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Vorfall Minneapolis
Re: Vorfall Minneapolis
-
Juergen Stranz
- 9mm Para

- Beiträge: 32
- Registriert: Do 15. Sep 2011, 08:02
Re: Vorfall Minneapolis
Sinnlosdiskussionen wie Diese hier, führen dazu, dass normale Menschen, die sich für Sportschiessen, Jagd, Sammeln von Waffen, technisch Interessierte, etc. sich aus diesem Forum zurück ziehen...
Keiner braucht irgendwelche Radikalen - ob politisch linksextrem, rechtsextrem, religiös oder LGBTQ++ Gesellschaftveränderungsidioten
Ein Waffenforum sollte sich auf Waffen beschränken...wenns online deppert streiten wollts und euch gegenseitig beleidigen gehts in irgend ein Zeitungsforum
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Re: Vorfall Minneapolis
Dort wird fleissig wegzensiert was nicht zur Blattlinie gehört schließlich haben wir MeinungsfreiheitJuergen Stranz hat geschrieben: Sa 10. Jan 2026, 08:46 wenns online deppert streiten wollts und euch gegenseitig beleidigen gehts in irgend ein Zeitungsforum![]()
Sofern nicht gegen einen der vielen Gummi § verstoßen wird mit denen man verbale Äußerungen von Bürgern reguliert, finde ich es nicht schlimm wenn man im entsprechenden Bereich des Forums auch solche Themen diskutieren kann. Sofern die Gesprächskultur passt.
Re: Vorfall Minneapolis
+1Juergen Stranz hat geschrieben: Sa 10. Jan 2026, 08:46 Sinnlosdiskussionen wie Diese hier, führen dazu, dass normale Menschen, die sich für Sportschiessen, Jagd, Sammeln von Waffen, technisch Interessierte, etc. sich aus diesem Forum zurück ziehen...
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"Je korrupter der Staat, desto zahlreicher die Gesetze"
Publius Cornelius TACITUS (~ 55 - ~ 120)
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Re: Vorfall Minneapolis
Und wieder Mal ein Thema welches "wunderbar" aufzeigt mit welcher "Inbrunst" man sich bei uns gegenseitig an die "Gurgel" springt.
Den Beitrag hätte man auch recht sachlich/informativ erstellen können, aber natürlich wurde er ideologisch gefärbt.
Was lässt sich über diesen "Vorfall" herausfinden?
Die Verstorbene wuchs in Colorado auf, übersiedelte nach Kansas City, wanderte nach der Wiederwahl Trump's für wenige Monate nach Kanada aus, kam wieder zurück in die USA und lebte zuletzt in Minneapolis.
Dort schloss sie sich einer Gruppierung an welche sich "ICE-watch Warrior" nennt.
Anhand der unzähligen Videos, welche zum Vorfall kursieren, lässt sich der Ablauf eigentlich ganz gut rekonstruieren.
Die Verstorbene stand quer zur Fahrbahn, ihre "Lebensgefährtin" stand hinter dem Fahrzeug und filmte mit dem Handy.
Ein ICE Mann begibt sich zur Fahrertür und beginnt ein Gespräch mit der Verstorbenen. Während dessen umrundet ein anderer ICE Mann (welcher vor etwa einem halben Jahr von einen Migranten, welcher abgeschoben werden sollte, mittels seinen Wagens mitgeschliffen wurde und dadurch eine Verletzung am Bein erfuhr welche mit 33 Stichen genäht werden musste) das Fahrzeug und wird von der von außen filmenden Lebensgefährtin verhöhnt.
Als dieser Mann nun vor dem Auto angekommen war, wollte die Lebensgefährtin einsteigen, jedoch setzte die Verstorbene in diesen Moment den Wagen zurück.
Nun überschlagen sich die Ereignisse.
Der Mann an der Fahrertür schreit mehrmals die Verstorbene an sie solle stoppen und aussteigen.
Diese jedoch fährt recht forsch vorwärts (mit geradeaus gestellte Rädern) der Mann vor dem Auto zieht seine Pistole und lässt sein Telefon, mit welchen er seinerseits die "Szenerie" filmte, fallen.
Unmittelbar nachdem die Pistole gezogen wurde, lenkte die Verstorbene stark rechts ein. Ein Schuß fällt, der Mann wird mit der linken Ecke des Fahrzeugs deutlich getroffen. Es folgen zwei weitere Schüsse von der Seite.
Das Fahrzeug kracht in einiger Entfernung zuerst in ein weißes geparktes Fahrzeug und kommt an einem Baum zu stehen.
Ideologie hin oder her, so ganz unschuldig am Geschehen war die Verstorbene gewiss nicht.
Den Beitrag hätte man auch recht sachlich/informativ erstellen können, aber natürlich wurde er ideologisch gefärbt.
Was lässt sich über diesen "Vorfall" herausfinden?
Die Verstorbene wuchs in Colorado auf, übersiedelte nach Kansas City, wanderte nach der Wiederwahl Trump's für wenige Monate nach Kanada aus, kam wieder zurück in die USA und lebte zuletzt in Minneapolis.
Dort schloss sie sich einer Gruppierung an welche sich "ICE-watch Warrior" nennt.
Anhand der unzähligen Videos, welche zum Vorfall kursieren, lässt sich der Ablauf eigentlich ganz gut rekonstruieren.
Die Verstorbene stand quer zur Fahrbahn, ihre "Lebensgefährtin" stand hinter dem Fahrzeug und filmte mit dem Handy.
Ein ICE Mann begibt sich zur Fahrertür und beginnt ein Gespräch mit der Verstorbenen. Während dessen umrundet ein anderer ICE Mann (welcher vor etwa einem halben Jahr von einen Migranten, welcher abgeschoben werden sollte, mittels seinen Wagens mitgeschliffen wurde und dadurch eine Verletzung am Bein erfuhr welche mit 33 Stichen genäht werden musste) das Fahrzeug und wird von der von außen filmenden Lebensgefährtin verhöhnt.
Als dieser Mann nun vor dem Auto angekommen war, wollte die Lebensgefährtin einsteigen, jedoch setzte die Verstorbene in diesen Moment den Wagen zurück.
Nun überschlagen sich die Ereignisse.
Der Mann an der Fahrertür schreit mehrmals die Verstorbene an sie solle stoppen und aussteigen.
Diese jedoch fährt recht forsch vorwärts (mit geradeaus gestellte Rädern) der Mann vor dem Auto zieht seine Pistole und lässt sein Telefon, mit welchen er seinerseits die "Szenerie" filmte, fallen.
Unmittelbar nachdem die Pistole gezogen wurde, lenkte die Verstorbene stark rechts ein. Ein Schuß fällt, der Mann wird mit der linken Ecke des Fahrzeugs deutlich getroffen. Es folgen zwei weitere Schüsse von der Seite.
Das Fahrzeug kracht in einiger Entfernung zuerst in ein weißes geparktes Fahrzeug und kommt an einem Baum zu stehen.
Ideologie hin oder her, so ganz unschuldig am Geschehen war die Verstorbene gewiss nicht.
- Steppenwolf
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Re: Vorfall Minneapolis
Wenn das alles so stimmt, hast du recht. ganz unschuldig dürfte sie nicht gewesen sein. Und Selbstüberschätzung ist nie gut.
Daher -
Aber, glaubst du echt, alle da wollen DIE Wahrheit lesen? Oder kann es sein, dass es eher um DIE Politik geht die manch einer verfolgt weils ihm/ ihr eh scheiss egal ist.
.
Gut der Hilfssheriff im Medienrubrik und Reissackl- Pausenclown da im Forum ausgenommen, des is wie a geschützte Werktstatt da für erm.
Daher -
Steppenwolf hat geschrieben: Do 8. Jan 2026, 19:39 Da werden die kommenden Tage einiges an neuen Material ans Tageslicht bringen. Wird schwer sein als Laie die Infos sachlich und nüchtern zu trenne.
Aber, glaubst du echt, alle da wollen DIE Wahrheit lesen? Oder kann es sein, dass es eher um DIE Politik geht die manch einer verfolgt weils ihm/ ihr eh scheiss egal ist.
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Zuletzt geändert von Steppenwolf am Sa 10. Jan 2026, 11:31, insgesamt 2-mal geändert.
Das Original kann sich Fehler erlauben, die Kopie muss perfekt sein
Re: Vorfall Minneapolis
Dieser thread wird heute abend geschlossen.
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Re: Vorfall Minneapolis
Gute Entscheidung
MfG
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Laubmasta_reloaded
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Re: Vorfall Minneapolis
Schwer zu sagen, ging ja alles ziemlich schnell. Die anderen hatten ihr Waffen ja noch geholstert und wohl nicht damit gerechnet, dass das so eskaliert. Die Frau war ja ein "Legal observer" und die ICE Beamten zu blockieren und provozieren dürfte ihr Tagesgeschäft gewesen sein, was man so liest.
Re: Vorfall Minneapolis
Eine echte Demokratie sollte imstande sein sowas auszuhalten. MMLaubmasta_reloaded hat geschrieben: Sa 10. Jan 2026, 12:09Schwer zu sagen, ging ja alles ziemlich schnell. Die anderen hatten ihr Waffen ja noch geholstert und wohl nicht damit gerechnet, dass das so eskaliert. Die Frau war ja ein "Legal observer" und die ICE Beamten zu blockieren und provozieren dürfte ihr Tagesgeschäft gewesen sein, was man so liest.
Es besteht die Möglichkeit, daß meine Beiträge >nicht von mir< abgeändert oder verfälscht wurden. Nennt sich "Userrisiko"
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Dulce bellum inexpertis
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Dulce bellum inexpertis
Re: Vorfall Minneapolis
Das ist die Antwort auf die falsche Frage.Ares hat geschrieben: Sa 10. Jan 2026, 12:14Eine echte Demokratie sollte imstande sein sowas auszuhalten. MMLaubmasta_reloaded hat geschrieben: Sa 10. Jan 2026, 12:09Schwer zu sagen, ging ja alles ziemlich schnell. Die anderen hatten ihr Waffen ja noch geholstert und wohl nicht damit gerechnet, dass das so eskaliert. Die Frau war ja ein "Legal observer" und die ICE Beamten zu blockieren und provozieren dürfte ihr Tagesgeschäft gewesen sein, was man so liest.
Die richtige Frage ist:
Muss ein Beamter im Einsatz es „aushalten“ dass ihn jemand mit dem Auto vorsätzlich anfährt?
Unter Berücksichtigung des Umstandes, dass ihm das selbe bereits einmal passiert ist und er dabei schwer verletzt wurde? Diese Traumatisierung, ein weiteres Mal in so eine Situation zu geraten hatte wohl auch Auswirkungen auf die Reaktion darauf.
Re: Vorfall Minneapolis
Es gibt ein Video aus der Perspektive des Schützen, wahrscheinlich von ihm selbst aufgenommen, wo man eindeutig sieht dass die Fahrerin bereits im Stand das Lenkrad nach rechts dreht, noch bevor sie langsam wegfährt.Jupo hat geschrieben: Sa 10. Jan 2026, 11:01 Und wieder Mal ein Thema welches "wunderbar" aufzeigt mit welcher "Inbrunst" man sich bei uns gegenseitig an die "Gurgel" springt.
Den Beitrag hätte man auch recht sachlich/informativ erstellen können, aber natürlich wurde er ideologisch gefärbt.
Was lässt sich über diesen "Vorfall" herausfinden?
Die Verstorbene wuchs in Colorado auf, übersiedelte nach Kansas City, wanderte nach der Wiederwahl Trump's für wenige Monate nach Kanada aus, kam wieder zurück in die USA und lebte zuletzt in Minneapolis.
Dort schloss sie sich einer Gruppierung an welche sich "ICE-watch Warrior" nennt.
Anhand der unzähligen Videos, welche zum Vorfall kursieren, lässt sich der Ablauf eigentlich ganz gut rekonstruieren.
Die Verstorbene stand quer zur Fahrbahn, ihre "Lebensgefährtin" stand hinter dem Fahrzeug und filmte mit dem Handy.
Ein ICE Mann begibt sich zur Fahrertür und beginnt ein Gespräch mit der Verstorbenen. Während dessen umrundet ein anderer ICE Mann (welcher vor etwa einem halben Jahr von einen Migranten, welcher abgeschoben werden sollte, mittels seinen Wagens mitgeschliffen wurde und dadurch eine Verletzung am Bein erfuhr welche mit 33 Stichen genäht werden musste) das Fahrzeug und wird von der von außen filmenden Lebensgefährtin verhöhnt.
Als dieser Mann nun vor dem Auto angekommen war, wollte die Lebensgefährtin einsteigen, jedoch setzte die Verstorbene in diesen Moment den Wagen zurück.
Nun überschlagen sich die Ereignisse.
Der Mann an der Fahrertür schreit mehrmals die Verstorbene an sie solle stoppen und aussteigen.
Diese jedoch fährt recht forsch vorwärts (mit geradeaus gestellte Rädern) der Mann vor dem Auto zieht seine Pistole und lässt sein Telefon, mit welchen er seinerseits die "Szenerie" filmte, fallen.
Unmittelbar nachdem die Pistole gezogen wurde, lenkte die Verstorbene stark rechts ein. Ein Schuß fällt, der Mann wird mit der linken Ecke des Fahrzeugs deutlich getroffen. Es folgen zwei weitere Schüsse von der Seite.
Das Fahrzeug kracht in einiger Entfernung zuerst in ein weißes geparktes Fahrzeug und kommt an einem Baum zu stehen.
Ideologie hin oder her, so ganz unschuldig am Geschehen war die Verstorbene gewiss nicht.
Zudem umrundet der Filmende/mutmassliche Schütze das Fahrzeug und positioniert sich selbst in der Gefahrenzone, was ein Verstoß gegen das Sicherheitsprotokoll ist.
Wenn er bei einem Einsatz verwundet wurde (das wurde von JD Vance als einen der Gründe für die Schussabgabe genannt), litt er dann an einer posttraumatischen Belastungsstörung?
Wenn dem so wäre, hätte er keinen Außendienst machen dürfen.
Die Schussabgabe hätte trotz dem Verhalten der Fahrerin niemals erfolgen dürfen.
Für mit dem Gewaltmonopol vom Staat ausgestattete Personen gelten nun mal höhere Ansprüche wie für normale Bürger, auch in den USA.
Der ICE Agent dürft angeblich vorher ein Mall Cop gewesen sein (aka Wachmann in einem Einkaufszentrum).
Zusätzlich mit der weit gesenkten Aufnahmeschwelle für ICE und der auf 47 Tage verkürzten Trainingsdauer (um den 47. Präsidenten zu ehren, wtf), laufen hier schlecht ausgebildete und ausgewählte Personen als Federal Agents durch die Straßen.
Da braucht man noch gar nicht über die Legitimität des Einsatzes an sich sprechen oder dass die bevorzugt in von Demokraten regierten Bundesstaaten und Städten zum Einsatz kommen.
Re: Vorfall Minneapolis
Die Frage ist: hätte er überhaupt eingesetzt werden dürfen?twin2000 hat geschrieben: Sa 10. Jan 2026, 12:22Das ist die Antwort auf die falsche Frage.Ares hat geschrieben: Sa 10. Jan 2026, 12:14Eine echte Demokratie sollte imstande sein sowas auszuhalten. MMLaubmasta_reloaded hat geschrieben: Sa 10. Jan 2026, 12:09Schwer zu sagen, ging ja alles ziemlich schnell. Die anderen hatten ihr Waffen ja noch geholstert und wohl nicht damit gerechnet, dass das so eskaliert. Die Frau war ja ein "Legal observer" und die ICE Beamten zu blockieren und provozieren dürfte ihr Tagesgeschäft gewesen sein, was man so liest.
Die richtige Frage ist:
Muss ein Beamter im Einsatz es „aushalten“ dass ihn jemand mit dem Auto vorsätzlich anfährt?
Unter Berücksichtigung des Umstandes, dass ihm das selbe bereits einmal passiert ist und er dabei schwer verletzt wurde? Diese Traumatisierung, ein weiteres Mal in so eine Situation zu geraten hatte wohl auch Auswirkungen auf die Reaktion darauf.
Er ist selbst in den Gefahrenbereich vor dem Auto gegangen, es gibt Urteile in den USA dass die Anwendung tödlicher Gewalt zur Abwehr von Bedrohungen nicht gesetzeskonform ist, wenn sich die Exekutivorgane selbst in diese Bedrohung begeben haben.
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Laubmasta_reloaded
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Re: Vorfall Minneapolis
Ares hat geschrieben: Sa 10. Jan 2026, 12:14Eine echte Demokratie sollte imstande sein sowas auszuhalten. MMLaubmasta_reloaded hat geschrieben: Sa 10. Jan 2026, 12:09Schwer zu sagen, ging ja alles ziemlich schnell. Die anderen hatten ihr Waffen ja noch geholstert und wohl nicht damit gerechnet, dass das so eskaliert. Die Frau war ja ein "Legal observer" und die ICE Beamten zu blockieren und provozieren dürfte ihr Tagesgeschäft gewesen sein, was man so liest.
Die Demokratie berührt das ja nicht.

