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Glock 23 40 S&W

Rund um den Schiesssport: Technik, Erfahrungen, Tipps und Tricks
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doc steel
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Re: Glock 23 40 S&W

Beitrag von doc steel » Fr 11. Okt 2019, 10:25

Exitus hat geschrieben:
Do 10. Okt 2019, 11:59
Die 40 S&W wurde ja eigentlich nur entwickelt weil einigen Lulus beim FBI Jeff Coopers Meisterstück, die 10mm Auto zu stark war.
Meines Erachtens ist die 40 S&W nicht mehr als ein nutzloser Bastard.
Zum Papier lochen reicht eine 9mm auch und es ist noch recht günstig.
Will man aber wenn man eine Patrone mit richtig Leistung greift man doch besser zur 10mm Auto oder von mir aus auch zur 357 Sig.

Greetings Oliver
Olli du sprichst Unsinn. Nimm ein Aspirin!
Die .40 S&W wurde entwickelt weil u. a. vom FBI die Anregung nach einer im großen und ganzen zur 9mm vergleichbaren Muni jedoch mit mehr Dampf kam.
Es ging also in die umgekehrte Richtung.
Das mit dem nutzlosen Bastard kann man so also nicht stehen lassen.
Zusätzlich wird die .40 S&W in der Standard Division gern genommen, weil man damit in die Major Wertung kommt.
Solange jemand nur Alphas schießt ist es egal, weil sowohl in der Major als auch in der Minor-Wertung ein Alpha mit 5 Punkten gewertet wird. Bei Charlie- und Delta-Treffern ist man mit der .40 im Vorteil, weil C 4 und D 2 Punkte erhalten, in der Minor Wertung hingegen C 3 und D 1 Punkt bekommen.
lg,
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gunlove
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Re: Glock 23 40 S&W

Beitrag von gunlove » Fr 11. Okt 2019, 10:36

doc steel hat geschrieben:
Fr 11. Okt 2019, 10:25
Exitus hat geschrieben:
Do 10. Okt 2019, 11:59
Die 40 S&W wurde ja eigentlich nur entwickelt weil einigen Lulus beim FBI Jeff Coopers Meisterstück, die 10mm Auto zu stark war.
Meines Erachtens ist die 40 S&W nicht mehr als ein nutzloser Bastard.
Zum Papier lochen reicht eine 9mm auch und es ist noch recht günstig.
Will man aber wenn man eine Patrone mit richtig Leistung greift man doch besser zur 10mm Auto oder von mir aus auch zur 357 Sig.

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Die .40 S&W wurde entwickelt weil u. a. vom FBI die Anregung nach einer im großen und ganzen zur 9mm vergleichbaren Muni jedoch mit mehr Dampf kam.
Es ging also in die umgekehrte Richtung.
Das mit dem nutzlosen Bastard kann man so also nicht stehen lassen.
Zusätzlich wird die .40 S&W in der Standard Division gern genommen, weil man damit in die Major Wertung kommt.
Solange jemand nur Alphas schießt ist es egal, weil sowohl in der Major als auch in der Minor-Wertung ein Alpha mit 5 Punkten gewertet wird. Bei Charlie- und Delta-Treffern ist man mit der .40 im Vorteil, weil C 4 und D 2 Punkte erhalten, in der Minor Wertung hingegen C 3 und D 1 Punkt bekommen.
Also Herr Doktor, ich muss sagen, dass ich vollends begeistert bin. Die prägnante Diagnose, gefolgt von der ebenso kurzen wie treffenden Medikamentenempfehlung und dann noch die Erklärung für den Patienten. Herr Doktor, Sie könnten auch als Dozent tätig sein! :clap:
“Ein Volk, dass seine Vergangenheit nicht ehrt, hat keine Zukunft.”
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Re: Glock 23 40 S&W

Beitrag von isaac » Fr 11. Okt 2019, 11:20

Lieber Martin!
doc steel hat geschrieben:
Fr 11. Okt 2019, 10:25
...
Die .40 S&W wurde entwickelt weil u. a. vom FBI die Anregung nach einer im großen und ganzen zur 9mm vergleichbaren Muni jedoch mit mehr Dampf kam.
Es ging also in die umgekehrte Richtung.
Das mit dem nutzlosen Bastard kann man so also nicht stehen lassen.
Auf keinen Fall!
Zusätzlich wird die .40 S&W in der Standard Division gern genommen, weil man damit in die Major Wertung kommt.
Genau so ist es. Aber dann nimmt man eine G22 oder noch besser eine G35
Solange jemand nur Alphas schießt ist es egal, weil sowohl in der Major als auch in der Minor-Wertung ein Alpha mit 5 Punkten gewertet wird. Bei Charlie- und Delta-Treffern ist man mit der .40 im Vorteil, weil C 4 und D 2 Punkte erhalten, in der Minor Wertung hingegen C 3 und D 1 Punkt bekommen.
Ich habe mehr als ein Jahr lang Standard Major mit der G22 geschossen und diese hat meine Präzision so sehr verbessert, dass ich bei meinem letzten Major-Bewerb nur mehr ganz wenige Charlies und überwiegend Alphas geschossen habe. Bin dann wieder zurück auf die G17/G34 und konnte meine "Qualität" im Wesentliche halten :-).
Ich habe für meine G22 einen 9mmP Wechsellauf, und wie schon beschrieben, geht das aber nur klaglos, wenn man auch einen Ausstoßer für 9mmP einsetzt. Mit .40 S&W Lauf gibt es hingegen mit diesem 9mmP Ausstoßer nur Störungen.
Liebe Grüße, Harald

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cas81
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Re: Glock 23 40 S&W

Beitrag von cas81 » Fr 11. Okt 2019, 11:40

doc steel hat geschrieben:
Fr 11. Okt 2019, 10:25

Die .40 S&W wurde entwickelt weil u. a. vom FBI die Anregung nach einer im großen und ganzen zur 9mm vergleichbaren Muni jedoch mit mehr Dampf kam.
Es ging also in die umgekehrte Richtung.
Genau, weil die bereits vorhandene 10mm Auto zu stark für die Agents war und Tests ergaben, dass ausreichende Effektivität auch mit einer geringeren Geschossgeschwindigkeit bei gleicher Masse erreicht werden kann. Die 40 S&W ist einer 9mm in den meisten Hinsichten ballistisch immer noch überlegen, insb da, wo Masse bei gleicher, bzw adäquat äquivalenter Geschosskonstruktion erfolgversprechender ist (Knochen, schwere Kleidung, Glas, allgemein eher starre Barrieren). Das war auch in etwa die Geburtsstunde standardisierter Testverfahren, sowie der Erkenntnis, dass Geschwindigkeit bei üblichen Kurzwaffenkalibern bezüglich Effektivität der Masse nachgelagert ist. Gegen unsere hier erhältlichen 10mm Auto Fabriksptronen jedoch sehe ich keinen nennenswerten Nachteil der 40 S&W. Kost nur mehr, oder erfordert Wiederladetätigkeit mit allem zugehörigen Know How.

https://www.range365.com/40-sw/

https://en.m.wikipedia.org/wiki/.40_S%26W

Die Fortschritte der Geschoßkonstruktion sind nicht auf 9mm beschränkt. Nur weil 9mm nun allgemein besser wurde, wird die Physik nicht außer Kraft gesetzt. Bei gleicher Konstruktion steht also ein Projektil mit 147gr und 9mm Durchmesser einem Projektil mit 180gr und 10mm Durchmesser bei gleicher Geschwindigkeit gegenüber. Die 40 S&W hatte, hat und wird immer mehr Potential haben, sofern deren Vorteile auch genutzt werden und die Konstruktionen der jeweiligen Projektile auf gleichem Level liegen. Inwiefern sich dies in der Effektivität tatsächlich niederschlägt, steht auf einem anderen Blatt und eine Vielzahl anderer wesentlicher Faktoren geht dem theoretischen Potential sowieso vor. Aber ein nutzloser Bastard ist sie deshalb mEn keinesfalls. Eher die 357 Sig: Wenn schon Magnum, dann bitte auch mit entsprechem Impuls 8-)

Und weil immer wieder die Urban Legend aufkommt, dass die berüchtigten Gold Dot 180gr einen Zoll hinter dem Sternum steckenbleiben und deshalb die 40 S&W so schlecht sein soll:
(Achtung: explicit content:)

https://www.google.com/url?sa=t&source= ... kXrINlapyz

Niemand weiß, wo die Projektile vorher durchgehen mussten, bevor sie in den Active Shooter eindrangen. Das Röntgenbild vom "completely stattered Bone" des linken Armes zeigt kein Projektil. Wie kann das sein, wenn alle 180gr Gold Dots bloß weniger als 1 Zoll penetrierten? "All rounds expanded fully": Aber die Bilder zeigen etwas anderes. Nur mal so zum Nachdenken für die 40 S&W- Hater. Der (für mich partout nicht auffindbare vollständige) Bericht des Examiners hat damals nämlich die Debatte über die Ineffektivität, resp den Mangel an Vorteilen gegenüber der 9mm losgetreten und ist mehr als nur lückenhaft, damit zweifelhaft, wie sich auch aus den Schlussfolgerungen am Ende des Papers ergibt. Und selbst wenn es unzweifelhaft so wäre, wie es die Urban Legend erzählt: und, weiter? 9mm führt immer zum Erfolg?

Wenn also ein Jäger nach einer potenteren Patrone als 9mm fragt, dann ist 40 S&W jedenfalls ein Kandidat, wenn auch ggf nicht der ideale.
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Re: Glock 23 40 S&W

Beitrag von doc steel » Fr 11. Okt 2019, 13:50

gunlove hat geschrieben:
Fr 11. Okt 2019, 10:36
Also Herr Doktor, ich muss .. .. .. könnten auch als Dozent tätig sein! :clap:
dozdrmed??? ...geh naa, wie klingt denn des? das horcht sich ja an wie a böhmisches schimpfwort!

Theaterprobe:
"schleichens ihner sie...sie...sie dozdrmed, sie!! schauns dass weiterkommen...haderlump...sie dozdrmed, sie gramperter!"

na geht gar ned....des tätens ma abnehmen, ma glauben. und dann womöglich noch selber anwenden.....beim hund oder der eigenen frau....ma weiss es ja ned.
lg,
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Re: Glock 23 40 S&W

Beitrag von Burgenlandy » Fr 11. Okt 2019, 19:51

isaac hat geschrieben:
Fr 11. Okt 2019, 11:20
...
Ich habe für meine G22 einen 9mmP Wechsellauf, und wie schon beschrieben, geht das aber nur klaglos, wenn man auch einen Ausstoßer für 9mmP einsetzt. Mit .40 S&W Lauf gibt es hingegen mit diesem 9mmP Ausstoßer nur Störungen.
Tipp am Rande: wer direkt ein wechselsystem nimmt also verschluss plus lauf hat das problem nicht.

ist tw. gar nicht viel teurer als mancher kaliber-wechsellauf weil müsst ja igb oder so sein?

der 40sw ausstoßer im griffstück nimmt dann alles problemlos. 9er 40er 357sig. hab diverse griffe alle mit 40er weil basiswaffe 40er ist und ich wikl das da jeder passt. fünfstellige 9para anzahl im Jahr solide durch.

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Re: Glock 23 40 S&W

Beitrag von m_w » Fr 11. Okt 2019, 22:05

Egal ob IPSC, Jagd oder Selbstverteidigung, Die .40 würde ich IMMER der 9mm vorziehen.

Die Kosten für die Major Patronen sind aber das doppelte...
lG. & DVC

Martin

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Re: Glock 23 40 S&W

Beitrag von Incite » Sa 12. Okt 2019, 11:10

Jungjäger1997 hat geschrieben:
Di 8. Okt 2019, 19:28
Hat jemand von euch eine Glock 23 Gen4. in 40 S&W?

Das Kaliber sagt mir jetzt nicht allzuviel dürfte aber potenter sein als 9mm.

Was kann man zur Glock 23 sagen?
Ich hatte eine G23 Gen 4. Was es dazu zu sagen gibt? Es ist eine Glock und mit einer Glock macht man wenig falsch. Ich hatte mit meiner keine Problem. Gut, ich hatte noch nie mit einer meiner Glocks Probleme.

Wenn du eine handliche Pistole für den Fangschuss suchst und mehr Power als 9mm willst würde ich sie dir nicht ausreden wenn du mein Jagdkollege wärst.

lg
Alkohol, der Beginn und die Lösung aller Probleme! (Homer S.)

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Re: Glock 23 40 S&W

Beitrag von Jungjäger1997 » Sa 12. Okt 2019, 19:52

Danke Leute 👍

Ich habe eine Glock 23 Gen4 bekommen... Konnte sie tauschen gegen meinen Revolver in 38 special...

Habe jetzt meinen 357 Mag Revolver und die Glock 23...

Bin begeistert!

Danke!

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Re: Glock 23 40 S&W

Beitrag von Norander » Sa 12. Okt 2019, 20:10

Viel Freude mit deiner Glock :handgestures-thumbupright:
If the freedom of speech is taken away then dumb and silent we may be led, like sheep to the slaughter.

George Washington :flags-waveusa:

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Re: Glock 23 40 S&W

Beitrag von Alaskan454 » Sa 12. Okt 2019, 20:29

Es gibt sicher etliche stärkere Kaliber aber auch genug schwächere. Wer die vergleichsweise hohen Kosten der 40. S&W nicht scheut hat glaube ich einen guten Kompromiss in der Hand bzw im Magazin
22.lr, 9mm, 44.Magnum & 454.Casull

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Re: Glock 23 40 S&W

Beitrag von mikonis » So 13. Okt 2019, 18:44

Mir ist erinnerlich, dass die Energie der beide kleinen Standardkaliber nicht so wirklich unterschiedlich ist und im S&B-Katalog steht:

Kaliber .45 --> 504 Joule (230gr)
Kaliber 9mm --> 518 Joule (124gr)
Kaliber .40 --> 509 Joule (180gr)
Kaliber .357sig --> 810 Joule (124gr)
Kaliber 10mm --> 737 Joule (180gr)

Frage: Wie hängen Mündungsgeschwindigkeit, Geschoßgewicht und Energie (mathematisch) zusammen. Wieso wäre Kaliber .40 bei gleicher Energie "stärker" als 9mm, wo doch die Mündungsgeschwindigkeit deutlich geringer ist. Was ist "besser" geeignet für Nachsuche auf wehrhaftes Wild, .357 oder 10mm.

Danke, Mik

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Re: Glock 23 40 S&W

Beitrag von HowlingWolf » So 13. Okt 2019, 19:06

mikonis hat geschrieben:
So 13. Okt 2019, 18:44
Frage: Wie hängen Mündungsgeschwindigkeit, Geschoßgewicht und Energie (mathematisch) zusammen.
E = m * v2/2

E ... Energie (J)
m ... Geschossmasse (kg, 1grain = 0,0000647989kg)
v ... Geschwindigkeit (m/s)

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Re: Glock 23 40 S&W

Beitrag von cas81 » So 13. Okt 2019, 20:31

mikonis hat geschrieben:
So 13. Okt 2019, 18:44
Mir ist erinnerlich, dass die Energie der beide kleinen Standardkaliber nicht so wirklich unterschiedlich ist und im S&B-Katalog steht:

Kaliber .45 --> 504 Joule (230gr)
Kaliber 9mm --> 518 Joule (124gr)
Kaliber .40 --> 509 Joule (180gr)
Kaliber .357sig --> 810 Joule (124gr)
Kaliber 10mm --> 737 Joule (180gr)

Frage: Wie hängen Mündungsgeschwindigkeit, Geschoßgewicht und Energie (mathematisch) zusammen. Wieso wäre Kaliber .40 bei gleicher Energie "stärker" als 9mm, wo doch die Mündungsgeschwindigkeit deutlich geringer ist. Was ist "besser" geeignet für Nachsuche auf wehrhaftes Wild, .357 oder 10mm.

Danke, Mik
1. Diese Angaben sind keine Referenz für das Potential einer Patrone. Schau dir die Angaben der großen Hersteller an, die ordentliche SV- Munition anbieten. Speer, Federal, Hornady, etc.

2. Bei der Energie geht es vorrangig darum, daß diese in das Ziel transferiert wird. Zweck ist, mithilfe dieser Energie in möglichst kurzer Zeit eine derartige Menge Wasser aus dem Zell- und Zwischenzellraum zu schleudern ("Schockwelle"), dass dadurch umliegendes Gewebe die Eigenschaft verliert, seine Elastizität zu erhalten, sodass es sich nicht mehr in seinen ursprünglichen Zustand zurückbilden kann. Das wäre dann der sekundäre Gewebeschaden. Trotz jahrzehntelanger Versuche genau das bei der verhältnismäßig geringen Energie gängiger FFW- Kaliber nachzuweisen, ist ein derartiger Nachweis stehts ohne Erfolg geblieben. Ein FFW- Projektil wirkt also (in physiologischer Hinsicht) nur durch Penetration. Hierfür wird (abgesehen von Konstruktionsweise, Beschaffenheit, etc des Projektils selbst) vorrangig Impuls benötigt (m*v).

Ergo: vergiss Energie bei derartigen Kalibern. Ohne nachweisbare Relevanz. Geschosskonstruktion und Impuls wirken sich hingegen definitiv maßgeblich auf das Resultat aus.
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Re: Glock 23 40 S&W

Beitrag von SSG308 » So 13. Okt 2019, 20:59

mikonis hat geschrieben:
So 13. Okt 2019, 18:44
Mir ist erinnerlich, dass die Energie der beide kleinen Standardkaliber nicht so wirklich unterschiedlich ist und im S&B-Katalog steht:

Kaliber 9mm --> 518 Joule (124gr)
Kaliber .40 --> 509 Joule (180gr)
9mm aus 6" Lauf und .40 aus 4" Lauf.

Hornady .40 Critical Defense --> 686 Joule aus 3" Lauf.
https://www.hornady.com/ammunition/hand ... al-defense#!/

Glock 23 ist super und macht Spaß :D

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