FdH22 hat geschrieben: Do 12. Feb 2026, 20:09
Poirot hat geschrieben: Mi 11. Feb 2026, 20:47
Das sagt die google KI dazu:
Das Unfallrisiko im Straßenverkehr ist altersabhängig: Fahranfänger (16–24 Jahre) verursachen häufig Unfälle, während Senioren (ab 65/75 Jahren) überproportional häufig tödlich verunglücken und oft Hauptverursacher bei schweren Unfällen sind. Pro gefahrenem Kilometer haben über 80-Jährige jedoch ein höheres Risiko als Mittlere Altersgruppen, wobei junge Männer das höchste Risiko tragen.
an die gefühlt immer mehr zunimmt.
Lieber Poirot, ich muß nochmals auf das Thema zurück kommen.
Vor kurzem im TV ein Bericht das im Jahr 2025 österreichweit 267 Fahrzeuge eingezogen u. der Versteigerung zugeführt wurden.
Willst ma jetzt einreden das diese Raser welchen das Fahrzeug entzogen wurde doch viiiiiiiel harmloser sind als die gefährlichen Omas/Opas am Steuer?
Ah ja, das sagst ja ned du sondern nur deine siebengescheite KI mit der du so gerne argumentierst.
Es ist in dem Fall relativ einfach..ein großer Teil der Unfälle bei 60+ Menschen passieren wegen altersbedingter körperlicher Gebrechen.
Diese kommen großteils ganz von alleine,ohne dass man selbst viel Einfluß darauf hat.
Den größten Teil dieser Gebrechen kann ich mit einem einfachen 15 Minuten Test erfassen.
Diesen Test macht auch jeder der irgendwann einen Führerschein macht,egal ob mit 18 den B oder mit 45 im Nachhinein dann nen A Schein.
Bei jungen Fahrern hast du oftmals Selbstüberschätzung,Unachtsamkeit oder Risikofreude als Unfallursache.
Alle diese Dinge kann man durch erzieherische Maßnahmen,Strafen etc in gewisse Bahnen lenken.
Altersbedingte Gebrechen jedoch nicht.
Vereinfacht ausgedrückt,der 19 Jährige der glaubt er muss seinen GTI doppelt so schnell wie erlaubt durch die Gegend scheuchen,wird früher oder später sehr tief in die Tasche greifen müssen,seinen Schein abgeben oder direkt das Auto auch noch verlieren.
Der 80 Jährige Opa der dank Arthritis nichts mehr spürt,selbst mit Hörgerät wenig hört und und ne Reaktionszeit von nem Schwerbetrunkenen hat,fährt in der Regel auch nach dem 10ten Einparkschaden unbehelligt weilter.
Und im Grunde ist es dann nur mehr Zufall/Glück ob das auf Dauer gut ausgeht.
Der sogenannte Altersstarrsinn verhindert dann leider auch oftmals dass die Leute das selbst einsehen.
Man muss einfach nur mal mit Hausärzten oder Augenärzten im ländlichen Raum reden,da hörst die haarsträubensten Geschichten in welchem Zustand die Leute oftmals noch selbst angefahren kommen...
Gerade am Land hast du solche Patienten in fast jedem Ort.
Und da unsere Politiker vor dieser Wählerschaft riesige Angst haben,wird ihnen das dann in den nächsten Jahren von der EU abgenommen.
Und bevor hier geschrien wird,ja ich habe das im engeren Verwandtenkreis die letzten 10 Jahre 2x hautnah so mitbekommen.
Inklusive Enterbung weil die Tochter den Vater nach dem xten Unfall bzw lebensgefährlicher Situation selbst angezeigt hat,und er danach den Schein verloren hat.
Und bezüglich Statistik,die Geisterfahrer Statistik wird in Österreich als Beispiel seit Langem von Personen über 60 Jahren angeführt.