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Kosten WBK

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Re: Kosten WBK

Beitrag von Laubmasta_reloaded » Mi 29. Apr 2026, 21:35

Glock1768 hat geschrieben: Mi 29. Apr 2026, 21:29 Unglaublich, kaum Gesetz wird der Unsinn auch noch verteidigt …
Es is halt so wias is und wenn de WBK jetzt auf die Jahre gerechnet 1800 Euro kostet... ja dann is des halt jetz moi so. Der eine wird es sich leisten könnenwollen und der andere eben nimma.

I kanns ned ändern, wenns noch mia gangad gäbe es überhaupt keine WBK und Waffenpass usw... und alles wäre frei ab 18 und jeder derfat des umma tragen wia er lustig is. Aber geht hoid ned noch mia.

Vielleicht änderts de nächste Regierung wieder aber vermutlich eher ned.

Des aufregen drüber is hoid komplett fi de Fisch.

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Re: Kosten WBK

Beitrag von AUG-andy » Mi 29. Apr 2026, 21:52

Laubmasta_reloaded hat geschrieben: Mi 29. Apr 2026, 21:35 Des aufregen drüber is hoid komplett fi de Fisch.
Womit wir wieder beim richtigen Kreuzerl angelangt sind......... :whistle:
Jeder bekommt das was er gewählt hat. :lol:
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Re: Kosten WBK

Beitrag von Laubmasta_reloaded » Mi 29. Apr 2026, 21:57

AUG-andy hat geschrieben: Mi 29. Apr 2026, 21:52
Laubmasta_reloaded hat geschrieben: Mi 29. Apr 2026, 21:35 Des aufregen drüber is hoid komplett fi de Fisch.
Womit wir wieder beim richtigen Kreuzerl angelangt sind......... :whistle:
Jeder bekommt das was er gewählt hat. :lol:
So ist es.

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Re: Kosten WBK

Beitrag von rider650 » Mi 29. Apr 2026, 22:09

Laubmasta_reloaded hat geschrieben: Mi 29. Apr 2026, 21:26 ...
Man sollte sich halt schon vorher ein bisschen Gedanken drüber machen, was einem das Hobby so kosten wird und ob man sich das überhaupt leisten kann.
Wieso Hobby? Eine gebrauchte Glock für 300€, 1000 Schuss 9mm für 150€, dann alle paar Wochen oder Monate mal auf den Stand für jeweils 10€. Das waren die Kosten als ich in AT mitm Schießen gestartet habe.

Das teure war damals schon der Psychotest, aber trotzdem haben das genug Leute gemacht, die Schießen und Waffenbesitz nicht als Hobby, sondern als etwas gesehen haben, das man halt ab und zu mal gerne macht, und eine Waffe haben und nicht brauchen ist besser als umgekehrt..

Und genau das wird es nicht mehr geben. Waffenbesitz als weit verbreitetes Massenphänomen wird verschwinden, und damit auch die Akzeptanz dafür. Wir kriegen deutsche Verhältnisse, wo eine kleine Elite auch noch stolz drauf ist, wie teuer und aufwändig das ganze doch ist, und was sie doch für eine Elite sind, und es ist doch eh besser wenn der Mob das nicht darf was sie dürfen.

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Re: Kosten WBK

Beitrag von AUG-andy » Mi 29. Apr 2026, 22:12

rider650 hat geschrieben: Mi 29. Apr 2026, 22:07
Laubmasta_reloaded hat geschrieben: Mi 29. Apr 2026, 21:26 ...
Man sollte sich halt schon vorher ein bisschen Gedanken drüber machen, was einem das Hobby so kosten wird und ob man sich das überhaupt leisten kann.
Wieso Hobby? Eine gebrauchte Glock für 300€, 1000 Schuss 9mm für 150€, dann alle paar Wochen oder Monate mal auf den Stand für jeweils 10€. Das waren die Kosten als ich in AT mitm Schießen gestartet habe.

Das teure war damals schon der Psychotest, aber trotzdem haben das genug Leute gemacht, die Schießen und Waffenbesitz nicht als Hobby, sondern als etwas gesehen haben, das man halt ab und zu mal gerne macht, und eine Waffe haben und nicht brauchen ist besser als umgekehrt..

Und genau das wird es nicht mehr geben. Waffenbesitz als weit verbreitetes Massenphänomen wird verschwinden, und damit auch die Akzeptanz dafür. Wir kriegen deutsche Verhältnisse, wo eine kleine Elite auch noch stolz drauf ist, wie teuer und aufwändig das ganze doch ist, und was sie doch für eine Elite sind, und es ist doch eh besser wenn der dumme {falsch geschriebener Familienname eines bekannten Wiener Waffenfachhändlers} das nicht darf was sie dürfen.
Man(n) sollte ohnehin mehrere Hobbys haben. ;)
Sonst wird es sowieso fad. Die Abwechslung in der Freizeitgestaltung ist das Salz in der Suppe.
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Re: Kosten WBK

Beitrag von Laubmasta_reloaded » Mi 29. Apr 2026, 22:17

rider650 hat geschrieben: Mi 29. Apr 2026, 22:07
Laubmasta_reloaded hat geschrieben: Mi 29. Apr 2026, 21:26 ...
Man sollte sich halt schon vorher ein bisschen Gedanken drüber machen, was einem das Hobby so kosten wird und ob man sich das überhaupt leisten kann.
Wieso Hobby? Eine gebrauchte Glock für 300€, 1000 Schuss 9mm für 150€, dann alle paar Wochen oder Monate mal auf den Stand für jeweils 10€. Das waren die Kosten als ich in AT mitm Schießen gestartet habe.

Das teure war damals schon der Psychotest, aber trotzdem haben das genug Leute gemacht, die Schießen und Waffenbesitz nicht als Hobby, sondern als etwas gesehen haben, das man halt ab und zu mal gerne macht, und eine Waffe haben und nicht brauchen ist besser als umgekehrt..

Und genau das wird es nicht mehr geben. Waffenbesitz als weit verbreitetes Massenphänomen wird verschwinden, und damit auch die Akzeptanz dafür. Wir kriegen deutsche Verhältnisse, wo eine kleine Elite auch noch stolz drauf ist, wie teuer und aufwändig das ganze doch ist, und was sie doch für eine Elite sind, und es ist doch eh besser wenn der dumme {falsch geschriebener Familienname eines bekannten Wiener Waffenfachhändlers} das nicht darf was sie dürfen.

Mir gings ja um die Aussage, dass sich de Leit kane 300 Euro füa de WBK daleistn meng, wia sollen sich de dann 450 Euro füa a gebrauchte Glock und Muni leisten kennen? Noch dazu, wie wollen solche Leute die Muni Preise beeinflussen, war ja auch so eine Aussage...

Dass das alles politisch so gewollt is, dass sich de Leit des nimma so leisten werden wollen, is halt de andere Gschicht.

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Re: Kosten WBK

Beitrag von Floka » Mi 29. Apr 2026, 22:22

Ich bin froh, dass ich es noch im Dezember gemacht hab, muss zwar trotzdem nochmal einen Psychotest nach 5 Jahren wohl machen aber zumindest ist die WBK unbefristet und noch mit 505 (inkl. Druckkosten) für alles davongekommen, was aber auch schon mehr ist.

Ich denke, dass viele jetzt statt der WBK den Weg der Jagdkarte gehen werden. Würde ich, wenn ich mich jetzt entscheiden müsste, wohl auch machen, da ich bei meinen Umständen lieber Zeit ins Lernen investiere als 1000€ extra. Selbst mit einen Intensivkurs ist man mit ~1700€ noch minimal billiger als den Weg mit der WBK und das Risiko mit dem Psychologischen Gutachten fällt soweit ich es richtig verstehe dann weg.
Mit einem normalen Abendkurs spart man sich dann eben ca. 1k€. Ist halt natürlich mehr Zeitaufwand. Vor allem für Jüngere/Studenten wäre es mit dem Jagdprüfungsersatz über die Boku sehr billig, braucht man halt 1 Jahr. Und man hat dann auch noch die Benefits der Jagdkarte ...

AUG-andy hat geschrieben: Mi 29. Apr 2026, 21:52
Laubmasta_reloaded hat geschrieben: Mi 29. Apr 2026, 21:35 Des aufregen drüber is hoid komplett fi de Fisch.
Womit wir wieder beim richtigen Kreuzerl angelangt sind......... :whistle:
Jeder bekommt das was er gewählt hat. :lol:
Ich denk selbst wenn alle hier aus dem Forum das Kreuz "richtig" gesetzt hätten, ist die Community zu klein, dass es einen Unterschied machen würde... Daher find ich es trotzdem legitim und wichtig, solche Gesetzänderungen zu hinterfragen und zu kritisieren. Im Endeffekt wird die Bevölkerung entwaffnet indem man Waffenbesitz ein Privileg für die wohlhabenderen Schichten macht. 2000€ Grundvoraussetzung, dass man überhaupt mal anfangen kann. Für Waffe, einschießen / 1-2 Trainings, Equipment, Verwahrung etc. muss man dann auch noch mindestens 1-2k € dazurechnen. Und dann hat man das Risiko, dass man nach 5 Jahren beim Test durchfällt und hat im Endeffekt mehrere Tausend Euro verloren. Das sind nicht gerade die besten Voraussetzungen für das Hobby, und für Selbstverteidigung auch nicht gerade ideal, da wird man dann zu billigeren Alternativen greifen. Man bedenke, dass fast jeder 3. Österreicher 1000€ nicht spontan zahlen könnte, siehe https://www.heute.at/s/viele-oesterrei ... -120162930

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Re: Kosten WBK

Beitrag von Master-chief1000 » Do 30. Apr 2026, 07:06

Ich finde manche Aussagen was das Geld angeht hier erschreckend überheblich. Für einen großen Teil der Österreicher sind 2000€ Wbk Kosten einfach ein finanzielles Ausschlusskriterium und das ist nicht in Ordnung.

Und weil immer wieder mit den viel höheren Kosten für den Schießsport argumentiert wird. Schießsport ist nicht der einzige legitime Waffenbesitzgrund in Österreich. Sammeln und Selbstverteidigung gehören ebenso dazu. Und den Schießsport an sich kann man ebenso günstig angehen. Nur weil ich persönlich z.B. nur 3-4x im Jahr schießen gehe habe ich ja trotzdem ein Recht Waffen zu besitzen. Die Personen die hohe Summen jährlich für das Training ausgeben gehören denke ich nicht zum großen Teil der Schützen. Die meisten Personen die ich in den letzten 12 Jahren am Schießstand kennengelernt habe sind ebenso wie ich Gelegenheitsschützen ohne große sportliche Ambition. Wie einer davor geschrieben hat früher warst mit 300 Wbk 300 billige Glock dabei. Jetzt 2000 + 300 wird viele abschrecken und das wird die Industrie speziell Schießstände sehr wohl zeitversetzt merken.

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Re: Kosten WBK

Beitrag von Glock1768 » Do 30. Apr 2026, 07:34

Exakt so ist es ….

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Re: Kosten WBK

Beitrag von RedRider1982 » Do 30. Apr 2026, 07:51

AUG-andy hat geschrieben: Mi 29. Apr 2026, 21:52 Womit wir wieder beim richtigen Kreuzerl angelangt sind......... :whistle:
Jeder bekommt das was er gewählt hat. :lol:
Und du glaubst ernsthaft wenn morgen Wahlen wären und die "richtige" Partei sagen wir mal mit 80% Gewinnt, das irgendwas an dem Gesetzt rückgängig gemacht werden würde?!

Bezüglich Geld:
ja es ist ein sensibles Thema, aber mir geht es ähnlich wie beim Skifahren, jedes Jahr werden die Karten, Hotels, Gastro,... teurer, kein Mensch kann sich das mehr leisten, dann kommst ins Skigebiet und bekommst ab 9h keinen Parkplatz, beim Lift stehst an und in der Hütte bekommst keinen Platz.
Und so geht es mir meistens bei den Schießständen, Glock sind da Einzelfälle, alles geile Knarren, schlimmer ist es nur bei den Gewehren, was da teilweise abgeht, und oft bekommst nicht mal einen Platz.
Und Großteils junge Leute bis mittleren Alters.

Oder siehe Irak Krieg, Treibstoffpreise steigen, Tankstellen sind voll
"Wenn de Schachtl Tschik moi 50 Schülling kost dann her i auf" => genau darum raucht ja KEINER mehr ;-)

Ich verstehe beide Lager, aber im Sudern ist halt der Österreicher schon auch auf P1

Und NEIN, ich bin froh das nicht jeder Österreicher eine Waffe hat, so hier jemand geschrieben hat ;-)
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Re: Kosten WBK

Beitrag von AUG-andy » Do 30. Apr 2026, 08:02

Noch einmal:
Die Kosten und die doppelte psycholoische Begutachtung sind doch absichtlich so gewollt um eben diese "Gelegenheitsschützen" fernzuhalten. Ist doch die Zahl der WBKs seit 2015 deutlich in die Höhe gegangen. Der Vergleich mit dem Führerschein ist da ein schlechtes Beispiel. Ein PKW ist für viele Lebensnotwendig, eine WBK nicht.
In Zukunft werden wohl wirklich nur mehr die oberen 10.000 den Schießsport ausüben. Falls es dann noch genug Vereine oder Stände gibt......
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Re: Kosten WBK

Beitrag von Rusty » Do 30. Apr 2026, 08:57

DOUBLEACTION hat geschrieben: Mi 29. Apr 2026, 12:12
Summe WBK also ab 28.04.2026 ca € 1.800,-

Die Kosten sind unabhängig davon ob nur WBK für Kat C ausgestellt wird oder Kat B (inkludiert Kat C)
Weiß man schon, ob es welche Unterschiede beim Antragsverfahren für die jeweiligen Kategorien gibt (Ob für die Kategorie B mehr Nachweise erforderlich sind z.B.)?

Warum sollte man sonst nur für die Kat. C beantragen, wenn man zum gleichen Preis auch gleich für die Kat. B beantragen kann?

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Re: Kosten WBK

Beitrag von Master-chief1000 » Do 30. Apr 2026, 09:02

Rusty hat geschrieben: Do 30. Apr 2026, 08:57
DOUBLEACTION hat geschrieben: Mi 29. Apr 2026, 12:12
Summe WBK also ab 28.04.2026 ca € 1.800,-

Die Kosten sind unabhängig davon ob nur WBK für Kat C ausgestellt wird oder Kat B (inkludiert Kat C)
Weiß man schon, ob es welche Unterschiede beim Antragsverfahren für die jeweiligen Kategorien gibt (Ob für die Kategorie B mehr Nachweise erforderlich sind z.B.)?

Warum sollte man sonst nur für die Kat. C beantragen, wenn man zum gleichen Preis auch gleich für die Kat. B beantragen kann?
Das Alter ist der einzige Unterschied. Mit 21 bist gezwungen C WBK zu machen ab 25 wird jeder B WBK machen.

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Re: Kosten WBK

Beitrag von Rusty » Do 30. Apr 2026, 09:11

Master-chief1000 hat geschrieben: Do 30. Apr 2026, 09:02
Das Alter ist der einzige Unterschied. Mit 21 bist gezwungen C WBK zu machen ab 25 wird jeder B WBK machen.
Stimmt, das mit dem Alter hatte ich nicht bedacht, danke. Man will den Zugang zu B Waffen minimieren aber gibt jedem, der ü25 ist und eigentlich nur an Repetierern interessiert wäre, die Motivation die WBK für Halbautomaten gleich mit zu beantragen.

Ich werde wahrscheinlich nie einen LKW fahren aber wäre dieser damals beim Autoführerschein preislich inkludiert worden, hätte ich den natürlich gleich mit gemacht.

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Re: Kosten WBK

Beitrag von Tical » Do 30. Apr 2026, 16:46

AUG-andy hat geschrieben: Do 30. Apr 2026, 08:02 Noch einmal:
Die Kosten und die doppelte psycholoische Begutachtung sind doch absichtlich so gewollt um eben diese "Gelegenheitsschützen" fernzuhalten.
Es scheint auch schon zu funktionieren:

Ich hab fast zeitgleich mit einer Arbeitskollegin und meinem Chef die WBK Prozedur absolviert.

August 2025:
Psychologe 280€ (Die 6 € hat er uns erlassen)
Waffen Führerschein 60€
Antrag: 110€
Gesamt: 450€

In fünf Jahren kommen jetz nochmals 813,6€ dazu (§58/30a).
Diesen Betrag will die Kollegin nicht ausgeben und wird ihre WBK, sofern das nicht iwi gekippt wird, dann wieder ab geben... Mit dem Geld fährt sie lieber Urlaub (Ich nehm ihr dann die P10C ab... 😬)
Ich und Mein Chef sind davon zwar auch nicht begeistert werden aber in den sauren Apfel beißen...💸 (14€ pro monat die nächsten 5 jahre auf die Seite gelegt ist das schon drin)
[Signature under investigation for treason]

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