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Tiroler Schützen und ihre Einstellung zu Frauen

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mikonis
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Re: Tiroler Schützen und ihre Einstellung zu Frauen

Beitrag von mikonis » Fr 23. Jan 2026, 20:23

Ich stimme euch zu, dass Frauen selber entscheiden können wie, was, wo und mit wem und ganz sicher keine Unterstützung von Typen wie mir brauchen. Es ist halt auch eine Themenbereich, der zu Reaktionen führt. Sowas sollte ich bleiben lassen.

Was mich bei dem Thema interessiert, ist, dass meines Erachtens auch eine Gesellschaft wie unsere eine Entwicklung / Fortschritt / Aufklärung braucht oder zumindest anstreben sollte. Wir leben nicht mehr im Mittelalter, haben GsD keine Wertvorstellungen mehr wie manch östliche Kultur und betrachten uns als modern und aufgeklärt. Aber wir kämpfen schwer mit einer polarisierenden, sich fortschreitend trennenden Gesellschaft. Arm gegen Reich, Links gegen Rechts, Alt gegen Jung etc. mit allen möglichen Facetten. Und ich halte das für übel. Und die weitaus meisten von uns werden keinen Nutzen aus solcher Polarisierung ziehen.

Wenn nun ein prägender Bestandteil der Gesellschaft hergeht und altpatriarchalische Werte bewusst fortschreibt, stellt das in meinen Augen einen festen Rückschritt dar und führt zu Irritationen. Sind jetzt echt die Tiroler so engstirnig? Wieso hat man so ein Thema nicht zukunftsorientiert und positiv formulieren können? Wäre das zu komplex gewesen? Nationalstolz und Brauchtum ist gut, aber sich als verschroben und verzopft darstellen, ist keine Empfehlung.
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Laubmasta_reloaded
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Re: Tiroler Schützen und ihre Einstellung zu Frauen

Beitrag von Laubmasta_reloaded » Fr 23. Jan 2026, 21:10

Inwiefern ist es ein Fortschritt, wenn man Vereinen vorschreibt wem sie alles zum aufnehmen haben?

Klingt für mich stark nach Rückschritt, diese Zwangsbeglückung.

Poirot
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Re: Tiroler Schützen und ihre Einstellung zu Frauen

Beitrag von Poirot » Fr 23. Jan 2026, 21:21

Laubmasta_reloaded hat geschrieben: Fr 23. Jan 2026, 21:10 Inwiefern ist es ein Fortschritt, wenn man Vereinen vorschreibt wem sie alles zum aufnehmen haben?

Klingt für mich stark nach Rückschritt, diese Zwangsbeglückung.
Warum ?
Dann forden wir halt auch eine Männerquote in der reinen Frauensauna. Basta.
Aber umgekehrt klappt das ja nicht mit der Zwangsbeglückung.
Ich kann nur allen Aufregern raten sich nicht in diese politischen Propagandagschichtln reinziehen zu lassen.
Den Frauen steht es frei einen Verein für Tiroler Schützinen zu gründen. Wollen die aber nicht - weil es mal wieder nur um politische Hetze geht.

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Re: Tiroler Schützen und ihre Einstellung zu Frauen

Beitrag von Master-chief1000 » Fr 23. Jan 2026, 21:28

Laubmasta_reloaded hat geschrieben: Fr 23. Jan 2026, 21:10 Inwiefern ist es ein Fortschritt, wenn man Vereinen vorschreibt wem sie alles zum aufnehmen haben?

Klingt für mich stark nach Rückschritt, diese Zwangsbeglückung.
Wo liegen dann für dich Grenzen mit welcher Begründung man jemanden in einen Verein nicht aufnehmen sollte?

Ausschluss wegen dem Geschlecht scheint für viele hier ja vollkommen in Ordnung. Wie schauts aus wenn ein Verein eine öffentliche Diskussion anstrebt keine Schwarzen aufzunehmen? Kommt dann auch "Ein Verein soll selbst entscheiden wen er aufnimmt"?

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Re: Tiroler Schützen und ihre Einstellung zu Frauen

Beitrag von Master-chief1000 » Fr 23. Jan 2026, 21:37

Ein Ausschluss von egal was wegen Geschlecht, Religion, Hautfarbe oder Sexualität ist für ein zivilisiertes Land mit liberaler Demokratie unwürdig und hoffentlich unrecht. Ich hoffe sehr das es wirklich zu einem Verfahren kommt und ein Gericht auf Nationaler oder EU Ebene das klar macht.

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Re: Tiroler Schützen und ihre Einstellung zu Frauen

Beitrag von Laubmasta_reloaded » Fr 23. Jan 2026, 21:48

Master-chief1000 hat geschrieben: Fr 23. Jan 2026, 21:28
Laubmasta_reloaded hat geschrieben: Fr 23. Jan 2026, 21:10 Inwiefern ist es ein Fortschritt, wenn man Vereinen vorschreibt wem sie alles zum aufnehmen haben?

Klingt für mich stark nach Rückschritt, diese Zwangsbeglückung.
Wo liegen dann für dich Grenzen mit welcher Begründung man jemanden in einen Verein nicht aufnehmen sollte?

Ausschluss wegen dem Geschlecht scheint für viele hier ja vollkommen in Ordnung. Wie schauts aus wenn ein Verein eine öffentliche Diskussion anstrebt keine Schwarzen aufzunehmen? Kommt dann auch "Ein Verein soll selbst entscheiden wen er aufnimmt"?
Da gibs bei mir keine Grenzen, dies sollte jeder Verein frei entscheiden dürfen.

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Gadai
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Re: Tiroler Schützen und ihre Einstellung zu Frauen

Beitrag von Gadai » Fr 23. Jan 2026, 21:49

Eventuell eine Frauen und Flüchtlingsquote einführen. :shock:

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Re: Tiroler Schützen und ihre Einstellung zu Frauen

Beitrag von FdH22 » Fr 23. Jan 2026, 21:53

Master-chief1000 hat geschrieben: Fr 23. Jan 2026, 21:28
Ausschluss wegen dem Geschlecht scheint für viele hier ja vollkommen in Ordnung. Wie schauts aus wenn ein Verein eine öffentliche Diskussion anstrebt keine Schwarzen aufzunehmen? Kommt dann auch "Ein Verein soll selbst entscheiden wen er aufnimmt"?
Verstehst es noch immer nicht?
Der Verein um den es geht ist eine private Angelegenheit.

Es gibt eben sog. Satzungen usw in denen Aufgaben/Ziele usw des Vereins definiert sind. Und wenn jemand dem nicht entspricht wird er/sie nicht aufgenommen.

Ist bei allen Schießvereinen so.
Ist auch sinnvoll um Personen die zB Sicherheitsregeln nicht einhalten wollen/können usw draussen zu halten.

In meinem Haus bestimme ich auch wer hereinkommt u. wer nicht. Punkt. ;)

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Re: Tiroler Schützen und ihre Einstellung zu Frauen

Beitrag von Poirot » Fr 23. Jan 2026, 21:57

Master-chief1000 hat geschrieben: Fr 23. Jan 2026, 21:37 Ein Ausschluss von egal was wegen Geschlecht, Religion, Hautfarbe oder Sexualität ist für ein zivilisiertes Land mit liberaler Demokratie unwürdig und hoffentlich unrecht. Ich hoffe sehr das es wirklich zu einem Verfahren kommt und ein Gericht auf Nationaler oder EU Ebene das klar macht.
Bei einem Verein ist es grundsätzlich nicht Unrecht das andere Geschlecht auszuschließen.
Rechtlich angreifbar wäre ein Verein nur wenn er gemeinnützig ist und dadurch steuerliche Vorteile genießt. Müsste man im Fall der Tiroler vor Gericht auskämpfen aber nicht vergessen: wir reden hier über einen Verein mit über 500 Jahre alter Tradition. Da gibt es wohl eher eine Päpstin statt Tiroler Schützinnen.
Verzichtet ein Verein auf die Gemeinnützigkeit hätte man keine Chance z.B. einen Männerverein auch für Frauen öffnen zu müssen.

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Re: Tiroler Schützen und ihre Einstellung zu Frauen

Beitrag von mikonis » Fr 23. Jan 2026, 22:07

Master-chief1000 hat geschrieben: Fr 23. Jan 2026, 21:37 Ein Ausschluss von egal was wegen Geschlecht, Religion, Hautfarbe oder Sexualität ist für ein zivilisiertes Land mit liberaler Demokratie unwürdig und hoffentlich unrecht. Ich hoffe sehr das es wirklich zu einem Verfahren kommt und ein Gericht auf Nationaler oder EU Ebene das klar macht.
Wäre schön, aber ich glaube schon, dass eine liberale Gesellschaft Bereiche braucht, wo nicht alles bis ins Kleinste geregelt ist. Vereine gehören meines Erachtens dazu. Ein loser Zusammenschluss von Gleich-Interessierten bis hin zu Gleich-Gesinnten. Es sollte auch allen Vereinen frei stehen, sich ihre Mitglieder auzusuchen, da dann das Zusammenleben beim "sich Verwirklichen" deutlich vereinfacht wird.

Wenn du Probleme wie Frauenanteil und Migrationsanteil in Vereinen ansprichst, der wird bewusst nieder gehalten, da mit der "Gleichschaltung" der Mitglieder auch eine Abgrenzung bis hin zur Ausgrenzung einhergeht. So sind die Menschen halt. Ich lebe ja auch in meiner Blase.

Ab einer gewissen Größenordnung wie bei den Tiroler Schützen trifft das nicht mehr zu. Die hätten m.M.n. auch einen gesellschaftspolitischen Auftrag gehabt, den sie gerade lautstark abgelehnt haben.
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Re: Tiroler Schützen und ihre Einstellung zu Frauen

Beitrag von Evilcannibal79 » Sa 24. Jan 2026, 01:15

Nochmal für alle zum mitschreiben:
Es geht nicht darum das Frauen nicht Mitglied sein dürfen, sie marschieren einfach nicht in Schützentracht mit dem Gewehr bei Aufmärschen mit.
Viele Frauen sind auch bei den Traditionsschützen dabei.
Gibt da ja auch meistens andere Sektionen wo sie auch sehr aktiv dabei sind.
Das Schützenwesen ist in Tirol tief verankert.
Einfach mal nach Landlibell Googlen.
Die Schützen waren immer die letzte militärische Verteidigungslinie zusammengestellt aus allen Ständen des Landes.
Jemand der nicht in Tirol aufgewachsen ist findet das vielleicht rückständig.
Aber diese tradition wird hier sehr ernst genommen.
Und wenn uns jemand etwas aufzwingen will schalten wir Sowiso auf stur.
Es muss nicht alles modernisiert werden.
Manche Dinge sollte man lassen wie sie sind und vielleicht ändert sich ja was mit der Zeit, aber sicher nicht auf Zwang oder mit medialer Nötigung.
Das ein Wiener zBsp das nicht verstehen wird ist mir schon klar.
Aber warum regen sich Leute auf oder freuen sich wenn jemand klagen würde die nicht mal in Tirol leben?

Das die Schützen dagegen gestimmt haben ist zu akzeptieren,
Sie haben so entschieden.Punkt
"Ich hab hier 6 kleine Freunde, die alle schneller laufen als du ... "

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Re: Tiroler Schützen und ihre Einstellung zu Frauen

Beitrag von Evilcannibal79 » Sa 24. Jan 2026, 01:24

Achja,…
Vor einigen Jahren feierte unser schützenkompanie ihr 200 jähriges Jubiläum.
Zu diesem Festakt kamen zahlreiche Schützenkomanien aus ganz Tirol.
Bei diesem Aufmarsch waren auch sehr viele Frauen beim Umzug mitdabei.
Auch danach beim großen Fest wäre mir nicht vorgekommen das die Damen unterdrückt worden wären.
Die Stimmung war ausgezeichnet.
Anscheinend hatten alle Anwesenden mit der Rollenverteilung kein Problem.
"Ich hab hier 6 kleine Freunde, die alle schneller laufen als du ... "

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Re: Tiroler Schützen und ihre Einstellung zu Frauen

Beitrag von AUG-andy » Sa 24. Jan 2026, 09:57

Evilcannibal79 hat geschrieben: Sa 24. Jan 2026, 01:15 Nochmal für alle zum mitschreiben:
Es geht nicht darum das Frauen nicht Mitglied sein dürfen, sie marschieren einfach nicht in Schützentracht mit dem Gewehr bei Aufmärschen mit.
Viele Frauen sind auch bei den Traditionsschützen dabei.
Gibt da ja auch meistens andere Sektionen wo sie auch sehr aktiv dabei sind.
Das Schützenwesen ist in Tirol tief verankert.
Einfach mal nach Landlibell Googlen.
Die Schützen waren immer die letzte militärische Verteidigungslinie zusammengestellt aus allen Ständen des Landes.
Jemand der nicht in Tirol aufgewachsen ist findet das vielleicht rückständig.
Aber diese tradition wird hier sehr ernst genommen.
Und wenn uns jemand etwas aufzwingen will schalten wir Sowiso auf stur.
Es muss nicht alles modernisiert werden.
Manche Dinge sollte man lassen wie sie sind und vielleicht ändert sich ja was mit der Zeit, aber sicher nicht auf Zwang oder mit medialer Nötigung.
Das ein Wiener zBsp das nicht verstehen wird ist mir schon klar.
Aber warum regen sich Leute auf oder freuen sich wenn jemand klagen würde die nicht mal in Tirol leben?

Das die Schützen dagegen gestimmt haben ist zu akzeptieren,
Sie haben so entschieden.Punkt
Gut geschrieben! :clap:
An gewissen Dingen sollte man nicht rütteln, AUS FERTIG. :naughty:
Tradition soll Tradition bleiben, genauso wie das Kruzifix in den Schulzimmern.
Die Leute die sich damit nicht abfinden können, sollen Auswandern, am besten nach Syrien oder Afghanistan. :whistle:
MfG
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Re: Tiroler Schützen und ihre Einstellung zu Frauen

Beitrag von trenck » Sa 24. Jan 2026, 12:33

mikonis hat geschrieben: Fr 23. Jan 2026, 20:23 Was mich bei dem Thema interessiert, ist, dass meines Erachtens auch eine Gesellschaft wie unsere eine Entwicklung / Fortschritt / Aufklärung braucht oder zumindest anstreben sollte.
Stimmt. Im Moment ist allerdings eher das Gegenteil der Fall, nämlich Rückschritt in allen Bereichen (außer der Technik natürlich), insbesondere bei der Freiheit. Wir bewegen uns immer mehr von einer freiheitlichen zu einer restriktiven Gesellschaft. Egal, ob es sich um das Waffenrecht, die Redefreiheit, die Mobilität oder das Steuerrecht handelt. Oder darum, dass Privatvereine ihre Vereinsleben autonom gestalten können, ohne dass ihnen permanent (von Besserwissern aufgestachelt) der Staat in ihre Vereinsgebarung dreinredet.
mikonis hat geschrieben: Fr 23. Jan 2026, 20:23 Aber wir kämpfen schwer mit einer polarisierenden, sich fortschreitend trennenden Gesellschaft. Arm gegen Reich, Links gegen Rechts, Alt gegen Jung etc. mit allen möglichen Facetten. Und ich halte das für übel. Und die weitaus meisten von uns werden keinen Nutzen aus solcher Polarisierung ziehen.
Stimmt auch. Und diese Polarisierung entsteht genau dadurch, dass ständig von links dem Individuum oder (wie in diesem Fall) Vereinen Vorschriften gemacht werden, wie sie ihr Leben zu gestalten hätten. Linke agieren ständig nach dem Grundsatz: "Was ich nicht will, gehört verboten. Was ich will, ist ein Grundrecht und muss vom Staat (= von jemand anderem als mir) finanziert werden."

Dass das nervt und die Gesellschaft spaltet, ist nachvollziehbar.

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Re: Tiroler Schützen und ihre Einstellung zu Frauen

Beitrag von Joewood » Di 27. Jan 2026, 16:28

Evilcannibal79 hat geschrieben: Sa 24. Jan 2026, 01:15
Das Schützenwesen ist in Tirol tief verankert.
Einfach mal nach Landlibell Googlen.
Die Schützen waren immer die letzte militärische Verteidigungslinie zusammengestellt aus allen Ständen des Landes.
Jemand der nicht in Tirol aufgewachsen ist findet das vielleicht rückständig.
Aber diese tradition wird hier sehr ernst genommen.
Und wenn uns jemand etwas aufzwingen will schalten wir Sowiso auf stur.
Es muss nicht alles modernisiert werden.
Tatsächlich finde ich das Thema spannend...
Weil wenn sie schon geschichtlich sind, dann sollten sie es vielleicht vollständig sein

https://tirol.orf.at/stories/3326262/

Scheint dann doch die ein oder ander Frau gegeben zu haben, die historisch aktiv mitgekämpft hat.
So sehr ich es unterstütze, dass man einem Verein seine Eigenständigkeit lassen sollte und von außen nicht in ihre Statuten eingegriffen sehen will, so sehr muss ich mich wundern... einerseits behaupten sie historisch zu agieren andererseits negieren sie historische Fakten...

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