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Re: Gefahr Blackout
Verfasst: Sa 4. Apr 2026, 16:15
von Poirot
AUG-andy hat geschrieben: Sa 4. Apr 2026, 15:03
In DE sind sie sogar zu unfähig einen Wal zu retten in dem sie ihn in ein offenes Gewässer ziehen. Unfassbar was da abgeht. Eine Sauerei hoch drei. Unfähig ein so seltenes Säugetier zu retten. Ein Armutszeugnis für so eine Nation.
Das war doch ein Buckelwal oder ? So selten sind die Dank Schutzmaßnahmen nicht mehr. Aktuelle Population global sechsstellig.
Es gibt genug Tierarten die ausgerottet wurden und deren Ursachen keinen interessieren.
https://science.orf.at/stories/3213713/
Re: Gefahr Blackout
Verfasst: Sa 4. Apr 2026, 16:36
von AUG-andy
Poirot hat geschrieben: Sa 4. Apr 2026, 16:15
AUG-andy hat geschrieben: Sa 4. Apr 2026, 15:03
In DE sind sie sogar zu unfähig einen Wal zu retten in dem sie ihn in ein offenes Gewässer ziehen. Unfassbar was da abgeht. Eine Sauerei hoch drei. Unfähig ein so seltenes Säugetier zu retten. Ein Armutszeugnis für so eine Nation.
Das war doch ein Buckelwal oder ? So selten sind die Dank Schutzmaßnahmen nicht mehr. Aktuelle Population global sechsstellig.
Es gibt genug Tierarten die ausgerottet wurden und deren Ursachen keinen interessieren.
https://science.orf.at/stories/3213713/
Trotzdem ist dieses seltene Säugetier rettenswert.
Hier versagt der komplette Behördenapperat total.
Grenzt an Tierquälerei, der Todeskampf kann Tage oder Wochen dauern.
Sie lassen ihn mit Absicht sterben ... Es gibt genug Methoden ihm zu helfen... die Amis und die Norweger haben damit genug Erfahrung.... aber... Sie wurden noch nicht mal gefragt.... Und Greenpeace ist Grün verseucht.... also die können nichts.... Außer Spenden zum Fenster rausschmeißen.... Lauter Taugenichtse.....!!!!
Ich schäme mich fremd....!!!

Re: Gefahr Blackout
Verfasst: Sa 4. Apr 2026, 20:24
von Poirot
AUG-andy hat geschrieben: Sa 4. Apr 2026, 16:36
Trotzdem ist dieses seltene Säugetier rettenswert.
Hier versagt der komplette Behördenapperat total.
Grenzt an Tierquälerei, der Todeskampf kann Tage oder Wochen dauern.
Da stimme ich zu. Bei Tierquälerei hört sich der Spaß auf.
Entweder man erlöst das Tier zeitnah oder man setzt alle Rettungsmaßnehmen "zeitnah".
Ärgert mich auch immer bei Wildunfällen wenn die Cops den zuständigen Jäger rufen obwohl die selbst eine Waffe am Gürtel haben.
Re: Gefahr Blackout
Verfasst: Mo 6. Apr 2026, 11:23
von Temudjin
Schlachten und verwerten
Re: Gefahr Blackout
Verfasst: Mo 6. Apr 2026, 11:31
von Temudjin
Bei einer nicht mehr gefährdeten Art, wie dem Buckelwal und der aktuellen Situation nach mehreren Rettungsversuchen,..das Tier ist verletzt und es gibt kein Zeichen für eine Verbesserung,..also ist die vernünftigste Lösung die Tötung und Verwertung (Tierfutter, wenn's keiner essen will),anstatt hier lange rumzuexperimentieren und das Leiden zu verlängern
Re: Gefahr Blackout
Verfasst: Mo 6. Apr 2026, 11:50
von Poirot
Temudjin hat geschrieben: Mo 6. Apr 2026, 11:31
Bei einer nicht mehr gefährdeten Art, wie dem Buckelwal und der aktuellen Situation nach mehreren Rettungsversuchen,..das Tier ist verletzt und es gibt kein Zeichen für eine Verbesserung,..also ist die vernünftigste Lösung die Tötung und Verwertung (Tierfutter, wenn's keiner essen will),anstatt hier lange rumzuexperimentieren und das Leiden zu verlängern
Sowas isst keiner und es wird auch nicht für Tierfutter verwendet.
https://www.sueddeutsche.de/wissen/unge ... -1.1281637
https://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit ... 80128.html
Re: Gefahr Blackout
Verfasst: Mo 6. Apr 2026, 20:57
von moretti
Das Fleisch ist nicht genießbar und der Kadaver wird untersucht und für die Forschung benutzt. Der Wahl wurde mehrfach befreit, ist aber immer wieder zurück gekommen. Ihn jetzt mit der kaputten Haut und eventuellen sekundär Verletzungen in den Atlantik zu ziehen, wäre Tierquälerei.
Re: Gefahr Blackout
Verfasst: Di 7. Apr 2026, 00:43
von trenck
AUG-andy hat geschrieben: Sa 4. Apr 2026, 10:07
Ist ja ein wenig mit einem Blackout vergleichbar oder verbunden.
Heute den letzten 20 Liter Blechkanister mit Super + 100 Oktan eingelagert.
Jetzt sind es 200 Liter Super und 100 Liter Diesel.
Falls doch eine Knappheit drohen sollte.
Für 4 Fahrzeugen (2×Benzin , 1x Diesel und 1x Motorrad) sollte es reichen.
Besser haben und nicht brauchen als umgekehrt.
Man kann man ja die Menge nach der Krise wieder reduzieren.
Tja, die EUdSSR hat sich ja dazu entschlossen, kein Öl mehr aus Russland zu importieren:
https://www.fr.de/politik/oel-boykott-r ... 69275.html
Klassischer Fall, wie man sich selbst ins Knie schießen kann.
trenck
Re: Gefahr Blackout
Verfasst: Di 7. Apr 2026, 06:25
von Ares
AUG-andy hat geschrieben: Sa 4. Apr 2026, 16:36
Poirot hat geschrieben: Sa 4. Apr 2026, 16:15
AUG-andy hat geschrieben: Sa 4. Apr 2026, 15:03
In DE sind sie sogar zu unfähig einen Wal zu retten in dem sie ihn in ein offenes Gewässer ziehen. Unfassbar was da abgeht. Eine Sauerei hoch drei. Unfähig ein so seltenes Säugetier zu retten. Ein Armutszeugnis für so eine Nation.
Das war doch ein Buckelwal oder ? So selten sind die Dank Schutzmaßnahmen nicht mehr. Aktuelle Population global sechsstellig.
Es gibt genug Tierarten die ausgerottet wurden und deren Ursachen keinen interessieren.
https://science.orf.at/stories/3213713/
Trotzdem ist dieses seltene Säugetier rettenswert.
Hier versagt der komplette Behördenapperat total.
Grenzt an Tierquälerei, der Todeskampf kann Tage oder Wochen dauern.
Sie lassen ihn mit Absicht sterben ... Es gibt genug Methoden ihm zu helfen... die Amis und die Norweger haben damit genug Erfahrung.... aber... Sie wurden noch nicht mal gefragt.... Und Greenpeace ist Grün verseucht.... also die können nichts.... Außer Spenden zum Fenster rausschmeißen.... Lauter Taugenichtse.....!!!!
Ich schäme mich fremd....!!!
Das Tier lebte sein ganzes Leben im Meer. Die Gierraummeln können sich nicht vorstellen, dass es sich genau diesen Platz ausgesucht hat, um es ausklingen zu lassen.
Re: Gefahr Blackout
Verfasst: Di 7. Apr 2026, 08:01
von Steppenwolf
Ares hat geschrieben: Di 7. Apr 2026, 06:25
AUG-andy hat geschrieben: Sa 4. Apr 2026, 16:36
Poirot hat geschrieben: Sa 4. Apr 2026, 16:15
AUG-andy hat geschrieben: Sa 4. Apr 2026, 15:03
In DE sind sie sogar zu unfähig einen Wal zu retten in dem sie ihn in ein offenes Gewässer ziehen. Unfassbar was da abgeht. Eine Sauerei hoch drei. Unfähig ein so seltenes Säugetier zu retten. Ein Armutszeugnis für so eine Nation.
Das war doch ein Buckelwal oder ? So selten sind die Dank Schutzmaßnahmen nicht mehr. Aktuelle Population global sechsstellig.
Es gibt genug Tierarten die ausgerottet wurden und deren Ursachen keinen interessieren.
https://science.orf.at/stories/3213713/
Trotzdem ist dieses seltene Säugetier rettenswert.
Hier versagt der komplette Behördenapperat total.
Grenzt an Tierquälerei, der Todeskampf kann Tage oder Wochen dauern.
Sie lassen ihn mit Absicht sterben ... Es gibt genug Methoden ihm zu helfen... die Amis und die Norweger haben damit genug Erfahrung.... aber... Sie wurden noch nicht mal gefragt.... Und Greenpeace ist Grün verseucht.... also die können nichts.... Außer Spenden zum Fenster rausschmeißen.... Lauter Taugenichtse.....!!!!
Ich schäme mich fremd....!!!
Das Tier lebte sein ganzes Leben im Meer. Die Gierraummeln können sich nicht vorstellen, dass es sich genau diesen Platz ausgesucht hat, um es ausklingen zu lassen.
Ich seh das ähnlich...nicht alles muss immer von Menschen Hand auf biegen und brechen eingegriffen werden. Das ist eben die Quadratur des Lebens ...