werden wird.
Das steht in einem guten Verhältnis zu einander und oft werden die Testgebühren beim Kauf der Waffe gutgschrieben.

Das letzte was der Veranstalter will sind Leut die das als "günstiges Ballern" interpretieren und Ihm den Platz und die Zeit stehlen die er für die wirklichen Interessenten benötigt.

Die nennenswerten Testgebühren sind in Wirklichkeit nur der Filter um die echten Interessenten von den Nicht Interessenten ausfiltern zu können.

Chrisscross
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Re: Umsatzrückgang Sportschützenbereich?

Beitrag von Chrisscross » So 25. Okt 2026, 20:05

Achso.
So habe ich das natürlich nicht gesehen.
Danke für den Input.

Gut dass ich aktuell keine Waffen brauche dann erspare ich mir auch in Zukunft die Veranstaltungen und die verknüpften Bewerbe.

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