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Freedom Arms gebraucht

Rund um den Schiesssport: Technik, Erfahrungen, Tipps und Tricks
Fivegunner
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Re: Freedom Arms gebraucht

Beitrag von Fivegunner » Di 24. Dez 2019, 18:06

Leute entschuldigt mich dass ich diesen Mumienthread wiederbele, aber ich bin ein Riesenfan dieser Edelteile aus Wyoming, deshalb will ich mich hier ein bisschen über eine Frage auslassen, die ganz amAanfang des Threads auftauchte: Lebensdauer eunes FA.

Anno Domini 1986 traten mein Spezi Roger, ein paar Tage mein Busenfreund Dieter an mich heran und erzählten, dass die erste Lieferung des lange in allen einschlägigen Publikationen besprochenen Revolvers im KIaliber .454 Casull unterwegs sei. Ob ich nicht auch Interesse hätte. Die erste Lieferungt umfasse 20 Stück und ein, zwei Exemplare wären noch zu haben, ich lehnte jedoch ab, wollte nicht noch ein zusätzliches Kaliber.
Die baldig erwartete Lieferung traf dann ein hallbes Jahr später ein und schon ein paar Tage später hielt ich so einen Revolver in der Hand. Ich war verblüfft vom hohen Standard der Verarbeitung. Meine beiden Kumpel hatten auch Munition dabei, je eine 50er Schachtel einmal 240grs Hollowpoint, einmal 260grs Teilmantel, Bodenstempel der Hülsen NAA. Der Rückstoss war etwa anderes als die von mir gewohnten .44 Magnum, aber ohne weiteres berrschbar. Und die Präzision - von einem anderen Stern!
Am darauffolgenden Montag Kontakt mit dem Importeu aufgenommen und ein Exemplar für mich bestellt. Nach einer unendlich langen Wartefrist von rund einem Jahr gesellte sich ein .454 Casull FA mit 7,5" Lauf zu meinem Privatarsenal. Ich schoss und schiesse diesen Revolver regelmässig mit artgerchten Futter mit >2000J Tschaulers, bis heute ist da eine Schussbelastung von etwas >50'000 Schuss zusammengekommen, das heisst, dieser Revolver har bisher über 100kg Pulver abgefackelt und er funktioniert immer noch tadellos. Spiel immer noch extrem minimal im Vergleich zu den üblichen (fabrikneuen) Grossserienrevolver, nur in den ersten zwei Zentinmetern des Laufes sieht man nicht mehr allzuviel von Zug und Feldern, aber die Innenzehn auf 25 Meter zu halten, ist für dieses Gerät immer noch selbstverständlich.
Inzwiscen haben sich noch ein paar dieser Revolver in meinem Waffenschrank heimisch gemach, ein .44 Magnum, ein zweiter .454, dann ein .500 Wyoming Express uind schliesslich noch ein 10 zölliges Modell 97 in .17HMR.

Der Revolver meines Spezi R. hat da noch einiges mehr mitgemacht. R. hat Zugang zu einerfast unbeschränkten Menge einmal abgeschossenerHülsen von R+P im Kaliber .45Colt. Er verbaut darin die berüchtigte Original Triplexladung die von D: Casull erstmals im G+A Ende der 50er Jahre veröffentlicht wurde. Rs Revolver ging vor rund zehn Jahren zurück über den grossen Teich um sich eine zweite Trommel anfertigen zu lassen für den Gebrauch korrekter .454C Patronen. Dabei verlangte er eine Revision des Revolvers. Nach rund einem Monat kam das Paket mit seiner neuen Trommel und dem revidierten Revolver, ersetzt wurden alle Schrauben und Federn und das Montageplättchen der Aussstosserstange wurde neu verlötet. Schussbelastung damals ~85'000 Schuss.

Ich bin seit 1999 regelmässiger Teilnehmer des Freedom Arms Shoot. Bei diesem Anlass tauchen genug Leute auf, dier ihre Rervolver mit Ladungen malträtieren die jenseits von Gut und Bös sind. Trotzdem sah ich in dieser Zeit nur einen defekten FA. Das war 2001 am FAS in Taufkirchen.
Der Besitzer der Waffe beguckte sein Eisen genauer, da der Schütze auf dem Nachbarstand reklamierte, dessen Revolver spritze wie ein Schwein. Ein kurze Untersuchung offenbarte die Ursache, derr 7,5" Lauf war unten, ausgehend von der Sacklochbohrung der Trommelachsverschrabung bis etwa anfangs Ausstosserstange, aufgerissen. Die Waffe wurde dem anwesenden Bob Baker gezeigt und der liess sich in der Werkstatt von K. Hiendlmeyer den Lauf herausschrauben und nahm in mit ins Werk. Die Ursache stellte sich bei einer genauen Untersuchung des aufgeschnittenen Rohres heraus. Der Schütze verlud 230grs Mantelgeschosse, sogenannte Hardballs, die eigentlich für die 1911 Pistole gedacht sind. Um ihre Flugeigenschaften zu verbessern, arbeitete er mit einem sog. Hollowpointer. Dabei wird vorne in das Geschoss ein Loch gebohrt und mit einem 45° Fräser erweitert. Bei einem Schuss wurde durch die Schwächung des Tombakmantels der Bleikern aus dem Mantel geblasen und der Mantel blieb im Lauf stecken. Darauf wurde dann das nächste Geschoss abgefeuert. Berechnungen ergaben, der anfallende Gasdruck erreichte beim Auftreffen des Geschosses auf das Hinternis eine Höhe von > 14'000 bar. Dem Revolver wurde ein neuer Lauf spendiert, Schäden an Trommel oder Rahmen traten keine auf!

Werde bei nächster Gelegenheit noch was über FA Revolver erzählen wdas im weiteren Sinn etwas mit Medizin zu tun hat.

Friedliches Weihnachtsfest!
Fivegunner

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Re: Freedom Arms gebraucht

Beitrag von Alaskan454 » Di 24. Dez 2019, 21:39

Da war in der letzten Caliber Ausgabe ein Recht ausführlicher Bericht über Freedom Arms und deren Revolver.
22.lr,9 Para,45.Acp,45.Colt,44.Magnum & 454.Casull

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Re: Freedom Arms gebraucht

Beitrag von simultan4 » Fr 3. Jan 2020, 08:05

Ich Sissy (.... danke, Doc) kam zufällig zu einem gebrauchten .357er FA PG.
Die Schussbelastung ist mir nicht bekannt - irgendein Vorbesitzer wird ihn doch hoffentlich ausgiebig geschossen haben.
Bezüglich Gebrauchtwaffenkauf war das Ding jedenfalls ein no-brainer.
Timing, Rasten, lock-ups, etc. sind selbst bei neuen Revolvern (der großen Marken) nicht so eng und dennoch geschmeidig, wie beim FA.
Auch die Oberfläche ist bei meinem noch völlig in Ordnung. Entweder ist das speziell behandelt - oder kann aber auch sein, dass alle Vorbesitzer gut aufpassten.
ETSSC & IWÖ & NFVÖ

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Re: Freedom Arms gebraucht

Beitrag von Fivegunner » Mi 25. Mär 2020, 15:56

Ich versprach vor einger Zeit eine kleine Geschichte über Freedom Arms Revolver und Medizin. Da das zu den jetztigen Zeiten recht gut passt, will ich von dieser Begebenheit erzählen.

2014 Freedom Arms Shoot in Philippsburg

Hatte eigentlich alle Disziplinen durch, bis auf den Hauptwettkampf. Hier sind nur Revolver der Marke Freedom Arms zugelassen in den Kalinbern .454 Casull, .575 Linebaugh und .500 Wyoming Express mit einer Minimalenergie von 2'000 Tschaulers. Schussdistanz ist 25 Meter, geschossen wird auf eine Scheibe mit Maximalpunktzahl 5. Durchmesser der Wertungszone 25cm, der 1er und 2er Ring sind schwarz, das Zenrum mit der 3, 4 und 5 weiss.
Es werden fünf Probeschüsse in einer Minute geschossen, nach der Auswertung der Probesereie, zweimal 5 Schuss in je 60 Sekunden, zweimal 5 Schuss in je 45 Sekunden und zweimal 5 Schuss in je 30 Sekunden.
Diie ersten 20 Wertungsschüsse gelangen mir ganz zu meiner Zufriedenheit, nun ging es an die 30 Sekunden Serien. Ist für mich ein kleines Problem, wenn ich bewusst Präzision schiesse, dann eher langsam. Erfahrungsgemäss muss ich mich fast immer mit den beiden letzten Schuss in der 30 Sekunden Serien extrem beeilen, will ich in der Zeit bleiben.
Das Pfeifsignal kommt, die Zeit läuft. Zehn Schützen sputen sich im Schiesstempo, der Lärm ist inferalisch und ich altes Nervenbündel bringe mit meinem 3lbs Abzug den Schuss nicht raus. Also nochals mit dem Eisen runter, zwei gute Atemzüge, etwas Luft ablassen und das Korn schön einmitten und gefühlvoll an den Trigger: Bummmmmmmmmmmmm - ein jäher Schmerz und vor den Augen flimmern rote Sterne. Mir ist plötzlich schwindlig -. keijne Ahnung was da läuft. Ich muss moch am Ladetisch abstützen und da sehe ich wie Blut auf die Hände, Revolver und Munibox tropft. Plötzlich greift jemand nach meinen Händen, nimmt mir den Revolver ab und führt mich von der Ladebank weg, setzt mich weiter hinten auf einen Stuhl und drückt mir einen Lappen ins Gesicht, ich blute wie eine abgestochene Sau. Nach kurzer Zeit nimmt mich ein zufällig unter den Schützen anwesender Arzt im Pflege, verklebt die Wunden und bringt mich ins Städtchen zum aufgebotenen Bereitschaftsarzt. Mitten auf meiner Nase prangt eine kleine Wunde, der Knorpel des Nasenbeins ist eingedellt und angebrochen. Meine linke Augenbraue ist gespalten und von dort läuft das Blut in Strömen, diese Wunde wird mit vier Stichen vernäht.

Was ist passiert?

Unser Hofbüchsenmacher Klaus H. untersuchte meine Waffe und da stellte sich heraus, dass die Abzugsvorholfeder gebrochen war. Mit meiner Schiesshaltung, linker Fuss zeigt gegen die Scheibe, Hüfte um ~45° ausgedreht, Oberkörper parallel mit der Scheibe, beide Ellenbogen locker und unverschränkt. Nach dem Schuss stopt der Revolver mit Lauf gegen die Decke zeigend etwa auf Höhe meiner Ohren. Bei der Vorwärtsbewegung gegen die Scheibe zum nächsten Schuss spanne ich den Hahn und lasse diesen dann kurz vor meinem Gesicht los. Durch die gebrochen Feder war nun kein Gegenlager da, wohinein der Hammer einrasten konnte und fiel also auf des Zündhütchen und er Schuss brach und somit ein Tauch Teil meines Nasenbeins. Die Rahmenbrücke hackte in dieses und der Lauf fand seine Bremsstelle auf meiner linken Augenbraue. Freedom Arms arbeitet nach eigenen Angaben mit "unzerbrechlichen" Drahtfedern im Schlosswerk, Ausnahme nur die Hauptfeder.
Ich habe rund zehn SA Revolver mit traditionellem Schlosswerk, dann eine gleich grosse Anzahl an Perkussionsrevolver alle ausgestattet mit den traditionellen Blattfedern im Griffstück, noch nie in meiner bald 50 jährigen Schützenkarriere mit solchen Waffen ist mir eine derartige Feder gebrochen, da musste erst ein FA mit der "unzerbrechlichen" Feder kommen um mir ein währschaftes "Schützemabzeichen" zu verpassen.

Die darauffolgende Zeit mit FA Revolver kann man getrost als "Charakterschulung" bezeichnen. Zuerst war mir schnelles Schiessen niocht mehr möglich. Bei jedem Spannen des Hahns, ganz vorsichtiges Loslassen desselben um sich vergewissern, dass der Hammer hält. Auch im Anschlag ertappete ich mich immer wieder bei schlecht kontrollierten Schussabgaben Ich schätze, ich brauchte ein gutes halbes Jahr bis ich wieder Vertrauen in diese Waffen fasste und schulmässige Schussabgaben wiederholt möglich waren.

Späterer Kommentar vom FA Büxer; Unkraut vergeht nicht.

Bei Gelegenheit bringe ich noch ein Geschichtchen über zwei gebrochene Handgelenke (nicht beim Schiessen).

Bleibt gesund!
Fivegunner

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Re: Freedom Arms gebraucht

Beitrag von gynta » Mi 25. Mär 2020, 16:25

Fivegunner hat geschrieben:
Mi 25. Mär 2020, 15:56
...nochals mit dem Eisen runter, zwei gute Atemzüge, etwas Luft ablassen und das Korn schön einmitten...
...
Bei der Vorwärtsbewegung gegen die Scheibe zum nächsten Schuss spanne ich den Hahn
...
Servus Fivegunner
Erst Korn einmitten - dann bei der Vorwärtsbewegung Hahn spannen.
Was meinst mit Korn "einmitten" in dem Ablauf?

Gut, daß Du es Kopfmäßig wieder hinbekommen hast.

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Re: Freedom Arms gebraucht

Beitrag von doc steel » Do 26. Mär 2020, 09:23

gynta hat geschrieben:
Mi 25. Mär 2020, 16:25
Fivegunner hat geschrieben:
Mi 25. Mär 2020, 15:56
...nochals mit dem Eisen runter, zwei gute Atemzüge, etwas Luft ablassen und das Korn schön einmitten...
...
Bei der Vorwärtsbewegung gegen die Scheibe zum nächsten Schuss spanne ich den Hahn
...
Servus Fivegunner
Erst Korn einmitten - dann bei der Vorwärtsbewegung Hahn spannen.
Was meinst mit Korn "einmitten" in dem Ablauf?

Gut, daß Du es Kopfmäßig wieder hinbekommen hast.
dem kann ich auch nicht folgen. kannst uns das bitte erklären?
lg,
doc steel

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Re: Freedom Arms gebraucht

Beitrag von gunlove » Do 26. Mär 2020, 14:16

Ich vermute(!), er meint mit "das Korn einmitten", dass er das Korn bereits im 45° Winkel, also bevor er überhaupt in den eigentlichen Anschlag geht, in die Mitte der Kimme bringt. Und dann in weiterer Folge "bei der Vorwärtsbewegung", damit ist vermutlich das Anheben der Arme auf Augenhöhe gemeint, bereits den Hahn spannt.
“Ein Volk, dass seine Vergangenheit nicht ehrt, hat keine Zukunft.”
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Re: Freedom Arms gebraucht

Beitrag von Fivegunner » Do 26. Mär 2020, 17:05

Vor dem ersten Schuss einer Serie ertelle ich meinen Stand. Die Füsse werden so positioniert, dass die Waffe im gewohnten Griff beim Hochgehen einfach nur durch die Körperstellung möglichst die Mitte der Scheibe einnimmt, dass man eigentlich nur noch die Höhe richtig, die Seite wird über dien Stand definiert

Seit etwa zehn Jahren habe ich Ärger mit meinem Augen. Es gibt Tage da sehe ich roichtig gut, am nächsten Tag ohne Brille keinen Deut. Zum Schiessen, anfänglich nur bei 300 Meter, verwende ich eine Schiessbrille seit bald 30 Jahren. Für das Kurzwaffenschiessen liess ich mir vor knapp zehn Jahren eine Schiessbrille mit allem denkbaren Zubehör für viele Teuronen in Domodossola anfertigen. Anfänglich ging es mit dieser Sehkrücke recht gut, ein paar Wochen später . nada! das alte Ding hervorgekramt und alles war i. o., aber nur für ungefähr eine Woche, dann war die beste Unterstützung meine Gleitsichtbrille mit der vorgeklappten Iris. Daher versuch ich wenn möglich ohne Brille die Kurzwaffenwettbewerbe zu bestreiten.

Beim Rückstoss trennen sich unterstützende und Waffenhand. Die Schusshand kommt ungefähr zwischen Schultergelenk und Ohr zur Ruhe, der Lauf zeigt zur Decke. Nun stösst die Schusshand wieder nach vorne, trifft sich kurz vor der Brust mit der Unterstützungshand und von hier an spannt der Daumen der Schusshand den Hammer und kurz darauf ist die endgültige Schussposition wieder eingenommen.

Ich empfehle jedem Magnumtreiber einmal zu versuchen, innert 30 Sekunden 5 gute Treffer auf die Scheibe zu bringen und das bei einer Geschossenergie von ~2'200J. Ich garantiere jedem, so schnell sind ihm noch nicht viele Male 30 Sekunden weggetickt!

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Re: Freedom Arms gebraucht

Beitrag von doc steel » Fr 27. Mär 2020, 06:38

Jetzt kenn ich mich aus, danke!
Aus Beobachtungen kann ich sagen, dass alle die ich bisher gesehen habe den Hammer erst spannen bis sie in Ruhestellung angekommen sind und dann nur mehr einjustieren.
Dass dann 30 sek für 5 Schuss viel zu kurz sind ist klar.
lg,
doc steel

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Re: Freedom Arms gebraucht

Beitrag von Fivegunner » Fr 27. Mär 2020, 17:20

Vorgestern erfahren:

Derr Freedom Arms Shoot 2020 Ende Oktober ist aus gegebennb Gründen abgesagt.

Das heisst, ein Jahr länger auf den Superrevolver von Meister Zindel warten, den "Imperator". Ich kann Euch nur soviel verraten, gegen eine Patrone des "Imperators" fällt eine .600 Nitro Express unter "Allerweltskaliber"

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