Wolf und Almwirtschaft geht nicht zusammen.
Weder Wolfschutzzäune noch Herdenschutzhunde lösen diese Problem.
Zäune im Alpinen Gelände zu errichten und zu warten ist ein Ding der Unmöglichkeit (monetär wie zeitlich) genauso wie HSH nicht die Masterlösung sind.
Gibt genug Berichte wo auch HSH zu tode durch Wölfe gekommen sind.
Was mir bei der Thematik HSH so sauer aufstösst, Hundekämpfe sind verboten aber wenn ein oder mehrere HSH einen Wolf stellen kommt es unweigerlich zum Kampf auf Leben und Tod.
Wo ist da der Tierschutz?
Was passiert wenn der erste Wauzi von Wanderern von HSH gekillt wird oder evtl. auch das Herrchen gleich mitdazu?
Wer kommt dann zum Handkuss? Richtig, der Landwirt.
Und selbst wenn Zäune möglich wären müssten die mind. 2,5m hoch sein damit ein halbwegs effektiver Schutz gegeben ist.
Man braucht nur mal nach Videos googeln wie Wölfe Zäune überklettern oder überspringen.
Dann aber schneide ich mit dem Zaun jedes andere freilebende Wild von seinen gewohnten Bewegungsrouten ab.
Ist das dann besser?
Dann diese romantisiere Wolfschutzpolitik, weil der Wolf muss ja geschützt werden.
Wennst dann vor halb angefressenen Schafen, Kühen oder Pferden stehst die evtl. sogar noch leben bzw. gerade qualvoll verenden, wo ist da der Tierschutz????
Menschen die den Wolf beführworten haben keine bis wenig Ahnung vom Leben auf dem Land und schon gar nicht vom Leben eines Landwirtes mit Weidevieh.
Es sterben jedes Jahr eine Menge Bauern weg die mit den Auflagen, Erlösen, Aufwendungen die Schnauze voll haben oder nicht mithalten können.
Da spielt in einigen Gegenden der Wolf eine massgebliche Rolle.
Diese Viecher haben einfach keinen Platz bei uns, das wird sich auch mit noch so viel Monitoring, Zäunen, HSH, oder sonstigen Massnahmen nicht ändern.
Es sein denn man nimmt bewusst in Kauf das Menschen ihre Existenzen verlieren, Wiedevieh oder Haustiere zu Schaden kommen und unsere bäuerliche Infrastruktur geschwächt wird.
Besonders in Zeiten von Mercosur ist das sehr bedenklich.
Was auch eine große Rolle spielt dabei sind die ganzen ausgewilderten Hybriden.
Ein Wolfshybrid hat keinen Schutzstatus.
Solange aber die Institute die Bissproben auswerten eher in der idiologischen Nähe der Wolfsbefürworter zu finden sind kann man sich auf die ja auch nicht verlassen.
Dann wird dann ein Wolfsriss zum Fuchsriss erklärt (klar der Fuchs reißt ein Kalb auf der Alm

) und die Trotteln glauben das auch noch.
Es nicht die Frage ob, sondern wann es zu einem Zwischenfall mit einem Mensch kommt.
Die Zeiten in gewissen Gebieten wo Kinder unbeschwehrt im Wald spielen konnten sind aber definitiv vorbei.
Solange der Wolf nicht lernt sich von Menschen, Dörfern, Weidevieh etc fernzuhalten werden die Übergriffe und Probleme zunehmen und zwar mit wachsender Geschwidigkeit.
Dieses Verhalten lässt sich aber nicht durch Vergrämen erreichen sondern nur durch konsequente Bejagung.
Sobald ein Wolf auch nur in die entfernte Nähe von Tieren oder bewohnten Gebieten kommt muss hier ohne wenn und aber abgeschossen werden.
Nur so lernen die nachfolgenden Generationen das Mensch=Gefahr ist.
Alles andere ist romantisierter Schwachsinn auf dem Rücken der Landbevölkerung.