Tokarev TT 33, Baujahr 1936, nummerngleich.
Verfasst: Mo 21. Sep 2026, 09:26
Helft mir bitte mal mit dem Ding hier. Kann man das verkaufen, was bringt so etwas? Kann man da eine Preisspanne benennen?
Links zu den Bildern:
#1 https://www.directupload.eu/file/d/9414 ... lx_jpg.htm
#2 https://www.directupload.eu/file/d/9414 ... g2_jpg.htm
#3 https://www.directupload.eu/file/d/9414 ... tk_jpg.htm
#4 https://www.directupload.eu/file/d/9414 ... 6j_jpg.htm
#5 https://www.directupload.eu/file/d/9414 ... 2g_jpg.htm
#6 https://www.directupload.eu/file/d/9414 ... 5z_jpg.htm
#7 https://www.directupload.eu/file/d/9414 ... u8_jpg.htm
#8 https://www.directupload.eu/file/d/9414 ... 9j_jpg.htm
#9 https://www.directupload.eu/file/d/9414 ... tw_jpg.htm
#10 https://www.directupload.eu/file/d/9414 ... 8r_jpg.htm
Der jetzige Besitzer hat sie von seinem Vater, Pistole ist im ZWR.
Die Geschichte dazu:
Tokarev TT33 / 7,62 x 25 mm, Bj. 1936, 2. Weltkrieg.
Nach dem "Anschluss" Österreichs an das Deutsche Reich 1938 wurden Österreicher eingezogen. Sie kämpften an vorderster Front. In diesem Fall an der Einkesselung in Stalingrad.
Im Begegnungsgefecht wurde ein Soldat angeschossen (siehe Streifschuss an Holster und Magazin) und entwaffnet. Ein österreichischer Soldat nahm diese Waffe samt Munition und Holster an sich. Er nahm die Waffe in seine Einzelteile auseinander und schickte sie nach Österreich.
Da Österreich ab 1938 als „Ostmark“ Teil des Deutschen Reiches war, unterlag der Postverkehr den regulären Regeln der Wehrmacht.
Das Verschicken von Paketen und Päckchen nach Hause war erlaubt allerdings strenger reglementiert. Meistens lag das Gewichtslimit bei 100 oder 250 Gramm, zeitweise bei bis zu 1 Kilogramm.
In diesem Fall kamen alle Päckchen vollständig in Österreich an.
Nach Beendigung der Kriegsgefangenschaft und zuhause in Österreich angekommen, setzte der Soldat die Waffe zusammen. Dieser Österreicher war ein guter Freund meines Vaters und die Waffe kam in unseren Familienbesitz. Mein Vater gab vor Jahren diese Waffe an mich weiter. Ich ließ sie von einem Waffenmeister inspizieren und warten.
Links zu den Bildern:
#1 https://www.directupload.eu/file/d/9414 ... lx_jpg.htm
#2 https://www.directupload.eu/file/d/9414 ... g2_jpg.htm
#3 https://www.directupload.eu/file/d/9414 ... tk_jpg.htm
#4 https://www.directupload.eu/file/d/9414 ... 6j_jpg.htm
#5 https://www.directupload.eu/file/d/9414 ... 2g_jpg.htm
#6 https://www.directupload.eu/file/d/9414 ... 5z_jpg.htm
#7 https://www.directupload.eu/file/d/9414 ... u8_jpg.htm
#8 https://www.directupload.eu/file/d/9414 ... 9j_jpg.htm
#9 https://www.directupload.eu/file/d/9414 ... tw_jpg.htm
#10 https://www.directupload.eu/file/d/9414 ... 8r_jpg.htm
Der jetzige Besitzer hat sie von seinem Vater, Pistole ist im ZWR.
Die Geschichte dazu:
Tokarev TT33 / 7,62 x 25 mm, Bj. 1936, 2. Weltkrieg.
Nach dem "Anschluss" Österreichs an das Deutsche Reich 1938 wurden Österreicher eingezogen. Sie kämpften an vorderster Front. In diesem Fall an der Einkesselung in Stalingrad.
Im Begegnungsgefecht wurde ein Soldat angeschossen (siehe Streifschuss an Holster und Magazin) und entwaffnet. Ein österreichischer Soldat nahm diese Waffe samt Munition und Holster an sich. Er nahm die Waffe in seine Einzelteile auseinander und schickte sie nach Österreich.
Da Österreich ab 1938 als „Ostmark“ Teil des Deutschen Reiches war, unterlag der Postverkehr den regulären Regeln der Wehrmacht.
Das Verschicken von Paketen und Päckchen nach Hause war erlaubt allerdings strenger reglementiert. Meistens lag das Gewichtslimit bei 100 oder 250 Gramm, zeitweise bei bis zu 1 Kilogramm.
In diesem Fall kamen alle Päckchen vollständig in Österreich an.
Nach Beendigung der Kriegsgefangenschaft und zuhause in Österreich angekommen, setzte der Soldat die Waffe zusammen. Dieser Österreicher war ein guter Freund meines Vaters und die Waffe kam in unseren Familienbesitz. Mein Vater gab vor Jahren diese Waffe an mich weiter. Ich ließ sie von einem Waffenmeister inspizieren und warten.