In der großen bösen Stadt wird aus allem ein Geschäft gemacht. In unserem kleinen Städtchen laufen ein paar ehrenamtliche Gschichten... Mordor ist nicht alles.Steppenwolf hat geschrieben: Mi 31. Dez 2025, 12:29Tu ned Nuscheln und schon gar ned mir schlechtreden unterstellen wenn die Fakten in Zahlen weltweit gemessen werden und die Nächstenliebe eine untergeordnete Rolle spielen.Steyrer hat geschrieben: Mi 31. Dez 2025, 10:57Da geht Umsatz verloren. Die Bedürftigen oder karitative Einrichtung müssten sonst etwas kaufen. Also bitte nich schlechtreden...Steppenwolf hat geschrieben: Mi 31. Dez 2025, 08:42Auch Müll kostet Geld, daher ist auch diese Weitergabe an soziale Dienste oft die wirtschaftlichsteFdH22 hat geschrieben: Di 30. Dez 2025, 19:17
Nachdem es mich wirklich interessiert hat:
GsD ist das eine sinnvolle Sache wenn es Bedürftigen zu Gute kommt.![]()
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Nach über 20 Jahren im Lebensmittelhandel weiß ich schon was ich schreiben...![]()
Der Satz " Die karitativen Einrichtungen müssten sonst etwas kaufen zeigt mir, du hast keine Ahnung.
Willst du wissen wie es z.B. in Gruft in Wien abläuft? Denen brauchst du kein Essen vorbeibringen damit sie es sich selbst zubereiten.
Unternehmen haben die Möglichkeit für sich zu werben in dem sie das Abendessen selbstständig zubereiten und ausgeben, im Gegenzug können sie ein brauchbares Foto/ Video etc. machen so sie sich feiern lassen können.
Warst Du schon mal dort? Hast du dir den unterirdischen Schlafsaal angesehen? Hast du dir schon mal gedanken gemacht wie das ganze abrennt? Da gibt es Timeslots zur Anlieferung und und und ....das nennt sich Geschäftsmodel![]()
https://www.gruft.at/spenden/kochen-fuer-die-gruft/
Die Welt ist nicht schwarz/ weiß ...sie ist viel komplexer als Du es annimmst.
P.s. wie viel Lebensmittel schmeisst Du eigentlich weg?
Und zu deiner Frage, wenig, sehr wenig. Wurde von einer Generation sozialisiert, die schauen mussten dass sie durch kommen.
