Das Forum wurde auf die aktuellsten Server und Datenbankversionen aktualisert und auf einen schnelleren Server verlegt.
Solltet Ihr auf technische Probleme stossen bitte um Info entweder an admin@pulverdampf.com oder telefonisch an 0043 676 5145029 (gewo), danke.
Solltet Ihr auf technische Probleme stossen bitte um Info entweder an admin@pulverdampf.com oder telefonisch an 0043 676 5145029 (gewo), danke.
Stromkosten vergleich. Wie kann das sein?
Stromkosten vergleich. Wie kann das sein?
Ich habe eben meine Stromabrechnung bekommen.
Ich bin beim jeweils günstigsten Energieanbieter und habe folgende verbrauchsabhängigen kosten:
kosten in cent pro kWh
- Energiekosten (10 bis 13cent je nach saison, im schnitt) 12,2
- Netznutzungsentgelt 9,13
- Netzverlustentgelt 0,44
- elektrizitätsabgabe 1,50
- ökostromförderbeitrag 0,74
- ökostromförderbeitrag auf verlustentg. 0,06
das sind verbrauchsabhängige kosten von 24,61 cent pro kwh NETTO, also
€ 29,54 pro kwh inkl. Mwstr
(nur furs protokoll:
zusätzlich habe ich jährliche fixkosten von
- leistungspauschale 48,-
- messentgelt 57,60
- ökostromförderungsbeitrag 4,70
- erneuerbare förderpauschale 19,02
das sind jährliche, von tatsaechlichen verbrauch unabhängige kosten von € 129,50 NETTO, also € 155,40 inkl. Mwstr)
nochmal zurück zu den verbrauchsabhängigen Kosten idhv € 29,54 pro kwh inkl.
ich lasse zweimal jährlich mein stromaggregat am nachmittag laufen um die funktion sicher zu stellen. ich belaste es dabei mit einer 3,3kW wippsäge um brennholz zu schneiden und drehe die 2,6kW heizpatrone furs erwärmen des pufferspeichers auf 90grad (auch wegen der legionellengschicht).
letzte woche habe ich den verbrauch gemessen, mein fix installiertes 6kW aggregat benotigt 0,9liter heizöl pro stunde und erzeugt dabei ca 5,5kWh.
Das Heizöl kostet inkl. Lieferung 86cent pro liter.
das bedeutet ich habe 86cent fuer die erzeugung von 5,5kWh elektrischer energie bezahlt, somit 15,6 cent pro kilowattstunde (inkl. mwstr).
das würde bedeutet wenn ich mir meinen strom ueber das aggregat erzeuge kostet er mir nur ca die HÄLFTE vom bezug ueber das E-werk.
kann doch nicht sein oder?
wo ist mein denkfehler?
edit:
ich habe auch einen stromspeicher kalkuliert
von april bis september kommen dabei vernueftige zahlen rund um die 25cent pro kwh heraus, also etwas weniger als wenn man vom netz bezieht.
aber von oktober bis märz unverwendbar, ich brauch allein im dezember mehr energie als ich im november, dezember, jänner und februar insgesamt erzeuge, das geht ned.
da wäere ein stromspeichervolumen von ca 300kWh erforderlich.
bei ca € 700,- pro KWH speicherkapazität reden wir da von einer mind. € 200.000,- investition.
Lebensdauer ca 12 jahre, also kosten pro Jahr von € 17.000,- für eine einsparung von max 8000kWh, somit Kosten von 212 cent pro kWH ..
Stromspeicher ist ein kompletter bloedsinn also
Ich bin beim jeweils günstigsten Energieanbieter und habe folgende verbrauchsabhängigen kosten:
kosten in cent pro kWh
- Energiekosten (10 bis 13cent je nach saison, im schnitt) 12,2
- Netznutzungsentgelt 9,13
- Netzverlustentgelt 0,44
- elektrizitätsabgabe 1,50
- ökostromförderbeitrag 0,74
- ökostromförderbeitrag auf verlustentg. 0,06
das sind verbrauchsabhängige kosten von 24,61 cent pro kwh NETTO, also
€ 29,54 pro kwh inkl. Mwstr
(nur furs protokoll:
zusätzlich habe ich jährliche fixkosten von
- leistungspauschale 48,-
- messentgelt 57,60
- ökostromförderungsbeitrag 4,70
- erneuerbare förderpauschale 19,02
das sind jährliche, von tatsaechlichen verbrauch unabhängige kosten von € 129,50 NETTO, also € 155,40 inkl. Mwstr)
nochmal zurück zu den verbrauchsabhängigen Kosten idhv € 29,54 pro kwh inkl.
ich lasse zweimal jährlich mein stromaggregat am nachmittag laufen um die funktion sicher zu stellen. ich belaste es dabei mit einer 3,3kW wippsäge um brennholz zu schneiden und drehe die 2,6kW heizpatrone furs erwärmen des pufferspeichers auf 90grad (auch wegen der legionellengschicht).
letzte woche habe ich den verbrauch gemessen, mein fix installiertes 6kW aggregat benotigt 0,9liter heizöl pro stunde und erzeugt dabei ca 5,5kWh.
Das Heizöl kostet inkl. Lieferung 86cent pro liter.
das bedeutet ich habe 86cent fuer die erzeugung von 5,5kWh elektrischer energie bezahlt, somit 15,6 cent pro kilowattstunde (inkl. mwstr).
das würde bedeutet wenn ich mir meinen strom ueber das aggregat erzeuge kostet er mir nur ca die HÄLFTE vom bezug ueber das E-werk.
kann doch nicht sein oder?
wo ist mein denkfehler?
edit:
ich habe auch einen stromspeicher kalkuliert
von april bis september kommen dabei vernueftige zahlen rund um die 25cent pro kwh heraus, also etwas weniger als wenn man vom netz bezieht.
aber von oktober bis märz unverwendbar, ich brauch allein im dezember mehr energie als ich im november, dezember, jänner und februar insgesamt erzeuge, das geht ned.
da wäere ein stromspeichervolumen von ca 300kWh erforderlich.
bei ca € 700,- pro KWH speicherkapazität reden wir da von einer mind. € 200.000,- investition.
Lebensdauer ca 12 jahre, also kosten pro Jahr von € 17.000,- für eine einsparung von max 8000kWh, somit Kosten von 212 cent pro kWH ..
Stromspeicher ist ein kompletter bloedsinn also
Re: Stromkosten vergleich. Wie kann das sein?
Hab dein Post durch die KI gejagt und als Antwort bekam ich folgendes:
Hallo!
Deine Rechnung ist interessant, aber du begehst einen klassischen Fehler in der Betriebskostenrechnung: Du betrachtest nur die Grenzkosten (den reinen Spritverbrauch) unter Idealbedingungen, statt der Vollkosten.
Hier sind die drei wichtigsten Punkte, warum die Rechnung in der Praxis leider nicht aufgeht:
1. Der Wirkungsgrad-Falle (Lastprofil)
Du hast bei fast 100 % Last gemessen (5,9 kW Last bei einem 6 kW Aggregat). Das ist der "Sweet Spot" eines Dieselmotors.
Im Alltag braucht dein Haus aber meistens nur 300 bis 600 Watt (Grundlast). Ein 6 kW Aggregat verbraucht im Teillastbetrieb oder Leerlauf aber unverhältnismäßig viel Sprit. Der spezifische Verbrauch pro kWh würde bei normaler Hausnutzung also massiv nach oben schnellen – wahrscheinlich auf das 3- bis 5-fache deiner 15,6 Cent.
2. Wartung und Abschreibung
Ein Stromaggregat ist ein mechanisches Verschleißteil.
Wartung: Alle 100–200 Betriebsstunden ist ein Ölwechsel fällig, dazu kommen Filter und Kleinteile. Das sind reale Kosten pro kWh.
Lebensdauer: Wenn das Aggregat z. B. 3.000 € gekostet hat und 5.000 Stunden hält, kostet dich jede Stunde allein 0,60 € an Wertverlust. Bei deiner Erzeugung von 5,5 kWh sind das zusätzlich 11 Cent pro kWh nur für die Hardware, ohne einen Tropfen Öl.
3. Rechtliches (Heizöl)
Das ist der heikelste Punkt: Heizöl ist in Deutschland und Österreich für die Stromerzeugung in mobilen Aggregaten (außer in stationären, angemeldeten KWK-Anlagen) steuerlich nicht zulässig. Würdest du legalen Diesel tanken, wäre dein Preisvorteil sofort dahin.
Zusammenfassung:
Deine Rechnung stimmt nur für den Moment, in dem du sowieso Holz sägst und gleichzeitig den Puffer lädst. Als Dauerlösung für das Haus würdest du durch den Teillastbetrieb und die Wartungskosten am Ende deutlich mehr als die 29,54 Cent aus dem Netz bezahlen
Hallo!
Deine Rechnung ist interessant, aber du begehst einen klassischen Fehler in der Betriebskostenrechnung: Du betrachtest nur die Grenzkosten (den reinen Spritverbrauch) unter Idealbedingungen, statt der Vollkosten.
Hier sind die drei wichtigsten Punkte, warum die Rechnung in der Praxis leider nicht aufgeht:
1. Der Wirkungsgrad-Falle (Lastprofil)
Du hast bei fast 100 % Last gemessen (5,9 kW Last bei einem 6 kW Aggregat). Das ist der "Sweet Spot" eines Dieselmotors.
Im Alltag braucht dein Haus aber meistens nur 300 bis 600 Watt (Grundlast). Ein 6 kW Aggregat verbraucht im Teillastbetrieb oder Leerlauf aber unverhältnismäßig viel Sprit. Der spezifische Verbrauch pro kWh würde bei normaler Hausnutzung also massiv nach oben schnellen – wahrscheinlich auf das 3- bis 5-fache deiner 15,6 Cent.
2. Wartung und Abschreibung
Ein Stromaggregat ist ein mechanisches Verschleißteil.
Wartung: Alle 100–200 Betriebsstunden ist ein Ölwechsel fällig, dazu kommen Filter und Kleinteile. Das sind reale Kosten pro kWh.
Lebensdauer: Wenn das Aggregat z. B. 3.000 € gekostet hat und 5.000 Stunden hält, kostet dich jede Stunde allein 0,60 € an Wertverlust. Bei deiner Erzeugung von 5,5 kWh sind das zusätzlich 11 Cent pro kWh nur für die Hardware, ohne einen Tropfen Öl.
3. Rechtliches (Heizöl)
Das ist der heikelste Punkt: Heizöl ist in Deutschland und Österreich für die Stromerzeugung in mobilen Aggregaten (außer in stationären, angemeldeten KWK-Anlagen) steuerlich nicht zulässig. Würdest du legalen Diesel tanken, wäre dein Preisvorteil sofort dahin.
Zusammenfassung:
Deine Rechnung stimmt nur für den Moment, in dem du sowieso Holz sägst und gleichzeitig den Puffer lädst. Als Dauerlösung für das Haus würdest du durch den Teillastbetrieb und die Wartungskosten am Ende deutlich mehr als die 29,54 Cent aus dem Netz bezahlen
Re: Stromkosten vergleich. Wie kann das sein?
Strom ist halt eine teure Energieform. Wo ist das Problem ?
Wäre es ein Problem würde man nicht alles elektrifizieren wollen.
Der Preis spielt anscheinend keine Rolle.
Re: Stromkosten vergleich. Wie kann das sein?
Die Ki hat halt ned so genau gelesen.
Mein Aggregat ist ortsfest daher Heizöl okay.
Wenn ich das Aggregat betreibe, dann laste ich es zu circa 80-90 % aus. Von 300 W kann also keine Rede sein.
Bei stationäres Motoren dieser Größenordnung rechnet man mit circa 5000-10.000 Betriebsstunden.
Und sinnvoll einsetzen könnte man das ja nur, wenn das Ding sich automatisch selbst startet, sobald der Stromspeicher leer ist und sich nach circa 1,5 Stunden wieder abdreht sobald er voll geladen ist,
Der Anschluss dafür ist bei meinem Aggregat vorhanden.
Bei einem Kaufpreis von circa 1500 € für einen Langsamläufergenerator (circa 1500 UPM) und angenommen 7500 Betriebsstunden ergeben sich Kosten vom circa 3 cent pro erzeugter kwh.
Richtig ist das wohl eine gewisse Wartung erforderlich sein wird, wenn man aber von Haus aus davon ausgeht, dass das Ding nach 7500 Stunden eh hin ist und erneuert wird, dann kann man die Wartungsintervalle wohl großzügig verlängern…
Mein Aggregat ist ortsfest daher Heizöl okay.
Wenn ich das Aggregat betreibe, dann laste ich es zu circa 80-90 % aus. Von 300 W kann also keine Rede sein.
Bei stationäres Motoren dieser Größenordnung rechnet man mit circa 5000-10.000 Betriebsstunden.
Und sinnvoll einsetzen könnte man das ja nur, wenn das Ding sich automatisch selbst startet, sobald der Stromspeicher leer ist und sich nach circa 1,5 Stunden wieder abdreht sobald er voll geladen ist,
Der Anschluss dafür ist bei meinem Aggregat vorhanden.
Bei einem Kaufpreis von circa 1500 € für einen Langsamläufergenerator (circa 1500 UPM) und angenommen 7500 Betriebsstunden ergeben sich Kosten vom circa 3 cent pro erzeugter kwh.
Richtig ist das wohl eine gewisse Wartung erforderlich sein wird, wenn man aber von Haus aus davon ausgeht, dass das Ding nach 7500 Stunden eh hin ist und erneuert wird, dann kann man die Wartungsintervalle wohl großzügig verlängern…
Re: Stromkosten vergleich. Wie kann das sein?
Wenn ich mich richtig erinnere verbrauche ich im Jahr 3800 kwh und zahle dafür 970,--
d.h. 4 cent pro kWh.
Das ist weit entfernt von den zweistelligen zahlen die ich weiter oben lese.
Irgendwas stimmt hier nicht...
d.h. 4 cent pro kWh.
Das ist weit entfernt von den zweistelligen zahlen die ich weiter oben lese.
Irgendwas stimmt hier nicht...
- RedRider1982
- .357 Magnum

- Beiträge: 125
- Registriert: So 10. Aug 2025, 09:53
- Wohnort: OÖ
Re: Stromkosten vergleich. Wie kann das sein?
Du bezahlst ~€ 0,26 nicht 0,04
Wie du gerechnet hast, würde der Preis / kw sinken je höher die Stromrechnung
Wie du gerechnet hast, würde der Preis / kw sinken je höher die Stromrechnung
CZ TS3, S&W 686 6" Dash3, CZ 457 MDT, CZ 457 MDT-ACC, Winchester 1873, Winchester 1892, Baikal IJ58
Re: Stromkosten vergleich. Wie kann das sein?
Kaufmänisch gerundet sind das 26 Ct (25,526315789...)pro kWhBR1 hat geschrieben: Fr 16. Jan 2026, 01:57 Wenn ich mich richtig erinnere verbrauche ich im Jahr 3800 kwh und zahle dafür 970,--
d.h. 4 cent pro kWh.
Das ist weit entfernt von den zweistelligen zahlen die ich weiter oben lese.
Irgendwas stimmt hier nicht...
LG Wolfgang
PS 970:3800 ist richtig
22 lr,5,7x28,32 S&W long,320 kurz,9mmk,9mm Para,38/357,357 Sig, 350 Legend, 10mmAuto,40S&W,44 Remington Magnum,45ACP,45GAP,454Casull,500 S&W,
36,44VL,12/70
6,5CM,6,5x55SE,223 Remington,308 Win,Palma;243 Win, 6mm PPC, .300 Win Mag

36,44VL,12/70
6,5CM,6,5x55SE,223 Remington,308 Win,Palma;243 Win, 6mm PPC, .300 Win Mag
Re: Stromkosten vergleich. Wie kann das sein?
Alles klar... Gestern war mein hirn schon schlafen.
Aber bedeutet das jetzt tatsächlich, man kann mit einem kleinen Aggregat billiger Strom erzeugen als das Netz?
Aber bedeutet das jetzt tatsächlich, man kann mit einem kleinen Aggregat billiger Strom erzeugen als das Netz?
-
Mr. Danger
- .50 BMG

- Beiträge: 626
- Registriert: Mi 12. Jan 2011, 09:22
Re: Stromkosten vergleich. Wie kann das sein?
@Twin2000, die 1,5ct Elektrizitätsabgabe kommen mir um den Faktor 100 zu hoch vor.
Den Rest habe ich nicht nachgerechnet.
Wenn Du aber zu deinen 16ct aus dem Generator noch cca 4ct für das Aggregat + Service rechnest bist Du auch schon bei 20ct /kWh. Und die Rechnung geht nur mit einem Batteriespeicher auf, der auch etwas kostet.
Deine echten Netzstromkosten sind somit zu pessimistisch gerechnet, die "Generatorstromkosten" zu optimistisch.
Ich denke schon, das man mit einer optimierten Anlage und den DERZEITIGEN Strompreisen unter die Kosten der Energieanbieter kommen kann. Ob ein Generator die bessere Wahl ist, als eine Photovoltaikanlage, kann ich mir nicht vorstellen.
Den Komfort einer Lösung sollte man auch beachten (ÖL/Diesel nachfüllen, Lärm, ...)
Den Rest habe ich nicht nachgerechnet.
Wenn Du aber zu deinen 16ct aus dem Generator noch cca 4ct für das Aggregat + Service rechnest bist Du auch schon bei 20ct /kWh. Und die Rechnung geht nur mit einem Batteriespeicher auf, der auch etwas kostet.
Deine echten Netzstromkosten sind somit zu pessimistisch gerechnet, die "Generatorstromkosten" zu optimistisch.
Ich denke schon, das man mit einer optimierten Anlage und den DERZEITIGEN Strompreisen unter die Kosten der Energieanbieter kommen kann. Ob ein Generator die bessere Wahl ist, als eine Photovoltaikanlage, kann ich mir nicht vorstellen.
Den Komfort einer Lösung sollte man auch beachten (ÖL/Diesel nachfüllen, Lärm, ...)
Re: Stromkosten vergleich. Wie kann das sein?
Rechnen ist gar nicht so schwer.BR1 hat geschrieben: Fr 16. Jan 2026, 12:00
Aber bedeutet das jetzt tatsächlich, man kann mit einem kleinen Aggregat billiger Strom erzeugen als das Netz?
Die kleinen Benzinergeneratoren haben <20% Wirkungsgrad.
Die großen Dieselgeneratoren schaffen heute Wirkungsgrade von 40 - 45%.
Weltrekord ist 53% - 2025 von Weichai Power in China erreicht.
1 Liter Diesel hat 9,8 kwh.
40% (bleiben wir Realistisch) wären 3,92 kwh die pro Liter elektrisch nutzbar sind.
Bei 1,5 Euro brutto Preis für Diesel aktuell sind das 0,383 € pro kwh.
Mit Heizöl könnte man den Preis etwa 1/3 reduzieren.
Anschaffung und Wartung für Generator nicht berücksichtigt.
Fazit: wird sich nicht ausgehen günstiger als den Netzpreis zu produzieren. Mit den ganz kleinen Generatoren definitiv nicht. Aber mit einem großen Dieselgenerator und Heizöl wäre man definitiv nicht weit davon entfernt.
Wäre man auf diese Energieform angewiesen könnte man natürlich im Winter die 60% Abwärme mit Wärmetauscher nutzbar machen und den Wirkungsgrad der Gesamtanlage deutlich erhöhen was sich auch auf den Preis pro kwh auswirkt. Für eine reine Notstromanwendung die ein paar Stunden pro Jahrzehnt gebraucht wird, ist das aber nicht relevant.