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Frage an Revolver Bewerbs-/Präzisionsschützen
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ACHTUNG! Es kann keinerlei Haftung für gepostete Ladedaten und sonstige Informationen übernommen werden. Jeder handelt auf eigene Gefahr und Verantwortung.
Wiederladen kann gefährlich sein und soll nur von Personen mit dem entsprechenden Fachwissen durchgeführt werden.
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Frage an Revolver Bewerbs-/Präzisionsschützen
Schönen Vormittag,
Welche Erfahrungen habt ihr mit verschiedenen .38spcl & heruntergeladenen .357 Magnum Ladungen?
Auf der einen Seite werden .38spcl Wadcutter Ladungen als sehr präzise beschrieben, auf der anderen Seite laden auch viele .357 Magnum Ladungen herunter.
Mir ist bewusst, dass bei .38spcl Ladungen die Geschoße einen längeren Freiflug haben und die Trommel mehr verdreckt, aber konntet ihr dabei Auswirkungen (auf der Scheibe) beobachten?
Welche Art von Geschoßen verwendet ihr?
Ich lade meinen Ruger GP100 6" momentan in .38 spcl mit H&N HP Geschoßen, bin mit dem Schussbild im Vergleich zu anderen Waffen nicht wirklich zufrieden. SWC Geschoße mit div. Ladungen auch schon probiert, aber neben dem größeren Loch auf der Scheibe mit der Präzision auch nicht zufrieden.
Knackige .357 Magnum Ladungen sind nicht mein Ding
Danke für euren Input.
Welche Erfahrungen habt ihr mit verschiedenen .38spcl & heruntergeladenen .357 Magnum Ladungen?
Auf der einen Seite werden .38spcl Wadcutter Ladungen als sehr präzise beschrieben, auf der anderen Seite laden auch viele .357 Magnum Ladungen herunter.
Mir ist bewusst, dass bei .38spcl Ladungen die Geschoße einen längeren Freiflug haben und die Trommel mehr verdreckt, aber konntet ihr dabei Auswirkungen (auf der Scheibe) beobachten?
Welche Art von Geschoßen verwendet ihr?
Ich lade meinen Ruger GP100 6" momentan in .38 spcl mit H&N HP Geschoßen, bin mit dem Schussbild im Vergleich zu anderen Waffen nicht wirklich zufrieden. SWC Geschoße mit div. Ladungen auch schon probiert, aber neben dem größeren Loch auf der Scheibe mit der Präzision auch nicht zufrieden.
Knackige .357 Magnum Ladungen sind nicht mein Ding
Danke für euren Input.
Re: Frage an Revolver Bewerbs-/Präzisionsschützen
Da sind wir wieder beim Thema Ferndiagnosen.DumbDummy hat geschrieben: Do 11. Jun 2026, 10:55 Schönen Vormittag,
Welche Erfahrungen habt ihr mit verschiedenen .38spcl & heruntergeladenen .357 Magnum Ladungen?
Auf der einen Seite werden .38spcl Wadcutter Ladungen als sehr präzise beschrieben, auf der anderen Seite laden auch viele .357 Magnum Ladungen herunter.
Mir ist bewusst, dass bei .38spcl Ladungen die Geschoße einen längeren Freiflug haben und die Trommel mehr verdreckt, aber konntet ihr dabei Auswirkungen (auf der Scheibe) beobachten?
Welche Art von Geschoßen verwendet ihr?
Ich lade meinen Ruger GP100 6" momentan in .38 spcl mit H&N HP Geschoßen, bin mit dem Schussbild im Vergleich zu anderen Waffen nicht wirklich zufrieden. SWC Geschoße mit div. Ladungen auch schon probiert, aber neben dem größeren Loch auf der Scheibe mit der Präzision auch nicht zufrieden.
Knackige .357 Magnum Ladungen sind nicht mein Ding
Danke für euren Input.
Fakt ist, das H&N erhebliche Qualitätsschwankungen haben kann (selbst erlebt!)
Weiters gibt´s leider Revolver bei denen die Bohrungen Lauf/Trommel nicht exakt fluchten (da nützt die beste Patrone nix)
Das sind zunächst 2 große Baustellen die in Betracht kommen.
Versuche zunächst einmal Mantelgeschosse mit bissl Dampf u. check die Präzision
Re: Frage an Revolver Bewerbs-/Präzisionsschützen
Ich habe eine Ladung mit H&N 180gn hp Geschossen aus einer 357 Hülse mit 3N57, die aus allen S&W 686 hervorragend fliegt. Dash 3-6, egal ob Target oder Competition.
38WC schießt sich wie Kleinkaliber, aber aus meinen Waffen nicht so präzise…
38WC schießt sich wie Kleinkaliber, aber aus meinen Waffen nicht so präzise…
Beiträge können Spuren von Sarkasmus enthalten.
Bei Fragen - einfach fragen.
SSC Stetten - Shooting Range Nord
HSV Wien - Heeressport Verein Stammersdorf
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Re: Frage an Revolver Bewerbs-/Präzisionsschützen
ich schiesse .38 h&n 148gr wc mit n320
aus dem hauptmatchrevolver auf bis zu 50m und die halten den 10er der ppc scheibe (ich nicht...)
so weit heruntergeladen, dass sie taumeln begannen, dann korrigiert.
aus dem hauptmatchrevolver auf bis zu 50m und die halten den 10er der ppc scheibe (ich nicht...)
so weit heruntergeladen, dass sie taumeln begannen, dann korrigiert.
"Fatal ist mir das Lumpenpack,
das, um die Herzen zu rühren,
den Patriotismus trägt zur Schau,
mit allen seinen Geschwüren."
Heinrich Heine
das, um die Herzen zu rühren,
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Re: Frage an Revolver Bewerbs-/Präzisionsschützen
Wenn du Bewerbe SGKP mit 38spl und WC Geschossen schießen willst, dann solltest du auf alle Fälle deinen Faktor im Auge behalten und deine Kombination aus ZH und Pulver bei untersch. Temperaturen beachten. In NÖ hat der LSPL einmal angekündigt dass bei 38spl WC er bei LM auf jeden Fall den Faktor messen will da hier viele unter Faktor sind, seit dem die WC wieder zugelassen wurden.DumbDummy hat geschrieben: Do 11. Jun 2026, 10:55 Schönen Vormittag,
Welche Erfahrungen habt ihr mit verschiedenen .38spcl & heruntergeladenen .357 Magnum Ladungen?
Auf der einen Seite werden .38spcl Wadcutter Ladungen als sehr präzise beschrieben, auf der anderen Seite laden auch viele .357 Magnum Ladungen herunter.
Mir ist bewusst, dass bei .38spcl Ladungen die Geschoße einen längeren Freiflug haben und die Trommel mehr verdreckt, aber konntet ihr dabei Auswirkungen (auf der Scheibe) beobachten?
Welche Art von Geschoßen verwendet ihr?
Ich lade meinen Ruger GP100 6" momentan in .38 spcl mit H&N HP Geschoßen, bin mit dem Schussbild im Vergleich zu anderen Waffen nicht wirklich zufrieden. SWC Geschoße mit div. Ladungen auch schon probiert, aber neben dem größeren Loch auf der Scheibe mit der Präzision auch nicht zufrieden.
Knackige .357 Magnum Ladungen sind nicht mein Ding
Danke für euren Input.
Ich verwende die 357 Mag Hülsen mit den LOS HP Geschossen in 158 grs und das N320, ZH bevorzugt Magtech.
Die Ladung ist natürlich eine Scheibenladung sicher über Faktor.
Das ist eine Kombi die bei +30° und auch bei +5° ziemlich genau den gleichen Faktor läuft.
In der schnellen Serie hast du natürlich v0 Steigerungen da das Pulver weiter nach hinten geschoben wird bei jedem Schuss.
Re: Frage an Revolver Bewerbs-/Präzisionsschützen
Kannst du diese Aussage mit V°-protokollierten Werten belegen?karl255 hat geschrieben: Di 16. Jun 2026, 19:54
In der schnellen Serie hast du natürlich v0 Steigerungen da das Pulver weiter nach hinten geschoben wird bei jedem Schuss.
Wenn ja, bitte die Messwerte veröffentlichen. Danke.
Re: Frage an Revolver Bewerbs-/Präzisionsschützen
ja natürlich zb eine Messung mit LOS HP 158, und VV N320 und MagtechFdH22 hat geschrieben: Mi 17. Jun 2026, 01:07Kannst du diese Aussage mit V°-protokollierten Werten belegen?karl255 hat geschrieben: Di 16. Jun 2026, 19:54
In der schnellen Serie hast du natürlich v0 Steigerungen da das Pulver weiter nach hinten geschoben wird bei jedem Schuss.
Wenn ja, bitte die Messwerte veröffentlichen. Danke.
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Re: Frage an Revolver Bewerbs-/Präzisionsschützen
Danke! Sehr Interessant, hätte ich nicht vermutet,karl255 hat geschrieben: Mi 17. Jun 2026, 10:35ja natürlich zb eine Messung mit LOS HP 158, und VV N320 und MagtechFdH22 hat geschrieben: Mi 17. Jun 2026, 01:07Kannst du diese Aussage mit V°-protokollierten Werten belegen?karl255 hat geschrieben: Di 16. Jun 2026, 19:54
In der schnellen Serie hast du natürlich v0 Steigerungen da das Pulver weiter nach hinten geschoben wird bei jedem Schuss.
Wenn ja, bitte die Messwerte veröffentlichen. Danke.
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Re: Frage an Revolver Bewerbs-/Präzisionsschützen
Der Revolver wird durch den Rückstoß nach hinten geschoben, loses Pulver müsste deshalb eher vorne zu liegen kommen!karl255 hat geschrieben: Di 16. Jun 2026, 19:54 ... In der schnellen Serie hast du natürlich v0 Steigerungen da das Pulver weiter nach hinten geschoben wird bei jedem Schuss.
Gruß
H.
H.
Re: Frage an Revolver Bewerbs-/Präzisionsschützen
Hätte ich nicht gedacht, dass sich die V° bei schneller Schussfolge derartig erhöhen kann.
Ich hatte auch vor meine leeren 357 als sanfte WC zu laden.
Frage eines Unwissenden:
Reduzierte Ladungen werden ja teilweise mit irgendwelchen Füllstoffen verdämmt um den Totraum zu eliminieren.
Könnte es sein dass bei schneller Schussfolge das Pulver derartig wirbelt dass
es zu einer "Staubexplosion" kommt? -symbolisch-
Hoffentlich mach ich mich nicht zum Affen
Ich hatte auch vor meine leeren 357 als sanfte WC zu laden.
Frage eines Unwissenden:
Reduzierte Ladungen werden ja teilweise mit irgendwelchen Füllstoffen verdämmt um den Totraum zu eliminieren.
Könnte es sein dass bei schneller Schussfolge das Pulver derartig wirbelt dass
es zu einer "Staubexplosion" kommt? -symbolisch-
Hoffentlich mach ich mich nicht zum Affen
Re: Frage an Revolver Bewerbs-/Präzisionsschützen
Gadai hat geschrieben: Do 18. Jun 2026, 09:11 Hätte ich nicht gedacht, dass sich die V° bei schneller Schussfolge derartig erhöhen kann.
Ich hatte auch vor meine leeren 357 als sanfte WC zu laden.
Frage eines Unwissenden:
Reduzierte Ladungen werden ja teilweise mit irgendwelchen Füllstoffen verdämmt um den Totraum zu eliminieren.
Könnte es sein dass bei schneller Schussfolge das Pulver derartig wirbelt dass
es zu einer "Staubexplosion" kommt? -symbolisch-
Hoffentlich mach ich mich nicht zum Affen![]()
Hat nichts mit schneller Schussfolge zu tun, sondern u. a. mit der Lage wo das Pulver in der Hülse liegt.
Die "Staubexplosion" wird als SEE (secondary explosion effect) in der Literatur beschrieben. Wie weit es ihn wirklich gibt u. was davon mehr Stammtischgerede ist........
Na ja, besser man ist misstrauisch u. vermeidet stark reduzierte Pulvermenge in großvolumiger Hülse als die Waffe zerlegt sich in Millisekunden
Fakt ist, ich habe schon einige gesprengte Waffen gesehen
- Hirschberg
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Re: Frage an Revolver Bewerbs-/Präzisionsschützen
Eine Verwirbelung wird sich eher durch das Zünden des Zündhütchens ergeben.
Ich experimentiere seit vielen Jahren mit reduzierten Ladungen in Langwaffenkalibern und konnte keinen positiven Effekt von Füllstoffen feststellen.
Ich habe sogar mal einen Vergleich mit Schuß senkrecht nach oben/unten bei Ladedichte ~50% geschossen, hat sich nicht eindeutig auf die Geschoßgeschwindigkeit ausgewirkt…
Ich experimentiere seit vielen Jahren mit reduzierten Ladungen in Langwaffenkalibern und konnte keinen positiven Effekt von Füllstoffen feststellen.
Ich habe sogar mal einen Vergleich mit Schuß senkrecht nach oben/unten bei Ladedichte ~50% geschossen, hat sich nicht eindeutig auf die Geschoßgeschwindigkeit ausgewirkt…
Gruß
H.
H.
Re: Frage an Revolver Bewerbs-/Präzisionsschützen
Ich lade 38er Ladungen auch in 357er Hülsen. Jedoch bleibe ich bei der Gesamtlänge einer 38er Ladung. Das Geschoß steckt einfach nur tiefer in der 357er Hülse. Deshalb habe ich auch den gleich großen Brennraum als in einer 38er Hülse. Bin damit sehr zufrieden.
Re: Frage an Revolver Bewerbs-/Präzisionsschützen
Gute Möglichkeit!Holadrio hat geschrieben: Do 18. Jun 2026, 15:11 Ich lade 38er Ladungen auch in 357er Hülsen. Jedoch bleibe ich bei der Gesamtlänge einer 38er Ladung. Das Geschoß steckt einfach nur tiefer in der 357er Hülse. Deshalb habe ich auch den gleich großen Brennraum als in einer 38er Hülse. Bin damit sehr zufrieden.
Ein crimpen ist bei schwachen WC Ladungen nicht nötig?
Re: Frage an Revolver Bewerbs-/Präzisionsschützen
ja rückstoss und masseträgheit, aber der revolver hat ja auch einen hochschlagHirschberg hat geschrieben: Do 18. Jun 2026, 07:28Der Revolver wird durch den Rückstoß nach hinten geschoben, loses Pulver müsste deshalb eher vorne zu liegen kommen!karl255 hat geschrieben: Di 16. Jun 2026, 19:54 ... In der schnellen Serie hast du natürlich v0 Steigerungen da das Pulver weiter nach hinten geschoben wird bei jedem Schuss.
im vergleich dazu hast du bei jedem absenken um ca 45° wo das pulver nach vorne läuft.

