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Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht
Verfasst: So 11. Okt 2026, 21:30
von Steppenwolf
masterman04 hat geschrieben: So 11. Okt 2026, 21:03
twin2000 hat geschrieben: Sa 10. Okt 2026, 14:06
Tja, wenn dass unsere Probleme sind… das jemand nicht jeden Knopf an seiner Waffe kennt …..
Wenn das so ist da würde ich dann empfehlen wir orientieren uns zukünftig an Deutschland …. regelmässiger Sachkundenachweis (ein mind. 3 Tageskurs) ….. weiterbesitz der WBK nur bei regelmässiger sportlicher Nutzung bei entsprechenden Schiessergebnissen … usw
Das jemand seine Waffe sicher zu handhaben imstande sein muss steht ausser Zweifel.
Aber sichere Handhabung hat nichts mit Treffergenauigkeit oder dem detailierten Wissen um ein bestimmtes Waffenmodell zu tun.
Wieviele "Knöpfe" haben deine Waffen? Wer die eigene Waffe nicht zu bedienen kennt, sollte meines Erachtens gar keine Waffe besitzen. Wenn ich eine Waffe kaufe setze ich mich damit doch mal 10-20 Minuten damit auseinander und weiß genau was die 2-3 Hebel für Funktionen haben.
Als Jäger musste ich auch über das Waffengesetz und die Waffenhandhabung und diverse Langwaffenarten lernen (war für mich wenig neues, da ich davor schon Jahrelang damit zu tun hatte). War halt nur auf Langwaffen bezogen.
Tschechien (btw: eines der Länder mit dem liberalsten Waffenrecht in Europa), hat verpflichtende theoretische und praktische Prüfungen für jeden, der eine Waffe erwerben möchte. Die Prüfungen müssen bei der Polizei abgelegt werden.
Finde das Konzept nicht verkehrt, so kann man von jedem Waffenbesitzer ein Grundverständnis erwarten und ein paar, die sowieso kein Interesse haben sich mit den Gesetzen auseinanderzusetzen siebt man damit auch gleich aus.
Geil, wieder eine Hürde mehr die gefordert wird…..
Wir haben dafür einen psychotestal und, und,…..
Die Perfektion kommt mit der Routine…das wird sich nie ändern.
Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht
Verfasst: So 11. Okt 2026, 22:27
von AUG-andy
Jeder ordentliche Waffenhändler zeigt dir beim Kauf alle notwendigen Features.
Die paar Punkte sollte man sich doch merken.
Spätestens zu Hause hat man das Teil doch länger in den Fingern. Es ist halt zu hinterfragen in welcher Verfassung man im Alter dazu noch gefahrlos fähig ist. Alzheimer und Parkinson sind da nicht hilfreich.
Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht
Verfasst: So 11. Okt 2026, 22:30
von euvassal
In Tschechien ist IMHO das Recht auf Waffenbesitz in der Verfassung verankert. Wenn Österreich hier nachzieht, bin ich gerne bereit, div. regelmäßige praktische Überprüfungen abzulegen. Ansonsten nicht.
Edit: Vielleicht hat der Herr andere Waffen, die er perfekt beherrscht und die P38 liegt nur herum und wurde ausnahmsweise mal "ausgeführt"? Niemand kennt die Hintergründe, doch alle urteilen.
Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht
Verfasst: So 11. Okt 2026, 23:38
von balahu
masterman04 hat geschrieben: So 11. Okt 2026, 21:03
twin2000 hat geschrieben: Sa 10. Okt 2026, 14:06
Tja, wenn dass unsere Probleme sind… das jemand nicht jeden Knopf an seiner Waffe kennt …..
Wenn das so ist da würde ich dann empfehlen wir orientieren uns zukünftig an Deutschland …. regelmässiger Sachkundenachweis (ein mind. 3 Tageskurs) ….. weiterbesitz der WBK nur bei regelmässiger sportlicher Nutzung bei entsprechenden Schiessergebnissen … usw
Das jemand seine Waffe sicher zu handhaben imstande sein muss steht ausser Zweifel.
Aber sichere Handhabung hat nichts mit Treffergenauigkeit oder dem detailierten Wissen um ein bestimmtes Waffenmodell zu tun.
Wieviele "Knöpfe" haben deine Waffen? Wer die eigene Waffe nicht zu bedienen kennt, sollte meines Erachtens gar keine Waffe besitzen. Wenn ich eine Waffe kaufe setze ich mich damit doch mal 10-20 Minuten damit auseinander und weiß genau was die 2-3 Hebel für Funktionen haben.
Als Jäger musste ich auch über das Waffengesetz und die Waffenhandhabung und diverse Langwaffenarten lernen (war für mich wenig neues, da ich davor schon Jahrelang damit zu tun hatte). War halt nur auf Langwaffen bezogen.
Tschechien (btw: eines der Länder mit dem liberalsten Waffenrecht in Europa), hat verpflichtende theoretische und praktische Prüfungen für jeden, der eine Waffe erwerben möchte. Die Prüfungen müssen bei der Polizei abgelegt werden.
Finde das Konzept nicht verkehrt, so kann man von jedem Waffenbesitzer ein Grundverständnis erwarten und ein paar, die sowieso kein Interesse haben sich mit den Gesetzen auseinanderzusetzen siebt man damit auch gleich aus.
Ja prima
Hat noch wer vorschläge wie man den waffenbesitz in österreich einschränken kann?
Mindesttrefferleistung beim Waffenführerschein?
Wieviel Punkte auf 10m?
Waffe zerlegen und zusambauen können beim Waffenführerschein?
Wieviel Sekunden?
Und mit Licht oder im Dunkeln?
Andere Vorschläge?
Los, kommt!
Uns fallen doch sicher noch weitere Verschärfungen ein!
Lasst uns das alles hier sammeln …,!
Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht
Verfasst: So 11. Okt 2026, 23:43
von masterman04
Kann mir gut vorstellen, dass das in der ein oder anderen Form früher oder später als neue Eingangshürde kommen wird.
Jäger müssen genauso eine Prüfung ablegen. Die Jagdkarte ist mittlerweile auch ein waffenrechtliches Dokument...
Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht
Verfasst: Mo 12. Okt 2026, 09:00
von Wolf1971
balahu hat geschrieben: So 11. Okt 2026, 23:38
masterman04 hat geschrieben: So 11. Okt 2026, 21:03
twin2000 hat geschrieben: Sa 10. Okt 2026, 14:06
Tja, wenn dass unsere Probleme sind… das jemand nicht jeden Knopf an seiner Waffe kennt …..
Wenn das so ist da würde ich dann empfehlen wir orientieren uns zukünftig an Deutschland …. regelmässiger Sachkundenachweis (ein mind. 3 Tageskurs) ….. weiterbesitz der WBK nur bei regelmässiger sportlicher Nutzung bei entsprechenden Schiessergebnissen … usw
Das jemand seine Waffe sicher zu handhaben imstande sein muss steht ausser Zweifel.
Aber sichere Handhabung hat nichts mit Treffergenauigkeit oder dem detailierten Wissen um ein bestimmtes Waffenmodell zu tun.
Wieviele "Knöpfe" haben deine Waffen? Wer die eigene Waffe nicht zu bedienen kennt, sollte meines Erachtens gar keine Waffe besitzen. Wenn ich eine Waffe kaufe setze ich mich damit doch mal 10-20 Minuten damit auseinander und weiß genau was die 2-3 Hebel für Funktionen haben.
Als Jäger musste ich auch über das Waffengesetz und die Waffenhandhabung und diverse Langwaffenarten lernen (war für mich wenig neues, da ich davor schon Jahrelang damit zu tun hatte). War halt nur auf Langwaffen bezogen.
Tschechien (btw: eines der Länder mit dem liberalsten Waffenrecht in Europa), hat verpflichtende theoretische und praktische Prüfungen für jeden, der eine Waffe erwerben möchte. Die Prüfungen müssen bei der Polizei abgelegt werden.
Finde das Konzept nicht verkehrt, so kann man von jedem Waffenbesitzer ein Grundverständnis erwarten und ein paar, die sowieso kein Interesse haben sich mit den Gesetzen auseinanderzusetzen siebt man damit auch gleich aus.
Ja prima
Hat noch wer vorschläge wie man den waffenbesitz in österreich einschränken kann?
Mindesttrefferleistung beim Waffenführerschein?
Wieviel Punkte auf 10m?
Waffe zerlegen und zusambauen können beim Waffenführerschein?
Wieviel Sekunden?
Und mit Licht oder im Dunkeln?
Andere Vorschläge?
Los, kommt!
Uns fallen doch sicher noch weitere Verschärfungen ein!
Lasst uns das alles hier sammeln …,!
Die von dir angesprochenen Punkte sollten aber eine Selbstverständlichkeit sein - jemand der seine Waffe nicht kennt, sie nicht zerlegen kann und damit nicht halbwegs trifft, mit so einem möchte ich nicht gleichzeitig am Schießstand sein.
Passiert ja eh genug durch Unerfahrenheit oder fehlende Übung.
Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht
Verfasst: Mo 12. Okt 2026, 10:15
von Skytale
Wolf1971 hat geschrieben: Mo 12. Okt 2026, 09:00
balahu hat geschrieben: So 11. Okt 2026, 23:38
masterman04 hat geschrieben: So 11. Okt 2026, 21:03
twin2000 hat geschrieben: Sa 10. Okt 2026, 14:06
Tja, wenn dass unsere Probleme sind… das jemand nicht jeden Knopf an seiner Waffe kennt …..
Wenn das so ist da würde ich dann empfehlen wir orientieren uns zukünftig an Deutschland …. regelmässiger Sachkundenachweis (ein mind. 3 Tageskurs) ….. weiterbesitz der WBK nur bei regelmässiger sportlicher Nutzung bei entsprechenden Schiessergebnissen … usw
Das jemand seine Waffe sicher zu handhaben imstande sein muss steht ausser Zweifel.
Aber sichere Handhabung hat nichts mit Treffergenauigkeit oder dem detailierten Wissen um ein bestimmtes Waffenmodell zu tun.
Wieviele "Knöpfe" haben deine Waffen? Wer die eigene Waffe nicht zu bedienen kennt, sollte meines Erachtens gar keine Waffe besitzen. Wenn ich eine Waffe kaufe setze ich mich damit doch mal 10-20 Minuten damit auseinander und weiß genau was die 2-3 Hebel für Funktionen haben.
Als Jäger musste ich auch über das Waffengesetz und die Waffenhandhabung und diverse Langwaffenarten lernen (war für mich wenig neues, da ich davor schon Jahrelang damit zu tun hatte). War halt nur auf Langwaffen bezogen.
Tschechien (btw: eines der Länder mit dem liberalsten Waffenrecht in Europa), hat verpflichtende theoretische und praktische Prüfungen für jeden, der eine Waffe erwerben möchte. Die Prüfungen müssen bei der Polizei abgelegt werden.
Finde das Konzept nicht verkehrt, so kann man von jedem Waffenbesitzer ein Grundverständnis erwarten und ein paar, die sowieso kein Interesse haben sich mit den Gesetzen auseinanderzusetzen siebt man damit auch gleich aus.
Ja prima
Hat noch wer vorschläge wie man den waffenbesitz in österreich einschränken kann?
Mindesttrefferleistung beim Waffenführerschein?
Wieviel Punkte auf 10m?
Waffe zerlegen und zusambauen können beim Waffenführerschein?
Wieviel Sekunden?
Und mit Licht oder im Dunkeln?
Andere Vorschläge?
Los, kommt!
Uns fallen doch sicher noch weitere Verschärfungen ein!
Lasst uns das alles hier sammeln …,!
Die von dir angesprochenen Punkte sollten aber eine Selbstverständlichkeit sein - jemand der seine Waffe nicht kennt, sie nicht zerlegen kann und damit nicht halbwegs trifft, mit so einem möchte ich nicht gleichzeitig am Schießstand sein.
Passiert ja eh genug durch Unerfahrenheit oder fehlende Übung.
Ich denke nicht dass es zielführend ist darüber in Schwarz/Weiß Perspektiven nachzudenken. Ich finde wir brauchen in dem Hobby durchaus einiges an "Fehlerkultur". Wenn jemand warum auch immer zu wenig/keine Routine hat, dann hab ich den schon gerne am Schießstand (auch neben mir) wenn die Person damit vernünftig umgeht. Mir ist auch lieber ich habe einen "wiedereinsteiger" oder anfänger der es ruhig und gelassen angeht, versucht sich zu informieren usw. als jemand der meint alles zu wissen zu haben und probleme aufgrund von selbstüberschätzung/.... produziert. Mir is viel lieber mein standnachbar fragt mich was wenn er sich nicht sicher, bzw unsicher ist als jemand der meint "ach das wird scho passen" oder "das geht scho". Ebenso müssen wir schauen dass sich leute nicht scheuen zu sagen "ich brauche hilfe" oder "ich kenn mich grad nicht aus", dann wären einige unnötig dumme situationen komplett vermeidbar. Daher find ich aussagen wie (sinngemäß): "Leute die nix können möcht ich nicht neben mir haben" eher schwierig da sie die hemmschwelle sich unterstützung zu suchen deutlich anheben.
Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht
Verfasst: Mo 12. Okt 2026, 11:20
von euvassal
Solange alle Sicherheitsregeln beachtet werden, hat mich die technische Fähigkeit oder Schießleistung meiner Standnachbarn nicht zu interessieren. Meine Meinung.
Natürlich sollte man unterstützen, wenn man danach gefragt wird.
Ich habe mit IPSC in einem großen Verein begonnen. Solch kritische Beeugung, die man an manchen "Präzisionsständen" unterworfen wird, ist mir in all den Jahren des dynamischen Schießens nie untergekommen. Eine andere Welt!
Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht
Verfasst: Mo 12. Okt 2026, 11:32
von Nynuk
Ich denke nicht dass es zielführend ist darüber in Schwarz/Weiß Perspektiven nachzudenken. Ich finde wir brauchen in dem Hobby durchaus einiges an "Fehlerkultur". Wenn jemand warum auch immer zu wenig/keine Routine hat, dann hab ich den schon gerne am Schießstand (auch neben mir) wenn die Person damit vernünftig umgeht. Mir ist auch lieber ich habe einen "wiedereinsteiger" oder anfänger der es ruhig und gelassen angeht, versucht sich zu informieren usw. als jemand der meint alles zu wissen zu haben und probleme aufgrund von selbstüberschätzung/.... produziert. Mir is viel lieber mein standnachbar fragt mich was wenn er sich nicht sicher, bzw unsicher ist als jemand der meint "ach das wird scho passen" oder "das geht scho". Ebenso müssen wir schauen dass sich leute nicht scheuen zu sagen "ich brauche hilfe" oder "ich kenn mich grad nicht aus", dann wären einige unnötig dumme situationen komplett vermeidbar. Daher find ich aussagen wie (sinngemäß): "Leute die nix können möcht ich nicht neben mir haben" eher schwierig da sie die hemmschwelle sich unterstützung zu suchen deutlich anheben.
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Bin da ganz bei dir. Wo kommt man da hin, wenn man keine Fragen mehr stellen darf oder sich unsicher sein darf. Ich glaube jeder von uns hat mal bei 0 angefangen und war froh, wenn man beim ersten Schießen die Scheibe getroffen hat oder wenn man bei jemanden nachfragen konnte. Ich habe Anfängern gerne geholfen und bei Fragen Ihnen eine vernünftige Antwort gegeben, wenn man sich wo nicht sicher war. Weil warum sollte man Neulinge verängstigen oder gar den Spaß bei unseren schönen Hobby nehmen.
Für mich sind Grundregeln (Sichere Richtung, Waffe immer als geladen betrachten, erst schießen, wenn man sich 100% Sicher ist usw.) viel wichtiger, als wenn jemand nicht weiß, wie man seine Waffe zerlegen kann.
Für meinen Teil muss ich auch bei einigen Waffen (30 Stk. aktuell - gemischt von neu bis hin zu alten Ordonnanzlern aus) beim zerlegen ein Youtube Video anmachen. Glock geht easy, aber eine C96 z.B. - heißt das jetzt auch, dass ich mit Waffen nicht umgehen kann??

Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht
Verfasst: Mo 12. Okt 2026, 12:43
von Joewood
Wolf1971 hat geschrieben: Mo 12. Okt 2026, 09:00
Die von dir angesprochenen Punkte sollten aber eine Selbstverständlichkeit sein - jemand der seine Waffe nicht kennt, sie nicht zerlegen kann und damit nicht halbwegs trifft, mit so einem möchte ich nicht gleichzeitig am Schießstand sein.
Passiert ja eh genug durch Unerfahrenheit oder fehlende Übung.
Ich habe dann doch ein paar Waffen... die 1911er zerlege ich dir relativ blind, die Glock auch. FN Baby und Walther PPK geht auch problemlos. CZ75habe ich auch schon mal zerlegt und glaube, es wieder abrufen zu können, wenn es drauf ankommt. Zumindest der Field Strip. Von was anderem rede ich derweil nicht; Bolzen raustreiben und ähnliches überlasse ich einem Büma.
Ich habe schon bei mehreren Bewerben Stockerlplätze gehabt. Kann also - glaube ich - halbwegs mit den Dingern umgehen.
Bei meiner Ruger MK2 hingegen habe ich jedesmal die Webseite oder ein youtube Video offen, bei der die Zerlegung (und vor allem der Zusammenbau) Schritt für Schritt gezeigt wird. Muss ich jetzt die WBK abgeben in deinen Augen? Hast Angst vor mir am Schießplatz?
So wie Kollege Skytale sagt: nicht alles ist schwarz/weiß in dieser Welt
Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht
Verfasst: Mo 12. Okt 2026, 15:34
von Master-chief1000
Ich glaube wir sind gerade ziemlich Tief in die Materie abgetaucht. Ich rede von einer Person welche die Basics nicht beherrscht.
die 4 Grundregeln zu jederzeit kennen und beachten
die eigene/n Waffen zumindest entladen können bzw. überprüfen ob sie geladen ist/sind
Ich glaube wir können uns darauf einigen. Das sind die wenigen Sachen die man von einem Waffenbesitzer einfach erwarten muss und wenn ich mir eine Waffe kaufe dann wird genau das im Selbststudium oder durch Hilfe einer anderen Person sofort nachgeholt. Wenn man diese nicht beherrscht ist es schließlich nicht möglich gesetzeskonform zu handeln. Wie soll ich zum Beispiel meine Waffe entladen transportieren wenn ich das nicht beherrsche und die 4 Grundregeln brauche ich auch am Schießstand zu jederzeit damit ich niemand gefährde. Solange man dann noch in Schussrichtung trifft und nicht die Einrichtung, ist die Treffgenauigkeit ja egal.
Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht
Verfasst: Mo 12. Okt 2026, 15:49
von Wolf1971
Re: Waffenkontrolle nach 5 Jahren Erfahrungsbericht
Verfasst: Mo 12. Okt 2026, 22:03
von spareribs
Das sind wirkliche Deppen ...denen gehört nicht Mal ein Küchenmesser in die Hand ...
