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Jagd im eigenen Wald verbieten

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Re: Jagd im eigenen Wald verbieten

Beitrag von voodoo-medic » Sa 30. Mai 2026, 06:36

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Re: Jagd im eigenen Wald verbieten

Beitrag von AUG-andy » Sa 30. Mai 2026, 10:13

Exitus hat geschrieben: Fr 29. Mai 2026, 19:03 Dumm sein ist wie sterben.
Es ist immer nur für die Anderen schlimm!
Das gilt für einige Personen die außer mir hier schreiben. :lol:
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Re: Jagd im eigenen Wald verbieten

Beitrag von Holadrio » Sa 30. Mai 2026, 10:15

Jeder kann seine eigene Meinung haben. Lieber AUG-andy du bist anscheinend ein gut schulisch ausgebildeter Mensch gegen über mir
(nur Pflichtschule und eine Berufsausbildung) . Wie ist es jedoch mit dem normalen Hausverstand? Ja, und ich bin seit mehr als 40 Jahren ein böser Jäger. Wie du schreibst ist es eine gute Entscheidung wenn man seinen Grund einzäunen soll um die Tiere vor "Verfolgung" zu schützen. Jeder Grundbesitzer hat dann seinen eigenen Zoo wo die Tiere geschützt werden. Der eine 1ha der andere 3ha der andere nur einige Meter. Was wäre das für ein Lebensraum für die Tiere. Wo würden sie mehr Stress haben. Die Tiere würden sich auch vermehren. Wohin mit den Tieren? Jeder hat seinen Grund doch eingezäunt um die Tiere zu schützen. Müsstest du dann doch irgendwann den bösen "Bambimörder" rufen.
Anscheinend bist du aus der Stadt. Wie wäre es dann mit den Erholungssuchenden aus den Städten wenn jeder Grundbesitzer seinen Grund zum Wohle der Tiere eingezäunt hat.
Einfach einmal hinsetzen und in aller Ruhe nachdenken. Auch über den Tellerrand blicken.

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Re: Jagd im eigenen Wald verbieten

Beitrag von AUG-andy » Sa 30. Mai 2026, 10:32

Ich habe leider die letzten 20-30 Jahre leider nur negative Erfahrungen mit einigen Jägern rund um meinen Wohnort im Weinviertel gemacht. Könnte ein Buch darüber schreiben. Wäre ein Bestseller. Angefangen von der geladenen Waffe in der Gaststube oder das biblische Alter mancher Jäger bei Treibjagden. Die konnten nicht mal mehr von alleine auf den Anhänger steigen, kamen mit Krücken und zitterten beim Laden.
Von den diversen schrecklichen Schlageisen in den Windschutzgürteln ganz zu schweigen. Vom übermäßigen Alkoholkonsum will ich gar nicht reden, ihr habt sicher 1000 Argumente das es sich um sogenannte schwarze Schafe handelt. Und ja, ich stehe eurer Zunft kritisch bis ablehnend gegenüber. Und das wird sich auch in absehbarer Zeit nicht mehr ändern.
MfG
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Re: Jagd im eigenen Wald verbieten

Beitrag von Mr. Danger » Sa 30. Mai 2026, 11:05

Ares hat geschrieben: Fr 29. Mai 2026, 19:20
Ich hätte drauf gewettet, dass du in Unterwaltersdorf "maturiert" hast. :lol: :lol: ;)
Ja, das Don Bosco Gymnasium, wo auch Schüler mit "besonderen Bedürfnissen" willkommen sind :D

Nun, lieber Andi Z., wenn die Bauern rund um Palterndorf (wo Du wohnst) alle Ihre Feldwege und Felder einzäunen würden und Du Dich nur noch im Ort und auf den Bundes- und Landesstrassen mit Deinem ebike bewegen dürftest, wäre das leiwand?
Dann würdest Du aber auch nicht mehr in die Windschutzgürtel kommen wo Du "Schlageisen" (was soll das überhaupt sein?) findest.

Weiters, ist es schlau alle Gedankengänge direkt aus Deiner Facebook-Blase unreflektiert in einem öffentlichen Forum zu posten?
Dein FB-Account mit Bildern von McDonalds-Besuchen und Spielzeugautos lässt tief blicken.
Das Internet vergisst nie. Auch die braunen Thujen vor Deinem alten Reihenhaus nicht :lol:

Holadrio
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Re: Jagd im eigenen Wald verbieten

Beitrag von Holadrio » Sa 30. Mai 2026, 11:15

Das ist die gleiche Aussagen als wenn ich sagen würde ich habe mit den Bewohnern aus dem Weinviertel nur negative Erfahrung gemacht. Ich würde jedoch eingestehen das es überall schwarze Schafe gibt. Das ich deshalb allen Bewohnern das Weinviertels kritisch bis ablehnend gegenüber stehen muss. Aber jedem seine eigene Meinung.
Irgendwie interessant das du so viele schlechte Eigenschaften der Jäger kennst. Du warst anscheinend auch schon bei Treibjagden dabei wenn du alle diese aufgezählten Verfehlungen beobachtet hast. Hast dann auch die Waffen der Jäger in den Gasthäusern kontrolliert.
Oder ist dir das nur vom hörensagen bekannt?

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Re: Jagd im eigenen Wald verbieten

Beitrag von Steppenwolf » Sa 30. Mai 2026, 15:15

Absolut richtig….das kannst du auf die gesamte Menschheit umlegen.
Das Original kann sich Fehler erlauben, die Kopie muss perfekt sein

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Re: Jagd im eigenen Wald verbieten

Beitrag von AUG-andy » Sa 30. Mai 2026, 15:40

Mitgefangen mitgehangen!
Wenn man so schwarze Schafe stillschweigend duldet, macht man sich selbst auch mitschuldig. Sieht man sehr schön in Brixen. Es glaubt doch niemand dem Bürgermeister dass die Gemeinde von diesen Personen und ihren Machenschaften nichts wusste. Einfach Ball flach halten, sind ja gute Freunde und Bekannte.......
Zum Thema Treibjagd. Schau dir doch den Altersschnitt an. Ein paar Junge, der Rest 70+ und nicht mehr fähig eine Waffe zu bedienen. Schrotflinte im Lokal? Egal ob ungeladen oder geladen, einfach ein NoGo. Dem Alkohol abgeneigt sind die Herrschaften auch nicht.
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Re: Jagd im eigenen Wald verbieten

Beitrag von Poirot » Sa 30. Mai 2026, 18:49

AUG-andy hat geschrieben: Sa 30. Mai 2026, 15:40 Mitgefangen mitgehangen!
Wenn man so schwarze Schafe stillschweigend duldet, macht man sich selbst auch mitschuldig.
Sieht man im Straßenverkehr - mit einem vielfachen an Verletzten und Toten.

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Re: Jagd im eigenen Wald verbieten

Beitrag von Hauptsacheesknallt » Mo 1. Jun 2026, 07:02

AUG-andy hat geschrieben: Sa 30. Mai 2026, 10:32 Ich habe leider die letzten 20-30 Jahre leider nur negative Erfahrungen mit einigen Jägern rund um meinen Wohnort im Weinviertel gemacht. Könnte ein Buch darüber schreiben. Wäre ein Bestseller. Angefangen von der geladenen Waffe in der Gaststube oder das biblische Alter mancher Jäger bei Treibjagden. Die konnten nicht mal mehr von alleine auf den Anhänger steigen, kamen mit Krücken und zitterten beim Laden.
Von den diversen schrecklichen Schlageisen in den Windschutzgürteln ganz zu schweigen. Vom übermäßigen Alkoholkonsum will ich gar nicht reden, ihr habt sicher 1000 Argumente das es sich um sogenannte schwarze Schafe handelt. Und ja, ich stehe eurer Zunft kritisch bis ablehnend gegenüber. Und das wird sich auch in absehbarer Zeit nicht mehr ändern.
Lustig, jedem seine Bias. Ich bin in Kärnten bei einer Jagdgesellschaft und erlebe das Gegenteil. Der Altersschnitt definitiv niedriger angesiedelt, Engagement, Alkohol vor der Jagd ein NoGo und danach bei mehr als zwei Bier erst, wenn das Gewehr versorgt wurde (heimgebracht oder bei einem Kollegen im Schrank).

Deppen gibt es überall. Ich glaube, dass auch Jäger mit der Zeit gehen, moderner werden und die meisten ihre Arbeit verantwortungsvoll verrichten.
Pew Pew

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