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Re: Vorfall Minneapolis
Verfasst: Fr 9. Jan 2026, 11:57
von Laubmasta_reloaded
Unterm Strich, ist es halt eine selten dumme Idee, in so einer Situation aufs Gas zu steigen und abhauen zu versuchen. Noch dazu wenn mehrere bewaffnete Beamte ums Auto stehen.... Veteranenwitwe hin oder her.
Re: Vorfall Minneapolis
Verfasst: Fr 9. Jan 2026, 12:20
von k20D
Laubmasta_reloaded hat geschrieben: Fr 9. Jan 2026, 10:10
k20D hat geschrieben: Fr 9. Jan 2026, 09:32
Mimikama liefert hier eine nüchterne Analyse des Vofalles.
Eine Mutter von 3 Kindern wollte einfach nur wegfahren, als 3 ankommende ICE Personen sie daran hindern wollten. Warum? Die Frau hatte nichts damit zu tun.
ICE-Einsatz in Minneapolis: Was die Videos zeigen
https://share.google/j87LaMBxoMqkNpSVu
Im Amerika unserer Zeit wirst Du erschossen, wenn Du Dich von diesen Figuren nur weg bewegst.
Mimikama ist halt auch eine extrem linkslastige Quelle. Dementsprechend sind auch deren Berichte und "Faktenchecks" verfasst.
Die Frau hätte nur stehen bleiben und aussteigen brauchen. Dann hätte sich alles geklärt, nur wenn man halt mit dem Auto ausbrechen versucht... ja dann kann es schon vorkommen, dass das mittels Waffengewalt unterbunden wird.
Von einer Mutter mit 3 Kindern würde man sich wohl eigentlich mehr Vorsicht erwarten.
@ Laubmasta
Mir ist nicht bekannt, daß Mimikama linkslastig ist, mal abgesehen davon, wenn ordentlich recherchiert wird, ist es ja wohl egal.
Daher würde ich mich sehr für Ihre Quelle interessieren, welche nachweist, das eben weil linkslastig, daher auch unseriös. Ich ersuche darum!
Der Rest Iher Replik ist klassische Täter-Opfer Umkehr,
"Mutter mit 3 Kindern muss halt vorsichtiger sein" usw.
"Kann schon mal vorkommen, daß mittels Waffengewalt was unterbunden werden muss.. ."
Re: Vorfall Minneapolis
Verfasst: Fr 9. Jan 2026, 12:56
von twin2000
Sind wir jetzt wirklich so weit, dass wir darüber diskutieren ob einer Anhalteaufforderung durch einen Exektivbeamten Folge zu leisten ist oder nicht?
Und ob es zulässig ist mit einem fetten SUV auf Exektivbeamte zuzubeschleunigen?
Was ist das hier?
Das Reichsbürgerforum?
Hat hier eh keiner Waffen, oder?

Re: Vorfall Minneapolis
Verfasst: Fr 9. Jan 2026, 13:03
von Gadai
wegen irrelevanz gelöscht
Re: Vorfall Minneapolis
Verfasst: Fr 9. Jan 2026, 13:10
von Laubmasta_reloaded
k20D hat geschrieben: Fr 9. Jan 2026, 12:20
Laubmasta_reloaded hat geschrieben: Fr 9. Jan 2026, 10:10
k20D hat geschrieben: Fr 9. Jan 2026, 09:32
Mimikama liefert hier eine nüchterne Analyse des Vofalles.
Eine Mutter von 3 Kindern wollte einfach nur wegfahren, als 3 ankommende ICE Personen sie daran hindern wollten. Warum? Die Frau hatte nichts damit zu tun.
ICE-Einsatz in Minneapolis: Was die Videos zeigen
https://share.google/j87LaMBxoMqkNpSVu
Im Amerika unserer Zeit wirst Du erschossen, wenn Du Dich von diesen Figuren nur weg bewegst.
Mimikama ist halt auch eine extrem linkslastige Quelle. Dementsprechend sind auch deren Berichte und "Faktenchecks" verfasst.
Die Frau hätte nur stehen bleiben und aussteigen brauchen. Dann hätte sich alles geklärt, nur wenn man halt mit dem Auto ausbrechen versucht... ja dann kann es schon vorkommen, dass das mittels Waffengewalt unterbunden wird.
Von einer Mutter mit 3 Kindern würde man sich wohl eigentlich mehr Vorsicht erwarten.
@ Laubmasta
Mir ist nicht bekannt, daß Mimikama linkslastig ist, mal abgesehen davon, wenn ordentlich recherchiert wird, ist es ja wohl egal.
Daher würde ich mich sehr für Ihre Quelle interessieren, welche nachweist, das eben weil linkslastig, daher auch unseriös. Ich ersuche darum!
Der Rest Iher Replik ist klassische Täter-Opfer Umkehr,
"Mutter mit 3 Kindern muss halt vorsichtiger sein" usw.
"Kann schon mal vorkommen, daß mittels Waffengewalt was unterbunden werden muss.. ."
Hier positioniert sich Mimikama eigentlich nur gegen Rechts, gegen FPÖ und AfD, gegen Trump. Kein Wort gegenüber Linksextremen, Impf-Lügen (Impfung schützt vor Ansteckung), Lügen bzgl. der Zuwanderung 2015 (Fachkräfte). Zeigt eigentlich schön welche Geisteshaltung da dahinter steckt, eine Neutrale mal nicht.
"Sie haben ein Buch geschrieben, in dem es heißt, Rechtsextreme treten in den sozialen Medien nicht mit Springerstiefeln auf. "
https://www.stern.de/digital/online/mim ... 29678.html
k20D hat geschrieben: Fr 9. Jan 2026, 12:20
Der Rest Iher Replik ist klassische Täter-Opfer Umkehr,
"Mutter mit 3 Kindern muss halt vorsichtiger sein" usw.
"Kann schon mal vorkommen, daß mittels Waffengewalt was unterbunden werden muss.. ."
Ich schreib halt das, was einige aufgrund ihrer politischen Einstellung nicht lesen wollen.
Muss halt jeder selbst entscheiden, ob eine Frau die mit einem Auto fast einen Beamten überfährt ein "Opfer" ist.
Re: Vorfall Minneapolis
Verfasst: Fr 9. Jan 2026, 13:28
von Poirot
k20D hat geschrieben: Fr 9. Jan 2026, 12:20
Der Rest Iher Replik ist klassische Täter-Opfer Umkehr,
"Mutter mit 3 Kindern muss halt vorsichtiger sein" usw.
"Kann schon mal vorkommen, daß mittels Waffengewalt was unterbunden werden muss.. ."
do stupid things win stupid prizes
Da hat er schon Recht. Vor der Exekutive davonfahren ist nie eine gute Idee. Schon gar nicht wenn man für Kinder verantwortlich ist und nichts verbrochen hat.
Rechtfertigt aus meiner Sicht zwar keine tödliche Gewalt durch die Exekutive, wird aber ein Gericht vermutlich anders sehen da das Gewaltmonopol nun mal beim Staat liegt.
Mir sind auch keine Demos oder mediale Bewegungen bekannt die eine Entwaffnung der Exekutive fordern würden. Diese Maßnahme, würde wie die Entwaffnung der Bürger, solche Taten verhindern. Und die Welt wäre eine bessere und friedlichere.
Meine erste Recherche ergab das die Polizei in Österreich durchschnittlich 60x pro Jahr zur Waffe greift und 5x schießt.
Mit einer Entwaffnung könnte man also durchaus einige Menschenleben retten:
https://kurier.at/chronik/oesterreich/p ... /400589927
https://www.salzburg24.at/news/oesterre ... art-230056
Re: Vorfall Minneapolis
Verfasst: Fr 9. Jan 2026, 13:44
von Wilhelmshoehe
Eine selten dumme Aktion aller Beteiligten.
Alle diese Punkte können gleichzeitig zutreffend sein (und sind es meiner Ansicht nach auch):
- Einer Anhalteaufforderung durch Beamte ist Folge zu leisten
- Es ist nicht intelligent mit dem Auto zu versuchen einer Amtshandlung zu entfliehen
- Der ICE Beamte vor dem Auto filmte mit dem Handy, dies bedeutet immer eine Ablenkung von der Anhaltung selbst
- Der ICE Beamte filmte einmal um das Auto herum und kreuzte vor dem Autoaus Sicht des Fahrers von rechts nach links
- Es ist sehr schlechte Einsatztaktik als Beamter vor einem Auto mit laufendem Motor zu kreuzen! (Eigenschutz!)
- Die Räder waren zum Zeitpunkt der Schussabgabe nach rechts, also weg von dem ICE Beamten eingeschlagen
- Das Auto beschleunigte aus dem Stand
- Es ist nachvollziehbar, dass der Beamte davon ausgehen konnte, dass er vom Auto getroffen werden könnte
- Mehrere Zeugen berichten von unterlassener Hilfeleistung durch die Beamten, sowie das einem zufällig anwesenden Arzt Zutritt verwehrt wurde.
Nicht rechtfertigen kann ich für mich, anhand der Videos die ich bis jetzt gesehen habe, die Schussabgabe, besonders da die Handyfilmerei m.E. als fahrlässige Ablenkung während der Amtshandlung zu werten ist und die Möglichkeit bestand dem Auto auszuweichen. Das Auto beschleunigte nach der Schussabgabe voll weiter, der Beamte wurde nicht überfahren oder gar schwer verletzt. Die Schussabgabe war daher m.E. weder notwendig noch zielführend um die Gefahr abzuwehren. Kann ich nachvollziehen ob man sich als Beamter in dieser Situation in Lebensgefahr glaubte? Momentan ebenso nein.
Dann gibt es noch das Problem der unterlassenen Hilfeleistung, sowie die schiefe Optik, dass man anscheinend die Landespolizei nach Intervention von oben aus den FBI Ermittlungen ausschließt.
Insofern im besten Fall "Awful but barely lawful", m.E. eher ein Fall von Notwehrüberschreitung. Stichwort u.a. 'officer-created jeopardy' sowie die Verfügbarkeit gelinderer Mittel (ausweichen).
https://www.washingtonpost.com/investig ... nneapolis/
https://www.wsj.com/us-news/law/ice-sho ... s-47d17797
https://www.wsj.com/us-news/minneapolis ... y-f349f269
Re: Vorfall Minneapolis
Verfasst: Fr 9. Jan 2026, 13:57
von tiberius
Hi,
der ist der Fuss erst aufs Gas gefallen wie sie tot war... bis zum Schuss wars Schrittgeschwindigkeit.
Man sieht sogar im Video den Ausfallschritt des Schützen nach hinten und wie der dann mit beiden Händen zielt und Ihr in die Seite schießt.
Daher absolut keine Gefahrensituation zum Zeitpunkt des Schusses für den Schützen.
Die Leute hier, die glauben, dass eine Verwaltungsübertretung wie nicht stehenbleiben am Rande einer Amtshandlung Grund genug ist,
bei einer Fahrzeugkontrolle jemanden zu Erschießen sind ein klarer Fall für.... den Psychologen.
Und die WBK/Waffen Abhnahme.
Zum Schämen, Euch ist schon klar das hier mitgelesen wird?
mfg tiberius
Re: Vorfall Minneapolis
Verfasst: Fr 9. Jan 2026, 14:08
von AUG-andy
Seitenlang über einen Vorfall in Amerika zu diskutieren ist auch für stille Mitleser mehr als amüsant. Ist genauso interessant als wenn in China ein Sack Reis umfällt.
Tagtäglich sterben Menschen unter dubiosen Umständen.
Schön wenn es keine anderen Sorgen gibt auf dieser Welt.

Re: Vorfall Minneapolis
Verfasst: Fr 9. Jan 2026, 14:22
von Laubmasta_reloaded
tiberius hat geschrieben: Fr 9. Jan 2026, 13:57
Hi,
der ist der Fuss erst aufs Gas gefallen wie sie tot war... bis zum Schuss wars Schrittgeschwindigkeit.
Man sieht sogar im Video den Ausfallschritt des Schützen nach hinten und wie der dann mit beiden Händen zielt und Ihr in die Seite schießt.
Daher absolut keine Gefahrensituation zum Zeitpunkt des Schusses für den Schützen.
Die Leute hier, die glauben, dass eine Verwaltungsübertretung wie nicht stehenbleiben am Rande einer Amtshandlung Grund genug ist,
bei einer Fahrzeugkontrolle jemanden zu Erschießen sind ein klarer Fall für.... den Psychologen.
Und die WBK/Waffen Abhnahme.
Zum Schämen, Euch ist schon klar das hier mitgelesen wird?
mfg tiberius
Das war keine klassische Fahrzeugkontrolle, die Frau hatte offenbar bewusst die Straße blockiert und als die Beamten das unterbinden wollten, hat sie aufs Gas getreten und offenbar in kauf genommen jemanden zu überfahren.
Deshalb wohl auch der Schusswaffeneinsatz...
Zum schämen finde ich eher deine Aussage, dass dir so ein Beamtenleben so wenig wert ist. Sagt einiges über dich aus.
Re: Vorfall Minneapolis
Verfasst: Fr 9. Jan 2026, 14:22
von balahu
Sehen wir wirklich das selbe Video?
In dem Video das ich sehe sind die Räder des Autos zum Zeitpunkt als es beschleunigt (aufheulender Motor) nicht nach rechts sondern nach links eingeschlagen.
Re: Vorfall Minneapolis
Verfasst: Fr 9. Jan 2026, 14:28
von Laubmasta_reloaded
Die Räder standen in Richtung des Beamten, wo die Frau nach rechts eingeschlagen hat, war dieser schon weg gesprungen.
Der Beamte wurde auch "angefahren", wäre dieser gestürzt wäre sie auch mit rechts einschlagen über ihn drüber gefahren.
Re: Vorfall Minneapolis
Verfasst: Fr 9. Jan 2026, 16:42
von moretti
Das ist wie wenn Afghanen über einen online Artikel der Krone diskutieren, wo es um eine rechtliche Kontroverse in Österreich geht.
Nicht euer Land/Kontinent..ihr habt keine Ahnung...geht euch nichts an.
Man kann diskutieren, wie man so einen Vorfall findet, aber nicht ob etwas gesehenes rechtens ist.
Re: Vorfall Minneapolis
Verfasst: Fr 9. Jan 2026, 16:53
von AUG-andy
moretti hat geschrieben: Fr 9. Jan 2026, 16:42
Das ist wie wenn Afghanen über einen online Artikel der Krone diskutieren, wo es um eine rechtliche Kontroverse in Österreich geht.
Nicht euer Land/Kontinent..ihr habt keine Ahnung...geht euch nichts an.
Man kann diskutieren, wie man so einen Vorfall findet, aber nicht ob etwas gesehenes rechtens ist.

Re: Vorfall Minneapolis
Verfasst: Fr 9. Jan 2026, 21:50
von Ares
Laubmasta_reloaded hat geschrieben: Fr 9. Jan 2026, 14:22
tiberius hat geschrieben: Fr 9. Jan 2026, 13:57
Hi,
der ist der Fuss erst aufs Gas gefallen wie sie tot war... bis zum Schuss wars Schrittgeschwindigkeit.
Man sieht sogar im Video den Ausfallschritt des Schützen nach hinten und wie der dann mit beiden Händen zielt und Ihr in die Seite schießt.
Daher absolut keine Gefahrensituation zum Zeitpunkt des Schusses für den Schützen.
Die Leute hier, die glauben, dass eine Verwaltungsübertretung wie nicht stehenbleiben am Rande einer Amtshandlung Grund genug ist,
bei einer Fahrzeugkontrolle jemanden zu Erschießen sind ein klarer Fall für.... den Psychologen.
Und die WBK/Waffen Abhnahme.
Zum Schämen, Euch ist schon klar das hier mitgelesen wird?
mfg tiberius
Das war keine klassische Fahrzeugkontrolle, die Frau hatte offenbar bewusst die Straße blockiert und als die Beamten das unterbinden wollten, hat sie aufs Gas getreten und offenbar in kauf genommen jemanden zu überfahren.
Deshalb wohl auch der Schusswaffeneinsatz...
Zum schämen finde ich eher deine Aussage, dass dir so ein Beamtenleben so wenig wert ist. Sagt einiges über dich aus.
Warum haben die anderen Beamten nicht geschossen?