ich möchte mich kurz vorstellen.
Ich komme aus Vorarlberg und bin seit September letzten Jahres angehender Sportschütze.
Mein Schwerpunkt liegt aktuell im Bereich PP1 / statisches Präzisionsschießen (15–25 m), bin aber generell offen für alles, was Spaß macht (Schnellfeuer, 3-Gun, usw.) und sauber geschossen werden will.
Aktuell beschäftige ich mich mit einem meiner Projekte. meiner https://www.smith-wesson.com/product/sw ... 357-magnum
Die Waffe möchte ich sportlich einsetzen (PP1 etc.).
Zusätzlich plane ich für Training und „Spaßfaktor“ ein LPVO auf QD-Montage, welches schnell abnehmbar sein soll.
Für Bewerbe werde/muss ich aber in der Regel mit klassischer offener Visierung schießen und genau hier liegt mein Thema.
Ab Werk ist montiert:
XS Ghost Ring
HIVIZ LiteWave H3 Tritium/Fiber-Optic Front Sight (im Netz gern als „Dear Hider 3000“ bezeichnet
Für schnelles Schießen absolut okay. Für Präzision auf 25 m empfinde ich das System aber als limitierend.
Die Ghost-Ring-Öffnung ist recht groß, und das Fiber-Korn deckt auf 25 m einen großen Bereich der Scheibe ab.
Meine bisherigen Überlegungen:
Option 1:
Kleinerer Ghost Ring (bereits bei Ferkinghoff bestellt) + eventuell ein Winged Front Sight von Skinner.
Letzteres müsste ich vermutlich über US-Import (Logoix) beziehen.
Option 2 (deutlich kostenintensiver):
Ranger Point MAS Handguard mit durchgehender Picatinny-Schiene bis weit nach vorne.
Darauf ein LPA MAS7 Ghost Ring und ein LPA T-MAS5 Korn.
Oder gibt es bessere Alternativen?
Zum Beispiel eine präzisere Apertur-Lösung oder ein komplett anderes System?
Konkret würden mich eure Erfahrungswerte interessieren:
Welche Apertur-Größe nutzt ihr sinnvoll auf 15–25 m?
Welches Vorderkorn (schwarz oder Fiber) hat sich bewährt?
Eher dünnes Korn mit feiner Apertur oder klassisch breiter?
Das LPVO kommt separat auf QD-Montage fürs Training – im Bewerb bleibt’s bei Kimme/Korn.
Bin für Erfahrungswerte sehr dankbar.
Beste Grüße
