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Witz des Tages!

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AUG-andy
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Re: Witz des Tages!

Beitrag von AUG-andy » Mi 6. Mai 2026, 12:35

Nach einer wahren Begebenheit:

Mit Blähungen im Fahrstuhl. Klassiker.

Es gibt Situationen im Leben, da zeigt sich der wahre Charakter eines Menschen. Nicht bei Familienfeiern. Nicht einmal beim Aufbau eines Ikea-Schranks, obwohl dort schon ganze Blutlinien auseinandergebrochen sind. Nein. Der wahre Charakter zeigt sich in einem steckengebliebenen Fahrstuhl. Auf engem Raum. Mit fremden Menschen, zusammengepressten Arschbacken und einer unausgefeilten Exitstrategie.

Grundsätzlich bin ich bei Fahrstühlen relativ entspannt. Ich habe keine Platzangst, keine dramatischen Schweißausbrüche und auch nicht dieses Bedürfnis, sofort mein Leben Revue passieren zu lassen, nur weil eine Metallkabine kurz beschlossen hat, zwischen Etage drei und vier den Wartungsmodus auszuprobieren. Ich weiß, diese Dinger rauschen nicht einfach wie in einem Katastrophenfilm in den Keller und verwandeln alle Insassen in eine menschliche Lasagne. Also alles gut. Eigentlich.

Wir standen da also zu siebt in einem Fahrstuhl für fünf. Dicht an dicht wie die Ölsardinen. Auf einer Fläche, die eigentlich schon für fünf eine Zumutung gewesen wäre. Drei Quadratmeter Menschlichkeit, Jacken, Atem, Nervosität und dieser eine Typ, der alle zwanzig Sekunden auf den Erdgeschossknopf drückte, als müsse man den Fahrstuhl nur oft genug triggern, damit er wieder gehorcht. Die Stimmung war dezent angespannt, aber noch stabil. Ein bisschen nervöses Husten, ein paar Blicke zur Decke, jemand murmelte etwas von „Na toll, das war wieder so klar“, aber insgesamt war das alles noch im Rahmen.

Was allerdings niemand wusste: Ich hatte am Abend vorher Rosenkohl gegessen.
Und nicht nur ein bisschen.

Ich hatte Rosenkohl gegessen, als hätte mir jemand gesagt, dass dieses Gemüse ab morgen verboten wird und ich vorher noch schnell die nationale Reserve vernichten muss. Meine Frau macht den aber auch wirklich gut. So gut, dass ich irgendwann nicht mehr gegessen habe, weil ich Hunger hatte, sondern weil mein Körper offenbar in einen primitiven spirituellen Inhalationsmodus gefallen ist. Ich saß da wie ein Bär kurz vor dem Winterschlaf, schaufelte mir eine Portion nach der anderen rein und ignorierte sämtliche Warnsignale meines Verdauungssystems. Irgendwann konnte ich mich nur noch seitlich vom Tisch wegrollen wie ein gestrandeter Seehund. Jemand sagte mir irgendwann, es gibt beim Essen nur zwei Zuständige: „Hunger oder dir ist schlecht.“ Mir war definitiv Zweiteres.

Und nun stand ich knapp 12 Stunden später in diesem Fahrstuhl.
Mit sieben Menschen.
Und der Rosenkohl war bereits für seinen großen Auftritt bereit, denn er und seine Erzeugnisse aus der Biogasanlage im Souterrain meines Körpers meldeten sich spontan.

Nicht freundlich. Nicht dezent. Nicht mit einem kleinen „Entschuldigung, dürfte ich vielleicht kurz durch?“ Nein. Mein Darm hatte in der Zwischenzeit offenbar eine eigene Gasindustrie aufgebaut und war fest entschlossen, diese nun zu räumen. Da unten wurde nicht verdaut, da wurde gefördert. Ich hatte das Gefühl, irgendwo in mir hätte ein Team aus Bergarbeitern mit Stirnlampen eine Methanblase angeschlagen und jetzt blinkten alle Warnlampen gleichzeitig.

Zuerst war es nur ein leichter Druck.
Etwas Ziehen im linken Unterbauch, es ging noch.

Dann ein tiefes, dumpfes Grollen aus Regionen meines Körpers, die man normalerweise nur medizinischem Fachpersonal und Gott gegenüber verantworten muss. Ich merkte sofort: Das ist nicht gut. Das ist kein normaler Furz. Wenn dieses Ding, das gerade an die Hinterpforte klopft, in die Freiheit entkommt ... Es hatte Potenzial für die Abendnachrichten unter Titeln wie „Er kam, sah und gaste aus“ oder „Menschliche Tragödie in Fahrstuhl, Insassen unter Tränen gerettet.“

Nach zwanzig Minuten in diesem stickigen Fahrstuhl begann ich zu schwitzen. Nicht wegen der Enge. Sondern weil mein Körper mir mit zunehmender Dringlichkeit mitteilte: Junge. Ich muss da mal was loswerden. Und zwar jetzt und umfangreich. Meine Stirn glänzte, mein Rücken wurde feucht, und ich versuchte, mein Gesicht so zu kontrollieren, dass niemand merkt, dass sich in mir die letzte Schlacht um Helms Klamm stattfand. Protagonisten: das Gas als die Orks und Helms Klamm, meine Hinterpforte, die hoffentlich so lange standhält, bis wir in der rettenden Freiheit waren. Der Mensch denkt und Gott rollt sich vor Lachen.

Ich wusste: Wenn das rauskommt, dann war es das. Ich würde bei Nacht und Nebel das Haus verlassen müssen und ins Exil gehen, vielleicht sogar, Gott bewahre, nach Wien. Ich wäre der geächtete Gasattentäter auf die Riechkolben der Nation.

Irgendwann wurde mir mit zunehmendem Druck klar, wenn jetzt nicht sofort was passiert ...

Das wird keine leise Nummer. Kein eleganter, kleiner Wind, der sich unauffällig zwischen Mantelstoffen entfaltet. Nein. Das hier war nicht „ups“. Das hier war ein SEK-Einsatz in der Nougathöhle. Und die Jungs standen bereits mit Rammbock vor der Tür.
Also tat ich, was jeder anständige Mensch in dieser Lage getan hätte.
Ich kämpfte den letzten verzweifelten Kampf.

Ich spannte meine Arschbacken an mit einer Entschlossenheit, für die andere Menschen Orden bekommen. In diesem Moment hätte man zwischen meinen Pobacken vermutlich Nüsse knacken können. Meine gesamte Muskulatur unterhalb der Gürtellinie wurde zu einer Hochsicherheitsanlage. Ich stand da, äußerlich ruhig, innerlich aber in einem Zustand der allumfassenden Anspannung, den man sonst nur von Menschen kennt, die eine Bombe entschärfen und gerade feststellen, dass alle Kabel die gleiche Farbe haben.

Mein Kopf begann, Filme zu produzieren.
Ich sah schon, wie es passieren würde. Erst dieses Geräusch. Dann diese eine Sekunde völliger Stille. Dann der Blickwechsel. Dann das Entsetzen, wenn der erste warme Atemzug durch die Nasenregion marodiert. Dann Zusammenbruch der gesellschaftlichen Ordnung mit Fackeln und Mistgabeln. Ich sah Menschen an den Wänden herunterrutschen, sah jemanden das Handy zücken, um seinen Angehörigen letzte Worte unter Tränen zu schicken, sah den Fahrstuhl später vom Gesundheitsamt versiegelt werden, wie nach einem Terroranschlag.

Nein. Ich musste durchhalten.
Ich musste dieses Ding aussitzen, aber im Stehen.
Doch der Rosenkohl hatte andere Pläne.

Das Grollen wurde stärker. Tiefer. Fordernder. Mein Körper wurde langsam zu einer Druckflasche mit Schuhen. Ich presste alles zusammen, was man zusammenpressen kann, ohne später dauerhafte orthopädische Hilfe zu benötigen. Meine Beine zitterten. Meine Bauchmuskeln arbeiteten. Mein Gesicht versuchte, neutral zu bleiben, das Ergebnis war wohl eher eine vollständige Entgleisung der Gesichtszüge.

Und dann passierte es.
Nicht komplett.
Nicht sofort.
Erst nur ein winziger Kontrollverlust.
Ein kaum spürbarer Druckabfall.
Ein mikrofeines Entweichen.
Ein Leck.
Alarmstufe Rot.

Mein Körper merkte es. Meine Seele merkte es. Vermutlich merkte es sogar der Fahrstuhl. Ich versuchte, sofort gegenzusteuern. Standposition ändern. Gewicht verlagern. Pobacken neu kalibrieren. Beckenboden auf NATO-Verteidigungslinie bringen. Aber es war zu spät.
Das Ding war unterwegs.

Pfffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffff.

Es war nicht laut im klassischen Sinne. Es war schlimmer. Es war dieses tiefe, dumpfe, vibrierende Geräusch, das nicht einfach gehört wird, sondern als Botschaft durch den Raum wandert. Irgendwo zwischen zischendem kaputtem Fahrradschlauch, sterbendem Wal Timmi und Lava, die sich durch ein Abflussrohr quält. Eine Frequenz, bei der man nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll.

Die Gespräche verstummten sofort. Komplett.

Ich hoffte noch. Natürlich hofft man in so einem Moment. Vielleicht hat es niemand eindeutig zuordnen können. Vielleicht war es der Fahrstuhl. Vielleicht irgendein technisches Geräusch. Vielleicht Materialspannung. Vielleicht ein hydraulisches Problem. Vielleicht gibt es ja einen Gott, der in solchen Momenten kurz sagt: „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.“

Auf der einen Seite war ich schon glücklich, alleine aufgrund des Druckes nicht eingeschissen zu haben, aber dann kam der Geruch.
Und ab diesem Moment war klar: Gott war gerade nicht im Dienst und mit Jesuszitaten würde ich das, was dort unheilig aufstieg, bestimmt nicht runterspielen können.

Es war kein normaler Geruch. Kein kleiner, unangenehmer Moment. Das war keine Blähung, das war ein kultureller Einschnitt. Eine olfaktorische Naturkatastrophe. Rosenkohl-Level Endzeit. Eine warme, schwere, nahezu greifbare Wolke breitete sich langsam, aber sicher aus und legte sich über diese unschuldigen Menschen wie ein unsichtbarer Teppich. Es brannte in den Augen und legte sich durch den geschlossenen Mund wie ein Pelz auf die Zunge.

Der erste Mann räusperte sich und ich wusste, ohne mich umzudrehen, jetzt ist er richtig angekommen.
Nicht dieses normale Räuspern. Sondern dieses von Menschen, die gerade etwas eingeatmet haben, das laut Genfer Konvention vermutlich länger diskutiert werden müsste, Räuspern.

Dezente Würgelaute erklangen. Ein junger Typ an der Wand drehte langsam den Kopf zu mir. Mit einem Blick voller stiller Verzweiflung. Ein Blick, der sagte: „How dare you?“ Und ich sah für einen Moment Greta Thunberg mit tadelndem Blick. Diese Entfleuchung hatte das Potenzial, das Weltklima kippen zu lassen, und jetzt hatte ich die Zukunft meiner Kinder besiegelt. Er brachte den Tod mit Rosenkohl, wird es später in den Geschichtsbüchern stehen.

Dann setzte Bewegung ein.
Ein kleiner Mann mit Aktentasche versuchte, sich in die gegenüberliegende Ecke zu pressen. Das Problem war: Es gab keine gegenüberliegende Ecke mehr. Wir waren ja schon alle gegenseitig unsere gegenüberliegende Ecke. Trotzdem drückte er sich an die Wand, als könnte eine kalte Metallplatte ihn retten. Als gäbe es dort irgendwo eine geheime Belüftung mit Frischluft, eine kleine Schweiz der Atemwege, neutral und unberührt.
Gab es nicht. Es gab kein Entrinnen.
„Oh. Mein. Gott“, keuchte jemand.

Ein junges Mädchen hielt sich die Hand vor den Mund. Tränen schossen ihr in die Augen. Nicht bildlich. Wirklich. Ich hatte einen Menschen zum Weinen gebracht. Nicht mit Worten. Nicht mit einer traurigen Geschichte. Sondern mit Rosenkohl und fehlender Selbstbeherrschung.

Dann begann die Ermittlungsphase.
„Wer war das?“, fragte jemand.
Nicht höflich. Wutanisch (Kombination von Wut und Panik).

Ich überlegte kurz, ob ich die Schuld auf den älteren Herrn mit dem grauen Mantel schieben könnte. Er hatte dieses klassische Erscheinungsbild, bei dem Menschen einem viel zutrauen. Auch Verdauungskatastrophen. Aber ich wusste: Das würde nicht funktionieren.

Denn alle wussten es in Wirklichkeit schon.
Sie wussten es nicht rational.
Sie hatten keinen Beweis.
Keine Tonaufnahme, kein Gutachten, keinen Sachverständigen.
Aber sie spürten es.
Es kam von mir. Warm und modrig.

Und in diesem Moment wurde mir klar: Ich werde diesen Fahrstuhl nicht als normaler Mensch verlassen. Ich werde ihn verlassen als Legende. Als der Mann, der eine Kabine mit sieben Menschen in ein Krisengebiet verwandelt hat. Als „der Typ“. Der, über den man noch Jahre später auf Familienfeiern spricht. „Weißt du noch damals, als er im Fahrstuhl stecken geblieben ist und als Einziger überlebt hat?“ Seine Mitinsassen waren alle tot und hatten schrecklich von Ekel verzerrte Gesichter.

Also tat ich das Einzige, was mir blieb.
Ich ging in die Offensive.
Ich verzog das Gesicht, hob leicht den Kopf und sagte laut: „Fehlzündung, kann man manchmal nichts gegen machen.“

Fehler.
Großer Fehler.
Niemand glaubte mir.
Kein Einziger.
Wenn Blicke töten könnten, Overkill.
Und wir blieben weiter stecken.
Noch zehn Minuten.

Zehn Minuten können sehr kurz sein. Beim Zahnarzt nicht. Im Finanzamt nicht. Und in einem Fahrstuhl, den du gerade mit Rosenkohlgas geflutet hast, werden zehn Minuten zu einer eigenen geologischen Epoche.

Niemand sprach mehr.
Alle atmeten flach.
Sehr flach.

Dieses kontrollierte Notatmen, bei dem man versucht, nur so viel Sauerstoff aufzunehmen, dass man nicht stirbt, aber so wenig Umgebung wie möglich mitbekommt. Ich stand dazwischen. Täter und Opfer zugleich. Denn natürlich musste auch ich das einatmen. Das ist ja das Tragische an chemischer Kriegsführung aus Eigenproduktion: Du bist nie nur Angreifer. Du bist immer auch im Einschlagsgebiet.

Als sich die Fahrstuhltür endlich öffnete, gab es keine normalen Abschiede.
Kein „Schönen Tag noch“.
Kein „Na, zum Glück“.
Keine erleichterte Gemeinschaft, die zusammen eine Krise überstanden hat und daran über sich hinausgewachsen ist.

Nein.
Das war eine Evakuierung.

Die Leute strömten raus, als hätte man einen Viehtransporter geöffnet. Der Mann mit Aktentasche rannte. Wirklich. Nicht schnell gegangen. Gerannt. Eine Frau sog draußen die Luft ein, als hätte sie gerade drei Minuten unter Wasser verbracht.

Ich blieb einen Moment zurück.
Allein.
Mit meiner Schuld.
Und einer Kabine, die aussah wie vorher, aber nie wieder dieselbe sein würde.

Der Fahrstuhltechniker, der das Ganze von außen geöffnet hatte, trat neugierig näher. Er hatte vermutlich schon vieles erlebt. Steckenbleibende Türen. Defekte Sensoren. Menschen mit Panikattacken. Vielleicht sogar jemanden, der in den Fahrstuhl gepinkelt hatte. Aber er war nicht vorbereitet auf das, was ihn dort erwartete.

Er beugte sich leicht vor.
Schnupperte.
Machte sofort wieder einen Schritt zurück.
Dann sah er mich an und sagte: „Bruder, was zur Hölle ist denn hier passiert? Hat hier einer in die Ecke geschissen?“
Ich schüttelte nur langsam den Kopf.
Und sagte: „Lange Geschichte, mein Freund.“ :lol:
MfG
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Re: Witz des Tages!

Beitrag von Gadai » Mi 6. Mai 2026, 21:15

AUG-andy hat geschrieben: Mi 6. Mai 2026, 12:35 Nach einer wahren Begebenheit:

Mit Blähungen im Fahrstuhl. Klassiker.

Da hast aber Glück gehabt, weil das kann teuer werden:
https://www.heute.at/s/wiener-soll-fuer ... -120191776

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Re: Witz des Tages!

Beitrag von FdH22 » Mi 6. Mai 2026, 22:17

Gadai hat geschrieben: Mi 6. Mai 2026, 21:15
AUG-andy hat geschrieben: Mi 6. Mai 2026, 12:35 Nach einer wahren Begebenheit:

Mit Blähungen im Fahrstuhl. Klassiker.

Da hast aber Glück gehabt, weil das kann teuer werden:
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Hast den ganzen Artikel gelesen?
Lt. Verwaltungsgericht Freispruch.
Öffentliches Furzen ist erlaubt! :lol:

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Re: Witz des Tages!

Beitrag von Gadai » Do 7. Mai 2026, 09:52

FdH22 hat geschrieben: Mi 6. Mai 2026, 22:17
Gadai hat geschrieben: Mi 6. Mai 2026, 21:15
AUG-andy hat geschrieben: Mi 6. Mai 2026, 12:35 Nach einer wahren Begebenheit:

Mit Blähungen im Fahrstuhl. Klassiker.

Da hast aber Glück gehabt, weil das kann teuer werden:
https://www.heute.at/s/wiener-soll-fuer ... -120191776
Hast den ganzen Artikel gelesen?
Lt. Verwaltungsgericht Freispruch.
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Ich würde die Strafe sofort bezahlen.
Noch schlimmer wäre es für mich mit Anwälten und Gerichtsterminen (trotz Rechtsschutz) auseinanderzusetzen incl. Zeitaufwand.
Kurz: Ich würd auf mein Recht sch.......

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Re: Witz des Tages!

Beitrag von Joewood » Do 7. Mai 2026, 12:15

Gadai hat geschrieben: Do 7. Mai 2026, 09:52 Ich würde die Strafe sofort bezahlen.
Noch schlimmer wäre es für mich mit Anwälten und Gerichtsterminen (trotz Rechtsschutz) auseinanderzusetzen incl. Zeitaufwand.
Kurz: Ich würd auf mein Recht sch.......
Nachdem der Kerl scheinbar Anwalt war, denkt er da wohl in eine andere Richtung... wenn sowas durchgeht, dann bekommt das ggf. eine Art Grundsatzcharakter und führt mittelfristig zu einem "furzen in der Öffentlichkeit ist verboten". Das will keiner. Ernsthaft nicht!

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Re: Witz des Tages!

Beitrag von Steppenwolf » Do 7. Mai 2026, 12:18

Joewood hat geschrieben: Do 7. Mai 2026, 12:15
Gadai hat geschrieben: Do 7. Mai 2026, 09:52 Ich würde die Strafe sofort bezahlen.
Noch schlimmer wäre es für mich mit Anwälten und Gerichtsterminen (trotz Rechtsschutz) auseinanderzusetzen incl. Zeitaufwand.
Kurz: Ich würd auf mein Recht sch.......
Nachdem der Kerl scheinbar Anwalt war, denkt er da wohl in eine andere Richtung... wenn sowas durchgeht, dann bekommt das ggf. eine Art Grundsatzcharakter und führt mittelfristig zu einem "furzen in der Öffentlichkeit ist verboten". Das will keiner. Ernsthaft nicht!
wie bitte wollen sie so ein Gesetz durchbringen und ausjudizieren? Wenn das kommt renn ich als erster zum Doc und lass mir eine chronische Darmwinderkrankung diagnostizieren.....sorry, das ist Quatsch.
Das Original kann sich Fehler erlauben, die Kopie muss perfekt sein

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Re: Witz des Tages!

Beitrag von Joewood » Do 7. Mai 2026, 12:43

Steppenwolf hat geschrieben: Do 7. Mai 2026, 12:18
Joewood hat geschrieben: Do 7. Mai 2026, 12:15
Gadai hat geschrieben: Do 7. Mai 2026, 09:52 Ich würde die Strafe sofort bezahlen.
Noch schlimmer wäre es für mich mit Anwälten und Gerichtsterminen (trotz Rechtsschutz) auseinanderzusetzen incl. Zeitaufwand.
Kurz: Ich würd auf mein Recht sch.......
Nachdem der Kerl scheinbar Anwalt war, denkt er da wohl in eine andere Richtung... wenn sowas durchgeht, dann bekommt das ggf. eine Art Grundsatzcharakter und führt mittelfristig zu einem "furzen in der Öffentlichkeit ist verboten". Das will keiner. Ernsthaft nicht!
wie bitte wollen sie so ein Gesetz durchbringen und ausjudizieren? Wenn das kommt renn ich als erster zum Doc und lass mir eine chronische Darmwinderkrankung diagnostizieren.....sorry, das ist Quatsch.
Kein neues Gesetz...
Lies den Heute Beitrag - es ging um die Verletzung des Anstands. Und das steht bereits im Gesetz. Ob ein Furz dazugehört oder nicht ist Auslegungssache und sollte halt nicht zu weit ausgelegt werden (dürfen). Dem ist hiermit durchaus ein Riegel vorgeschoben

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Re: Witz des Tages!

Beitrag von FdH22 » Do 7. Mai 2026, 20:06

Steppenwolf hat geschrieben: Do 7. Mai 2026, 12:18
Joewood hat geschrieben: Do 7. Mai 2026, 12:15
Gadai hat geschrieben: Do 7. Mai 2026, 09:52 Ich würde die Strafe sofort bezahlen.
Noch schlimmer wäre es für mich mit Anwälten und Gerichtsterminen (trotz Rechtsschutz) auseinanderzusetzen incl. Zeitaufwand.
Kurz: Ich würd auf mein Recht sch.......
Nachdem der Kerl scheinbar Anwalt war, denkt er da wohl in eine andere Richtung... wenn sowas durchgeht, dann bekommt das ggf. eine Art Grundsatzcharakter und führt mittelfristig zu einem "furzen in der Öffentlichkeit ist verboten". Das will keiner. Ernsthaft nicht!
wie bitte wollen sie so ein Gesetz durchbringen und ausjudizieren? Wenn das kommt renn ich als erster zum Doc und lass mir eine chronische Darmwinderkrankung diagnostizieren.....sorry, das ist Quatsch.
Steppi du bist ein Optimist!

Du, fallst es vergessen host, mir san in Östarrreich! Do kaun a Gesetz ned gnua deppat sei!

Spass beiseite: Denk an Impfpflicht u. Waffengesetz ;)

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Re: Witz des Tages!

Beitrag von Steppenwolf » Fr 8. Mai 2026, 10:00

FdH22 hat geschrieben: Do 7. Mai 2026, 20:06
Steppenwolf hat geschrieben: Do 7. Mai 2026, 12:18
Joewood hat geschrieben: Do 7. Mai 2026, 12:15
Gadai hat geschrieben: Do 7. Mai 2026, 09:52 Ich würde die Strafe sofort bezahlen.
Noch schlimmer wäre es für mich mit Anwälten und Gerichtsterminen (trotz Rechtsschutz) auseinanderzusetzen incl. Zeitaufwand.
Kurz: Ich würd auf mein Recht sch.......
Nachdem der Kerl scheinbar Anwalt war, denkt er da wohl in eine andere Richtung... wenn sowas durchgeht, dann bekommt das ggf. eine Art Grundsatzcharakter und führt mittelfristig zu einem "furzen in der Öffentlichkeit ist verboten". Das will keiner. Ernsthaft nicht!
wie bitte wollen sie so ein Gesetz durchbringen und ausjudizieren? Wenn das kommt renn ich als erster zum Doc und lass mir eine chronische Darmwinderkrankung diagnostizieren.....sorry, das ist Quatsch.
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Du, fallst es vergessen host, mir san in Östarrreich! Do kaun a Gesetz ned gnua deppat sei!

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naja du weißt eh, das Volk wählt gerne einen aus der eigenen Mitte und nach der Logik unterstützen wir ja diese "lustigen" Gesetze!

Im übrigen bin ich für Furz- Verbotszonen! (ironie off)
Das Original kann sich Fehler erlauben, die Kopie muss perfekt sein

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