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Wie geht man als Eltern mit den selbsternannten Öko-Gretas um?

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HS911
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Re: Wie geht man als Eltern mit den selbsternannten Öko-Gretas um?

Beitrag von HS911 » Fr 14. Jun 2019, 22:18

Nuss_95 hat geschrieben:
Do 13. Jun 2019, 22:56
HS911 hat geschrieben:
Do 13. Jun 2019, 22:48
was mir in diesem diagramm ein bisschen abgeht, ist die kennzeichnung ab wann die daten durch systematische temperaturaufzeichnungen zustande gekommen sind bzw was mit welcher proxymessung ermittelt wurde.
Ist gekennzeichnet.

Durchgehende Linien = gemessener Wert.
ajo, besten Dank. Trifft die Vermutung.
Wie gesagt, ich würde meine Hand nicht dafür ins Feuer legen, dass der aktuelle Temperaturanstieg der "steilste" innerhalb der letzten 20 Millenia ist. Ausschließen würd ichs aber auch nicht
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psav
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Re: Wie geht man als Eltern mit den selbsternannten Öko-Gretas um?

Beitrag von psav » Fr 14. Jun 2019, 23:13

"Die Schattenseite der wahrheitsgemäßen Berichterstattung ist und bleibt das vorsätzliche Totschweigen".
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(Dr. phil., deutscher Aphoristiker, Lyriker, Essayist)

bino71
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Re: Wie geht man als Eltern mit den selbsternannten Öko-Gretas um?

Beitrag von bino71 » Sa 15. Jun 2019, 17:20

Die bösen Klimawandler Anhänger haben in einer Nacht- und Nebelaktion alle Thermometer ausgetauscht, die mehr anzeigen :D

Wien 34,2 Grad im Juni: höchste Temperatur seit dem es Aufzeichnungen gibt.
Juni +5 Grad über Mittel gegenüber den letzten Jahren.

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Musashi
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Re: Wie geht man als Eltern mit den selbsternannten Öko-Gretas um?

Beitrag von Musashi » Sa 15. Jun 2019, 18:33

[youtube]https://youtu.be/qBHHFhyV898[/youtube]

Das Problem ist der Beginn der Aufzeichnungen - meist um 1800. Und das ist in etwa das Ende der kleinen Eiszeit. Alles klar? ;)
Zuletzt geändert von Musashi am So 16. Jun 2019, 09:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Paddy91
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Re: Wie geht man als Eltern mit den selbsternannten Öko-Gretas um?

Beitrag von Paddy91 » Sa 15. Jun 2019, 21:14

bino71 hat geschrieben:
Sa 15. Jun 2019, 17:20
Wien 34,2 Grad im Juni: höchste Temperatur seit dem es Aufzeichnungen gibt.
Juni +5 Grad über Mittel gegenüber den letzten Jahren.
Ob man seiner Linie mit solchen "Argumenten" etwas gutes tut sei dahingestellt.
Wenn jetzt ein Kälteeinbruch den Juni 2019er Schnitt nach unten zieht, dann gibts den Klimawandel doch wieder nicht?

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Nuss_95
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Re: Wie geht man als Eltern mit den selbsternannten Öko-Gretas um?

Beitrag von Nuss_95 » Sa 15. Jun 2019, 22:52

Musashi hat geschrieben:
Sa 15. Jun 2019, 18:33
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=qBHHFhyV898&t=1585s[/youtube]

Das Problem ist der Beginn der Aufzeichnungen - meist um 1800. Und das ist in etwa das Ende der kleinen Eiszeit. Alles klar? ;)
Ein Video in dem ein Typ redet der für einen Ölkonzern arbeitet wird sicher sehr objektiv sein.

Bdave
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Re: Wie geht man als Eltern mit den selbsternannten Öko-Gretas um?

Beitrag von Bdave » So 16. Jun 2019, 07:39

Ein Video / Studien von Typen deren Job und Forschungsgelder von der Politik und der "Klimakatastrophe" abhängen, werden sicher sehr objektiv sein ;)
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Musashi
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Re: Wie geht man als Eltern mit den selbsternannten Öko-Gretas um?

Beitrag von Musashi » So 16. Jun 2019, 09:32

Dr. Lüning arbeitet für einen Konzern, der sowohl Erdöl- wie auch Erdgas anbietet. Dem ist es egal, ob die Greta-Wende kommt. Die werden durch den Kohle- und Erdölausstieg wie blöd Erdgas verkaufen. Nur eben teurer, weil ja dann vor allem während der Dunkelflaute völlig alternativenlos. Ganz gut erklärt, wieso so viele an dem Klimawandel-Paradigma interessiert sind hier:



Kurz:
*China und Indien, weil sie Konkurrenz los werden;
*die Dritte Welt, weil ihnen niemand mehr auf den Entwicklungshilfeschmäh reinfällt
*die UNO und EU, weil sie mehr Macht gegenüber den Nationalstaaten erhalten
*Politiker, weil sie sich als Bevölkerungs-Schützer generieren dürfen und Gesetze durchbringen, die ohne Klima-Panik nie durchgingen
*Forscher und Beamte, weil enorme Budgets in die menschgemachter Klimawandel- Forschung geschaufelt werden

Immer cui bono fragen. ;-)
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Mark_MI
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Re: Wie geht man als Eltern mit den selbsternannten Öko-Gretas um?

Beitrag von Mark_MI » So 16. Jun 2019, 17:47

Eigentlich wollte ich mich zu der ganzen Thematik Umweltschutz, Klima gar nicht äußern. Sehr viele Emotionen von allen Seiten, viele Aspekte und Blickwinkel die ich mir nicht anmaße alle überblicken zu können. Doch gerade deswegen finde ich das Thema irrsinnig interessant und bin immer wieder erstaunt wie weit man das ganze spielen kann und wie weit es doch in andere Teilbereiche greift von Technik über Finanzen bis hin zum Lebensstil. Es kommt einfach auf so viele Aspekte des jeweiligen Menschen an das pauschale Aussagen für alle irrsinnig schwer zu treffen sind.

Jedoch will ich trotzdem meinen Zugang zu der ganzen Thematik preisgeben und was ich dazu denke. Ich selbst würde mich eher dem jüngeren Teil der Bevölkerung zuordnen, bin fast 30. Ich würde mich weder als überzeugter Leugner noch als Befürworter vom Klimawandel sehen. Irgendwo dazwischen liegt wohl meine Position, eher bei denen die den Menschen wohl doch nicht als ganz so unschuldig sehen aber halt nicht ins extreme gehend. Bei manchen Themen bin dich d’accord mit dem was öffentlich gesagt/gefordert und vorangetrieben wird, bei wieder anderen Themen/Aussagen/Forderungen stellts mir, nicht zuletzt dank technischen Background(teilweiße erfrischend wenn man es selbst nachrechnen kann), die Nackenhaare auf.

Das was mich persönlich an der ganzen Thematik am meisten stört ist, dass die Leute es perfektioniert haben sich selbst zu belügen. Was meine ich damit? In einen Satz gefasst: Viele sind für Klimaschutz und fordern, nur wenn‘s selber in Arsch bewegen müssen bzw. was dafür tun dann zeig ma mit‘n Finger doch lieber auf andere. Im Alltag gipfelt dass dann wie folgt. Wir machen genau denselben Scheiß nur dass ma jetzt mit‘n E-Auto hinfahren und unsere Konsumluxusartikel nimmer im Plastiksackerl nach Hause tragen. Sehr überspitzt formuliert und bitte nicht wörtlich nehmen! Ich will damit lediglich sagen dass Menschen, und da nehm ich mich selbst nicht aus, schlicht und einfach zu bequem und zu faul sind etwas zu ändern. Nicht falsch verstehen, ich weiß wie schwer es ist seine eigene Komfortzone zu verlassen, mal was zu probieren und dann die Gewohnheit nachhaltig zu ändern. Ich habe das Rauchen hinter mir gelassen und vor gut einen Jahr meine gesamte Ernährung umgekrempelt, schlägt in dieselbe Kerbe, Gewohnheiten! Wesentlich mehr Nutzen hätte es mal zu hinterfragen ob das neue Shirt um 9,99€ überhaupt notwendig war(fragt sich keiner, dafür is z’billig) oder es sich lediglich im Schrank zu den anderen 50 gesellt, kein Mensch mehr anschaut, nach 6 Monaten wieder aussortiert werden. Denken die Leute drüber nach? Wohl eher weniger. Selbiges kann man mit vielen Konsumartikeln durchspielen. Ich persönlich halte unser Konsumverhalten und den Umgang zu Produkten und in weiterer Folge deren Entsorgung für wesentlich essentieller.

Es reicht schon dieses winzig kleine Gedankenspiel mit dem T-Shirt und man sieht mehrere große Bereiche aufeinander knallen. Soll man sowas verbieten um die Wegwerfmoral zu unterbinden? Ist das nicht ein Eingriff in den Markt vielleicht sogar ein Schritt hin zur Diktatur oder übernimmt man dafür nur die Verantwortung? Demokratie, Freier Markt, soziale Verantwortung, Kapitalismus, Globalisierung, Umweltschutz. Oft stehen unsere eigenen Ideale & Prinzipien sich gegenseitig im Weg oder widersprechen sich schlicht und einfach. Deswegen muss man nicht gleich hinter jeder Ecke eine Verschwörung oder den Griff nach der Weltherrschaft vermuten…. Oft hab ich hier gelesen keine Regularien, freier Markt, die Leute sollen selbst entscheiden usw. Glaubt hier irgendjemand ernsthaft dass sich Technologien, bleiben wir von mir aus bei KFZ Motoren, derart entwickelt hätten ohne dass man den Konzernen Grenzen gesteckt hätte? Ich weiß es nicht, keine Ahnung aber ich vermute eher nicht da man solche Technologien erstmal entwickeln und konzipieren muss(drückt blöderweise auf die Margen). Und nein ich bin kein Kommunist oder irgendwas in der Art. Ich nehme am Aktienmarkt & freien Kapitalmarkt teil und fahr ganz gut damit. Ich bin grundlegend nicht gegen oder für E-Mobilität. Dosiert, an den richtigen Stellen eingesetzt, richtig betrieben, von passenden Akteuren am Steuer sind die Dinger ein Schritt nach vorne. An anderer Stelle dafür schlicht und einfach deplatziert. Für die breite Masse sehe ich es jedoch als nicht tauglich an. Hab‘s selbst getestet und durchgerechnet, es kann sowohl ökologisch als auch ökonomisch funktionieren. Die wenigsten werden halt die Rahmenbedingungen erfüllen, alleine schon weil man dazu teilweise seine Gewohnheiten ändern müsst.

Was also ist das Resümee aus diesem klitzekleinen Ausschnitt aus einem sehr umfangreichen Thema? Den einen Weg für alle wird es nicht geben, dafür gibt’s einfach zu viele Mitspieler bzw. Gegenspieler, Interessen, Gründe,….. Werde ich deswegen tatenlos rumsitzen? Niemals hinterfragen was wir da eigentlich aufführen? Sicherlich nicht! Ich für meinen Teil werde dennoch einige Sachen in meinen Leben verändern bzw. hab sie bereits verändert und werde nie aufhören meinen aktuellen Lebensstil zu hinterfragen.
Soweit einen angenehmen Sonntag Abend!
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