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Re: Frust- und Ärger v8.0
Verfasst: So 26. Jul 2026, 13:36
von TomE
Laubmasta_reloaded hat geschrieben: Sa 25. Jul 2026, 12:18
Ist ja eingtlich was positives, weniger Menschen, bedeuten weniger Probleme in vielerlei Hinsicht. Man müsste dann nur noch die Sozialmigration abdrehen und das schöne kleine Österreich könnte Gesundschrumpfen.
Die Frage ist nur, wer dann die Alten pflegt und das Pensionssystem einigermaßen am Laufen hält.
Gesundschrumpfen bedeutet für einige dann halt auch Armut und Elend.
Re: Frust- und Ärger v8.0
Verfasst: So 26. Jul 2026, 14:20
von Mr. Danger
TomE hat geschrieben: So 26. Jul 2026, 13:36
...
Die Frage ist nur, wer dann die Alten pflegt und das Pensionssystem einigermaßen am Laufen hält.
Gesundschrumpfen bedeutet für einige dann halt auch Armut und Elend.
Das jetzige Pensionssystem ist eher ein Pyramidenspiel. Das funktioniert bei wenigen Pensionisten und vielen NETTO-Beitragszahlern. Wenn in Österreich aber nur 20% mehr einzahlen als Sie rausbekommen wird das auf Dauer nicht funktionieren.
Wer pflegt die Alten? Schau nach Japan. Roboter werden dort die Alten pflegen.
Pfleger aus Rumänien, der Ostslowakei oder den Philippinen zu holen wird nicht sehr nachhaltig sein.
Wer hat in Österreich viele Kinder?
Adelige und sehr reiche Familien, deren Kinder aber sicher nicht in der Pflege arbeiten werden.
Alternativ die armen Familien, wo die Kinder schon von kleinauf lernen das sich Arbeit nicht auszahlt. Die werden es also auch nicht sein.
Es führt kein Weg an einer massiven Pensions- und Pflegereform vorbei. Nur, keine der aktuellen Parteien hat die Eier in der Hose das Thema wirklich anzugehen.
Re: Frust- und Ärger v8.0
Verfasst: So 26. Jul 2026, 14:27
von Poirot
TomE hat geschrieben: So 26. Jul 2026, 13:36
Die Frage ist nur, wer dann die Alten pflegt und das Pensionssystem einigermaßen am Laufen hält.
Gesundschrumpfen bedeutet für einige dann halt auch Armut und Elend.
Dann gibt es für Omi und Opi halt keine jährliche Kreuzfahrt und statt einer mit Assistenzsystemen vollgestopften Limo wird halt unfallfrei Öffi gefahren.
Von Armut und Elend wären wir dann noch weit entfernt

Re: Frust- und Ärger v8.0
Verfasst: So 26. Jul 2026, 16:21
von Laubmasta_reloaded
TomE hat geschrieben: So 26. Jul 2026, 13:36
Laubmasta_reloaded hat geschrieben: Sa 25. Jul 2026, 12:18
Ist ja eingtlich was positives, weniger Menschen, bedeuten weniger Probleme in vielerlei Hinsicht. Man müsste dann nur noch die Sozialmigration abdrehen und das schöne kleine Österreich könnte Gesundschrumpfen.
Die Frage ist nur, wer dann die Alten pflegt und das Pensionssystem einigermaßen am Laufen hält.
Gesundschrumpfen bedeutet für einige dann halt auch Armut und Elend.
Arbeitskräfte bzw. Pflegekräfte könnte man schon ausreichend haben, man muss dazu halt den Pflege- Sozialberuf entsprechend attraktivieren und natürlich Geld in die Hand nehmen.
Die Finanzierung des Ganzen muss halt grundlegend umgestaltet werden, evtl. einen Teil der Mehrwertssteuer dafür verwenden und dafür anderweitig Sachen kürzen. Potential dafür gäbe es genug, allein schon wenn man den Förderwahnsinn abstellt, wird einiges übrig bleiben.
Es ist halt wie immer alles nur eine Frage des politischen Willens. Geht nicht, gibs nicht.
Re: Frust- und Ärger v8.0
Verfasst: So 26. Jul 2026, 18:49
von Gadai
Laubmasta_reloaded hat geschrieben: So 26. Jul 2026, 16:21
TomE hat geschrieben: So 26. Jul 2026, 13:36
Laubmasta_reloaded hat geschrieben: Sa 25. Jul 2026, 12:18
Ist ja eingtlich was positives, weniger Menschen, bedeuten weniger Probleme in vielerlei Hinsicht. Man müsste dann nur noch die Sozialmigration abdrehen und das schöne kleine Österreich könnte Gesundschrumpfen.
Die Frage ist nur, wer dann die Alten pflegt und das Pensionssystem einigermaßen am Laufen hält.
Gesundschrumpfen bedeutet für einige dann halt auch Armut und Elend.
Arbeitskräfte bzw. Pflegekräfte könnte man schon ausreichend haben, man muss dazu halt den Pflege- Sozialberuf entsprechend attraktivieren und natürlich Geld in die Hand nehmen.
Die Finanzierung des Ganzen muss halt grundlegend umgestaltet werden, evtl. einen Teil der Mehrwertssteuer dafür verwenden und dafür anderweitig Sachen kürzen. Potential dafür gäbe es genug, allein schon wenn man den Förderwahnsinn abstellt, wird einiges übrig bleiben.
Es ist halt wie immer alles nur eine Frage des politischen Willens. Geht nicht, gibs nicht.
Über die rückläufige Reproduktion des Menschen durch den Klimawandel gibt es schon genug Artikel. (in Europa)
Man sieht es ja in der rückläufigen Bevölkerungsdichte in den heißen Ländern.
Durch die Reaktionen der Politik auf das böse C und den menschenrechtswiedrigen brutalen Angriffskrieg haben wir mittlerweile genug freie Arbeitskräfte- Tendenz steigend.
Die Facharbeiter und Talahons werden keinen Wert darauf legen uns pflegen zu dürfen und deren Frauen werden es nicht dürfen falls sie es wollten. Und Dank Familiennachzug haben sie selbst damit genug zu tun.
Meine Meinung. Sucht euch einen Smiley aus:

Re: Frust- und Ärger v8.0
Verfasst: So 26. Jul 2026, 18:51
von AUG-andy
Poirot hat geschrieben: So 26. Jul 2026, 14:27
TomE hat geschrieben: So 26. Jul 2026, 13:36
Die Frage ist nur, wer dann die Alten pflegt und das Pensionssystem einigermaßen am Laufen hält.
Gesundschrumpfen bedeutet für einige dann halt auch Armut und Elend.
Dann gibt es für Omi und Opi halt keine jährliche Kreuzfahrt und statt einer mit Assistenzsystemen vollgestopften Limo wird halt unfallfrei Öffi gefahren.
Von Armut und Elend wären wir dann noch weit entfernt
Oma und Opa sind froh die monatlichen Ausgaben zu stemmen.
Du redest von Kreuzfahrt und E-Scooter?
Themenverfehlung - nicht genügend, setzen.
An dir ist anscheinend vorrübergegangen das es in Ö sehr viele Mindestpensionisten gibt.
Re: Frust- und Ärger v8.0
Verfasst: So 26. Jul 2026, 22:36
von Poirot
AUG-andy hat geschrieben: So 26. Jul 2026, 18:51
An dir ist anscheinend vorrübergegangen das es in Ö sehr viele Mindestpensionisten gibt.
7,4% - und davon, man glaubt es kaum, 3/4 Frauen.
Also ein Minderheitenprogramm.
Nicht umsonst wird das Pensionsantrittsalter für Frauen an Männer angeglichen um den gender gap zu reduzieren. Mehr Versicherungsjahre = mehr Pension.
https://www.pv.at/web/pension/pension-fuer-frauen